Für Unternehmen, die sich in ihrem Markt behaupten wollen, ist heutzutage eine Internetpräsenz unverzichtbar. Viele Startups fangen die Konzipierung eines guten Businessplans mit einer qualitativ hochwertigen Webseite an. Auch Traditionsunternehmen haben erkannt, dass sie von alten und neuen Kunden vermehrt über das World Wide Web gefunden und vor allem bewertet werden.

Doch wie können Unternehmen das Vertrauen ihrer Kundschaft gewinnen und pflegen, wenn das Erste, was die Konsumenten sehen, eine unpersönliche Webseite ist? Social Media könnte die ideale Antwort sein. Nicht umsonst spricht man von sozialen Netzwerken, denn hier können Geschäfte aller Größen ihre menschliche Seite zeigen. Social Media, wie z.B. Facebook, Twitter, YouTube, Snapchat, Instagram oder WhatsApp sind nicht nur weitverbreitet und beliebt, sie ermöglichen Unternehmen auch direkt mit der Kundschaft zu kommunizieren. Darüber hinaus bieten sie gerade Selbstständigen und Startups die Möglichkeit den Bekanntheitsgrad ihrer Marke, Produkts oder Dienstleistung zu erweitern, ihren Ruf aufzubauen und neuen Kunden zu gewinnen.

Leider werden soziale Netzwerke von vielen kleinen Unternehmen und Selbstständigen als lästige Aufgabe angesehen, für die man besonders in der Anfangsphase des eigenen Geschäfts keine kostbare Arbeitszeit erübrigen kann und wenn, dann nur halbherzig. Doch auch wenn man keine ausgeklügelte Social Media-Kampagne hat, oder auch nur 10 Minuten am Ende des Tages erübrigen kann, wollen wir zeigen, dass es sich für Kleinunternehmen und Selbstständige dennoch lohnt, von sozialen Netzwerken Gebrauch zu machen.

In diesem Blog-Post konzentrieren wir uns auf das in Deutschland beliebteste Format – Facebook. Die Infografik oben soll den Einstieg erleichtern.

Nutzen von Facebook ohne konkrete Kampagne

Facebook ist in Deutschland das meist genutzte soziale Netzwerk. Neueste Zahlen, die von dem amerikanischen Internetriesen erst diesen Juni veröffentlicht wurde, zeigen, dass es hierzulande 30 Millionen aktive Facebook-Benutzer gibt. Das heißt, dass theoretisch 30 Millionen neue Kunden nur darauf warten, neue Marken und Brands zu entdecken.

facebook für kleinunternehmen

Steht absolute kein Budget für gesponserte Posts bei Facebook zur Verfügung, lässt sich trotzdem viel Nutzen von einer Unternehmens-Profilseite ableiten. Wie oben schon angedeutet, ist der vielleicht wichtigste Grund die Kommunikation mit der Kundschaft. Wer diese mit seinen Kunden aufbauen kann, hat immerhin schon einen Fuß in der Tür, insbesondere wenn Fragen über den Service oder das Produkt gestellt werden. Firmen, die potenziellen Kunden gleichzeitig etwas extra bieten, also einen Mehrwert, ohne Versuche etwas zu verkaufen, werden bald merken, dass Kunden zu ihrer Profilseite zurückkehren. Das hilft z.B. auch, wenn mal etwas schiefgelaufen ist, denn nichts ist schädlicher für das Image eines Geschäfts als Funkstille.

facebook für kleinunternehmen

Auch lassen sich Facebook-Unternehmensseiten gut dazu benutzen, wichtige firmentechnische Entwicklungen, Neuerungen oder Umstrukturierungen bekannt zu geben. Die Firma hat einen neuen Markt erschlossen oder den ersten Mitarbeiter eingestellt? Ein Facebook-Post darüber verbreitetet sich viel schneller als eine langweilige Pressemitteilung, die bei Businessjournalisten womöglich gleich im Papierkorb landet.

facebook für kleinunternehmen

Auch sollte man nicht vergessen, dass nicht nur Kunden, sondern auch neue Mitarbeiter, potenzielle Geschäftspartner oder Investoren das Unternehmen gern überprüfen und nicht selten im Internet. Eine gut geführte Facebookseite könnte helfen einen guten Eindruck zu hinterlassen.

facebook für kleinunternehmen

Ein weiterer Punkt, der für die Nutzung sozialer Netzwerke wie Facebook spricht, ist die Chance zu erfahren, über was sich bestimmte Zielgruppen unterhalten. Lassen sich bestimmte Trends in der eigenen Branche absehen? Wie wird das eigene Unternehmen bewertetet? Wer ein Auge darauf hält, kann schnell auf Trends reagieren oder notwendige Verbesserung implementieren.

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Wer sich doch schon ein wenig besser mit sozialen Netzwerken auskennt und an einer durchdachten Facebook-Strategie arbeiten möchte, dem hilft vielleicht ein Whiteboard beim Brainstorming und Planen.

Dieser Beitrag wurde uns von Viking Deutschland zur Verfügung gestellt. Den Original-Beitrag finden Sie hier.

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Dezember 6th, 2017

Posted In: Allgemein, B2B, Blogbeitrag, Content Marketing, Digitalisierung, Emotionalisierung, Facebook, Kundenbindung, Kundengewinnung, Leadgenerierung, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing

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Native Advertising bedeutet auf Deutsch: Werbung im bekannten Umfeld.

Der Begriff definiert eine Werbeform im Internet und in Printmedien, bei der werbliche Inhalte im gleichen Stil wie redaktionelle Beiträge aufbereitet sind, sodass sie sich nur schwer von diesen unterscheiden. Die Werbung passt sich also an das spezifische redaktionelle Umfeld an und wirkt wie ein journalistischer Beitrag. Die Aufmerksamkeit der Leser bzw. Nutzer wird durch die chamäleonartige Einbettung der Anzeigen geweckt.

„Getarnte Werbung“ im Design der Publisherseite

Native soll in diesem Zusammenhang vertraut, natürlich bedeuten. Der Rezipient bekommt die Werbe-und Markenbotschaften in der ihm bekannten Form präsentiert und im Idealfall fällt ihm nicht auf, dass es sich um Werbung handelt. Da die traditionelle Form der Werbung wie Banner, Pop-Ups oder Anzeigen in der Seitenleiste oft als störend wahrgenommen oder ignoriert werden, ist Native Advertising eine Art natürlich wahrgenommene Werbeform. Ohne den Lesefluss zu unterbrechen und in die Umgebung integriert, erscheinen die Inhalte stimmig eingebunden. Ein wichtiger Faktor ist außerdem, dass Native Ads für Adblocker nicht zu erkennen sind und auch für mobile Endgeräte funktionieren, im Gegensatz zu Werbebannern.

