Live Videos – Hype oder langanhaltender Trend?

Seit Februar 2016 bietet Facebook als zusätzliche Funktion die Möglichkeit Live Videos direkt vom PC oder dem Smartphone zu streamen auch in Deutschland an. Wie immer bei Neuerungen dieser Art stellt sich die Frage nach dem Nutzen außerhalb des privaten Bereichs. Stellt Facebook damit ein sinnvolles Tool für Video Marketing zur Verfügung?

Einfach los streamen

Die Verwendung dieser Funktion ist denkbar einfach, sofern eine schnelle Internetverbindung vorhanden ist. In der Smartphone Facebook-App befindet sich unten links unter dem Fenster für die Statusmeldung ein Button mit der Bezeichnung „Live“. Auf dem PC findet man diese Funktion rechts über dem Statusfenster. Nach Aktivierung der Funktion kann die Übertragung des Live Videos mit Betätigung eines weiteren Buttons beginnen. Damit eine möglichst hohe Reichweite generiert wird sollte die Übertragung im Vorfeld angekündigt werden. Als sinnvoll hat sich erwiesen den Themenbereich und eine kurze Auflistung der Inhalte des Videos vor Beginn der Übertragung in dem dafür vorgesehenen Fenster anzugeben. Auch sollte zuvor die Einstellung der Privatsphäre kontrolliert und auf öffentlich gestellt werden. Nun sind der filmerischen Kreativität keine Grenzen gesetzt. Beim Smartphone ist sogar der Wechsel zwischen Front- und Backkamera während der Übertragung möglich. So lassen sich bei Live Videos Moderationen mit dem Bild des Sendenden in die Reportage einbauen.

Live aus dem heimischen Studio

Neben der Übertragung von Events und aus der freien Natur bietet Facebook natürlich auch die Möglichkeit vom eigenen PC per Webcam und Mikrofon direkt aus dem eigenen Büro Live Videos zu senden. Hier offenbaren sich viele Möglichkeiten für Video Marketing. Anders als bei extern produzierten Videos gestaltet sich diese Form von Video Marketing recht preisgünstig, da der Aufwand für Videoschnitt und Nachbearbeitung gänzlich entfällt. Allerdings sollte hier im Vorfeld ein umfassendes Konzept bestehen wie die Inhalte des Videos dargestellt werden sollen. Ein klar definierter Themenbereich ist ebenso wichtig wie eine Struktur zu dessen Übermittlung innerhalb des Live Videos.

Nicht unterschätzen sollte man die Relevanz der eigenen Fähigkeit frei vor einer Kamera zu sprechen. Bei Live Videos gibt es keine Möglichkeit Versprecher heraus zu schneiden, denn die Übertragung gelangt in Echtzeit per Facebook an die Zuschauer. Hier empfiehlt es sich, vorab das Sprechen und Agieren vor einer Kamera zu proben. Auf diese Art erlangt man eine gewisse Sicherheit und vermeidet peinliche Patzer die das gewünschte Ziel ins Gegenteil kehren könnten. Ebenfalls sollte man sich im Vorfeld eine An- und Abmoderation überlegen und die Dauer der Übertragung festlegen. Sinnvoll erscheint dabei einen Mindestlänge von zehn Minuten um ausreichend Zuschauer zu erhalten. Der Inhalt sollte interessant und abwechslungsreich daher kommen um eine hohe Verweildauer der Zuschauer zu erzielen.

Sinnvolles Facebook Tool

Unternehmer die Wert darauf legen regelmäßig mit ihren Kunden und Followern in Echtzeit zu interagieren werden dieses Tool schätzen. Die Zuschauer haben die Möglichkeit direkt zu reagieren und im Idealfall Fragen während der Übertragung beantwortet zu bekommen. Dies suggeriert Kundennähe und auch der Unternehmer bekommt wichtiges Feedback zu seinen Informationen und Angeboten. Es lassen sich auf diese Art auch Teaser für Seminare oder Coachings erstellen. Erste Inhalte werden in der Videoübertragung angesprochen und so die Neugier auf die Veranstaltungen geweckt. Produktvorstellungen und Neuerungen können der Zielgruppe ebenso näher gebracht werden wie besondere Aktionen. Ein großer Vorteil ist, dass nach Ende der Übertragung das Video auf der Facebook Seite weiterhin zu Verfügung steht, so dass auch im Nachhinein Interessierte dieses abrufen können.

Was man beachten sollte

Auch in diesem Zusammenhang gilt, dass man das Urheberrecht Dritter beachtet. Sollte eine Übertragung von einer Veranstaltung stattfinden so darf urheberrechtlich geschütztes Material wie Musik auch im Hintergrund nicht zu sehen oder zu hören sein. Bei der Übertragung aus dem eigenen Büro dürfen ebenfalls keine Grafiken oder Bilder zur Verdeutlichung gezeigt werden deren Urheber man nicht selber ist oder über deren Rechte man verfügt. Gleiches gilt auch für Musikuntermalung. Möchte man dennoch gerne auf eine musikalische Unterlegung zurück greifen so findet man eine große Anzahl an gemafreien Musikangeboten im Internet. Diese dürfen dann auch in der eigenen Übertragung Verwendung finden.

Euch gefallen unsere Social Media Tipps - Dann teilt sie mit euren Freunden

Juni 19th, 2017

Posted In: Digitalisierung, Facebook, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing, Video Marketing

Schlagwörter: , , ,

Leave a Comment

Die rechtlichen Grundlagen für Social Media sollten auch KMU interessieren.

Wer als Unternehmen im Social Web unterwegs ist, bewegt sich nicht im rechtsfreien Raum. Was allmählich auch bei den Privatnutzern ankommt, haben Unternehmen längst verinnerlicht. Doch ist das wirklich so? Während in Großunternehmen die rechtlichen Grundlagen für Social Media längst Teil der Corporate Governance geworden sind, tun sich KMU teilweise immer noch schwer damit. Viele sind einfach auch nur verunsichert und wissen oft nicht, was sie veröffentlichen dürfen was nicht und bleiben lieber inaktiv, bevor sie gegen irgendwelche Regeln verstoßen. Das muss nicht sein, denn ein paar grundlegende Regeln sollte jedes Unternehmen kennen.

