Was Sie alles wissen müssen!

Auch wenn Content Marketing in Blogs und sozialen Netzwerken immer wichtiger wird, spielt klassisches E-Mail-Marketing im Online-Marketing-Mix weiterhin eine wichtige Rolle. E-Mail-Kampagnen sollten immer auf die übrigen Aktivitäten und Kommunikationsinstrumente Ihrer Multichannel-Strategie abgestimmt werden.

Strukturiertes Konzept erarbeiten

Wer E-Mail-Marketing betreibt, muss sich im Klaren sein, was er damit erreichen will. Will man durch E-Mail-Infos die Verkäufe steigern, mit nützlichen Tipps bei der Zielgruppe punkten, die Empfänger unterhalten, um das Markenimage zu verbessern, oder alles zusammen. Nach Möglichkeit sollten Sie die Themen nicht mischen. Versenden Sie also keine Ratgeber, in denen Sie gleichzeitig Produktneuheiten vorstellen und verkaufen. Am besten ist es, die Inhalte auf die Zielgruppen abzustimmen und gegebenenfalls einen weiteren Newsletter zu versenden.

Klar und prägnant kommunizieren

Das Wichtigste kommt immer zuerst: Bringen Sie den Newsletter schon in ersten Sätzen auf den Punkt. Formulieren Sie kurz und knapp, worum es in der E-Mail geht. Überfrachten Sie den Newsletter nicht mit Informationen zu verschiedenen Themen, sondern fokussieren Sie einen Themenkomplex.

Regelmäßiger Versand

Einen Newsletter versendet man am besten regelmäßig. Der Versand muss nicht zu exakt festgelegten Zeitpunkten erfolgen, sondern dann, wenn es Neues zu berichten gibt und der Inhalt dem Leser einen Mehrwert bietet. Wird ein Newsletter beim E-Mail-Marketing selten, also höchstens ein- bis zweimal pro Jahr verschickt, könnte es passieren, dass der Empfänger ihn als Spam einstuft.

Kampagnen personalisieren

Wenn immer möglich, sollten beim E-Mail-Marketing Kampagnen personalisiert werden. Hierzu gehört nicht nur die persönliche Anrede mit Namen, sondern auch die Anpassung von Betreffzeile und Sprachstil an die Zielgruppe. Hierzu müssen Sie Ihre Zielgruppen natürlich zuerst kennenlernen. Sammeln Sie möglichst viele Informationen über Kunden und Interessenten.

Betreffzeile kurz und knackig formulieren

Die Betreffzeile gehört zu den wichtigsten Elementen des Newsletters, denn sie entscheidet darüber, ob die E-Mail-Nachricht geöffnet wird oder nicht. Die Betreffzeile hat eine ähnliche Funktion wie die Headline im Journalismus. Sie soll den Leser knapp informieren, was ihn erwartet, wenn er die E-Mail öffnet oder den Artikel liest. Die Betreffzeile sollte neugierig machen, ohne allzu marktschreierisch zu sein.

Registrierung für Newsletter immer durch E-Mail bestätigen lassen

Damit der Newsletter nur an Adressaten geht, die ihn ausdrücklich wünschen, sollten Sie immer mit einem Double-Opt-In-Verfahren bei der Anmeldung arbeiten. Versenden Sie eine E-Mail an die angegebene E-Mail-Adresse und lassen Sie sich per Mausklick bestätigen, dass der Empfang des Newsletters ausdrücklich gewünscht wird.

Das sollten Sie beim E-Mail-Marketing vermeiden:

Keine Großbuchstaben und Ausrufungszeichen in Betreffzeilen

Verwenden Sie in der Betreffzeile keine Wörter in Großbuchstaben, keine Ausrufungszeichen und auch keine Euro- und Dollarzeichen. Dasselbe gilt für bestimmte Begriffe wie „heiß“ oder „top“. Ansonsten könnten Sie von Spamfiltern aussortiert werden. Andererseits sollten Sie die Betreffzeile auch nicht langweilig oder nichtssagend formulieren. Eine Betreffzeile wie „Newsletter 2/2017“ weckt nicht die Neugierde des Lesers. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese E-Mail ungeöffnet bleibt, ist in dem Fall sehr hoch.

Überlange Texte vermeiden

Lange Texte am Bildschirm zu lesen, ist anstrengend. Das gilt für Webseiten und E-Mails gleichermaßen. Viele Leser brechen die Lektüre überlanger E-Mail-Texte daher vorzeitig ab. Vermeiden Sie lange Fließtexte und strukturieren Sie den Text übersichtlich in Absätze. Arbeiten Sie mit Aufzählungen (Bulletpoints), um die wichtigsten Informationen hervorzuheben.

Kein Newsletter ohne Mehrwert

Nur wenn Sie wichtige Informationen für Ihre Leser haben, bietet ein Newsletter den Lesern einen Mehrwert. Zwar sollten Sie Newsletter regelmäßig versenden, allerdings nur, wenn es „echte“ Neuigkeiten zu berichten gibt. Andernfalls erlahmt das Interesse der Abonnenten mit der Zeit und sie melden den Newsletter wieder ab.

Fazit

Auch wenn es viele behaupten – ein Patentrezept für erfolgreiche E-Mail-Kampagnen gibt es nicht. Zu viele externe Faktoren spielen im E-Mail-Marketing eine Rolle. Auch unterschieden sich die individuellen Zielsetzungen zum Teil erheblich. E-Mail-Marketing bietet große Chancen für KMUs, Wissen zu weiterzugeben und sich als Experte auf einem bestimmten Gebiet zu positionieren.

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Mai 10th, 2017

Posted In: B2B, Blogbeitrag, Content Marketing, Kundenbindung, Kundengewinnung, Marketing, Online Marketing

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Alle Welt redet von Mobile Marketing. Doch wie funktioniert es genau und welche Bedeutung hat Mobile Marketing heute und in der Zukunft?

Viele wissen aber gar nicht so genau, was sich alles damit verbindet und welche Instrumente es hierfür gibt. Sicher, es hat was mit Marketing und Werbung auf Mobilgeräten zu tun.

Was ist eigentlich Mobile Marketing?

Mobile Marketing ist grob gesagt auf Mobilgeräte zugeschnittenes Marketing. Mobilgeräte haben nicht nur ein anderes Format mit kleineren Bildschirmen und Touchbedienung, sondern der Nutzer geht mit den Geräten auch anders um als mit Notebooks oder PCs. Werbebotschaften bedürfen daher einer anderen Aufbereitung, damit sie den Kunden schnell und gezielt erreichen. Das funktioniert, indem man beispielsweise Inhalte für spezielle Landing Pages aufbereitet, die nur ein Smartphone oder Tablet abrufen kann. Die Inhalte sollten dabei allerdings abgespeckt und auf die wirklich verkaufsrelevanten Informationen reduziert werden. Eine weitere Möglichkeit Nutzer von Mobilgeräten zu erreichen, bietet sich mit dem SMS-Versand von Nachrichten an.

