Erweitertes Marketingpotenzial von Snapchat in Deutschland

Das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte – So lautet die Bilanz der Messenger-App Snapchat für 2016. Mit einer Neupositionierung des Unternehmens zu Snap Inc., zahlreichen Updates der App und Werbeerlösen, die 2016 auf ca. 366 Millionen US-Dollar geschätzt werden, konnte Snapchat seinen Erfolg 2016 maßgeblich ausbauen. Für das Jahr 2017 wird der Börsengang des Unternehmens erwartet – und damit weitere Änderungen und Marketing-Angebote für Unternehmen in Deutschland. Denn Deutschland gehört zu den weltweit wichtigsten Märkten, in denen sich Snapchat aufgrund des Börsengangs lokalisieren muss. Das bedeutet konkret: Zugriff auf weitere Inhalte und Ausbau der Werbemöglichkeiten!

Discover in Deutschland

Unter dem Discover-Bereich versteht man das aggregierte Medienangebot auf Snapchat. In den USA kooperiert Snapchat mit verschiedenen Medien, zum Beispiel der Daily Mail, die Snapchat-optimierte Inhalte wie Artikel und Videobeiträge erstellen. Bei großen deutschen Medienmarken wie bild.de oder faz.net wäre das ebenfalls denkbar. Zumindest ist es wahrscheinlich, dass die US-Medienmarken ihr deutsches Angebot für deutsche Nutzer auf Snapchat ausspielen.

Live Storys in Deutschland

Live Stories von Großereignissen wie Festivals oder Fußballspielen, wie es sie in Europa und den USA schon gibt, sind in Zukunft auch für die Bundesliga-Spiele oder Festivals in Deutschland denkbar. Dabei werden einzelne Snapchats verschiedener Nutzer zum gleichen Ereignis wie ein Livestream zu einer Snapchat-Story zusammengefügt.
Snapchat Mobile Video Ads in Deutschland
Video Ads, die in Snapchat sowohl während Nutzer-Storys als auch im Discovery-Bereich erscheinen, ermöglichen Werbetreibenden, mit Verlinkungen auf einen Artikel oder mobile Webseiten, über die maximal 10-Sekunden-Länge des Videos hinauszugehen. Möglich wäre für Deutschland, ähnlich dem Konzept in den USA, dass Snapchat Partner zum Advertising und zur Erfolgsmessung einsetzt.

Sponsored Geofilter in Deutschland

Mit Sponsored Geofiltern hat Snapchat ein wirksames, Location-basiertes Marketingtool entworfen, dass das Selfie zu Geld macht. Marken können auf eine gewünschte Location einen bezahlten Geofilter buchen, den Snapchatter, die sich am gleichen Ort befinden, in ihrer Story mit Freunden und Followern teilen können. So lassen sich Locations wie Restaurants, Sehenswürdigkeiten oder ganze Städte indirekt bewerben. Die Preise richten sich dabei nach Größe der Location. Bald sollen auch deutsche Werbetreibende Zugriff bekommen.

Sponsored Lense in Deutschland

Gesponsorte Gesichtsfilter in Deutschland, wie ihn schon Rapper Sido veröffentlicht hat, sind in Deutschland bereits erwerbbar und verdeutlichen das Augmented-Reality-Potenzial dieses Werbeformats.

Spectacles

Mit der Sonnenbrille Spectacles kann der Nutzer Snaps aus der Ich-Perspektive machen. Dieses Content Marketing-Tool macht klassischen Kameraherstellern wie Go Pro & Co. Konkurrenz, denn Snapchat liefert Kamera, Social Media Plattform und Messenger in Einem – zur direkten Verbreitung.

Fazit: Content Marketing Trends und Direktmarketing mit Snapchat

Die Relevanz von Content- X-Promotion und Influencer-Marketing steigt. Immer mehr Marken haben Snapchat als Marketing-Kanal erkannt. Der Messenger bietet, zum Beispiel in Form von Aktionen, großes Potenzial für die direkte 1:1-Kommunikation zwischen Marken und Kunden. Es wird erwartet, dass Snapchat mit dem Börsengang sein Angebot in Deutschland ausbauen wird. Das birgt das Potenzial für steigende Nutzerzahlen und qualitatives Direktmarketing – schon mit kleinem Budget. So bieten sich Geofilter oder lokales Video-Targeting als Werbemittel schon für kleine Unternehmen, Sponsored Lenses für größere Werbetreibende an.

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März 31st, 2017

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Kundenbindung, Kundengewinnung, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing

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Mit Social Media und Digitalstrategie neue Kunden im B2B Vertrieb generieren – geht das?

