Gutes Personal ist der Schlüssel zum Erfolg eines Unternehmens. Motivierte, engagierte Mitarbeiter zu finden und offene Stelle möglichst schnell mit den idealen Kandidaten zu besetzen, stellt Unternehmen immer wieder vor eine Herausforderung.

Personalmarketing 4.0

Was früher ausschließlich über Stellenanzeigen in Printmedien, klassische Jobbörsen, Messen und persönliche Empfehlungen funktionierte, verlagert sich immer mehr in die sozialen Netzwerke. Die Rede ist von Social Media Recruiting. Dieser Begriff definiert die Bewerbersuche sowie die Direktansprache potenzieller Kandidaten über soziale Plattformen wie Xing, LinkedIn, Facebook und Co. Personalabteilungen kombinieren Online-Jobbörsen, Stellanzeigen im Social Web und eigene Unternehmensseiten auf diversen sozialen Plattformen. Im Gegensatz zu der Personalwerbung über klassische Medien können Unternehmen dort den Erfolg Ihres Personalmarketings exakt messen, sowie Ihre Reichweite steigern.

Social Distribution und Profiling – So funktioniert Social Media Recruiting

Besonders Business-Netzwerke wie Xing und LinkedIn werden für das direkte Recruiting genutzt. XING, das bekannteste Karrierenetzwerk in Deutschland, bietet Nutzern die Möglichkeit Jobangebote via Direktansprache über das eigene Profil zu erhalten. Als Unternehmen bekommen Sie einen Überblick über das berufliche Profil der möglichen Kandidaten. Hier sind bisherige Tätigkeiten, Bildungsniveau, Kontakte, Sprachkenntnisse und Interessen aufgeführt. Auf diese Weise lässt sich die Personalbeschaffung aktiv steuern und die Qualität der Bewerbungen positiv beeinflussen.

Wenn Unternehmen in sozialen Netzwerken aktiv auf geeignete Kandidaten zugehen und diese anschreiben, nennt man das Social Distribution oder Active Sourcing. Die andere Möglichkeit der Mitarbeitersuche mittels Social Media, ist Social Profiling. Im ersten Schritt werden Netzwerknutzer, nach ausgewählten Kriterien von Algorithmen, als potenzielle Kandidaten herausgefiltert. Anschließend werden bei diesen Nutzern Unternehmenswerbung zu Karrierethemen und Job-Empfehlungen eingeblendet. So werden auch passive Kandidaten erreicht, die nicht unbedingt regelmäßig aktiv nach offenen Stellenangeboten suchen. Bei Facebook verweisen die eingeblendeten Werbeanzeigen mit einem Link auf eine externe Karrierewebsite eines Unternehmens oder auf eine speziell dafür eingerichtete Facebook-Seite.

Social Media für die eigene Arbeitgeber-Marke

Diese Seiten können Einblicke in den Arbeitsalltag, Blicke hinter die Kulissen, Statements von Mitarbeitern und Bewerbungstipps enthalten. Das schafft Authentizität. Die realitätsnähe Darstellung erzeugt Vertrauen zum Unternehmen, sodass Sie sich von anderen Unternehmen abheben. Potenzielle Mitarbeiter nehmen Sie als attraktiven Arbeitgeber wahr und werden zur Initiativbewerbung angeregt.

Zielgruppen ansprechen: Mit der richtigen Formulierung zur rechten Zeit am rechten Ort

In erster Linie dienen soziale Netzwerke dazu, Beziehungen aufzubauen und zu pflegen. Nutzer interagieren untereinander indem sie Nachrichten verschicken, Fotos hochladen und Videos teilen. Im Unterschied zu Jobbörsen sind die Personen bei sozialen Plattformen aus privaten Gründen angemeldet. Die Herausforderung für Unternehmen bzw. des Personalmarketings besteht darin, das Interesse trotzdem auf Arbeitsplatzangebote zu lenken. Die richtige, zielgruppenorientierte Ansprache auf dem richtigen Kanal ist dabei entscheidend.

Social Media für eine authentische Kommunikation im Recruiting-Prozess

Social Media Recruiting verbindet Bewerber über die sozialen Medien mit Unternehmen. Die Interaktivität der sozialen Medien prägt den Kontakt zwischen Bewerber und Unternehmen. Der Interessant kann auf eine Anzeige oder ein Angebot direkt reagieren. Sie als Unternehmen können unmittelbar auf Fragen und Anliegen eingehen. Es entsteht eine offenere Art der Kommunikation. Bestehende Mitarbeiter können online glaubwürdige Jobempfehlungen für Sie aussprechen und freie Stellen in Ihrem Unternehmen an ihre Kontakte verbreiten. So entsteht eine Mitarbeiterschnittstelle, die schneller und glaubwürdiger Vertrauen und Beziehungen zwischen den potenziellen Kandidaten und Ihrem Unternehmen herstellt. Oft können Ihre Mitarbeiter auch weitere Fachkräfte aus ihrem eigenen Bekanntenkreis mit ähnlichen Fähigkeiten und Kenntnissen empfehlen und beurteilen, wer zu Ihrem Unternehmen passt.