Mobile Websites werden immer wichtiger

Zum Mobile Marketing gehört aber auch, dass die eigene Webseite für Mobilgeräte optimiert ist. Entweder durch Responsive Design, also einer einzigen Website für alle Geräte, die sich nach Aufruf automatisch an das Format des Displays des aufrufenden Geräts anpasst oder durch eine eigene mobile Website, die für Mobilgeräte optimiert ist und nur von diesen aufgerufen werden kann. Tatsache ist, dass immer mehr Nutzer mit Mobilgeräten im Internet surfen. Mit den Schlagworten „mobile friendly“ und „mobile first“ versucht man, diesem Trend eine strategische Richtung zu geben.

Mobile Apps bieten eigenständige Vermarktungskanäle

Immer mehr Unternehmen setzen im Mobile Marketing auf Mobile Apps. Dies sind eigenständige Anwendungen für Mobilgeräte zur Unterstützung von Marketingprozessen im mobilen Alltag. Die Nutzer können sich die Apps herunterladen und auf ihren Mobilgeräten installieren. Beispielsweise kann ein Verkehrsunternehmen eine App für Fahrplanverbindungen anbieten und zugleich aus der App heraus Tickets verkaufen. Ein Onlineshop kann für seine Kunden eine komfortabel bedienbare Shopversion für Mobilgeräte entwickeln, die sich eigenständig und völlig losgelöst von der aktuellen Browserumgebung nutzen lässt. Mobile Commerce ist aber mehr als nur Shopping per Mobilgerät, denn mobile Bezahl- und Bewertungsfunktionen gehören ebenso dazu und sollten entsprechend in der App implementiert werden.

Warum auf Mobile Marketing nicht mehr verzichtet werden kann?

Die Zahl der Nutzer von Mobilgeräten nimmt stetig zu und übersteigt inzwischen die Nutzerzahlen von PCs und Notebooks. Im Jahr 2016 gab es laut dem Statistik-Portal Statista 49 Millionen Smartphone-Nutzer in Deutschland. Das bedeutet, dass inzwischen weit mehr als die Hälfte aller Einwohner über Mobile Marketing erreicht werden kann. Auch die mobile Nutzung der Sozialen Netzwerke nimmt weiter zu. Inzwischen nutzen mehr User Facebook mobil als über stationäre Geräte. Wenn dieser Trend anhält, werden sich User in den Sozialen Netzwerke bald nur noch mobil erreichen lassen. Eine Mobile-Strategie muss die Social Media daher zwingend einbeziehen, wenn sie eine Zukunftsperspektive haben will. Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache. Das klassische Online Marketing wird immer mehr von Aspekten überlagert, bei denen das mobile Nutzerverhalten im Vordergrund steht. Je mehr das Unternehmen über die mobilen Kunden und ihre Vorlieben erfährt, umso besser lassen sich mobile Kampagnen zielgruppengenau steuern. Für Unternehmen mit starkem Standortbezug kann Mobile Marketing in Verbindung mit Local Marketing sogar überlebenswichtig werden, denn vielen macht der Onlinehandel das Leben schwer. Durch standortbasierte Push-Kampagnen kann es jedoch gelingen, mobilaffine Kunden aus der Umgebung zurück in die Ladengeschäfte zu holen.

Fazit

Aufgrund der ständigen Erreichbarkeit von immer mehr Nutzern über das Smartphone werden mobile Kampagnen immer attraktiver. Auf Mobilgeräte zugeschnittene native Anzeigeformate passen nicht nur besser auf kleine Bildschirme, sondern sprechen die Zielgruppen auch besser an als Display Ads, die zudem von Pop-up-Blockern blockiert werden können. Doch die Entwicklung bleibt nicht stehen, denn inzwischen hat Google mit Accelerated Mobile Pages (AMP) neue Maßstäbe für schnelle Ladezeiten bei mobilen Websites gesetzt. Mobiles Surfen im Internet wird dadurch noch attraktiver wird. Für Unternehmen ohne Mobile-Strategie wird es höchste Zeit, sich damit zu befassen.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie sich Mobile Marketing in Ihrem Unternehmen umsetzen lässt, sprechen Sie uns einfach an.

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April 20th, 2017

Posted In: B2B, Blogbeitrag, Content Marketing, Digitalisierung, Kundenbindung, Kundengewinnung, Leadgenerierung, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing, Video Marketing

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Erweitertes Marketingpotenzial von Snapchat in Deutschland

Das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte – So lautet die Bilanz der Messenger-App Snapchat für 2016. Mit einer Neupositionierung des Unternehmens zu Snap Inc., zahlreichen Updates der App und Werbeerlösen, die 2016 auf ca. 366 Millionen US-Dollar geschätzt werden, konnte Snapchat seinen Erfolg 2016 maßgeblich ausbauen. Für das Jahr 2017 wird der Börsengang des Unternehmens erwartet – und damit weitere Änderungen und Marketing-Angebote für Unternehmen in Deutschland. Denn Deutschland gehört zu den weltweit wichtigsten Märkten, in denen sich Snapchat aufgrund des Börsengangs lokalisieren muss. Das bedeutet konkret: Zugriff auf weitere Inhalte und Ausbau der Werbemöglichkeiten!

Discover in Deutschland

Unter dem Discover-Bereich versteht man das aggregierte Medienangebot auf Snapchat. In den USA kooperiert Snapchat mit verschiedenen Medien, zum Beispiel der Daily Mail, die Snapchat-optimierte Inhalte wie Artikel und Videobeiträge erstellen. Bei großen deutschen Medienmarken wie bild.de oder faz.net wäre das ebenfalls denkbar. Zumindest ist es wahrscheinlich, dass die US-Medienmarken ihr deutsches Angebot für deutsche Nutzer auf Snapchat ausspielen.

Live Storys in Deutschland

Live Stories von Großereignissen wie Festivals oder Fußballspielen, wie es sie in Europa und den USA schon gibt, sind in Zukunft auch für die Bundesliga-Spiele oder Festivals in Deutschland denkbar. Dabei werden einzelne Snapchats verschiedener Nutzer zum gleichen Ereignis wie ein Livestream zu einer Snapchat-Story zusammengefügt.
Snapchat Mobile Video Ads in Deutschland
Video Ads, die in Snapchat sowohl während Nutzer-Storys als auch im Discovery-Bereich erscheinen, ermöglichen Werbetreibenden, mit Verlinkungen auf einen Artikel oder mobile Webseiten, über die maximal 10-Sekunden-Länge des Videos hinauszugehen. Möglich wäre für Deutschland, ähnlich dem Konzept in den USA, dass Snapchat Partner zum Advertising und zur Erfolgsmessung einsetzt.