Auch im B2B Vertrieb greifen immer mehr potenzielle Unternehmenskunden auf das Internet als erste Informationsquelle zurück. Um Ihre Kunden frühzeitig abzuholen, sollte eine umfassende Strategie für die Kundengewinnung entwickelt werden. Das gelingt zum Beispiel durch eine vernünftige Positionierung über die eigene Homepage. Wenn Ihre Kunden Sie im B2B Vertrieb als Experten wahrnehmen, steigern Sie die Chance auf einen erfolgreichen Vertragsabschluss. Ein digitaler Vertrieb ist immer eine zusätzliche Schiene, auf der Sie den Absatz Ihrer Produkte erhöhen können. Setzen Sie dabei aber nicht nur auf den B2B Vertrieb im Internet, auch die klassischen Kanäle sollten weiterhin von Ihnen umfassend und kompetent betreut werden.

Digitaler Vertrieb und hochwertige Blogbeiträge

Umfassende Blogbeiträge, die Ihr Expertenwissen darstellen, bilden eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie. Diese Artikel lassen sich zum Beispiel in diversen sozialen Netzwerken wie Facebook, Google Plus und insbesondere LinkedIn oder Xing mit anderen Unternehmern teilen. Ihre wertvollen Informationen werden so genau in den Zielgruppen geteilt, die Sie im B2B Vertrieb ansprechen möchten. Die Gründung einer eigenen Gruppe auf Facebook, Xing oder einem anderen sozialen Netzwerk ist ebenfalls sinnvoll. Vor allem bei Xing haben Sie die Gelegenheit nach angenommener Kontaktanfrage, automatisch die E-Mail-Adressen potenzieller Kunden oder auch Partner zu erhalten und diese in die bestehende Vertriebsprozesse Ihres Unternehmens einzubinden. Sie versorgen die Interessenten dann mittels E-Mail-Marketing mit weiteren Informationen zu Ihren Angeboten und gewinnen so hoffentlich schnell einen neuen Kunden.

Welche Plattformen sind besonders für die Neukundengewinnung im B2B Vertrieb geeignet?

Im B2B Vertrieb konzentrieren Sie sich vor allem auf die beruflich genutzten Netzwerke LinkedIn und Xing. Xing ist im deutschsprachigen Raum mit einem großen Vorsprung Marktführer und viele Entscheider besitzen aktive Profile auf dem sozialen Netzwerk. Dank einer recht umfassenden Suchfunktion finden Sie schnell die Personen, die besonders interessant für Ihren B2B Vertrieb sind. Wenn Ihr Unternehmen international tätig ist, lohnt sich eine zusätzliche Aktivität bei LinkedIn. Wichtig ist vor allem, dass Sie innerhalb der Netzwerke als Experte für Ihr Themengebiet wahrgenommen werden.

Wie wird mein digitaler Vertrieb erfolgreich?

Im B2B Vertrieb gelten dieselben Grundregeln wie in anderen Branchen. Kennen Sie Ihre Besucher und Ihre Zielgruppe. Überprüfen Sie regelmäßig, welche Unternehmen zu Ihrer Zielgruppe gehören, und nehmen Sie gegebenenfalls Anpassungen vor. Achten Sie außerdem auf die Zugriffstatistiken Ihrer Seite. Wer besucht Ihre Seite, wie lange bleibt er, welche Unterseiten besucht er? Identifizieren Sie besonders erfolgreiche Seiten und Blogposts und bauen Sie den Anteil dieser qualitativ hochwertigen Seiten weiter aus. Der B2B Vertrieb ist nur dann auch über Social Media erfolgreich, wenn er kontinuierlich betrieben und an eventuelle Veränderungen angepasst wird.

Noch steckt der digitale Vertrieb für Unternehmenskunden in den Kinderschuhen. Wer sich jetzt mit einer erfolgreichen Digitalstrategie in den sozialen Netzwerken positioniert, profitiert auch über einen langen Zeitraum von den zusätzlichen Neukunden über digitale Vertriebskanäle.

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März 6th, 2017

Posted In: Allgemein, B2B, Blogbeitrag, Digitalisierung, Facebook, Google, Instagram, Kundenbindung, Kundengewinnung, Online Marketing, Retargeting, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Emojis in Postings auf Instagram erhöhen die Rate der Interaktionen mit anderen Nutzern. Dies ergab eine Studie, die den sich mit dem Einfluss von Emojis in Postings befasste und kürzlich auf Quintly veröffentlicht wurde. Laut der Studie ist die Interaktionsrate von Postings mit Emojis im Durchschnitt um 17 Prozent höher als ohne Emojis.