Promoted Tweets, Promoted Posts und Sponsored Stories

Für die Onlinevermarktung ist Native Advertising ein bedeutendes Thema. Native Advertising kann in Videos, Bildern, Grafiken, Musik und Stories „verpackt“ sein. Für die Verbreitung sind reichweitenstarke Social Media Kanäle geeignet. Hier kann die Zielgruppe eindeutig definiert und Streuverluste eingedämmt werden. Außerdem können Nutzer Inhalte schnell an ihre Kontakte und Freunde teilen und verbreiten. Bei Twitter wird diese Werbeform mit bezahlten Tweets (promoted Tweets) eingesetzt. Nutzern von Facebook werden bezahlte Inhalte in der Timline angezeigt, ohne dass sie diese abonniert haben. Native Advertising-Anzeigen werden also unauffällig in den Fluss der abonnierten Inhalte integriert. Auch sogenannten „Folgende Inhalte könnten Sie auch interessieren“- Listen zählen zu Native Advertising-Formaten.

Kreatives Storytelling statt blinkender Werbebanner

Der Content soll authentisch gestaltet sein, nur so wird er von den Nutzern angenommen. Jede Zeitung, jede Zeitschrift und jedes Magazin hat Stammleser, die einen gewissen Stil gewöhnt sind. In diesem Sinne sollten redaktionelle Stile nicht gebrochen, sondern aufgenommen werden. Um die jeweilige Zielgruppe effektiv zu erreichen, sollten Inhalte zielgruppengerecht, spannend, anschaulich und kanalspezifisch aufbereitet sein. So können sie elegant unter die anderen redaktionellen Inhalte gemischt werden. Da Rezipienten immer kritischer werden, sobald sie eine Anzeige oder „sponsored by“ erkennen, müssen Unternehmen immer einfallsreicher werden, um sie von ihren Inhalten zu überzeugen. Im Grunde geht es um die Erzählkunst, denn das richtige Storytelling ist Garant für Klicks, Seitenabrufe und Views.

In Zukunft: Kampagnen plattformübergreifend und automatisiert ausspielen

Über Selfpublishing-Tools können Kunden und Agenturen selbständig Content-Kampagnen auf Portalen buchen und überwachen. Text-Bild-Anzeigen können programmatisch ausgeliefert und in den Feed ihrer Nutzer im gesamten Web eingebunden werden. Nicht nur Teaser sondern auch die Content-Bereiche, auf die sie hinführen, sollen dann buchbar sein. Diese Systeme bringen die Werbeform jedoch in ein Dilemma. Wenn alles automatisch ausgespielt und ausgetauscht werden kann, geht das ursprünglich Besondere verloren: die nahtlose Einbettung der Anzeigen in ihr Umfeld und deren individuelle Konzipierung. Es ist schwer vorstellbar, dass die Werbebotschaften 1:1 für alle Kanäle übernommen werden können.

Perspektiven des Native Advertising

Es ist vorstellbar, dass sich der Markt für Native-Advertising in zwei Bereiche teilt: maßgeschneiderte, individuelle oder automatisierte, allgemeine Native Werbeanzeigen. Auch die Diskussion um Schleichwerbung lässt sich wohl kaum vermeiden. Kritiker sehen im Native Advertising eine bewusste Irreleitung der Leser und Nutzer und stellen diese Werbeform als eine fragwürdig dar. Rezipienten würden nicht erkennen, dass es sich um Werbung handelt, es sei also eine Form der Schleichwerbung. Um das zu vermeiden, empfiehlt der Online-Vermarkterkreis (OVK) den Hinweis „Anzeige“ oder „Werbung“ um diese deutlich zu kennzeichnen.

So geht’s richtig: Best Practice

Im besten Fall ist Native Advertising gleichzeitig Content Marketing. Ziel ist es also nicht Werbebotschaften, sondern für die Nutzer relevante, nützliche und dialogorientierte Inhalte zu schaffen und viral zu verbreiten. So dient die Werbung mehr zur Unterhaltung und bietet dem Leser einen gewissen Mehrwert. Mit nutzerfreundlichem Content kann der größtmögliche positive Effekt mit Native Advertising Formaten erreicht werden.

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November 15th, 2017

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Warum Influencer Marketing auch für kleine Unternehmen funktioniert

Caro Daur lässt sich mit ihrem goldenen Starbucksbecher fotografieren, Nationalspieler Thomas Müller hält auf Instagram auffällig Produkte von Gillette in die Kamera, die YouTuberin Bianca Heinicke alias Bibis Beauty Palace macht Selfies für den Reiseveranstalter Neckermann.

Sie alle sind sogenannte Influencer. So werden Personen genannt, die auf Youtube, Facebook oder Instagram eine große Reichweite und Anhängerschaft von mehr als 15.000 Follower haben und von Unternehmen für Marketing- und Kommunikationszwecke eingesetzt werden. Influencer prägen Meinungen, verändern Ansichten und beeinflussen Kaufentscheidungen. Wenn Nutzer auf Instagram bestimmte Produkte in die Kamera halten, Youtuber von einer Testfahrt berichten, Blogger Geschichten und Fotos für eine Marke produzieren und ein Unternehmen dafür Sach- oder Geldleistungen bereitstellt, spricht man von Influencer Marketing. Influencer Marketing gilt in den USA längst als „The New King of Content“ und auch in Deutschland entwickelt es sich immer mehr zu einem entscheidenden Faktor der Werbeindustrie.

Was macht ein Influencer genau? Und was macht es so erfolgreich?

Mode und Produkttipps von Prominenten konnten schon früher Trends auslösen und Verkaufszahlen ankurbeln. Heutzutage, wo klassische Werbung eher unbeliebt ist und Werbeanzeigen am liebsten ausgeblendet werden, bieten die Sozialen Netzwerke eine vielversprechende Alternative. Dort tummeln sich immer mehr Influencer, die um ihre Follower buhlen. Dabei basiert das Influencer Marketing auf dem Prinzip der Mundpropaganda. Schon vor den Zeiten von Influencern, Hashtags und virtueller Produktplatzierungen wusste man, dass persönliche Empfehlungen wirkungsvoller sind als gewöhnliche Werbeformen. Sie erleichtern Kaufentscheidungen, schaffen Vertrauen sowie einen persönlicher Bezug zum Unternehmen oder dem Produkt.

Studien belegen, dass Influencer den Prozess der Meinungsbildung der Konsumenten maßgeblich beeinflussen. Nach Freunden und Reviews sind Influencer die glaubwürdigste Quelle für Produktinformationen. Vor allem Teenager und Personen im Alter von 20 bis 29 Jahren  stellen die optimale Zielgruppe dar, die ein, von einem Influencer beworbenes, Produkt in Folge auch kaufen.

Geld gegen Content

Der Kern des Influencer Marketing besteht darin, dass Inhalte von Influencern selbst gestaltet und verbreitet werden. Für Unternehmen bedeutet das einen gewissen Kontrollverlust. Gewohnte Marketingprozesse wie Produktion, Werbemittel und Schaltung müssen überdacht werden. Dabei zeigen Erfahrungen, dass Unternehmen weniger Erfolg damit haben, wenn sie Influencern vorgefertigtes Material und strikte Vorlagen vorgeben.