Social Media Recruiting: Schnell, günstig und unkompliziert

Innerhalb des Social Media Recruiting läuft die Personalsuche rund um die Uhr und zusätzlich schneller als herkömmliche Maßnahmen. Offene Stellen können online zielgerichteter und kostengünstig beworben werden. Durch die Auslagerung der Social Recruiting-Prozesse wird die Personalabteilung entlastet und die Kosten für Personalwerbung reduziert. Durch systematische Bewerbung und Ausschreibungen im Social Web, werden Ihre Chancen erhöht, neue und qualifizierte Arbeitskräfte zu gewinnen. Personalengpässe lassen sich vermeiden, da ausreichend Bewerbungen generiert werden. Trotz allem sollten allgemeine Risiken und Konsequenzen der sozialen Medien wie zum Beispiel rasch ausgelöste Shitstorms und Kontrollverlust nicht vergessen werden.

Der richtige Social Media Recruiting-Mix

Die klassischen Wege der Personalsuche werden weiterhin einen festen Platz im Personalmarketing haben. Nach wie vor suchen Unternehmen ihre Kandidaten über einschlägige Online-Jobbörsen. Wenn Sie jedoch Ihre Recruiting-Strategie erweitern und beschleunigen wollen, sollten Sie den Einsatz der sozialen Netzwerke für die Personalsuche in Erwägung ziehen und sich dort engagieren. Sie werden überrascht sein, wie einfach Sie Zielgruppen erreichen können, die sie positiv wahrnehmen, sobald Sie dort regelmäßig aktiv sind und interessanten Content liefern.

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Oktober 10th, 2017

Posted In: B2B, Blogbeitrag, Content Marketing, Digitalisierung, Emotionalisierung, Facebook, Google, Instagram, Online Marketing, Personalmarketing, Social Media Marketing

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Warum Influencer Marketing auch für kleine Unternehmen funktioniert

Caro Daur lässt sich mit ihrem goldenen Starbucksbecher fotografieren, Nationalspieler Thomas Müller hält auf Instagram auffällig Produkte von Gillette in die Kamera, die YouTuberin Bianca Heinicke alias Bibis Beauty Palace macht Selfies für den Reiseveranstalter Neckermann.

Sie alle sind sogenannte Influencer. So werden Personen genannt, die auf Youtube, Facebook oder Instagram eine große Reichweite und Anhängerschaft von mehr als 15.000 Follower haben und von Unternehmen für Marketing- und Kommunikationszwecke eingesetzt werden. Influencer prägen Meinungen, verändern Ansichten und beeinflussen Kaufentscheidungen. Wenn Nutzer auf Instagram bestimmte Produkte in die Kamera halten, Youtuber von einer Testfahrt berichten, Blogger Geschichten und Fotos für eine Marke produzieren und ein Unternehmen dafür Sach- oder Geldleistungen bereitstellt, spricht man von Influencer Marketing. Influencer Marketing gilt in den USA längst als „The New King of Content“ und auch in Deutschland entwickelt es sich immer mehr zu einem entscheidenden Faktor der Werbeindustrie.

Was macht ein Influencer genau? Und was macht es so erfolgreich?

Mode und Produkttipps von Prominenten konnten schon früher Trends auslösen und Verkaufszahlen ankurbeln. Heutzutage, wo klassische Werbung eher unbeliebt ist und Werbeanzeigen am liebsten ausgeblendet werden, bieten die Sozialen Netzwerke eine vielversprechende Alternative. Dort tummeln sich immer mehr Influencer, die um ihre Follower buhlen. Dabei basiert das Influencer Marketing auf dem Prinzip der Mundpropaganda. Schon vor den Zeiten von Influencern, Hashtags und virtueller Produktplatzierungen wusste man, dass persönliche Empfehlungen wirkungsvoller sind als gewöhnliche Werbeformen. Sie erleichtern Kaufentscheidungen, schaffen Vertrauen sowie einen persönlicher Bezug zum Unternehmen oder dem Produkt.