Sponsored Geofilter in Deutschland

Mit Sponsored Geofiltern hat Snapchat ein wirksames, Location-basiertes Marketingtool entworfen, dass das Selfie zu Geld macht. Marken können auf eine gewünschte Location einen bezahlten Geofilter buchen, den Snapchatter, die sich am gleichen Ort befinden, in ihrer Story mit Freunden und Followern teilen können. So lassen sich Locations wie Restaurants, Sehenswürdigkeiten oder ganze Städte indirekt bewerben. Die Preise richten sich dabei nach Größe der Location. Bald sollen auch deutsche Werbetreibende Zugriff bekommen.

Sponsored Lense in Deutschland

Gesponsorte Gesichtsfilter in Deutschland, wie ihn schon Rapper Sido veröffentlicht hat, sind in Deutschland bereits erwerbbar und verdeutlichen das Augmented-Reality-Potenzial dieses Werbeformats.

Spectacles

Mit der Sonnenbrille Spectacles kann der Nutzer Snaps aus der Ich-Perspektive machen. Dieses Content Marketing-Tool macht klassischen Kameraherstellern wie Go Pro & Co. Konkurrenz, denn Snapchat liefert Kamera, Social Media Plattform und Messenger in Einem – zur direkten Verbreitung.

Fazit: Content Marketing Trends und Direktmarketing mit Snapchat

Die Relevanz von Content- X-Promotion und Influencer-Marketing steigt. Immer mehr Marken haben Snapchat als Marketing-Kanal erkannt. Der Messenger bietet, zum Beispiel in Form von Aktionen, großes Potenzial für die direkte 1:1-Kommunikation zwischen Marken und Kunden. Es wird erwartet, dass Snapchat mit dem Börsengang sein Angebot in Deutschland ausbauen wird. Das birgt das Potenzial für steigende Nutzerzahlen und qualitatives Direktmarketing – schon mit kleinem Budget. So bieten sich Geofilter oder lokales Video-Targeting als Werbemittel schon für kleine Unternehmen, Sponsored Lenses für größere Werbetreibende an.

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März 31st, 2017

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Online Werbung: Es muss nicht immer Facebook sein

Werden Online Werbung und soziale Netzwerke in einem Atemzug genannt, denkt jeder sofort an Facebook. Vielen Marketingverantwortlichen ergeht es nicht anders. Sie setzen vor allem auf diese Plattform, wegen ihrer enormen Reichweite mit über 1,5 Milliarden Nutzern. Eigentlich schade, denn mit Twitter, YouTube, XING und Instagram stehen weitere populäre Plattformen mit großer Reichweite zur Auswahl. Es lohnt sich daher, auch einen Blick auf die Angebote der „kleineren“ sozialen Netzwerke zu werfen, um Online Werbung zu schalten.

Twitter

Mindestens genauso bekannt und reichweitenstark wie Facebook ist Twitter, der Kurznachrichtendienst mit der 140-Zeichen-Beschränkung pro Tweet. Werbetreibende Unternehmen haben seit 2011 die Möglichkeit, Twitter für ihre Online Werbung zu nutzen. Das geschieht über Promoted Tweets. Sie bieten Unternehmen die Möglichkeit, Tweets für beliebige Keywords in der Twitter-Timeline prominent an erster Stelle zu platzieren. Nutzer stoßen bei der Suche nach diesem Begriff darauf. Eine weitere Möglichkeit in Twitter Online Werbung zu schalten, bieten Promoted Trends. Das sind Trending Topics, die in der Trendliste ganz oben mit dem Hinweis „Promoted“ erscheinen. Über einen Promoted Trend lässt sich beispielsweise im Rahmen einer Kampagne auf eine Landing Page verlinken. Diese Form der Online Werbung auf Twitter eignet sich für Unternehmen, die sich bei bestimmten Trendthemen Aufmerksamkeit verschaffen wollen. Um die Zahl der Follower zu erhöhen bietet Twitter Promoted Accounts an, die in Suchvorschlägen ganz weit oben angezeigt werden.

YouTube

Die Videoplattform gehört zu den populärsten Seiten im Web überhaupt und liegt in der Seitenaufrufstatistik an dritter Stelle nach Google und Facebook. Das macht die Plattform für Online Werbung besonders attraktiv. Da YouTube zu Google gehört, können Anzeigen direkt über ein AdWords-Konto geschaltet werden. Auf YouTube stehen mehrere Anzeigenformate zur Auswahl. Online Werbung lässt sich in den Übersichten als Text- und Imagewerbung schalten oder als Videoanzeige, die einem gestreamten Videoclip vorgeschaltet wird. Zahlreiche Targeting-Optionen wie Alter, Geschlecht und Interessen stehen auf YouTube zur Verfügung. Zudem kann das Targeting auch nach Kategorien oder Kanälen erfolgen. Die Plattform eignet sich ideal, um die Markenbekanntheit zu steigern, denn fast jede Zielgruppe ist auf YouTube vertreten. Interessant ist das Abrechnungsmodell bei Videoanzeigen. TrueView-Anzeigen müssen nur bezahlt werden, wenn der Nutzer den Clip mindestens 30 Sekunden beziehungsweise komplett ansieht. Wird das Video vorher übersprungen, entstehen keine Kosten.

XING

Das mit acht Millionen Nutzern größte deutschsprachige Karrierenetzwerk bietet Unternehmen die Möglichkeit, Online Werbung zielgruppengenau zu schalten. Hierfür stehen verschiedene Display-Formate zur Verfügung. Dank der vielfältigen Filterungsmöglichkeiten von Zielgruppen ist ein exaktes Targeting möglich. Nicht nur nach Alter, Geschlecht und Wohnort lässt sich filtern, sondern auch nach Branchen, Interessen, Joblevel und Unternehmensgröße. Der Werbetreibende kann zudem bestimmen, an welcher Stelle seine Anzeige platziert werden soll. Es sind auch spezielle Anzeigeformate wie Inbox Ads verfügbar, die im Postfach der Zielgruppe erscheinen, oder Wallpaper, die alle Mitglieder beim Startseitenaufruf sehen. XING eignet sich besonders für Kampagnen und die Expertenpositionierung im B2B-Bereich. Anzeigen können nur von XING-Mitgliedern geschaltet werden. Im Vergleich zu Facebook sind die Klickpreise allerdings höher.

Instagram

Das Bilder- und Videonetzwerk mit neun Millionen aktiven Nutzern allein in Deutschland bietet vielfältige Möglichkeiten für Online Werbung. Unternehmen können ihre Werbebotschaften in Instagram-Posts unterbringen und daraus direkt auf eine App oder eine Landing Page verlinken. Außer dem Sponsoring-Hinweis unterscheiden sich diese gesponserten Posts nicht von organischen Instagram-Posts. Die Targeting-Optionen sind mit denen bei Facebook-Anzeigen identisch. Es lassen sich verschiedene Kampagnenziele auf Instagram mit einer Anzeige umsetzen. Unter anderem mit „Mobile App-Installationen“, „Interaktionen mit Seitenbeiträgen“, „Videoaufrufe“ und „Klicks auf die Website“. Die Schaltung von Online Werbung kann über ein Facebook-Werbekonto vorgenommen werden. Es stehen umfangreiche Auswertungsmöglichkeiten für Kampagnen zur Verfügung. Die Plattform eignet sich für Werbetreibende, die sich an ein junges und mobiles Publikum mit Interesse an Lifestylethemen richten.

