Als Unternehmen gilt es so einige Herausforderungen zu meistern.

Gute Mitarbeiter im Unternehmen zu halten und zu binden ist eine davon. Denn diese gibt es nicht wie Sand am Meer. Das Problem der heutigen Zeit: Es reicht nicht mehr Arbeitnehmern gute Bezahlung, ein großes Büro und mehr Verantwortung zu bieten. Denn Sie wissen, andere Jobangebote sind nur einen Katzensprung entfernt. Was viele jedoch vergessen, Mitarbeiter trennen sich meist nicht von ihrem Job, sondern von ihrem Chef!

Autorität bedeutet nicht gleichzeitig autoritär zu sein.

Autorität ist eine glimpfliche Angelegenheit. Wer seine Mitarbeiter gut leiten möchte, sollte einige Dinge beachten. Angestellte erwarten immer häufiger, dass ihre Bedürfnisse ausreichend befriedigt werden. Dazu zählen nicht nur ein angemessener Lohn, Anerkennung und Bestätigung. Viele wünschen sich einen Arbeitsplatz, an dem sie sich wohlfühlen können und eigene Ideen mit einbringen dürfen. Ihre Mitarbeiter werden ihr Bestes geben, wenn es sich auch für sie lohnt und sie sich wohlfühlen. Als Autorität sollten Sie nicht gleich autoritär und diktatorisch handeln. Eine natürliche Autorität ist die Summe aus Fachwissen, Sozialkompetenz und innerer Stärke. Damit schaffen Sie es ein Team zu führen, ohne dass es bemerkt, geführt zu werden.

Eigene Defizite erkennen

Als kluge Führungskraft sind Sie sich ihren Schwächen und Stärken bewusst und wissen mit ihnen umzugehen. Zeigen Sie in jeder Situation Rückgrat und sträuben Sie sich nicht Hilfe oder einen Rat anzunehmen. Denn ein Vorgesetzter der durch unnatürliches und aufgesetztes Verhalten auffällt, hat etwas Wesentliches schon verspielt; nämlich den Respekt und das Vertrauen seiner Mitarbeiter. Gleichzeitig setzen Sie damit die Effizienz des Unternehmens aufs Spiel. Denn ein Mitarbeiter, der sich schlecht geführt fühlt, kann mitunter unvernünftig, trotzig oder emotional  handeln. Ihren Mitarbeitern fällt es sicherlich leichter Ihnen Fehler zu verzeihen, wenn sie sehen, dass auch Sie kontinuierlich an sich arbeiten. Und sie verfügen manchmal über erweitertes Fachwissen, dass Ihnen vielleicht unbekannt  ist.

Attraktive Arbeitgeber überstehen auch schwierige Zeiten

Eine hohe Arbeitgeberattraktivität wirkt sich unmittelbar positiv auf Ihr Unternehmen aus. Die Verbundenheit Ihrer Mitarbeiter zeigt sich in einer besseren Leistungsbereitschaft und stärkt die Wettbewerbsfähigkeit des Betriebes dauerhaft. Deshalb sollte Ihnen bewusst sein, dass immaterielle Werte einen immer höheren Stellenwert bei ihren Mitarbeitern genießen. Neben finanziellen Anreizen und Vergünstigungen, spielen familienfreundliche Arbeitszeitmodelle, persönliche Wertschätzung sowie spannende Karrieremöglichkeiten und Lob und Anerkennung eine große Rolle. Flache Hierarchien vermitteln ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl, genauso wie die Kommunikation von Zielen, Strategien und Leitbildern. Attraktive Arbeitgeber erzielen eine hohe Verbundenheit bei ihren Mitarbeitern und überstehen auch schwierige Zeiten. Denn Mitarbeiter die überzeugt von ihrem Unternehmen sind, bleiben Ihnen auch trotz Krise weiter treu.

Gemeinsame Ziele entwickeln

Ein Gefühl der Zugehörigkeit zu schaffen bedeutet gemeinsame Ziele zu entwickeln. Besonders Nachwuchstalente wollen keinen simplen „Nine to Five“ Job. Für sie ist es wichtig sich während der Arbeit weiterzuentwickeln, Interessen zu vertiefen und Kenntnisse auszubauen. Die folgenden Tipps können Ihnen dabei helfen, Ihre Mitarbeiter langfristig zu motivieren:

  1. Mitarbeiter kennenlernen

Mitarbeiter möchten nicht nur für ihre Leistungen sondern auch für ihre Persönlichkeit geschätzt werden. Dafür müssen Sie als Vorgesetzter allerdings wissen, mit wem Sie es zu tun haben. Beschäftigen Sie sich mit Ihren Mitarbeitern und erkennen Sie deren Stärken. Eine kurze Begrüßung am Morgen reicht nicht aus!