Studien belegen, dass Influencer den Prozess der Meinungsbildung der Konsumenten maßgeblich beeinflussen. Nach Freunden und Reviews sind Influencer die glaubwürdigste Quelle für Produktinformationen. Vor allem Teenager und Personen im Alter von 20 bis 29 Jahren  stellen die optimale Zielgruppe dar, die ein, von einem Influencer beworbenes, Produkt in Folge auch kaufen.

Geld gegen Content

Der Kern des Influencer Marketing besteht darin, dass Inhalte von Influencern selbst gestaltet und verbreitet werden. Für Unternehmen bedeutet das einen gewissen Kontrollverlust. Gewohnte Marketingprozesse wie Produktion, Werbemittel und Schaltung müssen überdacht werden. Dabei zeigen Erfahrungen, dass Unternehmen weniger Erfolg damit haben, wenn sie Influencern vorgefertigtes Material und strikte Vorlagen vorgeben.

Theoretisch kann jeder zum Influencer werden, meistens sind es jedoch bekannte Fitness- oder Modeblogger, Sportler, Musiker oder Stars der Facebook-, Youtube- und Instagram-Szene. Die Dynamiken sind fließend: Influencer werden zu Internet-Stars und Internet-Stars werden zu Influencern. Sie alle verfügen über eine hohe digitale Kompetenz sowie Aktivität in sozialen Medien. Aktive und einflussreiche Blogger sind geeignete Influencer, da sie Marken und Produkte in Geschichten verpacken und durch gekonntes Storytelling beispielsweise als Erlebnisberichte, Authentizität und Glaubwürdigkeit vermitteln. Zudem haben reichweitenstarke Blogger eine treue Anhängerschaft an Lesern, die ihre Blogartikel regelmäßig kommentieren, liken und teilen.

Eine hohe Reichweite und die Anzahl der Follower sind nicht alles

Es geht darum langfristige Beziehungen mit Influencern aufzubauen, die von der Marke und den Produkten überzeugt sind und sich damit identifizieren. Nur so entsteht echte Glaubwürdigkeit und authentischer Content, der dafür sorgt dass Markenbotschaften weiter verbreitet werden. Bloße Reichweite und Klicks sind dabei nicht immer die entscheidenden Kriterien. Problematisch wird es wenn sich Unternehmen unüberlegt auf die großen Social-Media-Stars mit einer Followeranzahl ab 100.000 fokussieren und in diese viel Geld investieren. Denn, je höher die Reichweite eines Influencers ist und je mehr Werbepartnerschaften er eingeht, desto eher fehlt die Authentizität.

Zauberwort Glaubwürdigkeit oder klein aber oho

Seit kurzem setzen Unternehmen vermehrt auf die sogenannten Mikro-Influencer, die erst um die 5000 Follower haben. Solche Influencer sind gerade für kleine und mittlere Unternehmen sowie bei Nischenthemen ausreichend und viel geeigneter als einer der Stars der Branche. Die Wahrscheinlichkeit ist höher, dass die kleineren Influencer bei ihren Followern die gewünschten Reaktionen hervorbringen. Besser also mit Jungstars zu wachsen, als die Glaubwürdigkeit seiner Marke zu riskieren.

 

Unverzichtbares Marketing-Handwerk oder vorübergehender Hype?

Ein Ende des Influencer-Marketings ist nicht absehbar, dennoch ist es wahrscheinlich dass sich der Hype normalisieren und verändern wird. Je mehr die Professionalisierung der Influencer eintritt, desto lauter wird auch der Ruf nach Regulierung. Die neue gesetzliche Vorgabe, dass Beiträge als kommerzielle Werbung sofort als solche erkennbar sein müssen und die Kennzeichnung mit dem Hashtag #Anzeige oder #Werbung erfolgen muss, ist ein Beispiel dafür, dass sich die Botschaften nicht mehr so unauffällig in die Flut von Alltagsfotos integrieren lassen. Es lässt sich behaupten, dass die Ausgaben für Influencer Marketing zukünftig steigen werden und Unternehmen dafür ein konkretes Marketingbudget einrechnen sollten. Um sich nicht von Konkurrenten überholen zu lassen, sollte der Einsatz von Influencern auch von kleinen Unternehmen in Betracht gezogen werden. Feststeht, dass Influencer Marketing nicht übermäßig teuer und aufwändig sein muss. Es braucht keine berühmten Social Media Stars, um Ihre Marke zu bewerben. Eine Kooperation mit ausgewählten, glaubwürdigen Influencern ist langfristig wert- und wirkungsvoller.