„Postings mit Emojis rufen eine um 17 %-höhere Interaktionsrate hervor als Postings ohne Emojis.“

Was bedeutet das für Unternehmen?

Sollten Unternehmen also jetzt möglichst viele Emojis verwenden, um die Interaktionen mit potenziellen Kunden zu erhöhen? Nein. Vielmehr muss das Emoji zur Aussage des Postings passen und diese unterstreichen.

Emojis auf Instagram sind keineswegs eine Seltenheit. Den Ergebnissen der Studie zufolge nutzen 56 Prozent der Profile auf Facebook Emojis in Ihren Postings.

Die beliebtesten Emojis auf Instagram 2016:

emojis

Was fördert noch die Interaktionsrate?

Wie eine weitere Studie festgestellt hat, steigert auch der Einsatz von Hashtags die Interaktionsrate. Jedoch erzielen sehr spezielle, das heißt unbekannte Hashtags eher schlechte Interaktionsraten. Also: Verwenden Sie Hashtags in Ihren Postings, aber achten Sie darauf, dass diese zur Botschaft des Textes passen und zudem häufig geklickt werden.

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Februar 20th, 2017

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Mehr und mehr Unternehmen wenden sich neben Facebook dem sozialen Netzwerk Instagram zu. Nicht lange dauert es, um zu erkennen, wie erfahren oder eben unerfahren ein Unternehmen im Umgang mit sozialen Medien ist. Denn die Erwartungen der Nutzer in der sogenannten Foto-Community sind hoch.

Wie verhält sich ein Unternehmen auf Instagram am besten?

  1. Die Inhalte sollten qualitativ an das Medium und die Zielgruppe angepasst sein. Das können beispielsweise beeindruckende Fotos sein, die viele Nutzer bereit sind und zum Liken oder Teilen motivieren
  2. Unternehmen sollten eine klare Strategie verfolgen und vertiefte Kenntnisse über ihre Zielgruppe in dem sozialen Netzwerk haben
  3. Die Verantwortlichkeiten innerhalb des Unternehmens hinsichtlich der Social Media Aktivitäten sollten klar geregelt sein, sodass ein einheitlicher Auftritt mit einem ganzheitlich nachvollziehbaren Konzept ersichtlich und die Praxis umgesetzt wird. Dies zeigt sich z.B. an der Ansprache, Gestaltung und Botschaft der Postings
  4. Wenn Sie ein Foto eines Users schon aus eigener Initiative kommentieren, dann sollte dabei auch Bezug auf das Foto genommen werden, um Aufmerksamkeit zu erhalten. Häufig werden nur Standardkommentare von Unternehmen gepostet, die bei den Usern eher eine negative anstatt eine positive Reaktion auslösen. User müssen genau angesprochen werden, damit sie später eventuell bereits sind, Ihr Unternehmen mit einem Like zu versehen oder Ihre Inhalte zu teilen.
  5. Folgen, um selbst Follower zu erhalten: Das ist ein beliebtes Phänomen auf Instagram. Doch geben Sie den Usern Zeit, Ihr Unternehmen anzuschauen und zu reagieren, bevor Sie ihn wieder unfollowen. Ansonsten verschwindet die Meldung bevor der User wieder auf Instagram aktiv ist und Sie haben die Zeit nicht sinnvoll investiert.
  6. Fügen Sie in Ihren Postings Location Tags zu. Dies kann die Ihre Reichweite erheblich erhöhen.
  7. Auch den Einsatz von Hashtags sollten Unternehmen nicht unterschätzen. Zum einen können mögliche Interessenten über Hashtags, also eine Verlinkung, auf Ihre Seite gelangen, wenn die Hashtags Bezug zu Ihren Produkten oder Unternehmen haben. Zum anderen sprechen Sie über Hashtags Ihre Zielgruppe noch gezielter an.

Fazit: Folgen, kommentieren und liken ist auf Instagram gern gesehen. Sprechen Sie dabei Ihre Zielgruppe genau an, umso die Aufmerksamkeit und Interaktionen zu steigern.

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Februar 13th, 2017

Posted In: Abstract, Allgemein, Content Marketing, Facebook, Instagram, Online Marketing, Social Media Marketing, Virales Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Damit Werbung den Interessenten nicht aus dem Auge verliert, hat sich Retargeting als Verfolgungsverfahren etabliert. Hat ein Benutzer einmal Interesse an einem Unternehmen gezeigt, indem er auf einen Banner geklickt oder die Website besucht hat, lohnt es sich, beim nächsten Kontakt gezielt Werbung zu schalten, die den Nutzer interessieren könnte.