Die rechtlichen Grundlagen für Social Media Nutzung beziehen sich im Wesentlichen auf vier Bereiche: die Privatsphäre, die Urheberrechte, den Datenschutz und die Impressumspflicht.

Privatsphäre ist bei Unternehmen eingeschränkt

Bei der Social Media Nutzung ist die Trennung von geschäftlich und privat oft fließend. Unternehmen und Privatpersonen können Bilder und andere Inhalte einstellen, mit anderen teilen sowie Inhalte anderer Nutzer bewerten. Anders als Privatnutzer, die in den Privatsphäre-Einstellungen den Zugriff auf die Profile einschränken können, können Unternehmen ihr geschäftlich genutztes und öffentlich zugängliches Profil nicht vor den Augen anderer verbergen. Im Falle von Bildrechts- oder anderen Urheberrechtsverletzungen ist es leichter, das Unternehmen abzumahnen.

Urheberrecht oder Bildrechte sind schnell verletzt

Guter Content kommt ohne Bilder und Videos nicht mehr aus. Hierbei gilt es allerdings einiges zu beachten. Bei den großen Sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook überträgt man beim Hochladen eines Bildes laut Allgemeinen Geschäftsbedingungen Nutzungsrechte auf diese Unternehmen. Bei selbst erstelltem Content ist das in der Regel kein Problem. Was ist allerdings mit Stockbildern? Auf verschiedenen Plattformen wie Fotolia oder Shutterstock kann man Nutzungsrechte für Bilder erwerben, aber hier gilt es, die unterschiedlichen Lizenzbestimmungen zu beachten. Nicht alle Bilder sind für die Verwendung in den Sozialen Medien freigegeben.

Impressumspflicht beachten

Wer als Unternehmen in den Sozialen Medien auftritt, unterliegt der Impressumspflicht. Der vollständige Name mit Anschrift, Telefonnummer und E-Mail-Adresse muss ebenso erscheinen wie die Angabe von Rechtsform und Steuernummer, falls es sich um eine juristische Person handelt. Auch die vertretungsberechtigte Person des Unternehmens gehört hier hin. Im Prinzip müssen dieselben Angaben ins Impressum hinein, wie es für gewerbliche Websites in §5 des Telemediengesetzes geregelt ist. Und noch etwas ist wichtig: Das Impressum darf nicht irgendwo versteckt werden, sondern muss mit maximal zwei Klicks zu erreichen sein. In Facebook kann man hierzu im Infobereich (per Link) auf das Impressum der eigenen Website verweisen.

Datenschutz ernst nehmen

Um den Anforderungen des Datenschutzes zu genügen, kommt es darauf an, die Datenschutzbestimmungen so zu gestalten, dass man nicht belangt werden kann. Haftungsausschlüsse/Disclaimer mit entsprechenden Hinweisen zum Datenschutz gehören daher auf jede Website. Bei der Social Media Nutzung kommt für Unternehmen noch ein weiterer Aspekt hinzu. Je nachdem, ob sie Google Analytics, Facebook Pixel oder ein anderes Tracking-Tool für ihre Kampagnen nutzen, müssen bestimmte Passagen in die Datenschutzrichtlinien hinein, in denen Nutzer darüber informiert werden, dass Daten zu den Servern der jeweiligen Social-Media-Plattformen übermittelt werden. Nur so sind Unternehmen auf der sicheren Seite. Wenn sie beispielsweise Facebook Remarketing nutzen, gehört ein eigener Abschnitt zur Nutzung von Facebook Remarketing in die Datenschutzerklärung der Website.

Fazit

Social Media bietet KMUs jede Menge Möglichkeiten, um mit Nutzern ins Gespräch zu kommen und sich zu positionieren. Nur leider gibt es auch eine Menge rechtlicher Fallstricke. Von daher sind KMUs gut beraten, sich rechtzeitig über die rechtlichen Grundlagen für die Nutzung von Social Media zu informieren. Falls Sie unsicher sind, kontaktieren Sie uns einfach. Wir helfen Ihnen gerne weiter.

Euch gefallen unsere Social Media Tipps - Dann teilt sie mit euren Freunden

April 12th, 2017

Posted In: Blogbeitrag, Content Marketing, Digitalisierung, Facebook, Instagram, Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing

Leave a Comment

Welche Möglichkeiten bieten mir die Werbenetzwerke von Facebook und Google?

Wer heute Online Werbung schalten will, kommt an Facebook und Google nicht mehr vorbei. Die Marktmacht der US-amerikanischen Internetgiganten stellt inzwischen alle anderen Mitbewerber in den Schatten. Während die einen die durchaus kritikwürdige Marktkonzentration lauthals beklagen, nutzen immer mehr Werbekunden erfolgreich die Werbenetzwerke der beiden Konzerne, indem sie Display Werbung schalten oder andere Formate nutzen. Es lohnt sich also, sich näher mit den Möglichkeiten zu befassen.

Online Werbung schlägt Printwerbung

Der große Nachteil bei Werbung in den Printmedien ist der immense Streuverlust. Printanzeigen erreichen zwar eine breite Leserschaft, gehen aber an den Interessen der meisten Leser vorbei. Im Internet war das anfänglich nicht viel anders, doch diese Zeiten sind längst vorbei. Facebook und Google beherrschen mit ihren riesigen Werbenetzwerken inzwischen den Markt für zielgerichtete Online Werbung. Allein in Deutschland können über 80 % aller Werbeplätze über die Werbenetzwerke von Facebook und Google belegt werden.