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Oktober 5th, 2017

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Ob als Dekoration, in Schokoladen-Variante oder selbstgebastelt: Ein Adventskalender gehört genauso zur Weihnachtszeit wie Glühwein und Geschenke. Längst hat sich der klassische Adventskalender ins Internet verlagert, wo mit einem Klick virtuelle Türchen geöffnet werden. Auch wenn die Weihnachtszeit häufig für Kunden erst im Dezember beginnt, ist es für Sie als Unternehmen empfehlenswert Weihnachtsaktionen, Kampagnen und Adventskalender frühzeitig zu planen. Schließlich gilt Weihnachten als potenzielle Hochzeit für Marketing und PR.

Wie profitieren Unternehmen von einem Online-Adventskalender?

Der Online-Adventskalender für Unternehmen zählt zu einer der beliebtesten Marketing-Tools, um Kunden emotional an Ihre Marke zu binden, eine dialogorientierte Interaktion mit ihnen zu fördern und persönliche Beziehungen zu pflegen. Zudem bedanken Sie sich mit kleinen Geschenken in der Weihnachtszeit bei Ihren Bestandskunden für ihre Treue und zeigen Ihre Wertschätzung.

Durch Gewinnspiele und gezielte Aktionen schaffen Sie Interaktionsmöglichkeiten und gleichzeitig einen Mehrwert für Ihre Kunden und Interessenten. Dabei sollte der digitale Adventskalender schon vor dem 1. Advent angekündigt werden, um somit Aufmerksamkeit und Neugier auf vielversprechende Gewinne und Überraschungen zu schaffen. Innerhalb von Facebook oder Extern durch Google-Werbebanner lassen sich potenzielle Kunden durch Werbeanzeigen auf den Adventskalender aufmerksam machen und bewerben, sodass Ihre Zielgruppe breit gefächert bespielt werden kann und somit die Teilnahmewahrscheinlichkeit gesteigert. Des Weiteren erreichen Sie, durch eine frühzeitige Planung und Einbindung Ihrer Weihnachtsaktion in Ihre Online Marketing-Strategie sowie in Ihre Social Media Kanäle einen Anstieg des Traffics auf  Ihrer eigenen Website und steigern somit Ihren Bekanntheitsgrad. Dies wird sich auch auf Ihren Umsatz positiv auswirken und bemerkbar machen, da zusätzliche Kaufreize in Form von Gutscheinen und Rabattaktionen geboten werden und so der Kaufentscheidungsprozess Ihrer Kunden beschleunigt sowie positiv beeinflusst wird.

Weihnachtsaktionen können auch in Form von Last Minute-Geschenken auftreten, welche sich optimal für die letzte Weihnachtswoche anbieten, da dort der Druck noch ein passendes Geschenk für die Liebsten zu finden am höchsten ist. Als perfekter Katalysator und unterstützender Faktor, zur schnelleren und kurzfristigeren Kaufentscheidung, bietet sich zudem eine Garantie eines rechtzeitigen Versandes zu Heiligabend an.

Ein weiterer plus Punkt einer Weihnachtsaktion besteht in der Generierung von neuen Kundenkontaktdaten, die die Aktionsteilnehmer hinterlassen müssen, um als potenzieller Gewinner ausgelost zu werden. Wenn diese zudem auch noch ein Opt-In aussprechen, können Sie die Teilnehmer mit zukünftigen Marketingaktionen weiter bewerben.

Adventskalender als Reichweiten Booster!

Potenzielle Reichweite wird bei Adventskalenderaktionen dadurch erreicht, dass dieser mit gezielten und professionellen Postings zum Beispiel auf Facebook und Instagram beworben wird. Diese werden wiederum geliked, geteilt und so von (potenziellen) Kunden weiter verbreitet. Im Idealfall sprechen die Fans nach der Aktion eine persönliche Empfehlung für Ihre Produkte oder sogar für Ihr Unternehmen aus und sorgen so für eine Steigerung Ihrer Bekanntheit und Reichweite. Diese Maßnahmen zeigen, dass sich zielgruppenrelevante Nutzer mit einfachen Mitteln erreichen lassen.

Wie viele Kalendertürchen? Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Die klassischen Adventskalender können als 5 (bzw. in diesem Jahr 4) oder 24–türiger Adventskalender aufgesetzt werden, hinter denen sich aufwendig gestaltete Bilder, Sprüche, Gedichte oder Rätsel befinden können. In der virtuellen und digitalen Welt gibt es unzählige Möglichkeiten Adventskalender zu gestalten, jedoch sollten die Inhalte immer auf die Zielgruppe zugeschnitten sein und zielgerecht dazu ausgewählt werden, was Ihr Unternehmen mit einem Adventskalender erreichen möchte.