  1. Regelmäßiges Feedback geben

Für die meisten ist es wichtig zu wissen, wie die eigenen Leistungen bewertet werden und in welchen Bereichen man sich verbessern kann. Regelmäßiges Feedback ist daher ein wichtiger Faktor, den Sie als Führungskraft für sich nutzen sollten. Lob und Anerkennung gehören dabei ebenso zu einem Feedbackgespräch dazu.

  1. Das Team einbeziehen

Natürlich können Sie nicht immer alles mit ihrem Team abstimmen, doch gerade wenn es um Entscheidungen geht, die Ihre Mitarbeiter betreffen, sollten Sie diese, wenn möglich, mit einbeziehen. Insbesondere qualifizierte und talentierte Mitarbeiter möchten nur sehr ungerne von oben herab behandelt werden.

  1. Kritik annehmen

Lassen Sie die Kritik von Mitarbeitern nicht im Sand verlaufen und nehmen Sie diese ernst. Der Input von Mitarbeitern gibt Ihnen das Potential zur Verbesserung. Wenn sie wertvolle Kritik übergehen, laufen sie Gefahr, dass sich Mitarbeiter übergangen fühlen und sich irgendwann nicht mehr einbringen oder frustriert sind.

Profitieren Sie von Ihren Top-Talenten

Qualifizierte und motivierte Mitarbeiter können es schaffen ein gesamtes Team mit sich zu reißen. Gleichzeitig übernehmen sie eine Art Vorbildfunktion. Die Arbeitsatmosphäre verbessert sich dadurch enorm und Lösungen für scheinbar unlösbare Probleme sind schneller gefunden. Nicht immer läuft in einem Unternehmen alles nach Plan. Genau dann ist es wichtig und von Vorteil ein motiviertes Mitarbeiter-Team zur Seite zu haben, um Höchstleistungen auch während Krisenzeiten abrufen zu können und damit auf Kurs zu bleiben. So kann es schnell passieren, dass sich junge Talente zu Führungspersönlichkeiten entwickeln und Ihr Unternehmen sich eine anstrengende Suche nach passenden Managern sparen kann. Denn auch den Blick für die Zukunft sollte man stets im Auge behalten.

Verlorene Talente sind verlorenes Know-How

Verlassen ihre besten Mitarbeiter das Unternehmen hat dies vielseitige Folgen. Denn mit ihnen geht auch das mitgebrachte Know-How und jede Menge erworbenes Wissen verloren. Je spezialisierter Ihre Mitarbeiter auf ihrem Fachgebiet waren, desto schwieriger wird es werden, Ersatz zu finden. Und auf der anderen Seite stärken Sie ihre Konkurrenz indirekt mit. Denn natürlich werden sich ihre Mitarbeiter einem neuen Unternehmen anschließen und ihr vorhandenes Wissen und die angeeigneten Fähigkeiten einsetzen. Die Suche nach Ersatz bedeutet gleichzeitig einen unnötigen finanziellen Aufwand. Ausschreibungen in Jobbörsen, Vorstellungsgespräche und Auswahlverfahren nehmen schließlich kostbare Zeit in Anspruch.

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Mai 23rd, 2018

Posted In: Blogbeitrag, Marketing, Online Marketing, Personalmarketing, Social Media Marketing

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Sie sind jung, hip und kennen sich bestens mit Instagram und Co. aus – Millennials.

Millennials für Ihr Unternehmen zu begeistern kann mitunter eine echte Herausforderung sein. Geld steht nicht immer für sie im Vordergrund und neben dem Job sollte vor allem noch genug Zeit für Familie und Freunde bleiben. Eine „Work-Life-Balance“ eben. Das macht es für Unternehmen natürlich immer schwieriger qualifiziertes und ambitioniertes Personal zu finden. Denn viele junge Leute mit gutem Schulabschluss ziehen eine Ausbildung in anderen Ländern in Betracht und mit dem demografischen Wandel schrumpft die Auswahl mehr und mehr. Was Unternehmen nun brauchen ist ein ordentliches Ausbildungsmarketing, um erfolgreich neue Bewerber für sich zu gewinnen.