Vom Targeting zum Retargeting

Flächendeckend gestreute Onlinewerbung, das heißt allen Besuchern die gleiche Werbung zu präsentieren, ist ineffizient. Besser ist es, den Nutzer über Targeting gezielt anzusprechen. Das gelingt am besten mit zielgerichteter Werbung, bei der das redaktionelle Umfeld zu den Werbeinhalten passt. Werbung lässt sich zudem mit Bezug zum geografischen Standort oder zu technischen Präferenzen des Nutzers ausliefern. IP-Adresse, Browser und verwendetes Betriebssystem stellen die hierfür nötigen Daten bereit. Eine noch zielgenauere Methode stellt das Retargeting dar. Hatte ein Besucher bereits mit einem werbetreibenden Unternehmen Kontakt, indem er dessen Website besuchte, lässt sich gezielt Werbung schalten, die für diesen Nutzer interessant ist. Nicht nur auf einem bestimmten Portal, sondern auch auf anderen Websites. Retargeting nutzt Cookies zur Ermittlung bestehender Kontakte, Online-Kontakte werden also digital markiert.

Welche Vorteile Retargeting bietet

Werbung zu schalten, die jeden Besucher erreicht, ist teuer, weil der Streuverlust hoch ist. Wer jedoch Werbung schalten möchte, die nur bestimmte Nutzer zu sehen bekommen, erzielt in der Regel eine bessere Conversion Rate. Das setzt allerdings voraus, dass das werbetreibende Unternehmen weiß, wie der Nutzer mit dem Unternehmen in Kontakt gekommen ist und in welcher Phase des Kaufprozesses er sich gerade befindet. Nur so kann man für den Nutzer beim nächsten Kontakt die passende Werbung schalten.

Man unterscheidet hier grob zwischen fünf Phasen:

– Aufmerksamkeit
– Interesse
– Kaufentscheidung
– Kaufabbruch
– Kunden

In der Aufmerksamkeitsphase war ein Nutzer bereits für kurze Zeit auf der Website des Unternehmens oder hat dessen Werbung länger betrachtet. Beim erneuten Kontakt sollte man solche Werbung schalten, die den Nutzer an das Unternehmen und seine Marken erinnern. Als Reminder sind Branding-Banner ein geeignetes Mittel.

Hat sich der Nutzer auf Produktseiten des Onlineshops länger aufgehalten, weiß das Unternehmen, an welchen Produktgruppen er besonders interessiert ist. Für Nutzer in der Phase Interesse sind beim Retargeting Produktbanner die am besten geeignete Form der Werbeschaltung. Damit lassen sich die meisten Klicks generieren.

digitale markierung

Spannend wird es, wenn der Nutzer unmittelbar vor einer Kaufentscheidung steht. Gelangte er nämlich über ein transaktionelles Keyword wie „XY Tintenpatronen kaufen“ auf die Seite, hat er wahrscheinlich schon andere Angebote für XY gecheckt, aber noch nichts gekauft. Für Nutzer in dieser Phase sollte man Werbung schalten, die sich auf XY Tintenpatronen beziehen. Noch besser ist es, vorteilhafte Konditionen wie „kostenloser Versand“ einzubeziehen, um dadurch einen zusätzlichen Kaufanreiz zu schaffen.

Wenn der Benutzer bereits Artikel im Einkaufswagen gelegt und den Kauf abgebrochen hat, sollte der Onlineshop Werbung schalten, die Schnäppchenjäger anspricht, also mit Rabatten und Sonderangeboten locken.

Ist der Nutzer bereits ein Kunde, der im Onlineshop eingekauft hat, lässt sich mit Retargeting der höchste ROI erzielen. In dieser Phase geht es darum, die Kundenbindung zu stärken. Deshalb sollte ein Unternehmen kurz nach dem Kauf keine weitere Werbung schalten, sondern zunächst Banner mit interessanten Tipps zum gekauften Produkt anzeigen. Nach einem gewissen zeitlichen Abstand kann man für typische Folgeprodukte dann wieder Werbung schalten.

Was man beim Retargeting bedenken sollte

Der Erfolg beim Retargeting hängt maßgeblich von der Qualität der Nutzerdaten ab. Sowohl Infos über den ersten Kontakt als auch Kenntnis der genauen Phase in der Customer Journey sind wichtig. Erfolgt trotz systematischem Retargetings kein weiterer Besuch des Nutzers, hat dieser entweder kein Interesse mehr oder er hat das Produkt zwischenzeitlich bei der Konkurrenz gekauft. Weitere Werbung zu schalten, ist in dem Fall nicht mehr zielführend.