  • Steht bei Ihnen eine gewinnbringende Strategie im Vordergrund oder wollen Sie eher neue Kontakte mit Kunden knüpfen und bestehende vertiefen?
  • Möchten Sie ausschließlich Ihre eigenen Produkte vermarkten oder verfügen Sie über Partnerunternehmen, die Ihnen Produkte zur Verfügung stellen?

Digitale Umsetzung

Über Social Sharing-Möglichkeiten kann der digitale Adventskalender über diverse Soziale Netzwerke vermarktet und zusätzlich als Landingpage oder Unterseite in die eigene Website, den Blog oder Online-Shop integriert werden. Bei der digitalen Gestaltung sollte außerdem berücksichtigt werden, dass das Design der Version auch für mobile Endgeräte kompatibel ist und eine leichte Bedienung auf Smartphones und Tablets garantiert wird.

Adventskalender als Klassiker der Weihnachtszeit

Grundsätzlich lässt sich die Vorweihnachtszeit vielversprechend für Ihr Unternehmen nutzen. Mit einem kreativen, individuellen Adventskalender fallen Sie positiv auf und können Sich von Ihren Wettbewerbern abheben. Allerdings sollte es nicht vorrangig um Konsum und Gewinnbringung gehen, sondern vielmehr um den Aufbau einer persönlichen Beziehung zu (potenziellen) Kunden, die Präsenz Ihres Unternehmens während den Wochen vor Heilig Abend und darum die Weihnachtszeit für Ihre Kunden zu verschönern.

Vielfalt & Abwechslung – das A und O!

Nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten und überraschen Sie Ihre Kunden mit multimedialen, abwechslungsreichen Aktionen sowie mit unternehmensbezogenen Preisen, wie zum Beispiel Produktproben oder Bestseller aus Ihrem Online-Shop. Social Media Postings sollten als kurze Teaser in Verbindung mit Bildern aufbereitet sein, damit sie öfter geteilt werden und neugierig machen. Über die Sozialen Netzwerke können Sie Ihre Kunden zur Beteiligung an kreativen Aufgaben und Aktionen motivieren. Fordern Sie sie zum Beispiel auf, einen Wunschzettel zu schreiben oder Ihren Lieblingsartikel aus dem Online-Shop auszuwählen. Vielleicht können Sie der besten Einsendung den Wunschzettel erfüllen oder einen Gutschein spendieren. Für eine große Anzahl an Teilnehmern bei Aktionen und Co. ist entscheidend, dass die Inhalte nicht zu werbend, sondern interessant sind und gekonnt platziert werden.

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September 19th, 2017

Posted In: B2B, Blogbeitrag, Content Marketing, Digitalisierung, Emotionalisierung, Facebook, Instagram, Kundenbindung, Leadgenerierung, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing, Targeting

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Emojis in Postings auf Instagram erhöhen die Rate der Interaktionen mit anderen Nutzern. Dies ergab eine Studie, die den sich mit dem Einfluss von Emojis in Postings befasste und kürzlich auf Quintly veröffentlicht wurde. Laut der Studie ist die Interaktionsrate von Postings mit Emojis im Durchschnitt um 17 Prozent höher als ohne Emojis.

„Postings mit Emojis rufen eine um 17 %-höhere Interaktionsrate hervor als Postings ohne Emojis.“

Was bedeutet das für Unternehmen?

Sollten Unternehmen also jetzt möglichst viele Emojis verwenden, um die Interaktionen mit potenziellen Kunden zu erhöhen? Nein. Vielmehr muss das Emoji zur Aussage des Postings passen und diese unterstreichen.

Emojis auf Instagram sind keineswegs eine Seltenheit. Den Ergebnissen der Studie zufolge nutzen 56 Prozent der Profile auf Facebook Emojis in Ihren Postings.

Die beliebtesten Emojis auf Instagram 2016:

emojis

Was fördert noch die Interaktionsrate?

Wie eine weitere Studie festgestellt hat, steigert auch der Einsatz von Hashtags die Interaktionsrate. Jedoch erzielen sehr spezielle, das heißt unbekannte Hashtags eher schlechte Interaktionsraten. Also: Verwenden Sie Hashtags in Ihren Postings, aber achten Sie darauf, dass diese zur Botschaft des Textes passen und zudem häufig geklickt werden.

(Mehr erfahren.)