Fazit: Nicht immer muss Facebook das Nonplusultra sein, wenn es um Online Werbung in den sozialen Medien geht, denn auch die „kleineren“ sozialen Netzwerke erzielen inzwischen große Reichweiten. Es lohnt sich also, einen Blick auf deren Angebote zu werfen.

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März 23rd, 2017

Posted In: B2B, Digitalisierung, Instagram, Kundenbindung, Kundengewinnung, Leadgenerierung, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Retargeting, Social Media Marketing, Targeting, Virales Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Welche Möglichkeiten bieten mir die Werbenetzwerke von Facebook und Google?

Wer heute Online Werbung schalten will, kommt an Facebook und Google nicht mehr vorbei. Die Marktmacht der US-amerikanischen Internetgiganten stellt inzwischen alle anderen Mitbewerber in den Schatten. Während die einen die durchaus kritikwürdige Marktkonzentration lauthals beklagen, nutzen immer mehr Werbekunden erfolgreich die Werbenetzwerke der beiden Konzerne, indem sie Display Werbung schalten oder andere Formate nutzen. Es lohnt sich also, sich näher mit den Möglichkeiten zu befassen.

Online Werbung schlägt Printwerbung

Der große Nachteil bei Werbung in den Printmedien ist der immense Streuverlust. Printanzeigen erreichen zwar eine breite Leserschaft, gehen aber an den Interessen der meisten Leser vorbei. Im Internet war das anfänglich nicht viel anders, doch diese Zeiten sind längst vorbei. Facebook und Google beherrschen mit ihren riesigen Werbenetzwerken inzwischen den Markt für zielgerichtete Online Werbung. Allein in Deutschland können über 80 % aller Werbeplätze über die Werbenetzwerke von Facebook und Google belegt werden.

Die enorme Reichweite erklärt sich aus den hohen Nutzerzahlen von Facebook und Google. Täglich erreichen 3,5 Milliarden Suchanfragen den Suchanbieter Google und das soziale Netzwerk Facebook zählt fast 2 Milliarden aktive Nutzer. Da kommen eine Menge Daten zusammen. So kennt man auf Facebook nicht nur Alter, Geschlecht und Wohnort, sondern erfährt über Likes und Posts auch viel über die Interessenlage und den Beziehungsstatus der Nutzer. Bei Google besteht der Datenschatz aus den Unmengen an Suchanfragen. Google weiß, wer wo gerade etwas sucht und wie häufig nach etwas Bestimmtem gesucht wird. Diese gigantische Informationsflut wissen beide Netzwerke zu nutzen, indem sie werbetreibenden Unternehmen die Möglichkeit bieten, zielgruppengenau für ihre Produkte und Dienstleistungen zu werben.

Facebook – zielgruppengenaues Advertising

Auf Facebook haben Werbekunden die Möglichkeit, Display Werbung im Self-Service zielgruppengenau zu schalten, indem sie Präferenzen und Einstellungen von Zielpersonen aus einer gewünschten Altersgruppe bestimmen, welche die Werbeanzeigen sehen sollen. Mithilfe von Kennzahlen und Statistiken können Unternehmen die Performance ihrer Display Werbung erfassen und analysieren. Facebook-Anzeigen werden über einen Abrechnungsplan gesteuert, den Werbetreibende jederzeit starten, stoppen oder ändern können. Dadurch behalten sie die volle Kostenkontrolle über ihre Online Werbung auf Facebook.

Für Retargeting-Kampagnen steht Facebook Exchange zur Verfügung. Besuchen Facebook-Nutzer eine mit Facebook verbundene Seite, werden Anzeigen dieser Seite in Echtzeit platziert. Hat ein Nutzer beispielsweise einen Onlineshop besucht, kann er anschließend mit Display Werbung dieses Shops angesprochen werden. Für Kampagnen mit hohen Budgets bietet Facebook seinen Kunden Unterstützung durch Kampagnen-Consulting an. Werbetreibende bietet sich dadurch die Gelegenheit, ihr Branding und ihre Expertenpositionierung noch zielgenauer auszurichten.

Google-Anzeigen: Die Suchanfrage bestimmt die Platzierung

Auch ohne deren Registrierung weiß Google viel über seine Nutzer durch die milliardenfachen Suchanfragen. Das macht sich der Suchgigant zunutze, indem er Display Werbung genau auf den Suchseiten platzieren kann, die zur Suchanfrage des Nutzers passen. Im Google-Werbenetzwerk AdWords kann der Werbetreibende exakt die Suchwörter oder Suchwortkombinationen festlegen, unter denen seine Online Werbung als Textanzeige auf der jeweiligen Suchergebnisseite angezeigt werden soll. Bei AdWords gibt es verschiedene Abrechnungsmodelle. Der Werbetreibende hat die Wahl zwischen Anzahl der Impressions, Klicks auf die Anzeige oder erfolgter Conversions.

Google bietet noch andere Möglichkeiten der Display Werbung. Anstatt Textanzeigen zu schalten, können Onlineshop-Betreiber Online Werbung über Google-Shopping-Anzeigen schalten. Das sind Anzeigen, die Produkte mit Bild und Preisangabe direkt aus dem Shop einblenden, wenn der Nutzer eine Suchanfrage mit einem Begriff startet. Der Vorteil von Google-Shopping-Anzeigen liegt auf der Hand: Ein Bild sagt schließlich mehr als tausend Worte! Abbildungen erzielen nun mal eine höhere Aufmerksamkeit als reiner Text.

Fazit: Wer seine Expertenpositionierung und sein Branding per Online Werbung verbessern möchte, kommt um die Werbenetzwerke der reichweitenstarken Internetgiganten Facebook und Google nicht mehr herum.

Nutzen auch Sie diese Möglichkeiten, wir beraten Sie gerne unter Tel.:  06131 – 4884245.

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März 14th, 2017

Posted In: B2B, Facebook, Google, Kundenbindung, Kundengewinnung, Leadgenerierung, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Retargeting, Social Media Marketing, Targeting, Zielgruppenoptimierung

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Mit Social Media und Digitalstrategie neue Kunden im B2B Vertrieb generieren – geht das?

Auch im B2B Vertrieb greifen immer mehr potenzielle Unternehmenskunden auf das Internet als erste Informationsquelle zurück. Um Ihre Kunden frühzeitig abzuholen, sollte eine umfassende Strategie für die Kundengewinnung entwickelt werden. Das gelingt zum Beispiel durch eine vernünftige Positionierung über die eigene Homepage. Wenn Ihre Kunden Sie im B2B Vertrieb als Experten wahrnehmen, steigern Sie die Chance auf einen erfolgreichen Vertragsabschluss. Ein digitaler Vertrieb ist immer eine zusätzliche Schiene, auf der Sie den Absatz Ihrer Produkte erhöhen können. Setzen Sie dabei aber nicht nur auf den B2B Vertrieb im Internet, auch die klassischen Kanäle sollten weiterhin von Ihnen umfassend und kompetent betreut werden.