Fazit: Retargeting bietet werbetreibenden Unternehmen eine besonders effiziente Möglichkeit, Werbung zu schalten, die den Nutzer zielgerichtet anspricht. Dadurch lassen sich „verlorene“ Besucher wieder auffinden und zu Kunden machen. Das funktioniert allerdings nur mit einer passenden Strategie, welche die Nutzerdaten genau analysiert.

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Februar 7th, 2017

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Digitalisierung, Google, Kundenbindung, Kundengewinnung, Online Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Zielgruppenoptimierung

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Als Reaktion auf den Erfolg der Instagram Stories testet das soziale Netzwerk nun ein neues Anzeigenformat. Um von den hohen Nutzerzahlen der Stories Profit zu schlagen, werden ab sofort Anzeigen in den Stories geschaltet. Damit gibt Instagram werbetreibenden Unternehmen die Möglichkeit, Geschichten in Video-, Bild- oder GIF-Format zu produzieren und gleichzeitig von erweiterten Funktionen für Insights Gebrauch zu machen, die Unternehmensprofile in der App direkt einsehen  können. Die Insights geben Aufschluss über detaillierte Informationen wie zum Beispiel zu Reichweite, Impressions oder Interaktionen mit den Stories und dienen somit der Messbarkeit der Ergebnisse.

Die Instagram Stories wurden im August eingeführt und zählen derzeit 150 Millionen Nutzer pro Tag, von denen ein Drittel sich Markeninhalte in den Stories zuwendet. Dieser Anteil soll nun durch die Schaltung von Anzeigen in Stories monetarisiert werden. Die Tests mit den Anzeigen in Stories sind im Grunde eine Erweiterung der aktuell laufenden Facebook Experimente mit Video Ads.

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Februar 6th, 2017

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Viele Firmen postulieren, dass zufriedene Kunden die beste Werbung seien. Das klingt logisch, ist aber zunächst einmal reines Wunschdenken, denn es setzt die Mitwirkung des Kunden voraus. Dieses Ziel lässt sich nur erreichen, wenn das Unternehmen aktiv Empfehlungsmarketing betreibt. Empfehlungsmarketing zielt darauf ab, Empfehlungen zu fördern, also, zufriedene Kunden dazu zu bringen, wirklich aktiv zu werden und ihre positiven Erfahrungen anderen mitzuteilen. Es liegt im Interesse des Unternehmens, möglichst viele Referenzen zu generieren und diese breit zu streuen.

Comeback der Mundpropaganda

Fast jeder kennt Tupperware oder Vorwerk als Markenhersteller von Haushaltswaren beziehungsweise Staubsaugern und weiteren Haushaltsgeräten. Beiden Konsumgüterherstellern ist gemein, dass sie anders als andere Hersteller von Beginn an auf Empfehlungsmarketing setzen, und zwar mit großem Erfolg. Sie gelten allerdings als Ausnahmen, denn Empfehlungsmarketing führte in Deutschland lange Zeit ein Nischendasein. Seitdem Mundpropaganda durch das Internet neue Impulse erhielt, geriet diese Marketingstrategie wieder in den Fokus. Die Mundpropaganda erfolgt heute über die sozialen Medien und Bewertungsportale und manifestiert sich über Likes und Kommentare.

Empfehlungen fördern: Die wichtigsten Schritte

Wer Empfehlungsmarketing systematisch betreiben möchte, muss seine zufriedenen Kunden aktivieren, positive Bewertungen und Empfehlungen für Produkte und/oder das Unternehmen abzugeben. So wird der Kunde zum Botschafter. Die Umsetzung dieser Strategie erfolgt in mehreren Schritten:

  1. Feedback des Kunden einholen
  2. Zufriedene Kunden ermitteln und zu Statements motivieren
  3. Positive Kundenstatements gezielt über die Website und die sozialen Medien streuen

Beim Empfehlungsmarketing ist den Kunden durchaus bewusst, dass sie bei einer Kampagne mitwirken. Um Empfehlungen zu fördern, reicht es daher nicht aus, dem Kunden die Vorzüge des bereits gekauften Produkts noch einmal darzulegen. Das Empfehlungsmarketing treibende Unternehmen sollte stattdessen von vornherein Anreize fürs Mitmachen bieten. Rabattaktionen oder Gutscheine eignen sich hervorragend, um Empfehlungen zu fördern. Der Kunde berichtet über seine positiven Erfahrungen und erhält dafür einen Rabatt auf einen Folgekauf. Das Unternehmen kann die positive Bewertung dann als Kundenreferenz nutzen und über verschiedene Social-Media-Kanäle streuen.