Die enorme Reichweite erklärt sich aus den hohen Nutzerzahlen von Facebook und Google. Täglich erreichen 3,5 Milliarden Suchanfragen den Suchanbieter Google und das soziale Netzwerk Facebook zählt fast 2 Milliarden aktive Nutzer. Da kommen eine Menge Daten zusammen. So kennt man auf Facebook nicht nur Alter, Geschlecht und Wohnort, sondern erfährt über Likes und Posts auch viel über die Interessenlage und den Beziehungsstatus der Nutzer. Bei Google besteht der Datenschatz aus den Unmengen an Suchanfragen. Google weiß, wer wo gerade etwas sucht und wie häufig nach etwas Bestimmtem gesucht wird. Diese gigantische Informationsflut wissen beide Netzwerke zu nutzen, indem sie werbetreibenden Unternehmen die Möglichkeit bieten, zielgruppengenau für ihre Produkte und Dienstleistungen zu werben.

Facebook – zielgruppengenaues Advertising

Auf Facebook haben Werbekunden die Möglichkeit, Display Werbung im Self-Service zielgruppengenau zu schalten, indem sie Präferenzen und Einstellungen von Zielpersonen aus einer gewünschten Altersgruppe bestimmen, welche die Werbeanzeigen sehen sollen. Mithilfe von Kennzahlen und Statistiken können Unternehmen die Performance ihrer Display Werbung erfassen und analysieren. Facebook-Anzeigen werden über einen Abrechnungsplan gesteuert, den Werbetreibende jederzeit starten, stoppen oder ändern können. Dadurch behalten sie die volle Kostenkontrolle über ihre Online Werbung auf Facebook.

Für Retargeting-Kampagnen steht Facebook Exchange zur Verfügung. Besuchen Facebook-Nutzer eine mit Facebook verbundene Seite, werden Anzeigen dieser Seite in Echtzeit platziert. Hat ein Nutzer beispielsweise einen Onlineshop besucht, kann er anschließend mit Display Werbung dieses Shops angesprochen werden. Für Kampagnen mit hohen Budgets bietet Facebook seinen Kunden Unterstützung durch Kampagnen-Consulting an. Werbetreibende bietet sich dadurch die Gelegenheit, ihr Branding und ihre Expertenpositionierung noch zielgenauer auszurichten.

Google-Anzeigen: Die Suchanfrage bestimmt die Platzierung

Auch ohne deren Registrierung weiß Google viel über seine Nutzer durch die milliardenfachen Suchanfragen. Das macht sich der Suchgigant zunutze, indem er Display Werbung genau auf den Suchseiten platzieren kann, die zur Suchanfrage des Nutzers passen. Im Google-Werbenetzwerk AdWords kann der Werbetreibende exakt die Suchwörter oder Suchwortkombinationen festlegen, unter denen seine Online Werbung als Textanzeige auf der jeweiligen Suchergebnisseite angezeigt werden soll. Bei AdWords gibt es verschiedene Abrechnungsmodelle. Der Werbetreibende hat die Wahl zwischen Anzahl der Impressions, Klicks auf die Anzeige oder erfolgter Conversions.

Google bietet noch andere Möglichkeiten der Display Werbung. Anstatt Textanzeigen zu schalten, können Onlineshop-Betreiber Online Werbung über Google-Shopping-Anzeigen schalten. Das sind Anzeigen, die Produkte mit Bild und Preisangabe direkt aus dem Shop einblenden, wenn der Nutzer eine Suchanfrage mit einem Begriff startet. Der Vorteil von Google-Shopping-Anzeigen liegt auf der Hand: Ein Bild sagt schließlich mehr als tausend Worte! Abbildungen erzielen nun mal eine höhere Aufmerksamkeit als reiner Text.

Fazit: Wer seine Expertenpositionierung und sein Branding per Online Werbung verbessern möchte, kommt um die Werbenetzwerke der reichweitenstarken Internetgiganten Facebook und Google nicht mehr herum.

Nutzen auch Sie diese Möglichkeiten, wir beraten Sie gerne unter Tel.:  06131 – 4884245.

Euch gefallen unsere Social Media Tipps - Dann teilt sie mit euren Freunden

März 14th, 2017

Posted In: B2B, Facebook, Google, Kundenbindung, Kundengewinnung, Leadgenerierung, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Retargeting, Social Media Marketing, Targeting, Zielgruppenoptimierung

Leave a Comment

Mit Social Media und Digitalstrategie neue Kunden im B2B Vertrieb generieren – geht das?

Auch im B2B Vertrieb greifen immer mehr potenzielle Unternehmenskunden auf das Internet als erste Informationsquelle zurück. Um Ihre Kunden frühzeitig abzuholen, sollte eine umfassende Strategie für die Kundengewinnung entwickelt werden. Das gelingt zum Beispiel durch eine vernünftige Positionierung über die eigene Homepage. Wenn Ihre Kunden Sie im B2B Vertrieb als Experten wahrnehmen, steigern Sie die Chance auf einen erfolgreichen Vertragsabschluss. Ein digitaler Vertrieb ist immer eine zusätzliche Schiene, auf der Sie den Absatz Ihrer Produkte erhöhen können. Setzen Sie dabei aber nicht nur auf den B2B Vertrieb im Internet, auch die klassischen Kanäle sollten weiterhin von Ihnen umfassend und kompetent betreut werden.