Theoretisch kann jeder zum Influencer werden, meistens sind es jedoch bekannte Fitness- oder Modeblogger, Sportler, Musiker oder Stars der Facebook-, Youtube- und Instagram-Szene. Die Dynamiken sind fließend: Influencer werden zu Internet-Stars und Internet-Stars werden zu Influencern. Sie alle verfügen über eine hohe digitale Kompetenz sowie Aktivität in sozialen Medien. Aktive und einflussreiche Blogger sind geeignete Influencer, da sie Marken und Produkte in Geschichten verpacken und durch gekonntes Storytelling beispielsweise als Erlebnisberichte, Authentizität und Glaubwürdigkeit vermitteln. Zudem haben reichweitenstarke Blogger eine treue Anhängerschaft an Lesern, die ihre Blogartikel regelmäßig kommentieren, liken und teilen.

Eine hohe Reichweite und die Anzahl der Follower sind nicht alles

Es geht darum langfristige Beziehungen mit Influencern aufzubauen, die von der Marke und den Produkten überzeugt sind und sich damit identifizieren. Nur so entsteht echte Glaubwürdigkeit und authentischer Content, der dafür sorgt dass Markenbotschaften weiter verbreitet werden. Bloße Reichweite und Klicks sind dabei nicht immer die entscheidenden Kriterien. Problematisch wird es wenn sich Unternehmen unüberlegt auf die großen Social-Media-Stars mit einer Followeranzahl ab 100.000 fokussieren und in diese viel Geld investieren. Denn, je höher die Reichweite eines Influencers ist und je mehr Werbepartnerschaften er eingeht, desto eher fehlt die Authentizität.

Zauberwort Glaubwürdigkeit oder klein aber oho

Seit kurzem setzen Unternehmen vermehrt auf die sogenannten Mikro-Influencer, die erst um die 5000 Follower haben. Solche Influencer sind gerade für kleine und mittlere Unternehmen sowie bei Nischenthemen ausreichend und viel geeigneter als einer der Stars der Branche. Die Wahrscheinlichkeit ist höher, dass die kleineren Influencer bei ihren Followern die gewünschten Reaktionen hervorbringen. Besser also mit Jungstars zu wachsen, als die Glaubwürdigkeit seiner Marke zu riskieren.

 

Unverzichtbares Marketing-Handwerk oder vorübergehender Hype?

Ein Ende des Influencer-Marketings ist nicht absehbar, dennoch ist es wahrscheinlich dass sich der Hype normalisieren und verändern wird. Je mehr die Professionalisierung der Influencer eintritt, desto lauter wird auch der Ruf nach Regulierung. Die neue gesetzliche Vorgabe, dass Beiträge als kommerzielle Werbung sofort als solche erkennbar sein müssen und die Kennzeichnung mit dem Hashtag #Anzeige oder #Werbung erfolgen muss, ist ein Beispiel dafür, dass sich die Botschaften nicht mehr so unauffällig in die Flut von Alltagsfotos integrieren lassen. Es lässt sich behaupten, dass die Ausgaben für Influencer Marketing zukünftig steigen werden und Unternehmen dafür ein konkretes Marketingbudget einrechnen sollten. Um sich nicht von Konkurrenten überholen zu lassen, sollte der Einsatz von Influencern auch von kleinen Unternehmen in Betracht gezogen werden. Feststeht, dass Influencer Marketing nicht übermäßig teuer und aufwändig sein muss. Es braucht keine berühmten Social Media Stars, um Ihre Marke zu bewerben. Eine Kooperation mit ausgewählten, glaubwürdigen Influencern ist langfristig wert- und wirkungsvoller.

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Oktober 5th, 2017

Posted In: Allgemein, Content Marketing, Digitalisierung, Emotionalisierung, Kundenbindung, Kundengewinnung, Leadgenerierung, Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing

One Comment

Als sogenannter Microblogging-Dienst in Echtzeit ist Twitter einer der meist genutzten sozialen Netzwerke. Seit 2006 können Nutzer dort kurze Textnachrichten mit maximal 140 Zeichen veröffentlichen. Dabei ist die Zeichenbegrenzung pro Tweet das Besondere, deren Inhalt sich so auf das Wesentliche und Wichtige beschränken soll. Die Nutzer bestehen aus Privatpersonen, Unternehmen, aber auch Journalisten, die den Nachrichtenkanal vor allem zwecks der Schnelligkeit nutzen sowie als Recherche-Instrument.

Was bietet Twitter für Unternehmen?

Für Unternehmen bietet der Dienst als Informations- und Kommunikationsplattform vielfältige Möglichkeiten und Vorteile. Der Kommunikationskanal eignet sich beispielsweise um eigene Produkte zu promoten, Ihre Werbebotschaften sowie Neuigkeiten in Tweets zu verpacken und weit zu verbreiten. Durch eine sinnvolle Nutzung können Sie gezielt Traffic für die Website oder den eigenen Blog generieren, Kontakt mit potenziellen Kunden aufnehmen, Influencer entdecken, Trends über aktuelle Gesprächsthemen aufschnappen und neue Kooperationspartner finden.

Der Kurznachrichtendienst zeichnet sich durch Schnelligkeit und Interaktivität aus. Besonders diese Charakteristika gilt es als Unternehmen zu beachten, wenn Sie Twitter in Ihre Marketingstrategie integrieren möchten. Gleichzeitig bietet die Plattform genau aus zuvor genannten Gründen ein effektives Instrument für den direkten Dialog mit (potenziellen) Kunden, den Auf- und Ausbau Ihrer Kundennähe sowie für die Steigerung Ihrer Reichweite.

Ziele definieren & Mehrwert bieten

Für eine effektive Nutzung ist es zunächst erforderlich Ihre Zielgruppe so genau wie möglich zu definieren und zu prüfen ob diese überhaupt auf Twitter präsent ist. Wenn das der Fall ist, sollte zu Beginn überlegt werden, welche konkreten Ziele mit dem eigenen Twitter-Account erreicht und verfolgt werden sollen. Bei der Gestaltung der Tweets sollten Sie immer versuchen Ihren Followern mit jedem einzelnen Tweet einen Mehrwert zu bieten: Was können Sie bieten, mit welcher Intention treten Sie in den Dialog? Und welche Informationen sind für Ihre Zielgruppe interessant?

Resonanz, Reichweite & Timing

Um das Potenzial des Kommunikationskanals auszuschöpfen, ist es wichtig auf Resonanz, Reichweite und Timing Ihrer Tweets zu achten. Das bedeutet unter anderem zu untersuchen über welchen Themen ein hohes Gesprächsaufkommen stattfindet, welche Inhalte die Follower beziehungsweise Kunden interessieren und diese in Ihre Tweets aufzunehmen. Diese sollten aktiv formuliert sein, zu Diskussionen anregen und z.B. auf Gewinnspielen, Aktionen und Veranstaltungen aufmerksam machen. Bei der Gestaltung der Tweets können Sie bestimmte Schlagworte als sogenannte Hashtags kenntlich machen, indem Sie # davor setzen. Hashtags sorgen, wie eine Art Lesezeichen, für eine verbesserte Auffindbarkeit der Tweets und helfen den Beitrag thematisch einzuordnen sowie die Wichtigkeit der Begriffe zu zeigen. Generell sollte bedacht werden, dass die Plattform öffentlich ist. Das bedeutet veröffentliche Inhalte können von jedem gefunden und gesehen werden.