Setzen Sie auf die richtigen Kommunikationskanäle

Die Zukunft eines Unternehmens ist stark an seine Mitarbeiter gebunden. Qualifizierte Bewerber und qualifiziertes Personal fördern ihre Produktivität. Die Anforderungen ihres Unternehmens bei der Bewerberauswahl herunterzuschrauben sollte niemals die Lösung sein. Mit guter Planung schaffen Sie es junge Leute auf eine Ausbildung in ihrem Unternehmen aufmerksam zu machen und gezielt anzusprechen. Dafür müssen jedoch die richtigen Kanäle gefunden werden. Durch eine Präsenz auf Social-Media und Karriereportalen lässt sich nicht nur die Markenwahrnehmung aktiv steuern. Gleichzeitig sprechen Sie Bewerber in ihrer gewohnten Umgebung an. Dadurch haben sie die Möglichkeit mit karrierespezifischen Beiträgen, Mitarbeiterblogs oder Imagefilmen den Kontakt zu ihrer Zielgruppe herzustellen und die Unternehmenskultur aktiv zu vermitteln. Karrieremessen oder Universitätsveranstaltungen bieten ebenfalls eine Möglichkeit, sich als innovativer Arbeitgeber zu präsentieren.

Stellen Sie ihr Unternehmen auf den Prüfstand

Neben Social Media gibt es für Unternehmen noch weitere Möglichkeiten eine positive Anziehungskraft auf neue Bewerber auszuüben. Employer Branding ist das Stichwort. Es umfasst die Konzeption und Durchführung verschiedener Maßnahmen, die generell ein positives und ansprechendes Bild ihres Unternehmens formen sollen. Quasi der strategische Aufbau einer eigenen Arbeitgebermarke. Um dies zu erreichen sollten Sie ihr Unternehmen allerdings zunächst auf den Prüfstand stellen. Finden Sie heraus, wer Sie sind und wofür Sie stehen wollen. Welche Stärken und Schwächen weisen ihr Unternehmen und Produkte auf und ganz besonders welche Anreizpunkte können Sie künftigen Bewerbern in Sachen Gehalt, Karrierechancen und Entwicklungsmöglichkeiten bieten? Was sind Ihre Grundwerte und Kompetenzen? Und was ist Ihr unverwechselbares individuelles Alleinstellungsmerkmal?

Ihre Mitarbeiter fungieren als Markenbotschafter

Wichtig ist ein einheitlicher Arbeitgeberauftritt. Dies bedeutet eine enge Abstimmung und Zusammenarbeit von Geschäftsführung, Personalverantwortlichen und den Kommunikations- und Marketingexperten. Das Ziel ist es, ihr Unternehmen als attraktive Marke, mit einem einheitlichen Leitbild, in der Öffentlichkeit, vor den Mitarbeitern, Kunden, der Konkurrenz und insbesondere den Nachwuchskräften zu manifestieren. Vermitteln sie ein individuelles Wertesystem, das sich positiv von anderen Unternehmen abhebt. Gelingt es Ihnen Employer Branding erfolgreich umzusetzen, wirkt sich dies unmittelbar auf ihre bestehenden Mitarbeiter aus. Bieten Sie Ihnen deshalb neue Aufstiegschancen innerhalb ihres Betriebes, um somit auf eine nächsthöhere Karriere- und Bildungsstufe zu gelangen. Gleichzeitig fungieren motivierte und zufriedene Mitarbeiter als Markenbotschafter Ihres Unternehmens. Damit haben Sie einen starken Einfluss auf die Zufriedenheit ihrer Kunden und den Umsatz. Die Signifikanz der Arbeitgebermarke ist insbesondere in serviceorientierten Branchen für Kunden wichtig.