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Februar 20th, 2017

Posted In: Abstract, Allgemein, Digitalisierung, Emotionalisierung, Instagram, Leadgenerierung, Online Marketing, Social Media Marketing, Virales Marketing

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Viele Firmen postulieren, dass zufriedene Kunden die beste Werbung seien. Das klingt logisch, ist aber zunächst einmal reines Wunschdenken, denn es setzt die Mitwirkung des Kunden voraus. Dieses Ziel lässt sich nur erreichen, wenn das Unternehmen aktiv Empfehlungsmarketing betreibt. Empfehlungsmarketing zielt darauf ab, Empfehlungen zu fördern, also, zufriedene Kunden dazu zu bringen, wirklich aktiv zu werden und ihre positiven Erfahrungen anderen mitzuteilen. Es liegt im Interesse des Unternehmens, möglichst viele Referenzen zu generieren und diese breit zu streuen.

Comeback der Mundpropaganda

Fast jeder kennt Tupperware oder Vorwerk als Markenhersteller von Haushaltswaren beziehungsweise Staubsaugern und weiteren Haushaltsgeräten. Beiden Konsumgüterherstellern ist gemein, dass sie anders als andere Hersteller von Beginn an auf Empfehlungsmarketing setzen, und zwar mit großem Erfolg. Sie gelten allerdings als Ausnahmen, denn Empfehlungsmarketing führte in Deutschland lange Zeit ein Nischendasein. Seitdem Mundpropaganda durch das Internet neue Impulse erhielt, geriet diese Marketingstrategie wieder in den Fokus. Die Mundpropaganda erfolgt heute über die sozialen Medien und Bewertungsportale und manifestiert sich über Likes und Kommentare.

Empfehlungen fördern: Die wichtigsten Schritte

Wer Empfehlungsmarketing systematisch betreiben möchte, muss seine zufriedenen Kunden aktivieren, positive Bewertungen und Empfehlungen für Produkte und/oder das Unternehmen abzugeben. So wird der Kunde zum Botschafter. Die Umsetzung dieser Strategie erfolgt in mehreren Schritten:

  1. Feedback des Kunden einholen
  2. Zufriedene Kunden ermitteln und zu Statements motivieren
  3. Positive Kundenstatements gezielt über die Website und die sozialen Medien streuen

Beim Empfehlungsmarketing ist den Kunden durchaus bewusst, dass sie bei einer Kampagne mitwirken. Um Empfehlungen zu fördern, reicht es daher nicht aus, dem Kunden die Vorzüge des bereits gekauften Produkts noch einmal darzulegen. Das Empfehlungsmarketing treibende Unternehmen sollte stattdessen von vornherein Anreize fürs Mitmachen bieten. Rabattaktionen oder Gutscheine eignen sich hervorragend, um Empfehlungen zu fördern. Der Kunde berichtet über seine positiven Erfahrungen und erhält dafür einen Rabatt auf einen Folgekauf. Das Unternehmen kann die positive Bewertung dann als Kundenreferenz nutzen und über verschiedene Social-Media-Kanäle streuen.

Empfehlungsmarketing oder Virales Marketing

Oftmals werden Empfehlungsmarketing und Virales Marketing in einem Atemzug genannt. Virales Marketing ist nichts Anderes als Empfehlungsmarketing im Internet. Empfehlungsmarketing vermag in den Social Media auch ohne Steuerung eine enorme Dynamik entfalten. Dennoch kann man sich nicht darauf verlassen, dass sich eine positive Eigendynamik entwickelt. Ein Unternehmen sollte aus dem Grund nichts dem Zufall überlassen und deshalb Empfehlungen fördern.

Marketingziel Referenzgenerierung

Beim Empfehlungsmarketing geht es um Referenzgenerierung zur Neukundengewinnung. Referenzen erreichen Interessenten in der Regel, wenn diese mitten in einem Entscheidungsprozess für ein Produkt oder eine Dienstleistung stecken. Positive Bewertungen und konstruktive Kommentare im Stil von „Wie das Produkt XY mein Problem lösen konnte.“ bieten kaufwilligen Interessenten einen hohen Mehrwert und werden von Nutzern immer häufiger gezielt gesucht. Doch nicht nur spezielle Bewertungen und Kommentare zu einem bestimmten Produkt sind nützlich, sondern auch zum Unternehmen selbst. Immer mehr Konsumenten treffen ihre Kaufentscheidung aufgrund von Präferenzen, die mit den unmittelbaren Produkteigenschaften nur bedingt zu tun haben. Die Zuverlässigkeit des Service zählt ebenso dazu wie die Information, dass das Unternehmen nachhaltig produziert, faire Löhne zahlt oder sich für soziale Projekte engagiert.