Die Reichweite Ihrer Botschaften ergibt sich aus der Anzahl der Follower und aus Anzahl der Retweets. Die Retweet-Funktion ermöglicht, dass Ihre eigenen Tweets oder die von anderen Nutzern weitergeleitet und geteilt werden können und Ihnen neue Follower bringen können. Gleichzeitig wird Ihre Reichweite erhöht, wenn Nutzer über Twitter auf Ihren unternehmenseigenen Blog oder Ihrer Website gelangen. Glaubwürdig ist nicht nur die Anzahl der Follower und die Reichweite Ihrer Tweets, sondern auch die Weiterempfehlungen ihres Profils als sicherer Quelle für News oder als Experte in bestimmten Themenbereichen. Ein weiteres, wichtiges Merkmal ist das Timing. Um das Echtzeit-Medium erfolgreich für Ihr Unternehmen zu nutzen, sollte zu einem Zeitpunkt getwittert werden, an dem möglichst ein Großteil Ihrer Follower aktiv ist, damit Ihre Botschaft nicht untergeht. Auch auf Bemerkungen und Fragen im Zusammenhang mit Ihren Tweets sollten Sie zeitnah reagieren. Andere Follower können diesen Dialog verfolgen, Antworten auf eigene Fragen erhalten und nehmen Ihr Unternehmen als offen und kompetent wahr. So entsteht ein aktiver Austausch und genau das ist der Grundgedanke von Twitter: Zum einen Informationen schnell verbreiten, Interessenten auf dem Laufenden halten und zum anderen mit Nutzern ins Gespräch kommen und sich vernetzen.

Wer soll twittern?

Wer die Funktionen von Twitter verstanden hat, kann loszwitschern. Es sollten jedoch einige Anforderungen verinnerlicht werden, um als Unternehmen damit erfolgreich zu interagieren. Ein erfolgreicher Twitter-Account muss regelmäßig mit Content bespielt und auf dem neuesten Stand gehalten werden. Nur wenn Sie als Unternehmen regelmäßig ansprechenden Content bereitstellen, Tweets zeitnah beantworten, Feedback einholen und ein professionelles Monitoring verfolgen, können die Potenziale von Twitter ausgeschöpft werden und eine Bereicherung für Ihren Marketing-Mix darstellen.

Das aktive Bespielen eines Twitter-Accounts ist nur dann sinnvoll und unabdingbar, wenn das Zielgruppenprofil Ihres Unternehmens mit dem Userprofil von Twitter übereinstimmt. Der Einsatz von Twitter ist für Unternehmen geeignet, die über eine aktive, medienaffine Zielgruppe verfügen, die sich regelmäßig auf Twitter engagiert. Für diese Unternehmen ergeben sich, trotz der Herausforderung der Schnelllebigkeit und dem Zeitaufwand, wertvolle Vorteile um Ihre eigene digitale Präsenz zu stärken und einen offenen, direkten Kundendialog zu verwirklichen.

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September 28th, 2017

Posted In: B2B, Blogbeitrag, Content Marketing, Kundenbindung, Kundengewinnung, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing, Targeting

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Pinterest sieht sich selbst als Werkzeug für das Sammeln und Organisieren von Dingen, die man liebt. Und genau dies tut die immer größer werdende Nutzergemeinschaft der sozialen Plattform. Es werden Bilder gepinnt, geliked, geteilt, kommentiert und zu Pinnwänden zusammengefasst. Bilder wirken in ganz besonderer Weise auf Menschen, wecken Emotionen und animieren zum Nachmachen oder Kaufen. Deswegen sollten auch Unternehmen das Potential der Social Media Plattform für sich entdecken.

Pinterest im stetigen Wachstum

Die Plattform mit dem ausschließlichen Fokus auf Bildern wurde und wird immer noch stark unterschätzt. Im Jahr 2012 noch bei 50.000 Nutzern, verzeichnet sie aktuell mehr als 150 Millionen. Im März 2017 zählte das Unternehmen mit einer 12 Milliarden-Dollar-Bewertung zu den wertvollsten Start-Ups in der digitalen Welt.
Der Trend im Netz geht immer mehr in Richtung Bild und wenig Text. Die soziale Bilderwand bringt diesen Trend in eine geordnete und übersichtliche Form. Waren es noch vor einigen Jahren vor allem weibliche und sehr junge Nutzer, die sich hier tummelten, diversifiziert sich die Nutzerschaft nun aus. Der Anteil der männlichen und auch älteren Nutzer steigt stetig an. Mittlerweile generiert Pinterest mehr Traffic auf Webseiten als Twitter, Google+ und LinkedIn zusammen.

Enorme Reichweite nur mit Bildern

Auf Pinterest suchen die Nutzer nach Deko-Ideen für das Bad genauso wie neuen Looks in der Modewelt und besuchen die Websites, auf denen diese Bilder liegen. Auch ein verträumtes Durchklicken von Pinnwänden mit tollen Urlaubs- und Strandfotos weckt Sehnsüchte und kann dazu führen, dass man die nächste Sommerreise bucht. Besonders schöne Bilder und Fotos machen Lust auf mehr, werden geliked, kommentiert und geteilt. So kann man eine sehr große Reichweite erzielen.

Möglichkeiten für Ihr Unternehmen auf Pinterest

Neben den Emotionen weckenden Bildern, hat die Social Media Plattform noch eine ganz besondere Eigenart. Die Nutzer surfen durch die ansprechenden Bilder und merken sie sich für spätere Vorhaben und mögliche Käufe. Genau dies ist es, was Sie als Unternehmen für sich nutzen können. Hinter jedem Pin, den Sie setzen, steht Ihr Produkt und kann zu einer Kaufentscheidung führen. Es ist nicht wichtig, ob und welches Unternehmen hinter den Pins steht. Das ist zweitrangig – Im Vordergrund steht das Erleben des Bildes und der Sinneseindrücke und Wahrnehmungen, die damit verbunden sind.

Potentielle Kunden kennenlernen

Viele große Unternehmen sind schon auf Pinterest vertreten. Wer Produkte hat, die sich durch hochwertige Bilder ansprechend ins Licht setzen lassen, sollte es den Großen nachmachen. Ihre potentiellen Kunden sind schon da und pinnen, liken und teilen fleißig. Sie haben den großen Vorteil, dass Sie sehen können, was Ihre zukünftigen Kunden mögen, wofür sie sich interessieren, denn Sie können, genau wie die normalen User Ihre Unternehmenspinnwand durchsuchen können, auch die Pinnwände der User durchstöbern.

Die Konkurrenz schläft nicht

Auch wenn Pinterest bisher etwas vernachlässigt wurde, treten immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen der Plattform bei und entdecken sie für ihr Marketing. Der Social Media Kanal ist ein Ort der Verknüpfung, also abonnieren Sie ruhig Pinnwände von Mitbewerbern und schauen sich an, was diese so treiben. Sie müssen ja nicht gleich zum Stalker werden, aber Anregungen kann man sich so auf jeden Fall holen. Zeigen Sie auch gern mehr als nur Produktbilder und lassen Sie die Leute an Ihrem Unternehmen teilhaben. Bilder von der letzten Firmenfeier machen Sie sympathisch und stärken Ihr Image.