Digitaler Vertrieb und hochwertige Blogbeiträge

Umfassende Blogbeiträge, die Ihr Expertenwissen darstellen, bilden eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie. Diese Artikel lassen sich zum Beispiel in diversen sozialen Netzwerken wie Facebook, Google Plus und insbesondere LinkedIn oder Xing mit anderen Unternehmern teilen. Ihre wertvollen Informationen werden so genau in den Zielgruppen geteilt, die Sie im B2B Vertrieb ansprechen möchten. Die Gründung einer eigenen Gruppe auf Facebook, Xing oder einem anderen sozialen Netzwerk ist ebenfalls sinnvoll. Vor allem bei Xing haben Sie die Gelegenheit nach angenommener Kontaktanfrage, automatisch die E-Mail-Adressen potenzieller Kunden oder auch Partner zu erhalten und diese in die bestehende Vertriebsprozesse Ihres Unternehmens einzubinden. Sie versorgen die Interessenten dann mittels E-Mail-Marketing mit weiteren Informationen zu Ihren Angeboten und gewinnen so hoffentlich schnell einen neuen Kunden.

Welche Plattformen sind besonders für die Neukundengewinnung im B2B Vertrieb geeignet?

Im B2B Vertrieb konzentrieren Sie sich vor allem auf die beruflich genutzten Netzwerke LinkedIn und Xing. Xing ist im deutschsprachigen Raum mit einem großen Vorsprung Marktführer und viele Entscheider besitzen aktive Profile auf dem sozialen Netzwerk. Dank einer recht umfassenden Suchfunktion finden Sie schnell die Personen, die besonders interessant für Ihren B2B Vertrieb sind. Wenn Ihr Unternehmen international tätig ist, lohnt sich eine zusätzliche Aktivität bei LinkedIn. Wichtig ist vor allem, dass Sie innerhalb der Netzwerke als Experte für Ihr Themengebiet wahrgenommen werden.

Wie wird mein digitaler Vertrieb erfolgreich?

Im B2B Vertrieb gelten dieselben Grundregeln wie in anderen Branchen. Kennen Sie Ihre Besucher und Ihre Zielgruppe. Überprüfen Sie regelmäßig, welche Unternehmen zu Ihrer Zielgruppe gehören, und nehmen Sie gegebenenfalls Anpassungen vor. Achten Sie außerdem auf die Zugriffstatistiken Ihrer Seite. Wer besucht Ihre Seite, wie lange bleibt er, welche Unterseiten besucht er? Identifizieren Sie besonders erfolgreiche Seiten und Blogposts und bauen Sie den Anteil dieser qualitativ hochwertigen Seiten weiter aus. Der B2B Vertrieb ist nur dann auch über Social Media erfolgreich, wenn er kontinuierlich betrieben und an eventuelle Veränderungen angepasst wird.

Noch steckt der digitale Vertrieb für Unternehmenskunden in den Kinderschuhen. Wer sich jetzt mit einer erfolgreichen Digitalstrategie in den sozialen Netzwerken positioniert, profitiert auch über einen langen Zeitraum von den zusätzlichen Neukunden über digitale Vertriebskanäle.

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März 6th, 2017

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Damit Werbung den Interessenten nicht aus dem Auge verliert, hat sich Retargeting als Verfolgungsverfahren etabliert. Hat ein Benutzer einmal Interesse an einem Unternehmen gezeigt, indem er auf einen Banner geklickt oder die Website besucht hat, lohnt es sich, beim nächsten Kontakt gezielt Werbung zu schalten, die den Nutzer interessieren könnte.

Vom Targeting zum Retargeting

Flächendeckend gestreute Onlinewerbung, das heißt allen Besuchern die gleiche Werbung zu präsentieren, ist ineffizient. Besser ist es, den Nutzer über Targeting gezielt anzusprechen. Das gelingt am besten mit zielgerichteter Werbung, bei der das redaktionelle Umfeld zu den Werbeinhalten passt. Werbung lässt sich zudem mit Bezug zum geografischen Standort oder zu technischen Präferenzen des Nutzers ausliefern. IP-Adresse, Browser und verwendetes Betriebssystem stellen die hierfür nötigen Daten bereit. Eine noch zielgenauere Methode stellt das Retargeting dar. Hatte ein Besucher bereits mit einem werbetreibenden Unternehmen Kontakt, indem er dessen Website besuchte, lässt sich gezielt Werbung schalten, die für diesen Nutzer interessant ist. Nicht nur auf einem bestimmten Portal, sondern auch auf anderen Websites. Retargeting nutzt Cookies zur Ermittlung bestehender Kontakte, Online-Kontakte werden also digital markiert.

Welche Vorteile Retargeting bietet

Werbung zu schalten, die jeden Besucher erreicht, ist teuer, weil der Streuverlust hoch ist. Wer jedoch Werbung schalten möchte, die nur bestimmte Nutzer zu sehen bekommen, erzielt in der Regel eine bessere Conversion Rate. Das setzt allerdings voraus, dass das werbetreibende Unternehmen weiß, wie der Nutzer mit dem Unternehmen in Kontakt gekommen ist und in welcher Phase des Kaufprozesses er sich gerade befindet. Nur so kann man für den Nutzer beim nächsten Kontakt die passende Werbung schalten.

Man unterscheidet hier grob zwischen fünf Phasen:

– Aufmerksamkeit
– Interesse
– Kaufentscheidung
– Kaufabbruch
– Kunden

In der Aufmerksamkeitsphase war ein Nutzer bereits für kurze Zeit auf der Website des Unternehmens oder hat dessen Werbung länger betrachtet. Beim erneuten Kontakt sollte man solche Werbung schalten, die den Nutzer an das Unternehmen und seine Marken erinnern. Als Reminder sind Branding-Banner ein geeignetes Mittel.

Hat sich der Nutzer auf Produktseiten des Onlineshops länger aufgehalten, weiß das Unternehmen, an welchen Produktgruppen er besonders interessiert ist. Für Nutzer in der Phase Interesse sind beim Retargeting Produktbanner die am besten geeignete Form der Werbeschaltung. Damit lassen sich die meisten Klicks generieren.

digitale markierung

Spannend wird es, wenn der Nutzer unmittelbar vor einer Kaufentscheidung steht. Gelangte er nämlich über ein transaktionelles Keyword wie „XY Tintenpatronen kaufen“ auf die Seite, hat er wahrscheinlich schon andere Angebote für XY gecheckt, aber noch nichts gekauft. Für Nutzer in dieser Phase sollte man Werbung schalten, die sich auf XY Tintenpatronen beziehen. Noch besser ist es, vorteilhafte Konditionen wie „kostenloser Versand“ einzubeziehen, um dadurch einen zusätzlichen Kaufanreiz zu schaffen.