Empfehlungsmarketing oder Virales Marketing

Oftmals werden Empfehlungsmarketing und Virales Marketing in einem Atemzug genannt. Virales Marketing ist nichts Anderes als Empfehlungsmarketing im Internet. Empfehlungsmarketing vermag in den Social Media auch ohne Steuerung eine enorme Dynamik entfalten. Dennoch kann man sich nicht darauf verlassen, dass sich eine positive Eigendynamik entwickelt. Ein Unternehmen sollte aus dem Grund nichts dem Zufall überlassen und deshalb Empfehlungen fördern.

Marketingziel Referenzgenerierung

Beim Empfehlungsmarketing geht es um Referenzgenerierung zur Neukundengewinnung. Referenzen erreichen Interessenten in der Regel, wenn diese mitten in einem Entscheidungsprozess für ein Produkt oder eine Dienstleistung stecken. Positive Bewertungen und konstruktive Kommentare im Stil von „Wie das Produkt XY mein Problem lösen konnte.“ bieten kaufwilligen Interessenten einen hohen Mehrwert und werden von Nutzern immer häufiger gezielt gesucht. Doch nicht nur spezielle Bewertungen und Kommentare zu einem bestimmten Produkt sind nützlich, sondern auch zum Unternehmen selbst. Immer mehr Konsumenten treffen ihre Kaufentscheidung aufgrund von Präferenzen, die mit den unmittelbaren Produkteigenschaften nur bedingt zu tun haben. Die Zuverlässigkeit des Service zählt ebenso dazu wie die Information, dass das Unternehmen nachhaltig produziert, faire Löhne zahlt oder sich für soziale Projekte engagiert.

Welche Produkte oder Dienstleistungen kommen infrage?

Im Grunde lässt sich jedes Produkt und jede Dienstleistung über Empfehlungsmarketing vermarkten. Je komplexer ein Produkt ist, desto wichtiger sind Erfahrungsberichte anderer Nutzer. Bei „einfachen“, nicht weiter erklärungsbedürftigen Produkten und Services zählt die Zufriedenheit. Sie lässt sich schon durch ein Notenschema oder ein „Like“ abbilden. Nutzer, die anderen von ihren positiven Erfahrungen berichten und das Unternehmen über verschiedene Plattformen weiterempfehlen fungieren beim Empfehlungsmarketing als Multiplikator. Je mehr Nutzer dabei mitwirken, umso größer und nachhaltiger sind die Effekte.

Fazit:

Empfehlungsmarketing wird im E-Commerce immer wichtiger. Wem es gelingt, viele positive Referenzen für seine Marken zu generieren, schafft die Grundlage für ein nachhaltig positives Image im Netz und fördert den Absatz seiner Produkte. Das wirkt selbst dann noch nach, wenn andere Kampagnen längst beendet sind. Das Netz vergisst nun mal nichts.

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Januar 31st, 2017

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Facebook verwendet ab sofort „In-Stream-Video-Ads“, die bereits seit einigen Tagen im Power Editor verfügbar sind, wie die Nachrichten Website recode.net aus dem Silicon Valley berichtet. In-Stream-Videos-Ads sind Werbeanzeigen, die in Videos und Live-Videos platziert und als eine Werbeunterbrechung eingeblendet werden. Die Werbeanzeigen in Videos können ab einer Videobetrachtungsdauer von mindestens 20 Sekunden ausgestrahlt werden, gleichzeitig muss die Dauer des gesamten Videos eine Dauer von mindestens 90 Sekunden überschreiten. Laut des Beitrags von recode.net erhalten Video-Publisher 55 Prozent der Einnahmen der Werbeanzeige.

Was gilt es, beim Schalten der Werbeanzeigen in Videos zu beachten?

Jeder Werbetreibende kann die neue Option In-Stream-Video-Ads zusätzlich zu der News Feed Platzierung buchen, vorausgesetzt, dass die Kampagne mit dem Ziel „Video Views“ erstellt wurde. Für In-Stream-Video-Ads gelten die gleichen Bestimmungen wie für die anderen Werbeanzeigenformate, allerdings gibt es bei diesem speziellen Format zusätzlich eine zeitliche Beschränkung von 10 bis 15 Sekunden. Wie gewohnt, kann eine Zielgruppenauswahl für die Werbeanzeigen vorgenommen werden.

Welchen Vorteil bieten Werbeanzeigen in Videos?