Bringen Sie Ihr Geschäft in Fahrt!

Ein Vorteil, nicht nur Instagram als soziale Bilderplattform für Ihr Unternehmen zu nutzen, liegt in der Arbeitsweise. Jeder Pin ist verlinkt – und zwar mit Ihrer Webseite! Klickt ein User Ihren Pin an, wird er direkt zu Ihnen weitergeleitet. Nicht nur, dass die Möglichkeit besteht, dass die interessierte Person auch gleich etwas kauft, sie erhöht auch Ihren Traffic. Dies verbessert nicht nur Ihr Google-Ranking, sondern erhöht womöglich auch Ihre Markenbekanntheit. Dinge, für die Sie auf anderen Plattformen bezahlen.
Mit neuen Funktionen wie Shop The Look oder Lens, die sich derzeit noch im Beta-Stadium befinden, wird das Entdecken und Weiterleiten auf die Webseiten bald noch unterstützt.
Mittlerweile bietet die Plattform nicht nur ein eigenes Analytics-Tool, sondern nach und nach auch Werbemöglichkeiten für Unternehmen. Mit Promoted Pins können Sie Ihrem Pin zu mehr Sichtbarkeit verhelfen. Die Möglichkeit, Video-Ads zu schalten, bringt ganz sicher auf einer Bilderwand enorme Aufmerksamkeit. Ebenfalls sinnvoll für Unternehmen sind die Rich Pins. Diese können mit Daten wie Adresse, Telefonnummer oder auch Rezeptzutaten, Verfügbarkeiten von Produkten und Preisen angereichert werden.

Nachteile von Pinterest-Marketing

Bei all der Darstellung der Vorteile des Nischenetzwerkes muss man aber auch erwähnen, dass so ein Pinterest-Auftritt viel Zeit kostet. So sollten Sie überlegen, ob Sie die Ressourcen haben, einen weiteren Social-Media Kanal bespielen zu können. Außerdem sind, ähnlich wie bei anderen sozialen Netzwerken, die urheberrechtlichen Fragen der Bilder im Unklaren. Ob das Pinnen und Repinnen entgegen der aktiven Zustimmung des Urhebers erlaubt ist oder nicht oder die Form und Funktionsweise dieses überflüssig macht, wird immer wieder diskutiert und liegt leider wie sehr vieles im Bereich der Social Media im rechtlichen Graubereich.

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September 11th, 2017

Posted In: Blogbeitrag, Content Marketing, Digitalisierung, Kundengewinnung, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing, Virales Marketing

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Werbung im Internet gibt es schon sehr lange. Als die sozialen Netzwerke wie Facebook vor rund zwölf Jahren begannen, das Internet zu erobern, dachte niemand daran, dass diese einmal das Advertising revolutionieren würden.

Inzwischen hat sich insbesondere Facebook zu einem der wichtigsten Kanäle für die Kundenansprache entwickelt. Nur der Online-Shop, dem es gelingt, diese und andere Social-Media-Kanäle erfolgreich in seine Marketingstrategie einzubinden, um seine Kundenbeziehungen zu pflegen, hat langfristig eine Überlebensperspektive.

Laut einer Onlinestudie von ARD und ZDF nutzten 2016 allein in Deutschland rund 23,5 Millionen Menschen Facebook regelmäßig. Über keinen anderen Kanal können Werbetreibende so viele Nutzer erreichen. Das sollten sich Online-Shops zunutze machen. Mit einer Facebook-Präsenz lassen sich nicht nur Bestandskunden pflegen und an den Online-Shop binden, sondern auch neue Kunden gewinnen.

Mit unseren 5 Tipps möchten wir Anregungen zum Aufbau einer nachhaltigen Social-Media-Strategie für Online-Shops geben.

1. Targeting-Instrumente der Social Media nutzen

Die vielfältigen Optionen von Facebook erlauben ein besonders genaues Targeting. Facebook kennt beispielsweise neben dem Alter, Geschlecht und Land, in dem der Nutzer lebt, auch dessen Vorlieben und Interessen. Letztere ergeben sich aus dem Verhalten des Nutzers, also daraus, welche Inhalte er geteilt und welche anderen Profile er geliked hat. Hieraus entwickeln sich mit der Zeit sehr aussagekräftige Userprofile, bei denen die Interessen im Fokus stehen. Werbetreibende können diese ganz gezielt für ihre Kampagnen nutzen, indem sie Nutzer mit bestimmten Interessenprofilen ansprechen. Wenn ein Nutzer sich schon einmal zu einem für das Targeting relevanten Thema geäußert hat, geht Facebook davon aus, dass er an diesem Thema interessiert ist, und kategorisiert den Nutzer entsprechend. Dem Werbetreibenden steht dadurch in Facebook ein immenses Potenzial zur Verfügung, das er nutzen sollte.

2. Keine Kopie des Online-Shops in den sozialen Netzwerken

Nicht wenige Marketer versuchen, ihren Online-Shop 1:1 in Facebook abzubilden, weil sie sich davon mehr Traffic und Umsatzsteigerungen erhoffen. Nur, so funktioniert das nicht, weil die sozialen Netzwerke ihre ganz eigene Logik haben und nicht als Multiplikatoren für Online-Shops konzipiert sind. Um das Interesse des Nutzers für das Angebot des Online-Shops in den Social Media zu wecken, bedarf es einer sinnvollen Contentstrategie. Im Mittelpunkt sollten Nutzererlebnisse und Erfahrungen mit den Angeboten des Online-Shops stehen. Mit originellen Beiträgen zu Produkten und Dienstleistungen gelingt es am besten, eine Nutzerdiskussion zu entfachen und den Traffic im Netzwerk zu steigern. Durch diese Aktivitäten lenkt man automatisch mehr Besucher aus dem sozialen Netzwerk in den Shop. Das Profil des Online-Shops auf Facebook sollte dem User stets einen Mehrwert bieten.

3. Mehrwert schaffen durch Gewinnspiele und Umfragen

Zwar werden die meisten Besucher nach wie vor über die Suchmaschinen generiert, weshalb auch SEO-Maßnahmen für den Online-Shop nicht vernachlässigt werden dürfen, dennoch wächst die Zahl derer, die über ein Profil auf Facebook in den Shop gelangen. Hier kann der Werbetreibende beispielsweise Gewinnspiele oder Umfragen starten, die der Shop-Besucher so nicht zu sehen bekommt. Gewährt man dem Teilnehmer einer Umfrage einen Vorteil in Form eines Gutscheins, den er direkt im Online-Shop einlösen kann, schafft man einen direkten Anreiz aus dem sozialen Netzwerk heraus, den Shop zu besuchen.