Wenn der Benutzer bereits Artikel im Einkaufswagen gelegt und den Kauf abgebrochen hat, sollte der Onlineshop Werbung schalten, die Schnäppchenjäger anspricht, also mit Rabatten und Sonderangeboten locken.

Ist der Nutzer bereits ein Kunde, der im Onlineshop eingekauft hat, lässt sich mit Retargeting der höchste ROI erzielen. In dieser Phase geht es darum, die Kundenbindung zu stärken. Deshalb sollte ein Unternehmen kurz nach dem Kauf keine weitere Werbung schalten, sondern zunächst Banner mit interessanten Tipps zum gekauften Produkt anzeigen. Nach einem gewissen zeitlichen Abstand kann man für typische Folgeprodukte dann wieder Werbung schalten.

Was man beim Retargeting bedenken sollte

Der Erfolg beim Retargeting hängt maßgeblich von der Qualität der Nutzerdaten ab. Sowohl Infos über den ersten Kontakt als auch Kenntnis der genauen Phase in der Customer Journey sind wichtig. Erfolgt trotz systematischem Retargetings kein weiterer Besuch des Nutzers, hat dieser entweder kein Interesse mehr oder er hat das Produkt zwischenzeitlich bei der Konkurrenz gekauft. Weitere Werbung zu schalten, ist in dem Fall nicht mehr zielführend.

Fazit: Retargeting bietet werbetreibenden Unternehmen eine besonders effiziente Möglichkeit, Werbung zu schalten, die den Nutzer zielgerichtet anspricht. Dadurch lassen sich „verlorene“ Besucher wieder auffinden und zu Kunden machen. Das funktioniert allerdings nur mit einer passenden Strategie, welche die Nutzerdaten genau analysiert.

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Februar 7th, 2017

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Viele Firmen postulieren, dass zufriedene Kunden die beste Werbung seien. Das klingt logisch, ist aber zunächst einmal reines Wunschdenken, denn es setzt die Mitwirkung des Kunden voraus. Dieses Ziel lässt sich nur erreichen, wenn das Unternehmen aktiv Empfehlungsmarketing betreibt. Empfehlungsmarketing zielt darauf ab, Empfehlungen zu fördern, also, zufriedene Kunden dazu zu bringen, wirklich aktiv zu werden und ihre positiven Erfahrungen anderen mitzuteilen. Es liegt im Interesse des Unternehmens, möglichst viele Referenzen zu generieren und diese breit zu streuen.

Comeback der Mundpropaganda

Fast jeder kennt Tupperware oder Vorwerk als Markenhersteller von Haushaltswaren beziehungsweise Staubsaugern und weiteren Haushaltsgeräten. Beiden Konsumgüterherstellern ist gemein, dass sie anders als andere Hersteller von Beginn an auf Empfehlungsmarketing setzen, und zwar mit großem Erfolg. Sie gelten allerdings als Ausnahmen, denn Empfehlungsmarketing führte in Deutschland lange Zeit ein Nischendasein. Seitdem Mundpropaganda durch das Internet neue Impulse erhielt, geriet diese Marketingstrategie wieder in den Fokus. Die Mundpropaganda erfolgt heute über die sozialen Medien und Bewertungsportale und manifestiert sich über Likes und Kommentare.

Empfehlungen fördern: Die wichtigsten Schritte

Wer Empfehlungsmarketing systematisch betreiben möchte, muss seine zufriedenen Kunden aktivieren, positive Bewertungen und Empfehlungen für Produkte und/oder das Unternehmen abzugeben. So wird der Kunde zum Botschafter. Die Umsetzung dieser Strategie erfolgt in mehreren Schritten:

  1. Feedback des Kunden einholen
  2. Zufriedene Kunden ermitteln und zu Statements motivieren
  3. Positive Kundenstatements gezielt über die Website und die sozialen Medien streuen

Beim Empfehlungsmarketing ist den Kunden durchaus bewusst, dass sie bei einer Kampagne mitwirken. Um Empfehlungen zu fördern, reicht es daher nicht aus, dem Kunden die Vorzüge des bereits gekauften Produkts noch einmal darzulegen. Das Empfehlungsmarketing treibende Unternehmen sollte stattdessen von vornherein Anreize fürs Mitmachen bieten. Rabattaktionen oder Gutscheine eignen sich hervorragend, um Empfehlungen zu fördern. Der Kunde berichtet über seine positiven Erfahrungen und erhält dafür einen Rabatt auf einen Folgekauf. Das Unternehmen kann die positive Bewertung dann als Kundenreferenz nutzen und über verschiedene Social-Media-Kanäle streuen.

Empfehlungsmarketing oder Virales Marketing

Oftmals werden Empfehlungsmarketing und Virales Marketing in einem Atemzug genannt. Virales Marketing ist nichts Anderes als Empfehlungsmarketing im Internet. Empfehlungsmarketing vermag in den Social Media auch ohne Steuerung eine enorme Dynamik entfalten. Dennoch kann man sich nicht darauf verlassen, dass sich eine positive Eigendynamik entwickelt. Ein Unternehmen sollte aus dem Grund nichts dem Zufall überlassen und deshalb Empfehlungen fördern.

Marketingziel Referenzgenerierung

Beim Empfehlungsmarketing geht es um Referenzgenerierung zur Neukundengewinnung. Referenzen erreichen Interessenten in der Regel, wenn diese mitten in einem Entscheidungsprozess für ein Produkt oder eine Dienstleistung stecken. Positive Bewertungen und konstruktive Kommentare im Stil von „Wie das Produkt XY mein Problem lösen konnte.“ bieten kaufwilligen Interessenten einen hohen Mehrwert und werden von Nutzern immer häufiger gezielt gesucht. Doch nicht nur spezielle Bewertungen und Kommentare zu einem bestimmten Produkt sind nützlich, sondern auch zum Unternehmen selbst. Immer mehr Konsumenten treffen ihre Kaufentscheidung aufgrund von Präferenzen, die mit den unmittelbaren Produkteigenschaften nur bedingt zu tun haben. Die Zuverlässigkeit des Service zählt ebenso dazu wie die Information, dass das Unternehmen nachhaltig produziert, faire Löhne zahlt oder sich für soziale Projekte engagiert.

Welche Produkte oder Dienstleistungen kommen infrage?

Im Grunde lässt sich jedes Produkt und jede Dienstleistung über Empfehlungsmarketing vermarkten. Je komplexer ein Produkt ist, desto wichtiger sind Erfahrungsberichte anderer Nutzer. Bei „einfachen“, nicht weiter erklärungsbedürftigen Produkten und Services zählt die Zufriedenheit. Sie lässt sich schon durch ein Notenschema oder ein „Like“ abbilden. Nutzer, die anderen von ihren positiven Erfahrungen berichten und das Unternehmen über verschiedene Plattformen weiterempfehlen fungieren beim Empfehlungsmarketing als Multiplikator. Je mehr Nutzer dabei mitwirken, umso größer und nachhaltiger sind die Effekte.