Mit In-Stream Video-Ads haben Werbetreibende eine weitere Werbemöglichkeit im hart umkämpften Werbe-Geschäft von Facebook erhalten. Publishern erlauben die Werbeanzeigen in Videos, ihre Videos mehr und mehr zu monetarisieren.

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Januar 30th, 2017

Posted In: Abstract, Allgemein, Digitalisierung, Facebook, Leadgenerierung, Online Marketing, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Customer Journey – der Weg vom Interessenten zum Käufer

Eine Werbekampagne ohne Online Marketing – heute fast undenkbar. Vor allem Unternehmen, die private Endkunden ansprechen, benötigen ein durchdachtes Online Marketing System. Das gilt sogar dann, wenn sie keinen Onlineshop für den Verkauf ihrer Produkte betreiben. Unsere Gesellschaft ist durch das Bestreben nach sofortigen und umfassenden Informationen geprägt. Suchmaschinen ermöglichen einen schnellen Zugriff auf unzählige Datensätze. Wer sich selbst oder seine Angebote (Produkte oder Dienstleistungen) im Netz nicht präsentiert, wird nicht gefunden und kann über diesen Weg keine Käufer generieren. Langfristig droht dann ein wirtschaftliches Desaster. Im Marketing wird der Weg, den der Käufer einer Leistung vom ersten Interesse bis hin zur Kaufentscheidung zurücklegt, als Customer Journey bezeichnet.

Das Modell der Customer Journey geht aus einem 4-Stufen-Modell (AIDA-Modell= Attention, Interest, Desire, Action) hervor, das den Aufbau einer Werbekampagne zur Neukundengewinnung darstellt. Dieses beschreibt die vier aufeinanderfolgenden Phasen von der ersten Ansprache einer Person der Zielgruppe bis hin zur Kaufentscheidung. Inzwischen wurde das Modell um zwei Phasen erweitert und wird als „Customer Journey“ bezeichnet. Sie steht für die Zyklen, die ein Kunde durchläuft, bevor er sich für den Kauf entscheidet. Zudem kann ein Kunde auch zum Wiederholungskäufer werden (Kundenbindung) und als Empfehler fungieren. Die Customer Journey hat sich in der Vergangenheit als strategischer Ansatzpunkt für ein ganzheitliches Online Marketing System für Unternehmen bewährt.

Customer Journey

Kennzeichen einer typischen Customer Journey

Potentielle Kunden kommen auf unterschiedlichen Wegen mit dem anbietenden Unternehmen in Berührung. Häufig ist es zuerst eine Werbung, sei es im Netz oder in traditionellen Medien, die ihn aufmerksam macht und einen Wunsch nach weiteren Informationen weckt. Später zählen der Besuch der Webseite, die Recherche nach bestimmten Artikeln, aber auch der Kauf zur Customer Journey. Neben solchen direkten Kontakten beeinflussen auch indirekte Faktoren Menschen bei ihrer Kaufentscheidung. Dazu gehören zum Beispiel das Image eines Unternehmens oder einer Marke, das Preisgefüge oder die Meinungen anderer Kunden. Betrachtet man diesen Weg genauer, so gibt es viele mögliche Berührungspunkte, sogenannte off- oder online Touchpoints, mit dem Unternehmen.

Bevor eine Online Marketingmaßnahme gewählt wird, ist es nötig die jeweilige Phase zu betrachten, in der sich die Zielgruppe derzeit befindet. Denn letztlich geht es bei der Customer Journey um die Frage: Welche Online-Marketing Instrumente taugen tendenziell in welcher Phase? Dazu werden die verschiedenen Zielgruppen in den jeweiligen Touchpoints genau betrachtet, um die Streuverluste im Online Marketing bei der Auswahl von Maßnahmen, deutlich zu reduzieren.

Welche Online Marketing Instrumente taugen tendenziell in welcher Phase?