4. „Visuelle“ Netzwerke in die Social Media Strategie einbinden

Immer mehr Nutzer suchen nicht nach bestimmten Produkten, sondern wollen sich inspirieren lassen. Antworten auf die Frage nach dem, was gerade abgeht beziehungsweise andere gerade toll finden, erhalten sie in Netzwerken wie Instagram und Pinterest. In diesen Social Media werden vor allem Bilder gepostet. Online-Shops sollten hier unbedingt mit originellen Bildern vertreten sein. Hier sollten keine typischen Produktbilder gepostet werden, die der Nutzer auch im Online-Shop sieht, sondern stimmungsvolle Bilder, die das Produkt einbeziehen beziehungsweise das Produkt „in Aktion“ zeigen. Das kann durchaus auch etwas Lustiges oder Komisches sein, Hauptsache originell.

5. Social-Media-Ads wohldosiert schalten

Ebenso wie die Suchmaschinen bieten auch die sozialen Netzwerke die Möglichkeit, bezahlte Anzeigen zu schalten. Das Primärziel in den Social Media sollte es immer sein, den organischen Traffic zu steigern. Gegen das Schalten von Anzeigen in Facebook & Co. ist prinzipiell nichts einzuwenden. Es sollte nur in einem ausbalancierten Verhältnis zu den übrigen Aktivitäten im Rahmen des Community-Managements stehen. Wenn der Content in Userprofilen und auf Fanseiten gut ist, können Anzeigen zu den beliebtesten Produkten helfen, den Social Traffic zu steigern.

Fazit

Social Traffic ist kein Selbstzweck. Er soll erstens interessierte Follower generieren, die irgendwann zu Kunden des Online-Shops werden, und soll zweitens bestehende und neu gewonnene Kunden dauerhaft binden. Dieses Doppelziel lässt sich nur mit einer durchdachten und langfristig angelegten Social Media Strategie erreichen.

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Juli 27th, 2017

Posted In: Digitalisierung, Facebook, Google, Instagram, Kundenbindung, Kundengewinnung, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Retargeting, Social Media Marketing, Targeting

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Affiliate Marketing zählt zu den ältesten Formen im Online-Marketing und hat trotz vieler neuer Strategien und Marketinginstrumente nichts von seiner Attraktivität eingebüßt. Insbesondere kleineren und mittelständischen Unternehmen bietet es zusätzliche Chancen, um Produkte und Dienstleistungen über die Websites von Partnern zu vermarkten.

Was ist Affiliate Marketing eigentlich?

Beim Affiliate Marketing geht ein werbetreibendes Unternehmen (Merchand) und ein publizierendes Unternehmen (Advertiser) eine Partnerschaft ein. Der Advertiser bietet auf seiner Webseite dem Merchand Werbeflächen gegen Erfolgsbeteiligung an. Der Merchand stellt dem Advertiser hierfür Werbemittel wie Banner oder Displays zur Verfügung. Um Partner zu gewinnen, muss der Partner ein Partnerprogramm auflegen, das er entweder auf seiner Webseite oder in einem Affiliate-Netzwerk veröffentlicht.

KMUs können durch Affiliate Marketing Zielgruppen direkt erreichen

Gerade junge Unternehmen bietet Affiliate Marketing eine gute Möglichkeit, um neue Produkte und Dienstleistungen schnell bekannt zu machen. Anstatt selbst aktiv nach Advertisern zu suchen, legt das KMU ein Partnerprogramm auf und lässt sich von Advertisern finden. Dabei hat der Merchand die Möglichkeit, eine Filterung vorzunehmen und nur Webseiten und Blogs, die thematisch zu den Produkten und Dienstleistungen passen, als Partner zu akzeptieren. So werden gewünschte Zielgruppen direkt erreicht und der Streuverlust minimiert.

Welche Möglichkeiten der Vergütung gibt es?

Der Merchand kann die Advertiser auf unterschiedliche Weise vergüten. Eine Möglichkeit ist die Verkaufsprovision. Klickt ein Besucher auf der Website des Advertisers ein Werbemittel des Merchands, wird zunächst ein Cookie gespeichert. Wenn er dann innerhalb eines bestimmten Zeitraums im Onlineshop einen Kauf tätigt, erhält der Advertiser hierfür eine prozentuale Provision. „Pay per Sale“ ist nicht die einzige Vergütungsform. Der Merchand kann den Advertiser auch für den Klick eines Besuchers auf das Werbemittel (Pay per Click) oder das Ausführen einer Aktion wie einer Registrierung (Pay per Lead) bezahlen. Welche Art der Vergütung jeweils für welche Produkte oder Dienstleistungen jeweils infrage kommt, wird im Partnerprogramm festgelegt.

Für wen macht Affiliate Marketing Sinn?

Affiliate Marketing ist eine Win-Win-Situation für beide Seiten. Der Merchand kann über diesen Online-Marketing-Kanal Interessenten gezielt erreichen und der Advertiser mit seiner Website zusätzliche Einkünfte erwirtschaften. Dabei geht der Advertiser kein Risiko ein, denn die Partnerschaft kann er jederzeit wieder beenden. KMUs mit schmalem Budget können mit Affiliate Marketing ihre Produkte bei den relevanten Zielgruppen schneller bekannt machen. Während Werbeschaltungen auf großen Newsportalen mit hohen Kosten und immensen Streuverlusten verbunden sind, ist Affiliate Marketing immer zielgerichtet und wesentlich kostengünstiger. Dieser Marketingkanal eignet sich besonders für Nischenmärkte, denn nur solche Besucher bekommen die Werbung zu sehen, die sich für das Thema auch wirklich interessieren.

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Mai 16th, 2017

Posted In: Blogbeitrag, Kundengewinnung, Marketing, Online Marketing

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Was Sie alles wissen müssen!

Auch wenn Content Marketing in Blogs und sozialen Netzwerken immer wichtiger wird, spielt klassisches E-Mail-Marketing im Online-Marketing-Mix weiterhin eine wichtige Rolle. E-Mail-Kampagnen sollten immer auf die übrigen Aktivitäten und Kommunikationsinstrumente Ihrer Multichannel-Strategie abgestimmt werden.

Strukturiertes Konzept erarbeiten

Wer E-Mail-Marketing betreibt, muss sich im Klaren sein, was er damit erreichen will. Will man durch E-Mail-Infos die Verkäufe steigern, mit nützlichen Tipps bei der Zielgruppe punkten, die Empfänger unterhalten, um das Markenimage zu verbessern, oder alles zusammen. Nach Möglichkeit sollten Sie die Themen nicht mischen. Versenden Sie also keine Ratgeber, in denen Sie gleichzeitig Produktneuheiten vorstellen und verkaufen. Am besten ist es, die Inhalte auf die Zielgruppen abzustimmen und gegebenenfalls einen weiteren Newsletter zu versenden.

Klar und prägnant kommunizieren

Das Wichtigste kommt immer zuerst: Bringen Sie den Newsletter schon in ersten Sätzen auf den Punkt. Formulieren Sie kurz und knapp, worum es in der E-Mail geht. Überfrachten Sie den Newsletter nicht mit Informationen zu verschiedenen Themen, sondern fokussieren Sie einen Themenkomplex.