Fazit:

Empfehlungsmarketing wird im E-Commerce immer wichtiger. Wem es gelingt, viele positive Referenzen für seine Marken zu generieren, schafft die Grundlage für ein nachhaltig positives Image im Netz und fördert den Absatz seiner Produkte. Das wirkt selbst dann noch nach, wenn andere Kampagnen längst beendet sind. Das Netz vergisst nun mal nichts.

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Januar 31st, 2017

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Customer Journey – der Weg vom Interessenten zum Käufer

Eine Werbekampagne ohne Online Marketing – heute fast undenkbar. Vor allem Unternehmen, die private Endkunden ansprechen, benötigen ein durchdachtes Online Marketing System. Das gilt sogar dann, wenn sie keinen Onlineshop für den Verkauf ihrer Produkte betreiben. Unsere Gesellschaft ist durch das Bestreben nach sofortigen und umfassenden Informationen geprägt. Suchmaschinen ermöglichen einen schnellen Zugriff auf unzählige Datensätze. Wer sich selbst oder seine Angebote (Produkte oder Dienstleistungen) im Netz nicht präsentiert, wird nicht gefunden und kann über diesen Weg keine Käufer generieren. Langfristig droht dann ein wirtschaftliches Desaster. Im Marketing wird der Weg, den der Käufer einer Leistung vom ersten Interesse bis hin zur Kaufentscheidung zurücklegt, als Customer Journey bezeichnet.

Das Modell der Customer Journey geht aus einem 4-Stufen-Modell (AIDA-Modell= Attention, Interest, Desire, Action) hervor, das den Aufbau einer Werbekampagne zur Neukundengewinnung darstellt. Dieses beschreibt die vier aufeinanderfolgenden Phasen von der ersten Ansprache einer Person der Zielgruppe bis hin zur Kaufentscheidung. Inzwischen wurde das Modell um zwei Phasen erweitert und wird als „Customer Journey“ bezeichnet. Sie steht für die Zyklen, die ein Kunde durchläuft, bevor er sich für den Kauf entscheidet. Zudem kann ein Kunde auch zum Wiederholungskäufer werden (Kundenbindung) und als Empfehler fungieren. Die Customer Journey hat sich in der Vergangenheit als strategischer Ansatzpunkt für ein ganzheitliches Online Marketing System für Unternehmen bewährt.

Customer Journey

Kennzeichen einer typischen Customer Journey

Potentielle Kunden kommen auf unterschiedlichen Wegen mit dem anbietenden Unternehmen in Berührung. Häufig ist es zuerst eine Werbung, sei es im Netz oder in traditionellen Medien, die ihn aufmerksam macht und einen Wunsch nach weiteren Informationen weckt. Später zählen der Besuch der Webseite, die Recherche nach bestimmten Artikeln, aber auch der Kauf zur Customer Journey. Neben solchen direkten Kontakten beeinflussen auch indirekte Faktoren Menschen bei ihrer Kaufentscheidung. Dazu gehören zum Beispiel das Image eines Unternehmens oder einer Marke, das Preisgefüge oder die Meinungen anderer Kunden. Betrachtet man diesen Weg genauer, so gibt es viele mögliche Berührungspunkte, sogenannte off- oder online Touchpoints, mit dem Unternehmen.

Bevor eine Online Marketingmaßnahme gewählt wird, ist es nötig die jeweilige Phase zu betrachten, in der sich die Zielgruppe derzeit befindet. Denn letztlich geht es bei der Customer Journey um die Frage: Welche Online-Marketing Instrumente taugen tendenziell in welcher Phase? Dazu werden die verschiedenen Zielgruppen in den jeweiligen Touchpoints genau betrachtet, um die Streuverluste im Online Marketing bei der Auswahl von Maßnahmen, deutlich zu reduzieren.

Welche Online Marketing Instrumente taugen tendenziell in welcher Phase?

  1. Phase Aufmerksamkeit: In dieser Phase bieten sich Display-Werbung und eine Ansprache über die Social Media Kanäle an, die sich zunächst an eine große Gruppe von möglichen Interessenten richten. Beispielsweise empfangen Menschen, die sich generell für das Thema Kochen interessieren, in dieser Phase Werbung von Kochtöpfen.
  2. Phase Interesse/Kaufwunsch: Suchmaschinenoptimierung (SEO) mithilfe von Keywords sowie Display-Werbung verhelfen dazu, potenzielle Kunden zu lenken und einen Kaufwunsch zu wecken bzw. zu fördern. Kam der Interessent bereits mit dem Produkt oder Unternehmen in Berührung (Touchpoints) gilt es ihn mit gezielteren Marketing-Maßnahmen zu bespielen. Dies gelingt mithilfe von zielgruppenspezifischer Suchmaschinenwerbung (SEA), personalisierter Display-Werbung und direkt ansprechendem Social-Media-Dialog z.B. durch Aktionen. Anders als in der ersten Phase (1:n), wird nun eine 1:1 Verbindung mittels Werbung hergestellt. Von da an kann der E-Mail-Dialog starten.
  3. Phase Kauf: Um den Kunden nun tatsächlich zum Kauf zu bewegen, empfiehlt sich weiterhin gezielte Suchmaschinenwerbung und Display-Werbung. Spezielle Verkaufsnewsletter sind eine gute Möglichkeit, dem Kunden per E-Mail direkt ein Angebot zu unterbreiten.
  4. Phase Kundenbindung: Hat ein Kunde einmal ein Produkt oder eine Dienstleistung gekauft bzw. in Anspruch genommen, ist es notwendig, diesen auch langfristig an das Unternehmen zu binden. Dazu empfehlen sich Coupon-Aktionen oder Rabatte sowie ein regelmäßiger E-Mail-Dialog. Auch Social Media Präsenzen nehmen an dieser Stelle eine wichtige Funktion ein.
  5. Phase Empfehlung: Nichts ist so viel Wert wie der gute Tipp eines Freundes oder Bekannten. Daher: Zeigt sich ein Kunde nach dem Kauf eines Produkts oder Dienstleistung zufrieden, gilt es für Unternehmen, diesen als Botschafter zu gewinnen. So kann er anderen Interessenten von seiner positiven Erfahrung berichten und Ihr Unternehmen über verschiedene Plattformen weiter empfehlen. Als Anreiz für potenzielle Empfehler dienen auch Rabatt-Aktionen.

Customer Journey als strategischer Ansatz für ein Online Marketing System

Betrachtet man die Customer Journey als Grundlage des Online Marketing Systems, so lassen sich folgende Schritte ableiten:

  1. Identifizierung der einzelnen Touchpoints und der gesamten Kundenreise im Unternehmen
  2. Entwicklung einer Konzeption für das Online Marketing System einschließlich Planung verschiedener Marketingmaßnahmen, der Festlegung von zeitlichen Abläufen und der Definition von Kostenbudgets
  3. Die Durchführung der einzelnen Maßnahmen im Online Marketing System begleitet von einem umfassenden Reporting

Die Digitalisierung führt dazu, dass der Kunde sich selbständig für den Kauf entscheidet und der Verkäufer als Person weniger Berührungspunkte mit dem Kunden im Kaufprozess hat.