Im „War of Talents“ bestehen

Wie schon erwähnt hat besonders die heutige Generation Y/ Millennials ganz andere Vorstellungen von der Arbeitswelt. Aus diesem Grund sollten Sie besondere Anreize für „Young Professionals“ schaffen. Um dem gerecht zu werden müssen Sie ein grundlegendes Verständnis ihrer Zielgruppe gewinnen und eine positive Assoziation mit ihrem Unternehmen wecken. Um die Aufmerksamkeit junger, talentierter Arbeitskräfte zu erlangen, sollten Sie außerdem ihre Karriereseite auf Vordermann bringen. Unter anderem können auf Ihrem Karriereblog oder Website sich Referenzen von Angestellten, Fotos des Unternehmens, der Arbeitsbereiche, der Belegschaft positiv auf das Unternehmen auswirken und einen sympathischen und greifbaren Eindruck vermitteln. Heben Sie die Vorzüge Ihrer Firma vor und machen Sie den Arbeitssuchenden klar, welche Vorteile sich aus einer Einstellung ergeben. Neben attraktivem Gehalt und guten Karrierechancen, zählt dazu auch ein gutes Mitarbeiterförderungs-Programm.

  • Gibt es die Möglichkeit Azubis ein eigenes Notebook oder Smartphone für die Arbeit zur Verfügung zu stellen?
  • Können Sie sich an den Monats- oder Jahrestickets für die öffentlichen Verkehrsmittel beteiligen?
  • Welche Aufstiegsmöglichkeiten bieten Sie nach erfolgreichem Ausbildungsabschluss?

Tipps für den Bewerbungsprozess

Sie haben Interesse geweckt? Gut! Dann gilt es aber auch im Bewerbungsprozess Ihre Arbeitgebermarke zu präsentieren. Die folgenden Punkte sollten Sie berücksichtigen:

1. Gestaltung der Stellenanzeigen

Inhaltliche und Sprachliche Fehler sollten Sie vermeiden und auf vorgefertigte Textvorlagen aus dem Internet verzichten. Copy & Paste ist nicht der richtige Ansatz!

2. Online-Bewerbungsverfahren

Setzen Sie auf eine einfache Bedienbarkeit und selbsterklärende Formulare. Ihre Bewerber sollten mit nur wenigen Klicks zum Bewerbungsabschluss kommen. Achten Sie darauf, dass die Online Bewerbung auf verschiedenen Betriebssystemen einwandfrei läuft.

3. Das Bewerbungsgespräch

Bereiten Sie sich auf Ihre Bewerber vor und machen Sie sich Notizen. Ein wenig Smalltalk für eine entspannte Interview Atmosphäre kann außerdem helfen.

4. Rückmeldung

Melden Sie sich zeitnah zurück. Besonders in unserer heutigen schnelllebigen und hektischen Arbeitswelt ist dies gefordert. Und keine Antwort ist auch keine Lösung! Dies wirkt sich negativ auf das Image Ihres Unternehmens aus.

 

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Mai 15th, 2018

Posted In: Blogbeitrag, Digitalisierung, Emotionalisierung, Facebook, Google, Instagram, Marketing, Online Marketing, Personalmarketing, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Viele Unternehmen setzen wahrscheinlich immer noch auf die klassischen Methoden beim Job-Recruiting.

Aufmerksamkeit über Anzeigen in den Printmedien zu wecken oder über Online-Jobbörsen und Messeauftritte neue Mitarbeiter zu gewinnen zählen dabei sicherlich zum Repertoire des Personalmarketings. Doch ist dies immer der richtige Weg um passende Kandidaten für ein Unternehmen zu gewinnen?

Im Zeitalter der zunehmend schneller voranschreitenden Digitalisierung verändert sich damit gleichzeitig auch das Suchverhalten der Nutzer – insbesondere bei jüngeren Generationen. Aus diesem Grund sollten auch Unternehmen heutzutage die Vorteile von Mobile Recruiting und Social Media Recruiting für sich nutzen.

Smartes Recruiting für smarte Unternehmen

Auch bei der Personalsuche kommt es darauf an, die entsprechende Zielgruppe zu erreichen. Ein einziger „one-fits-all-Recruiting-Prozess“ ist nicht mehr zeitgemäß und verschlechtert die Chancen qualifizierte Mitarbeiter zu finden enorm. Mit dem Trend der Zeit zu gehen heißt, seine Recruiting Strategien zu verändern, anzupassen und gleichzeitig die Chancen der Digitalisierung zu nutzen. Ein verändertes Mediennutzungsverhalten bedeutet für Unternehmen smarte Tools, wie Tablet und Smartphone, für ein erfolgreiches Recruiting zu verwenden. Viele Bewerber wünschen sich einen schnellen und einfachen Weg, um sich mobil über Jobangebote informieren und bewerben zu können. Deshalb sollten Auskünfte über relevante Stellenangebote zu jederzeit abrufbar sein.