Regelmäßiger Versand

Einen Newsletter versendet man am besten regelmäßig. Der Versand muss nicht zu exakt festgelegten Zeitpunkten erfolgen, sondern dann, wenn es Neues zu berichten gibt und der Inhalt dem Leser einen Mehrwert bietet. Wird ein Newsletter beim E-Mail-Marketing selten, also höchstens ein- bis zweimal pro Jahr verschickt, könnte es passieren, dass der Empfänger ihn als Spam einstuft.

Kampagnen personalisieren

Wenn immer möglich, sollten beim E-Mail-Marketing Kampagnen personalisiert werden. Hierzu gehört nicht nur die persönliche Anrede mit Namen, sondern auch die Anpassung von Betreffzeile und Sprachstil an die Zielgruppe. Hierzu müssen Sie Ihre Zielgruppen natürlich zuerst kennenlernen. Sammeln Sie möglichst viele Informationen über Kunden und Interessenten.

Betreffzeile kurz und knackig formulieren

Die Betreffzeile gehört zu den wichtigsten Elementen des Newsletters, denn sie entscheidet darüber, ob die E-Mail-Nachricht geöffnet wird oder nicht. Die Betreffzeile hat eine ähnliche Funktion wie die Headline im Journalismus. Sie soll den Leser knapp informieren, was ihn erwartet, wenn er die E-Mail öffnet oder den Artikel liest. Die Betreffzeile sollte neugierig machen, ohne allzu marktschreierisch zu sein.

Registrierung für Newsletter immer durch E-Mail bestätigen lassen

Damit der Newsletter nur an Adressaten geht, die ihn ausdrücklich wünschen, sollten Sie immer mit einem Double-Opt-In-Verfahren bei der Anmeldung arbeiten. Versenden Sie eine E-Mail an die angegebene E-Mail-Adresse und lassen Sie sich per Mausklick bestätigen, dass der Empfang des Newsletters ausdrücklich gewünscht wird.

Das sollten Sie beim E-Mail-Marketing vermeiden:

Keine Großbuchstaben und Ausrufungszeichen in Betreffzeilen

Verwenden Sie in der Betreffzeile keine Wörter in Großbuchstaben, keine Ausrufungszeichen und auch keine Euro- und Dollarzeichen. Dasselbe gilt für bestimmte Begriffe wie „heiß“ oder „top“. Ansonsten könnten Sie von Spamfiltern aussortiert werden. Andererseits sollten Sie die Betreffzeile auch nicht langweilig oder nichtssagend formulieren. Eine Betreffzeile wie „Newsletter 2/2017“ weckt nicht die Neugierde des Lesers. Die Wahrscheinlichkeit, dass diese E-Mail ungeöffnet bleibt, ist in dem Fall sehr hoch.

Überlange Texte vermeiden

Lange Texte am Bildschirm zu lesen, ist anstrengend. Das gilt für Webseiten und E-Mails gleichermaßen. Viele Leser brechen die Lektüre überlanger E-Mail-Texte daher vorzeitig ab. Vermeiden Sie lange Fließtexte und strukturieren Sie den Text übersichtlich in Absätze. Arbeiten Sie mit Aufzählungen (Bulletpoints), um die wichtigsten Informationen hervorzuheben.

Kein Newsletter ohne Mehrwert

Nur wenn Sie wichtige Informationen für Ihre Leser haben, bietet ein Newsletter den Lesern einen Mehrwert. Zwar sollten Sie Newsletter regelmäßig versenden, allerdings nur, wenn es „echte“ Neuigkeiten zu berichten gibt. Andernfalls erlahmt das Interesse der Abonnenten mit der Zeit und sie melden den Newsletter wieder ab.

Fazit

Auch wenn es viele behaupten – ein Patentrezept für erfolgreiche E-Mail-Kampagnen gibt es nicht. Zu viele externe Faktoren spielen im E-Mail-Marketing eine Rolle. Auch unterschieden sich die individuellen Zielsetzungen zum Teil erheblich. E-Mail-Marketing bietet große Chancen für KMUs, Wissen zu weiterzugeben und sich als Experte auf einem bestimmten Gebiet zu positionieren.

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Mai 10th, 2017

Posted In: B2B, Blogbeitrag, Content Marketing, Kundenbindung, Kundengewinnung, Marketing, Online Marketing

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Alle Welt redet von Mobile Marketing. Doch wie funktioniert es genau und welche Bedeutung hat Mobile Marketing heute und in der Zukunft?

Viele wissen aber gar nicht so genau, was sich alles damit verbindet und welche Instrumente es hierfür gibt. Sicher, es hat was mit Marketing und Werbung auf Mobilgeräten zu tun.

Was ist eigentlich Mobile Marketing?

Mobile Marketing ist grob gesagt auf Mobilgeräte zugeschnittenes Marketing. Mobilgeräte haben nicht nur ein anderes Format mit kleineren Bildschirmen und Touchbedienung, sondern der Nutzer geht mit den Geräten auch anders um als mit Notebooks oder PCs. Werbebotschaften bedürfen daher einer anderen Aufbereitung, damit sie den Kunden schnell und gezielt erreichen. Das funktioniert, indem man beispielsweise Inhalte für spezielle Landing Pages aufbereitet, die nur ein Smartphone oder Tablet abrufen kann. Die Inhalte sollten dabei allerdings abgespeckt und auf die wirklich verkaufsrelevanten Informationen reduziert werden. Eine weitere Möglichkeit Nutzer von Mobilgeräten zu erreichen, bietet sich mit dem SMS-Versand von Nachrichten an.

Mobile Websites werden immer wichtiger

Zum Mobile Marketing gehört aber auch, dass die eigene Webseite für Mobilgeräte optimiert ist. Entweder durch Responsive Design, also einer einzigen Website für alle Geräte, die sich nach Aufruf automatisch an das Format des Displays des aufrufenden Geräts anpasst oder durch eine eigene mobile Website, die für Mobilgeräte optimiert ist und nur von diesen aufgerufen werden kann. Tatsache ist, dass immer mehr Nutzer mit Mobilgeräten im Internet surfen. Mit den Schlagworten „mobile friendly“ und „mobile first“ versucht man, diesem Trend eine strategische Richtung zu geben.

Mobile Apps bieten eigenständige Vermarktungskanäle

Immer mehr Unternehmen setzen im Mobile Marketing auf Mobile Apps. Dies sind eigenständige Anwendungen für Mobilgeräte zur Unterstützung von Marketingprozessen im mobilen Alltag. Die Nutzer können sich die Apps herunterladen und auf ihren Mobilgeräten installieren. Beispielsweise kann ein Verkehrsunternehmen eine App für Fahrplanverbindungen anbieten und zugleich aus der App heraus Tickets verkaufen. Ein Onlineshop kann für seine Kunden eine komfortabel bedienbare Shopversion für Mobilgeräte entwickeln, die sich eigenständig und völlig losgelöst von der aktuellen Browserumgebung nutzen lässt. Mobile Commerce ist aber mehr als nur Shopping per Mobilgerät, denn mobile Bezahl- und Bewertungsfunktionen gehören ebenso dazu und sollten entsprechend in der App implementiert werden.

Warum auf Mobile Marketing nicht mehr verzichtet werden kann?