Digitaler Vertrieb und hochwertige Blogbeiträge

Umfassende Blogbeiträge, die Ihr Expertenwissen darstellen, bilden eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie. Diese Artikel lassen sich zum Beispiel in diversen sozialen Netzwerken wie Facebook, Google Plus und insbesondere LinkedIn oder Xing mit anderen Unternehmern teilen. Ihre wertvollen Informationen werden so genau in den Zielgruppen geteilt, die Sie im B2B Vertrieb ansprechen möchten. Die Gründung einer eigenen Gruppe auf Facebook, Xing oder einem anderen sozialen Netzwerk ist ebenfalls sinnvoll. Vor allem bei Xing haben Sie die Gelegenheit nach angenommener Kontaktanfrage, automatisch die E-Mail-Adressen potenzieller Kunden oder auch Partner zu erhalten und diese in die bestehende Vertriebsprozesse Ihres Unternehmens einzubinden. Sie versorgen die Interessenten dann mittels E-Mail-Marketing mit weiteren Informationen zu Ihren Angeboten und gewinnen so hoffentlich schnell einen neuen Kunden.

Welche Plattformen sind besonders für die Neukundengewinnung im B2B Vertrieb geeignet?

Im B2B Vertrieb konzentrieren Sie sich vor allem auf die beruflich genutzten Netzwerke LinkedIn und Xing. Xing ist im deutschsprachigen Raum mit einem großen Vorsprung Marktführer und viele Entscheider besitzen aktive Profile auf dem sozialen Netzwerk. Dank einer recht umfassenden Suchfunktion finden Sie schnell die Personen, die besonders interessant für Ihren B2B Vertrieb sind. Wenn Ihr Unternehmen international tätig ist, lohnt sich eine zusätzliche Aktivität bei LinkedIn. Wichtig ist vor allem, dass Sie innerhalb der Netzwerke als Experte für Ihr Themengebiet wahrgenommen werden.

Wie wird mein digitaler Vertrieb erfolgreich?

Im B2B Vertrieb gelten dieselben Grundregeln wie in anderen Branchen. Kennen Sie Ihre Besucher und Ihre Zielgruppe. Überprüfen Sie regelmäßig, welche Unternehmen zu Ihrer Zielgruppe gehören, und nehmen Sie gegebenenfalls Anpassungen vor. Achten Sie außerdem auf die Zugriffstatistiken Ihrer Seite. Wer besucht Ihre Seite, wie lange bleibt er, welche Unterseiten besucht er? Identifizieren Sie besonders erfolgreiche Seiten und Blogposts und bauen Sie den Anteil dieser qualitativ hochwertigen Seiten weiter aus. Der B2B Vertrieb ist nur dann auch über Social Media erfolgreich, wenn er kontinuierlich betrieben und an eventuelle Veränderungen angepasst wird.

Noch steckt der digitale Vertrieb für Unternehmenskunden in den Kinderschuhen. Wer sich jetzt mit einer erfolgreichen Digitalstrategie in den sozialen Netzwerken positioniert, profitiert auch über einen langen Zeitraum von den zusätzlichen Neukunden über digitale Vertriebskanäle.

Euch gefallen unsere Social Media Tipps - Dann teilt sie mit euren Freunden

März 6th, 2017

Posted In: Allgemein, B2B, Blogbeitrag, Digitalisierung, Facebook, Google, Instagram, Kundenbindung, Kundengewinnung, Online Marketing, Retargeting, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

Schlagwörter: , , , , , , , , ,

Leave a Comment

Mehr und mehr Unternehmen wenden sich neben Facebook dem sozialen Netzwerk Instagram zu. Nicht lange dauert es, um zu erkennen, wie erfahren oder eben unerfahren ein Unternehmen im Umgang mit sozialen Medien ist. Denn die Erwartungen der Nutzer in der sogenannten Foto-Community sind hoch.

Wie verhält sich ein Unternehmen auf Instagram am besten?

  1. Die Inhalte sollten qualitativ an das Medium und die Zielgruppe angepasst sein. Das können beispielsweise beeindruckende Fotos sein, die viele Nutzer bereit sind und zum Liken oder Teilen motivieren
  2. Unternehmen sollten eine klare Strategie verfolgen und vertiefte Kenntnisse über ihre Zielgruppe in dem sozialen Netzwerk haben
  3. Die Verantwortlichkeiten innerhalb des Unternehmens hinsichtlich der Social Media Aktivitäten sollten klar geregelt sein, sodass ein einheitlicher Auftritt mit einem ganzheitlich nachvollziehbaren Konzept ersichtlich und die Praxis umgesetzt wird. Dies zeigt sich z.B. an der Ansprache, Gestaltung und Botschaft der Postings
  4. Wenn Sie ein Foto eines Users schon aus eigener Initiative kommentieren, dann sollte dabei auch Bezug auf das Foto genommen werden, um Aufmerksamkeit zu erhalten. Häufig werden nur Standardkommentare von Unternehmen gepostet, die bei den Usern eher eine negative anstatt eine positive Reaktion auslösen. User müssen genau angesprochen werden, damit sie später eventuell bereits sind, Ihr Unternehmen mit einem Like zu versehen oder Ihre Inhalte zu teilen.
  5. Folgen, um selbst Follower zu erhalten: Das ist ein beliebtes Phänomen auf Instagram. Doch geben Sie den Usern Zeit, Ihr Unternehmen anzuschauen und zu reagieren, bevor Sie ihn wieder unfollowen. Ansonsten verschwindet die Meldung bevor der User wieder auf Instagram aktiv ist und Sie haben die Zeit nicht sinnvoll investiert.
  6. Fügen Sie in Ihren Postings Location Tags zu. Dies kann die Ihre Reichweite erheblich erhöhen.
  7. Auch den Einsatz von Hashtags sollten Unternehmen nicht unterschätzen. Zum einen können mögliche Interessenten über Hashtags, also eine Verlinkung, auf Ihre Seite gelangen, wenn die Hashtags Bezug zu Ihren Produkten oder Unternehmen haben. Zum anderen sprechen Sie über Hashtags Ihre Zielgruppe noch gezielter an.

Fazit: Folgen, kommentieren und liken ist auf Instagram gern gesehen. Sprechen Sie dabei Ihre Zielgruppe genau an, umso die Aufmerksamkeit und Interaktionen zu steigern.

(Mehr erfahren.)