  1. Phase Aufmerksamkeit: In dieser Phase bieten sich Display-Werbung und eine Ansprache über die Social Media Kanäle an, die sich zunächst an eine große Gruppe von möglichen Interessenten richten. Beispielsweise empfangen Menschen, die sich generell für das Thema Kochen interessieren, in dieser Phase Werbung von Kochtöpfen.
  2. Phase Interesse/Kaufwunsch: Suchmaschinenoptimierung (SEO) mithilfe von Keywords sowie Display-Werbung verhelfen dazu, potenzielle Kunden zu lenken und einen Kaufwunsch zu wecken bzw. zu fördern. Kam der Interessent bereits mit dem Produkt oder Unternehmen in Berührung (Touchpoints) gilt es ihn mit gezielteren Marketing-Maßnahmen zu bespielen. Dies gelingt mithilfe von zielgruppenspezifischer Suchmaschinenwerbung (SEA), personalisierter Display-Werbung und direkt ansprechendem Social-Media-Dialog z.B. durch Aktionen. Anders als in der ersten Phase (1:n), wird nun eine 1:1 Verbindung mittels Werbung hergestellt. Von da an kann der E-Mail-Dialog starten.
  3. Phase Kauf: Um den Kunden nun tatsächlich zum Kauf zu bewegen, empfiehlt sich weiterhin gezielte Suchmaschinenwerbung und Display-Werbung. Spezielle Verkaufsnewsletter sind eine gute Möglichkeit, dem Kunden per E-Mail direkt ein Angebot zu unterbreiten.
  4. Phase Kundenbindung: Hat ein Kunde einmal ein Produkt oder eine Dienstleistung gekauft bzw. in Anspruch genommen, ist es notwendig, diesen auch langfristig an das Unternehmen zu binden. Dazu empfehlen sich Coupon-Aktionen oder Rabatte sowie ein regelmäßiger E-Mail-Dialog. Auch Social Media Präsenzen nehmen an dieser Stelle eine wichtige Funktion ein.
  5. Phase Empfehlung: Nichts ist so viel Wert wie der gute Tipp eines Freundes oder Bekannten. Daher: Zeigt sich ein Kunde nach dem Kauf eines Produkts oder Dienstleistung zufrieden, gilt es für Unternehmen, diesen als Botschafter zu gewinnen. So kann er anderen Interessenten von seiner positiven Erfahrung berichten und Ihr Unternehmen über verschiedene Plattformen weiter empfehlen. Als Anreiz für potenzielle Empfehler dienen auch Rabatt-Aktionen.

Customer Journey als strategischer Ansatz für ein Online Marketing System

Betrachtet man die Customer Journey als Grundlage des Online Marketing Systems, so lassen sich folgende Schritte ableiten:

  1. Identifizierung der einzelnen Touchpoints und der gesamten Kundenreise im Unternehmen
  2. Entwicklung einer Konzeption für das Online Marketing System einschließlich Planung verschiedener Marketingmaßnahmen, der Festlegung von zeitlichen Abläufen und der Definition von Kostenbudgets
  3. Die Durchführung der einzelnen Maßnahmen im Online Marketing System begleitet von einem umfassenden Reporting

Die Digitalisierung führt dazu, dass der Kunde sich selbständig für den Kauf entscheidet und der Verkäufer als Person weniger Berührungspunkte mit dem Kunden im Kaufprozess hat.

Fazit: Von der Ansprache bis zum Kauf durchläuft der Kunde verschiedene Phasen. Unternehmen müssen ihre Zielgruppen an den einzelnen Touchpoints identifizieren und gemäß der Customer Journey mit geeigneten Marketing-Maßnahmen ansprechen. So ermöglicht dieser strategische Ansatz für ein Online Marketing-System, bestimmte Touchpoints sehr zielgerichtet zu beeinflussen.

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Januar 25th, 2017

Posted In: Allgemein, Content Marketing, Digitalisierung, Kundenbindung, Kundengewinnung, Leadgenerierung, Marketing, Online Marketing, Referenzgenerierung, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Das soziale Netzwerk Google+ stellt sein altes Design endgültig ein. Seit dem Launch des neuen Designs sind etwa 50 Updates ausgerollt worden. User konnten bis zuletzt die Option „Zurück zum klassischen Google+“ auswählen. Damit ist nun Schluss. Es sei nun an der Zeit, sich vom klassischen Design zu verabschieden, wie Produktmanager Buckley auf dem Unternehmensblog bekannt gab.

Mit der Übernahme des neuen Designs wird die von Google+ bereits bekannte „Events“-Funktion wieder eingeführt. Damit können Nutzer Veranstaltungen auf Google+ erstellen und andere User dazu einladen. Zudem werden in den Kommentarspalten Bots und andere Spam-Beiträge zukünftig ausgeblendet, können aber bei Bedarf mit einem Klick wieder sichtbar gemacht werden. Nicht zuletzt plant Google+ eine neue „Zoom“-Funktion für Fotos einzuführen, mit der es in der Web-Version bald möglich sein soll, in Bilder reinzuzoomen. Die Updates sollen in den kommenden Wochen ausgerollt werden.

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Januar 23rd, 2017

Posted In: Abstract, Allgemein, Digitalisierung, Google, Social Media Marketing

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