Welche Produkte oder Dienstleistungen kommen infrage?

Im Grunde lässt sich jedes Produkt und jede Dienstleistung über Empfehlungsmarketing vermarkten. Je komplexer ein Produkt ist, desto wichtiger sind Erfahrungsberichte anderer Nutzer. Bei „einfachen“, nicht weiter erklärungsbedürftigen Produkten und Services zählt die Zufriedenheit. Sie lässt sich schon durch ein Notenschema oder ein „Like“ abbilden. Nutzer, die anderen von ihren positiven Erfahrungen berichten und das Unternehmen über verschiedene Plattformen weiterempfehlen fungieren beim Empfehlungsmarketing als Multiplikator. Je mehr Nutzer dabei mitwirken, umso größer und nachhaltiger sind die Effekte.

Fazit:

Empfehlungsmarketing wird im E-Commerce immer wichtiger. Wem es gelingt, viele positive Referenzen für seine Marken zu generieren, schafft die Grundlage für ein nachhaltig positives Image im Netz und fördert den Absatz seiner Produkte. Das wirkt selbst dann noch nach, wenn andere Kampagnen längst beendet sind. Das Netz vergisst nun mal nichts.

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Januar 31st, 2017

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Digitalisierung, Emotionalisierung, Facebook, Google, Instagram, Kundenbindung, Kundengewinnung, Online Marketing, Social Media Marketing, Virales Marketing

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Kaum einer kennt ihn nicht: den Facebook Publisher. Über ihn lassen auf einer Facebook Seite Inhalte posten wie zum Beispiel Texte, Links, Videos, GIFs oder eben auch Bilder.

Mit seiner neuen Funktion ermöglicht der Facebook Publisher Ihnen ab sofort, hochzuladende Bilder direkt auf der Seite zu bearbeiten. Das bedeutet, dass Sie nun nicht mehr vor dem Hochladen das Bild in einem externen, womöglich sogar noch kostenpflichtigen Programm bearbeiten müssen, sondern das Zuschneiden, Filter auswählen oder Text zufügen direkt auf Facebook erledigen können.

Wie die Bildbearbeitung funktioniert…

Zu allererst gehen Sie auf Ihre Facebook Seite, egal ob privat oder Ihres Unternehmens, und laden im Facebook Publisher ein Bild hoch. In der Miniaturansicht erscheinen auf dem Bild zwei Symbole. Klicken Sie auf das Symbol mit dem Pinsel, worüber „Foto bearbeiten“ erscheinen sollte.

Nun haben Sie fünf Funktionen zur Auswahl, mit denen Sie Ihr Foto bearbeiten können.

Option 1: Filter

Zur Bildbearbeitung stehen Ihnen abgesehen von der originalen Version sechs Filter zur Wahl. Mit einem Klick auf den gewünschten Filter wird Ihnen das bearbeitete Bild in der Ansicht rechts angezeigt.

bildbearbeitung

Option 2: Produktmarkierung

In der zweiten Funktion der Bildbearbeitung haben Sie die Möglichkeit auf dem Bild Produkte zu markieren. Voraussetzung dafür ist, dass Sie zuvor bereits einen Facebook Shop angelegt haben, indem sich Produkte befinden. Diese Produkte können sodann bei Ihrer Bildbearbeitung ausgewählt werden. Klicken Sie einfach an irgendeine Stelle in dem Bild, wo Ihr Produkt drauf markiert werden soll, und geben Sie in dem Suchfeld den Namen des Produkts ein. Eine Auswahl aus Ihrem Facebook Shop sollte erscheinen.

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Option 3: Bildausschnitt

Ganz einfach lässt sich ein Bild zuschneiden, indem Sie das Raster in den gewünschten Ausschnitt ziehen. Ebenso lässt sich das Bild drehen.

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Option 4: Text

Möchten Sie Text zu einem Bild hinzufügen, klicken Sie einfach auf „Add Text“. So erscheint ein Textfeld, in dem Sie Ihren Text eingeben können. Auch die Schriftart, –farbe und –größe lässt sich individuell auswählen. Zudem bestimmen Sie, ob der Text linksbündig oder mittig angezeigt werden soll.

Beachten Sie allerdings, dass viel Text in Anzeigen Ihre Anzeigenperformance auf Facebook negativ beeinflussen kann.

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Option 5: Sticker

Zu guter Letzt können Sie Sticker auswählen und auf Ihrem Bild positionieren.