Euch gefallen unsere Social Media Tipps - Dann teilt sie mit euren Freunden

Februar 13th, 2017

Posted In: Abstract, Allgemein, Content Marketing, Facebook, Instagram, Online Marketing, Social Media Marketing, Virales Marketing, Zielgruppenoptimierung

Schlagwörter: , , , , , , , , , , , , ,

Leave a Comment

Viele Firmen postulieren, dass zufriedene Kunden die beste Werbung seien. Das klingt logisch, ist aber zunächst einmal reines Wunschdenken, denn es setzt die Mitwirkung des Kunden voraus. Dieses Ziel lässt sich nur erreichen, wenn das Unternehmen aktiv Empfehlungsmarketing betreibt. Empfehlungsmarketing zielt darauf ab, Empfehlungen zu fördern, also, zufriedene Kunden dazu zu bringen, wirklich aktiv zu werden und ihre positiven Erfahrungen anderen mitzuteilen. Es liegt im Interesse des Unternehmens, möglichst viele Referenzen zu generieren und diese breit zu streuen.

Comeback der Mundpropaganda

Fast jeder kennt Tupperware oder Vorwerk als Markenhersteller von Haushaltswaren beziehungsweise Staubsaugern und weiteren Haushaltsgeräten. Beiden Konsumgüterherstellern ist gemein, dass sie anders als andere Hersteller von Beginn an auf Empfehlungsmarketing setzen, und zwar mit großem Erfolg. Sie gelten allerdings als Ausnahmen, denn Empfehlungsmarketing führte in Deutschland lange Zeit ein Nischendasein. Seitdem Mundpropaganda durch das Internet neue Impulse erhielt, geriet diese Marketingstrategie wieder in den Fokus. Die Mundpropaganda erfolgt heute über die sozialen Medien und Bewertungsportale und manifestiert sich über Likes und Kommentare.

Empfehlungen fördern: Die wichtigsten Schritte

Wer Empfehlungsmarketing systematisch betreiben möchte, muss seine zufriedenen Kunden aktivieren, positive Bewertungen und Empfehlungen für Produkte und/oder das Unternehmen abzugeben. So wird der Kunde zum Botschafter. Die Umsetzung dieser Strategie erfolgt in mehreren Schritten:

  1. Feedback des Kunden einholen
  2. Zufriedene Kunden ermitteln und zu Statements motivieren
  3. Positive Kundenstatements gezielt über die Website und die sozialen Medien streuen

Beim Empfehlungsmarketing ist den Kunden durchaus bewusst, dass sie bei einer Kampagne mitwirken. Um Empfehlungen zu fördern, reicht es daher nicht aus, dem Kunden die Vorzüge des bereits gekauften Produkts noch einmal darzulegen. Das Empfehlungsmarketing treibende Unternehmen sollte stattdessen von vornherein Anreize fürs Mitmachen bieten. Rabattaktionen oder Gutscheine eignen sich hervorragend, um Empfehlungen zu fördern. Der Kunde berichtet über seine positiven Erfahrungen und erhält dafür einen Rabatt auf einen Folgekauf. Das Unternehmen kann die positive Bewertung dann als Kundenreferenz nutzen und über verschiedene Social-Media-Kanäle streuen.

Empfehlungsmarketing oder Virales Marketing

Oftmals werden Empfehlungsmarketing und Virales Marketing in einem Atemzug genannt. Virales Marketing ist nichts Anderes als Empfehlungsmarketing im Internet. Empfehlungsmarketing vermag in den Social Media auch ohne Steuerung eine enorme Dynamik entfalten. Dennoch kann man sich nicht darauf verlassen, dass sich eine positive Eigendynamik entwickelt. Ein Unternehmen sollte aus dem Grund nichts dem Zufall überlassen und deshalb Empfehlungen fördern.

Marketingziel Referenzgenerierung

Beim Empfehlungsmarketing geht es um Referenzgenerierung zur Neukundengewinnung. Referenzen erreichen Interessenten in der Regel, wenn diese mitten in einem Entscheidungsprozess für ein Produkt oder eine Dienstleistung stecken. Positive Bewertungen und konstruktive Kommentare im Stil von „Wie das Produkt XY mein Problem lösen konnte.“ bieten kaufwilligen Interessenten einen hohen Mehrwert und werden von Nutzern immer häufiger gezielt gesucht. Doch nicht nur spezielle Bewertungen und Kommentare zu einem bestimmten Produkt sind nützlich, sondern auch zum Unternehmen selbst. Immer mehr Konsumenten treffen ihre Kaufentscheidung aufgrund von Präferenzen, die mit den unmittelbaren Produkteigenschaften nur bedingt zu tun haben. Die Zuverlässigkeit des Service zählt ebenso dazu wie die Information, dass das Unternehmen nachhaltig produziert, faire Löhne zahlt oder sich für soziale Projekte engagiert.

Welche Produkte oder Dienstleistungen kommen infrage?

Im Grunde lässt sich jedes Produkt und jede Dienstleistung über Empfehlungsmarketing vermarkten. Je komplexer ein Produkt ist, desto wichtiger sind Erfahrungsberichte anderer Nutzer. Bei „einfachen“, nicht weiter erklärungsbedürftigen Produkten und Services zählt die Zufriedenheit. Sie lässt sich schon durch ein Notenschema oder ein „Like“ abbilden. Nutzer, die anderen von ihren positiven Erfahrungen berichten und das Unternehmen über verschiedene Plattformen weiterempfehlen fungieren beim Empfehlungsmarketing als Multiplikator. Je mehr Nutzer dabei mitwirken, umso größer und nachhaltiger sind die Effekte.

Fazit:

Empfehlungsmarketing wird im E-Commerce immer wichtiger. Wem es gelingt, viele positive Referenzen für seine Marken zu generieren, schafft die Grundlage für ein nachhaltig positives Image im Netz und fördert den Absatz seiner Produkte. Das wirkt selbst dann noch nach, wenn andere Kampagnen längst beendet sind. Das Netz vergisst nun mal nichts.