Die Zahl der Nutzer von Mobilgeräten nimmt stetig zu und übersteigt inzwischen die Nutzerzahlen von PCs und Notebooks. Im Jahr 2016 gab es laut dem Statistik-Portal Statista 49 Millionen Smartphone-Nutzer in Deutschland. Das bedeutet, dass inzwischen weit mehr als die Hälfte aller Einwohner über Mobile Marketing erreicht werden kann. Auch die mobile Nutzung der Sozialen Netzwerke nimmt weiter zu. Inzwischen nutzen mehr User Facebook mobil als über stationäre Geräte. Wenn dieser Trend anhält, werden sich User in den Sozialen Netzwerke bald nur noch mobil erreichen lassen. Eine Mobile-Strategie muss die Social Media daher zwingend einbeziehen, wenn sie eine Zukunftsperspektive haben will. Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache. Das klassische Online Marketing wird immer mehr von Aspekten überlagert, bei denen das mobile Nutzerverhalten im Vordergrund steht. Je mehr das Unternehmen über die mobilen Kunden und ihre Vorlieben erfährt, umso besser lassen sich mobile Kampagnen zielgruppengenau steuern. Für Unternehmen mit starkem Standortbezug kann Mobile Marketing in Verbindung mit Local Marketing sogar überlebenswichtig werden, denn vielen macht der Onlinehandel das Leben schwer. Durch standortbasierte Push-Kampagnen kann es jedoch gelingen, mobilaffine Kunden aus der Umgebung zurück in die Ladengeschäfte zu holen.

Fazit

Aufgrund der ständigen Erreichbarkeit von immer mehr Nutzern über das Smartphone werden mobile Kampagnen immer attraktiver. Auf Mobilgeräte zugeschnittene native Anzeigeformate passen nicht nur besser auf kleine Bildschirme, sondern sprechen die Zielgruppen auch besser an als Display Ads, die zudem von Pop-up-Blockern blockiert werden können. Doch die Entwicklung bleibt nicht stehen, denn inzwischen hat Google mit Accelerated Mobile Pages (AMP) neue Maßstäbe für schnelle Ladezeiten bei mobilen Websites gesetzt. Mobiles Surfen im Internet wird dadurch noch attraktiver wird. Für Unternehmen ohne Mobile-Strategie wird es höchste Zeit, sich damit zu befassen.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, wie sich Mobile Marketing in Ihrem Unternehmen umsetzen lässt, sprechen Sie uns einfach an.

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April 20th, 2017

Posted In: B2B, Blogbeitrag, Content Marketing, Digitalisierung, Kundenbindung, Kundengewinnung, Leadgenerierung, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing, Video Marketing

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Erweitertes Marketingpotenzial von Snapchat in Deutschland

Das erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte – So lautet die Bilanz der Messenger-App Snapchat für 2016. Mit einer Neupositionierung des Unternehmens zu Snap Inc., zahlreichen Updates der App und Werbeerlösen, die 2016 auf ca. 366 Millionen US-Dollar geschätzt werden, konnte Snapchat seinen Erfolg 2016 maßgeblich ausbauen. Für das Jahr 2017 wird der Börsengang des Unternehmens erwartet – und damit weitere Änderungen und Marketing-Angebote für Unternehmen in Deutschland. Denn Deutschland gehört zu den weltweit wichtigsten Märkten, in denen sich Snapchat aufgrund des Börsengangs lokalisieren muss. Das bedeutet konkret: Zugriff auf weitere Inhalte und Ausbau der Werbemöglichkeiten!

Discover in Deutschland

Unter dem Discover-Bereich versteht man das aggregierte Medienangebot auf Snapchat. In den USA kooperiert Snapchat mit verschiedenen Medien, zum Beispiel der Daily Mail, die Snapchat-optimierte Inhalte wie Artikel und Videobeiträge erstellen. Bei großen deutschen Medienmarken wie bild.de oder faz.net wäre das ebenfalls denkbar. Zumindest ist es wahrscheinlich, dass die US-Medienmarken ihr deutsches Angebot für deutsche Nutzer auf Snapchat ausspielen.

Live Storys in Deutschland

Live Stories von Großereignissen wie Festivals oder Fußballspielen, wie es sie in Europa und den USA schon gibt, sind in Zukunft auch für die Bundesliga-Spiele oder Festivals in Deutschland denkbar. Dabei werden einzelne Snapchats verschiedener Nutzer zum gleichen Ereignis wie ein Livestream zu einer Snapchat-Story zusammengefügt.
Snapchat Mobile Video Ads in Deutschland
Video Ads, die in Snapchat sowohl während Nutzer-Storys als auch im Discovery-Bereich erscheinen, ermöglichen Werbetreibenden, mit Verlinkungen auf einen Artikel oder mobile Webseiten, über die maximal 10-Sekunden-Länge des Videos hinauszugehen. Möglich wäre für Deutschland, ähnlich dem Konzept in den USA, dass Snapchat Partner zum Advertising und zur Erfolgsmessung einsetzt.

Sponsored Geofilter in Deutschland

Mit Sponsored Geofiltern hat Snapchat ein wirksames, Location-basiertes Marketingtool entworfen, dass das Selfie zu Geld macht. Marken können auf eine gewünschte Location einen bezahlten Geofilter buchen, den Snapchatter, die sich am gleichen Ort befinden, in ihrer Story mit Freunden und Followern teilen können. So lassen sich Locations wie Restaurants, Sehenswürdigkeiten oder ganze Städte indirekt bewerben. Die Preise richten sich dabei nach Größe der Location. Bald sollen auch deutsche Werbetreibende Zugriff bekommen.

Sponsored Lense in Deutschland

Gesponsorte Gesichtsfilter in Deutschland, wie ihn schon Rapper Sido veröffentlicht hat, sind in Deutschland bereits erwerbbar und verdeutlichen das Augmented-Reality-Potenzial dieses Werbeformats.

Spectacles

Mit der Sonnenbrille Spectacles kann der Nutzer Snaps aus der Ich-Perspektive machen. Dieses Content Marketing-Tool macht klassischen Kameraherstellern wie Go Pro & Co. Konkurrenz, denn Snapchat liefert Kamera, Social Media Plattform und Messenger in Einem – zur direkten Verbreitung.

Fazit: Content Marketing Trends und Direktmarketing mit Snapchat

Die Relevanz von Content- X-Promotion und Influencer-Marketing steigt. Immer mehr Marken haben Snapchat als Marketing-Kanal erkannt. Der Messenger bietet, zum Beispiel in Form von Aktionen, großes Potenzial für die direkte 1:1-Kommunikation zwischen Marken und Kunden. Es wird erwartet, dass Snapchat mit dem Börsengang sein Angebot in Deutschland ausbauen wird. Das birgt das Potenzial für steigende Nutzerzahlen und qualitatives Direktmarketing – schon mit kleinem Budget. So bieten sich Geofilter oder lokales Video-Targeting als Werbemittel schon für kleine Unternehmen, Sponsored Lenses für größere Werbetreibende an.

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März 31st, 2017

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Kundenbindung, Kundengewinnung, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing

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