Fazit: Von der Ansprache bis zum Kauf durchläuft der Kunde verschiedene Phasen. Unternehmen müssen ihre Zielgruppen an den einzelnen Touchpoints identifizieren und gemäß der Customer Journey mit geeigneten Marketing-Maßnahmen ansprechen. So ermöglicht dieser strategische Ansatz für ein Online Marketing-System, bestimmte Touchpoints sehr zielgerichtet zu beeinflussen.

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Januar 25th, 2017

Posted In: Allgemein, Content Marketing, Digitalisierung, Kundenbindung, Kundengewinnung, Leadgenerierung, Marketing, Online Marketing, Referenzgenerierung, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Das Abonnieren von RSS Feeds ist für den Internetnutzer von Vorteil, denn als Fan einer Website wird er – solange er es wünscht – automatisiert mit neuen Inhalten von dieser Seite versorgt. Er muss seine Lieblingsseite nicht mehr explizit aufrufen, um herauszufinden, ob und welche Neuigkeiten es gibt. Bei vielen favorisierten Webseiten lässt sich dadurch viel Zeit einsparen. Da sich über unzählige Readerprogramme Feeds im RSS-Dateiformat abonnieren lassen, ist er eine Art Standard geworden. Viele Nutzer verwenden RSS-Feeds zudem als eine Art Lesezeichen, um sich Blogs zu merken. Unternehmen bieten RSS Feeds noch ganz andere Möglichkeiten. Sie können ihren eigenen Unternehmensblog als RSS-Blogsystem betreiben und durch Anknüpfung anderer Blogs, den eigenen Blog füllen.

Informationsflut effizienter bewältigen

Zeit ist heutzutage knapp und reicht immer weniger aus, um die tägliche Informationsflut zu bewältigen. In immer kürzeren Abständen wächst die Informationsmenge, die irgendwie rezipiert und verdaut werden muss. Wer sich über neue Inhalte vieler Webseiten auf dem Laufenden halten will oder muss, möchte das so effizient wie möglich tun. Hierzu kann ein Unternehmen mit seinem RSS-Feed-Angebot entscheidend beitragen. Anders als Newsletter, die in der täglichen Spamflut unterzugehen drohen und vom Anbieter gepusht werden, entscheiden die Nutzer durch den Pull-Mechanismus bei RSS Feeds gezielt darüber, von wem sie aktualisierte Inhalte empfangen.

Was sind RSS Feeds?

Ein RSS Feed ist eine strukturierte Textdatei im XML-Format mit aktuellen Inhalten einer Website. Mithilfe eines RSS Readers kann der Nutzer die Feeds unterschiedlichster Websites in einem Tool anzeigen lassen und lesen und seine Zeit im Web effektiver nutzen. Ohne die Website jeweils einzeln aufsuchen zu müssen, erfährt er Neuigkeiten von Blogs, News- und Infoseiten in strukturierter Form, und zwar nur solche Informationen, die wirklich neu sind. Nutzer von Firefox und Opera können die Feeds auch alternativ zum Reader als dynamische Lesezeichen in ihren Webbrowser einbinden.

Beliebt trotz Facebook & Co.

Viele Marketingverantwortliche glauben, dass RSS Feeds durch Facebook & Co. zum Auslaufmodell werden könnten. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Trotz des Social-Media-Booms sind RSS Feeds nach wie vor sehr beliebt. Nicht jeder hat Lust und Zeit anstelle von Websites jetzt Social-Media-Profile nach den wirklich interessanten News zu durchforsten. Wer einen Unternehmensblog betreibt und in unregelmäßigen Zeitabständen neue Beiträge einstellt, sollte nicht nur seine Facebook-Fans darüber informieren, sondern auch einen RSS Feed anbieten, um die Reichweite seiner News zu erhöhen.

Chancen für Unternehmen

RSS Feeds sind ein ausgezeichnetes Mittel zur Verbesserung der Kundenbindung. Unter anderem kann ein Anbieter Kunden und Interessenten über

  • Unternehmensnews
  • Neue Produkte
  • Updates
  • Bugfixes
  • Tipps & Tricks

laufend aktuell informieren und so die Kundenbindung stärken.

Neue Blogbeiträge verbessern die Reichweite und wirken sich positiv auf die Expertenpositionierung aus. Seine Reputation als Experte kann ein Unternehmen durch ein RSS-Blogsystem noch weiter steigern, indem es den Lesern seines Unternehmensblogs sich ständig aktualisierende Inhalte präsentiert und eigene Beiträge in seinen RSS-Feed packt. Der Unternehmensblog bekommt dadurch den Charakter eines Portals für Branchennews.

Gibt es Nachteile?

Wer im Rahmen eines RSS-Blogsystems seinen Blog über RSS-Feeds mit bereits publizierten Inhalten anderer Blogs befüllt und diese als dynamischen Content einbindet, läuft normalerweise Gefahr Externen Duplicate Content zu produzieren. Suchmaschinen sehen so etwas gar nicht gern. Das Problem kann jedoch durch „nofollow“-Links und weitere Maßnahmen umgangen werden. Duplicate Content wird vermieden, weil die mit „nofollow“ ausgezeichneten Links nicht in die Berechnung der Linkpopularität einbezogen werden. Der Blogbetreiber muss also keine Abstufung im Ranking befürchten. Das Angebot von RSS Feeds der eigenen Seite hat keine negativen Auswirkungen.

nofollow ist ein Befehl innerhalb des HTML-Codes, die bestimmten Suchmaschinen u.a. Google die Anweisung gibt, einzelne oder alle Links einer Website nicht zu verfolgen. Dies hat den Vorteil, dass Verweise auf andere Seiten nicht in die Berechnung von deren Linkpopularität eingehen. Die nofollow-Anweisung kann auf zwei Arten verwendet werden:

– als Mikroformat (in voller HTML-Notation rel="nofollow") innerhalb von Hyperlinks

– als Meta-Tag innerhalb des Seitenkopfs eines Dokumentes.

Fazit:

Die Beliebtheit eines Unternehmensblogs steht und fällt mit häufig aktualisierten Inhalten. Nicht in jedem Unternehmen gibt es allerdings ständig Neues zu berichten. Um den Blog dennoch attraktiv für den Leser zu gestalten, hat sich die Einbindung von Inhalten branchenverwandter Blogs über RSS Feeds bewährt. Kleinen und mittelständischen Unternehmen bietet sich damit die Möglichkeit, den Lesern ihres Blogs dynamischen Content im News-Stil anzubieten, die Attraktivität ihres Blogs zu erhöhen und ihre Expertenpositionierung zu verbessern.

 

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Januar 11th, 2017

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Digitalisierung, Kundenbindung, Online Marketing, Zielgruppenoptimierung

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