Euch gefallen unsere Social Media Tipps - Dann teilt sie mit euren Freunden

Januar 31st, 2017

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Digitalisierung, Emotionalisierung, Facebook, Google, Instagram, Kundenbindung, Kundengewinnung, Online Marketing, Social Media Marketing, Virales Marketing

Schlagwörter: , , , , ,

Leave a Comment

Facebook verwendet ab sofort „In-Stream-Video-Ads“, die bereits seit einigen Tagen im Power Editor verfügbar sind, wie die Nachrichten Website recode.net aus dem Silicon Valley berichtet. In-Stream-Videos-Ads sind Werbeanzeigen, die in Videos und Live-Videos platziert und als eine Werbeunterbrechung eingeblendet werden. Die Werbeanzeigen in Videos können ab einer Videobetrachtungsdauer von mindestens 20 Sekunden ausgestrahlt werden, gleichzeitig muss die Dauer des gesamten Videos eine Dauer von mindestens 90 Sekunden überschreiten. Laut des Beitrags von recode.net erhalten Video-Publisher 55 Prozent der Einnahmen der Werbeanzeige.

Was gilt es, beim Schalten der Werbeanzeigen in Videos zu beachten?

Jeder Werbetreibende kann die neue Option In-Stream-Video-Ads zusätzlich zu der News Feed Platzierung buchen, vorausgesetzt, dass die Kampagne mit dem Ziel „Video Views“ erstellt wurde. Für In-Stream-Video-Ads gelten die gleichen Bestimmungen wie für die anderen Werbeanzeigenformate, allerdings gibt es bei diesem speziellen Format zusätzlich eine zeitliche Beschränkung von 10 bis 15 Sekunden. Wie gewohnt, kann eine Zielgruppenauswahl für die Werbeanzeigen vorgenommen werden.

Welchen Vorteil bieten Werbeanzeigen in Videos?

Mit In-Stream Video-Ads haben Werbetreibende eine weitere Werbemöglichkeit im hart umkämpften Werbe-Geschäft von Facebook erhalten. Publishern erlauben die Werbeanzeigen in Videos, ihre Videos mehr und mehr zu monetarisieren.

(Mehr erfahren.)

Euch gefallen unsere Social Media Tipps - Dann teilt sie mit euren Freunden

Januar 30th, 2017

Posted In: Abstract, Allgemein, Digitalisierung, Facebook, Leadgenerierung, Online Marketing, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

Schlagwörter: , , , , , , ,

Leave a Comment

Was bringt lokale Suchmaschinenoptimierung?

Lokale Suchmaschinenoptimierung spielt für viele große Unternehmen mit zahlreichen Standorten kaum eine Rolle. Denn sie werden über branchen- oder sortimentsspezifische Schlüsselbegriffe online gut gefunden. Ob die Kunden nun um die Ecke oder Hunderte Kilometer entfernt wohnen, ist nicht wichtig. Ganz anders sieht die Sache für den Einzelhändler aus, der seine Kunden vor Ort erreichen muss. Für ihn ist die lokale Auffindbarkeit existenziell wichtig. Durch Präsenzen in Branchenverzeichnissen wird der Unternehmenseintrag für Google besser sichtbar.

Wie wichtig ist der Unternehmenseintrag für Google?

Die lokale Suchmaschinenoptimierung konzentriert sich darauf, den Lokalbezug des Unternehmenseintrags bei Google sichtbar zu machen. Das gelingt am besten mit digitalen Branchenbüchern und anderen Verzeichnismedien. Einträge bei Meine Stadt, Yelp und natürlich Google My Business unterstützen die lokale Auffindbarkeit des Unternehmenseintrags in Google und anderen Suchmaschinen wie Bing. Auch die Präsenz in den Social Media, auf Bewertungsportalen und externe Verlinkungen helfen, die lokale Auffindbarkeit des Unternehmenseintrags bei Google zu verbessern. Denn, nur durch Maßnahmen der lokalen Suchmaschinenoptimierung gelangen Fachhändler auf die entscheidenden Plätze in den Suchergebnissen, wenn Nutzer nach Vor-Ort-Fachhändlern suchen.

Lokale Suchergebnisse werden immer wichtiger

Nicht nur B2C-Unternehmen wie Restaurants, Bars und Dienstleistungsanbieter profitieren, wenn sie ihren Unternehmenseintrag in Google lokal optimieren, sondern B2B-Händler, die sich an ein regionales Kundenpublikum wenden. Vom Handwerksbetrieb über den Fachgroßhandel bis hin zum Einzelhandel. Damit ein Handwerksbetrieb reibungslos arbeiten kann, ist er auf die schnelle und sichere Beschaffung von Material und Bauteilen durch lokale Zulieferer angewiesen. Erst recht gilt das für den gastronomischen Betrieb, der seinen Bedarf an Getränken und frischen Lebensmitteln laufend abdecken muss. Vor allem aber profitiert der stationäre Einzelhandel, dessen Laufkundschaft smart unterwegs ist. Im digitalen Zeitalter hängt die lokale Auffindbarkeit davon ab, wie gut der Unternehmenseintrag für Google für die lokale Suche optimiert wurde. Nicht zu vergessen: Auch über Branchenbücher kann das Unternehmen dann online gut gefunden werden, zumal seriöse Branchenverzeichnisse wie Meine Stadt und Yelp bei Google auch gut positioniert sind.