Die Bildbearbeitung schließen Sie mit dem Klick auf „Save“ ab, sodass es im Facebook Publisher angezeigt und schließlich gepostet werden kann.

bildbearbeitung

Mobile Bildbearbeitung: weniger Funktionen

In der mobilen Version, also beispielsweise am Smartphone, lassen sich Bilder schon länger direkt auf Facebook bearbeiten als in der Desktop-Version. Allerdings sind mobil bisher weniger Funktionen der Bildbearbeitung verfügbar. So können mobil noch keine Sticker und Textfelder auf dem Bild hinzugefügt werden, ebenso ist die Produktmarkierung nicht möglich.

Fazit: Natürlich kommt die Facebook Bildbearbeitung keiner professionellen Aufbereitung von Bildern gleich. Jedoch bieten die bestehenden Funktionen eine gute Möglichkeit für eine schnelle und einfache Bildbearbeitung, zumal es sich oft auch überhaupt nicht lohnt, ein hohes Budget für erstklassige Bildbearbeitung auszugeben.

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November 23rd, 2016

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Digitalisierung, Emotionalisierung, Facebook, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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“Pokémon is taking over the world. Again.“

Dies schrieb der Business Insider in der vergangenen Woche auf seiner Website. Innerhalb von wenigen Tagen erreichten Pikachu und Co. Millionen von Smartphone-User auf der ganzen Welt.

Vor kurzem waren es noch mehr User als auf der beliebten Dating-App Tinder, mittlerweile zählt „Pokémon Go“ sogar mehr aktive Nutzer pro Tag als das soziale Netzwerk Twitter. Demnach sollen bereits 5,92 Prozent der US-Bevölkerung, die ein Android besitzen, täglich mit der App interagieren. In Deutschland sind es 1,91 Prozent der Android-Nutzer und das, obwohl die App erst seit einigen Tagen auch hierzulande offiziell erhältlich ist. Dass Pokémon Go momentan wohl die viralste App ist, zeigt sich auch an der Börse. Seit dem Launch haben die Nintendo-Aktien nämlich um 65 Prozent zugelegt.

Wie besonders lokale Unternehmen von dem Hype um Pokémon Go profitieren können, machen einige Firmen mit originellen Marketingmaßnahmen vor. Bekanntlich tauchen die sogenannten PokéStops oder Pokémon-Arenen, in denen sich dutzende von Pokémon tummeln, an zufällig ausgewählten Orten auf. Sollte das Glück also auf Ihrer Seite sein und sich ein PokéStop in der Nähe Ihres Unternehmens oder Ihres Geschäfts befinden, bietet es sich an, diese Gelegenheit zu nutzen! Eine kleine Auswahl von erfolgreichen Marketingmaßnahmen, haben wir Ihnen zusammen getragen:

1. Lockmodule im Burgerladen

Der Burgerladen „The Bird in Cologne“ hat auf Facebook angekündigt, dass zu einer bestimmten Zeit Lockmodule im Laden ausgelegt werden (wodurch wilde Pokémon für alle Nutzer angelockt werden). Zusätzlich erhalten alle Spieler einen Rabatt auf das Essen. Clever: Es wird zur Reservierung aufgefordert und das Passwort „Pokémon Go“ verwendet. Dadurch lässt sich sehr gut messen, wie viele der Besucher über Facebook auf die Aktion aufmerksam wurden.

Burger

2. „Pickupchu“

Pick Up! war schnell – bereits am 12.07., als die App in Deutschland erschien, wurde ein passendes Bild auf Facebook veröffentlicht.

Pokémon Go

3. Aufsteller vor dem Geschäft

Der Lebensmittelladen „Unverpackt Trier“ lockt Pokémon-Jäger mittels Stopper vor dem Geschäft in den Laden und verlängert die Reichweite natürlich auch über Facebook.

Pokémon Go

4. Bayer 04 Leverkusen

Bayer schickt das Maskottchen gegen die Pokémon ins Rennen. In der spanischen Version mit ziemlich hohen Interaktionszahlen:

Pokémon Go

5. PokéStop

Dieser Club hat das Glück, dass seine Location ein PokéStop ist. Da lässt sich was draus machen.

Pokémon Go

6. Challenge accepted

Junited Autoglas fordert die Kunden auf, die von ihnen eingenommene Arena zu erobern.

Pokémon Go

7. Mannschaftsfoto

Ein Foto mit Pokémon, liebevoll inszeniert von der Eintracht Hildesheim. Kommt gut an bei den Fans.

Pokémon Go

Übrigens: Es gibt nun auch eine Facebook-Gruppe für Pokémon Go-Marketing.

(Mehr erfahren…)

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Juli 19th, 2016

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