Wichtige Kontakt- und Standortdaten auf einen Blick

All diese Unternehmen profitieren von einer verbesserten lokalen Auffindbarkeit. Mit einem guten Ranking des Unternehmenseintrags bei Google in den lokalen Suchergebnissen ist es aber noch nicht getan, denn es kommt auch auf die Darstellung an. In Bezug auf die lokale Auffindbarkeit gehören der Google-Maps-Ausschnitt mit einem Maps-Eintrag, einem Foto, Öffnungszeiten und Kontaktdaten unbedingt dazu. Ein Unternehmenseintrag bei Google ist aber nur eine von mehreren Maßnahmen, damit Sie online besser gefunden werden. Denken Sie auch daran, dass es noch weitere Suchmaschinen gibt. Auch der Eintrag in Facebook, ein sogenanntes „social signal“, fördert die lokale Auffindbarkeit. Unternehmen mit mehreren lokalen Niederlassungen sollten ihre Standorte professionell und einheitlich präsentieren. Google bietet in Google Maps Kartierungslösungen an, welche die Auffindbarkeit auf Karten durch Symbole erleichtern. Mit einem Blick auf den Kartenausschnitt sieht der Nutzer, wo sich das Unternehmen beziehungsweise Niederlassungen des gesuchten Unternehmens befinden.

Fazit:

Für standortabhängige Händler und Dienstleister ist die lokale Suchmaschinenoptimierung unverzichtbar. Nur Unternehmen, die vor Ort online gut gefunden werden, können ihren Kundenkreis erweitern und ihre Umsätze steigern. Lokale Suchmaschinenoptimierung verbessert nicht nur die lokale Auffindbarkeit des Unternehmen bei Google und anderen Suchmaschinen, sondern auch in Branchenbüchern wie Meine Stadt und Yelp.

 

Euch gefallen unsere Social Media Tipps - Dann teilt sie mit euren Freunden

Januar 16th, 2017

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Digitalisierung, Facebook, Google, Kundengewinnung, Online Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Zielgruppenoptimierung

Schlagwörter: , , , , , , , ,

Leave a Comment

Facebook hat in seinem Power Editor für die Erstellung von Werbeanzeigen einige neue Funktionen eingeführt. Durch die Neuerungen können in einem Schritt mehrere Werbeanzeigengruppen erstellt werden. Außerdem lassen sich mit Hilfe von Variationen  verschiedene Zielgruppen definieren, die in mehrere Anzeigengruppen aufgesplittet werden können.

Das Zufügen von Variablen bietet Ihnen die Möglichkeit, zahlreiche Werbeanzeigengruppen gleichzeitig zu generieren.

Für jede Zielgruppe lassen sich folgende Variationen für Ihre Facebook-Werbung wählen:

♦ Mit der „Custom Audience Variation“ können Sie benutzerdefinierte Zielgruppen anlegen

♦Die „Ort Variation“ erlaubt es Ihnen, mehrere Gebiete in einem Schritt festzulegen, in denen geworben werden soll

♦ Die „Altersgruppe Variation“ bietet Ihnen die Möglichkeiten, Werbeanzeigengruppierungen nach bestimmten Altersklassen zu definieren

Pro Variation wird eine neue Werbeanzeigegruppe generiert. Zudem können die Variationen multiplikativ eingesetzt werden. Das heißt: Wurde im bei Custom Audience zwei Variationen angeklickt, ebenso beim Ort, erhalten Sie vier Werbeanzeigengruppen.

Weiterhin hat sich bei der Budgetplanung etwas geändert. Denn ab sofort lässt sich unter dem Abschnitt “Budget & Zeitplan” eine Verteilung des zugewiesenen Budgets vornehmen, sodass Sie Ihr Budget anteilig je nach Zielgruppengröße Ihrer Facebook-Werbung verteilen können.

 

Fazit: Die Variationen im Power Editor erleichtern den Erstellungsprozess von Werbeanzeigen und verhelfen zu einer optimalen zielgerichteten Werbekampagne.

(Mehr erfahren.)

Euch gefallen unsere Social Media Tipps - Dann teilt sie mit euren Freunden

Dezember 7th, 2016

Posted In: Allgemein, Facebook, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

Schlagwörter: , , , , ,

Leave a Comment

Gewinnspiele von kleinen, mittelständischen oder auch größeren Unternehmen sind auf Facebook seit geraumer Zeit populär. Viele Seitenbetreiber verfolgen bestimmte Ziele mit einer Aktion auf ihren Social Media Kanälen. Allerdings gibt es bei Gewinnspielen auch einige Stolpersteine, die es bei der Gestaltung zu beachten gilt. Denn ohne ausreichend Planung und das nötige Know-How kann das angestrebte Ziel auch schnell einmal nach hinten losgehen.

Im Folgenden haben wir die Gründe, Gestaltungsmöglichkeiten und Vorschriften für Facebook Gewinnspiele für Sie zusammen getragen.

Warum lohnt sich ein Facebook Gewinnspiel für unser Unternehmen?

Häufig wird von Unternehmen eine gesteigerte Interaktionsrate angestrebt mit dem Ziel, die Reichweite zu erhöhen. Dies sollte jedoch nicht Ihre Hauptmotivation für Ihr Facebook Gewinnspiel sein, denn eine hohe Interaktionsrate bringt Ihnen keinen nachhaltigen Nutzen. Vielmehr sollten folgende Gründe Sie antreiben:

  • Sie steigern die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe unter den Facebook Nutzern.
  • Sie erzeugen User-Generated-Content (UGC), das heißt Sie motivieren Ihre potenziellen Kunden dazu, selbst zum Erzeuger von Inhalten für Ihre Seite zu werden, das Ihnen letztliche in Ihr Content Marketing sowie die Kundenbindung mit hereinspielt.
  • Sie können die durch das Facebook Gewinnspiel gewonnenen Informationen für die Marktforschung nutzen.
  • Sie generieren Leads und darüber hinaus Adressen, sofern Sie das Gewinnspiel an die Eingabe von Daten geknüpft haben. Diese lassen sich später ebenfalls in Ihre E-Mail-Marketing-Prozesse einbinden.
  • Sie steigern Ihr eigenes Know-How über Facebook Gewinnspiele.

Was für Möglichkeiten gibt es für Facebook Gewinnspiele?

Chronik-Gewinnspiele

Ein Chronik-Gewinnspiel kennzeichnet sich dadurch, dass der Veranstalter (das Unternehmen) die Nutzer auf Facebook in einem Beitrag dazu auffordert, das Posting mit einem Text oder Bild zu kommentieren, mit „Gefällt mir“ zu markieren, ein Bild auf der Facebook-Unternehmensseite zu veröffentlichen oder eine private Nachricht zu schreiben.

Die Vorteile von Chronik Gewinnspiele liegen in dem geringen Aufwand, geringen Kosten und der Vertrautheit der Nutzer mit den Facebook-Funktionen wie Liken, Kommentieren und Teilen. Zudem müssen die Nutzer keinerlei Informationen über sich preisgeben. Nachteilig sind vor allem das hohe Missbrauchspotenzial, die eingeschränkte Erfolgsmessung sowie die Stolpersteine zu Rechtsvorschriften.

App-Gewinnspiele

Sogenannte App-Gewinnspiele werden über eine Applikation durchgeführt, wozu beispielsweise Canvas Apps oder Tab Apps zählen. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit Apps zu nutzen, die in Websites (Microsites oder Landingpages) für den mobilen Zugang eingebaut werden. Dieser bietet sich gerade bei Facebook Gewinnspielen an, wenn Sie bedenken, wie viele Nutzer heutzutage mobil auf Facebook unterwegs sind und an Aktionen teilnehmen.

Mit der Verwendung von Webtechnologien und Facebook APIs haben Sie wesentlich mehr Möglichkeiten als bei Chronik-Gewinnspielen und können so mehrstufige Gewinnspiele durchführen. Weiterhin können Sie über Apps generierte Bilder und Informationen (UGC) effizient in Datenbanken erfassen, speichern, auswerten und analysieren. Verknüpfungen bieten Ihnen die Möglichkeit zu erweiterten Facebook Gewinnspielen mit z.B. automatisierten Couponing. Auch Informationen, wie beispielsweise E-Mail-Adressen, Telefonnummern und weitere Informationen des Nutzers können durch das Verfahren gespeichert werden.

Was gilt es an rechtlichen Vorgaben für Facebook Gewinnspiele zu beachten?

Erlaubt ist den Facebook Richtlinien zufolge,

Ihre Nutzer im Facebook Gewinnspiel dazu aufzufordern,

– Fan Ihrer Facebook-Unternehmsseite zu werden,

– das Gewinnspiel-Posting zu „liken“

– das Gewinnspiel-Posting zu kommentieren.

NICHT erlaubt hingegen ist eine Aufforderung,

– das Gewinnspiel-Posting zu teilen (weder auf der eignen Seite oder jener, von Freunden)

– einen Gewinnspiel-Hashtag auf den genannten Seiten zu verbreiten,

– sich und/oder Freunde in dem Gewinnspiel-Post zu markieren oder zu verlinken.

Außerdem ist das Verfassen von Teilnahmebedingungen rechtlich Pflicht, in denen folgenden Punkte enthalten sein müssen:

– Facebook-Disclaimer (Facebook von Gewinnspiel-Verantwortung entbinden)

– Teilnehmereinschränkung, soweit vorhanden

– Beginn und Ende des Gewinnspiels

– Genaue Beschreibung des Gewinns inkl. möglicher anfallender Zusatzkosten

– Verfahren zu Gewinnerbestimmung

– Gewinnabwicklung

– Hinweis auf geltende AGB

Fazit: Gewinnspiele auf Facebook bieten zahlreiche Möglichkeiten zur Kundenbindung, Lead-, Adressen- und Content-Generierung für Ihr Unternehmen. Allerdings gibt es Tücken, wie zum Beispiel rechtliche Vorgaben, die es bei Facebook Gewinnspielen zu beachten gilt. Doch mit einer guten Vorbereitung können nahezu alle Risiken ausgeschlossen oder zumindest reduziert werden.

Benötigen Sie Hilfe oder wollen die Erstellung eines Facebook Gewinnspiels in die Hände eines Profis übergeben, kontaktieren Sie einfach eine Agentur für Social Media Marketing in Ihrer Nähe.

Euch gefallen unsere Social Media Tipps - Dann teilt sie mit euren Freunden

November 30th, 2016

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Content Marketing, Digitalisierung, Facebook, Kundenbindung, Leadgenerierung, Mobile Marketing, Social Media Marketing, Virales Marketing, Zielgruppenoptimierung

Schlagwörter: , , , , , , ,

Leave a Comment

Nächste Seite »
PGlmcmFtZSB3aWR0aD0iMTAwJSIgaGVpZ2h0PSI3NjBweHB4IiBzcmM9Imh0dHBzOi8vd3d3LmFwcC1zaGFyaW5nLmNvbS9zdWl0ZS9ha3Rpb25mb3JtZWRpdG9yP2lkPTkzVzVQWU1KIiBmcmFtZWJvcmRlcj0iMCI+PC9pZnJhbWU+
PGlmcmFtZSB3aWR0aD0iMTAwJSIgaGVpZ2h0PSI3NjBweHB4IiBzcmM9Imh0dHBzOi8vd3d3LmFwcC1zaGFyaW5nLmNvbS9zdWl0ZS9ha3Rpb25mb3JtZWRpdG9yP2lkPXI4RWVaS3pMIiBmcmFtZWJvcmRlcj0iMCI+PC9pZnJhbWU+
PGlmcmFtZSB3aWR0aD0iMTAwJSIgaGVpZ2h0PSI3NjBweHB4IiBzcmM9Imh0dHBzOi8vd3d3LmFwcC1zaGFyaW5nLmNvbS9zdWl0ZS9ha3Rpb25mb3JtZWRpdG9yP2lkPTVuWXEwSzkxIiBmcmFtZWJvcmRlcj0iMCI+PC9pZnJhbWU+