Die Jobsuche wird mobiler

Mobile Endgeräte, wie beispielsweise das Smartphone, ermöglichen es quasi kontinuierlich auf das Internet zugreifen zu können. Dieser Chance sollten sich auch Unternehmen bewusst werden. Eine erste Kommunikation über ein tragbares Endgerät kann viele Vorteile mit sich bringen. Potenzielle Interessenten zu erreichen, zu informieren und für das eigene Unternehmen zu begeistern sind dabei die wichtigsten Aspekte. Sogenanntes Mobile Recruiting sollte möglichst ansprechend für die Nutzer konzipiert werden und sie zu einer Bewerbung animieren. Zusätzlich können mit Hilfe von „responsive Karriereseiten“ potentielle Bewerber gezielt über Tablet oder Smartphone angesprochen werden. Im besten Fall resultiert daraus eine deutlich stärkere Konvertierung von Erstkontakten in tatsächliche Bewerbungen.

Optimierte Bewerbung auf dem Endgerät

Neben der reinen Jobsuche gibt es schon einige Jobportale, die eine optimierte Bewerbung über Tablet oder Smartphone ermöglichen. Auf Karriere Portalen, wie beispielsweise Xing oder LinkedIn, ist es möglich einen ersten Kontakt zu potentiellen Arbeitgebern herzustellen. Diese autorisieren die Nutzer Bewerbungsunterlagen in einem eigenen Profil zu speichern. Lebenslauf, Zeugnisse und Arbeitsproben können somit quasi per Mausklick problemlos weitergeleitet werden. Damit wird auch für Unternehmen ein Onlineauftritt auf den bekanntesten Netzwerk-Plattformen immer wichtiger und unabdingbar. Durch die Anpassung an den mobilen Zeittrend können Unternehmen außerdem gleichzeitig ihr Image stärken.

Social Media Recruiting

Immer weniger Menschen kaufen sich täglich eine Zeitung oder surfen stundenlang auf Jobportalen rum. Heutzutage hat fast jeder einen eigenen Social Media Auftritt und informiert sich darüber über Ereignisse aus dem Alltag. Aus diesem Grund lassen sich über Social Media Recruiting Maßnahmen potentielle Mitarbeiter besser erreichen als auf anderen Wegen. Informationen über offene Stellenangebote auf dem Facebook Profil eines Unternehmens zu veröffentlichen ist eine durchaus lukrative Maßnahme.

Wer in seiner Timeline über eine interessante Stellenausschreibung stolpert, wird sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auch bei Ihnen bewerben. Teilen Ihre Mitarbeiter dieses Jobangebot auf ihrer eigenen Seite – umso besser. Sie genießen in ihren persönlichen Netzwerken, im Gegensatz zu Ihnen, Vertrauen und vermitteln eine höhere Glaubwürdigkeit. Dadurch wird es einfacher eine Beziehung zwischen potenziellen Kandidaten und Ihrem Unternehmen herzustellen. Daneben gibt es aber auch noch andere Möglichkeiten neue Interessenten zu finden. Oftmals fällt eine berufliche Neuorientierung schwer und man ist zu sehr gefangen im Trott des Alltags. Durch einen interessanten Social Media Dialog können Sie Informationen zu Ihrem Unternehmen als Arbeitgeber potenziellen Bewerbern zeigen, auch wenn diese gar nicht aktiv auf der Suche nach einem neuen Job sind. Zudem können attraktive Angebote durch Ihre Community geteilt werden, was zur Folge hat, dass sich die Reichweite ihrer Stellenausschreibungen enorm steigert.

 

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Mai 4th, 2018

Posted In: Content Marketing, Digitalisierung, Facebook, Google, Instagram, Online Marketing, Personalmarketing, Social Media Marketing, Targeting

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Die Feiertage sind vorbei, alle Festivitäten gefeiert, 2017 verabschiedet und da ist das neue Jahr.

Zeit für eine kleine Trendprognose in Sachen Online Marketing 2018: Was ist bereits wichtig, was wird wichtig und wird unverzichtbar?

Micro-Influencer

Keiner kam dieses Jahr um authentische Produktplatzierung von Influencern herum. Der Begriff, der anfangs ein bisschen nach Krankheit klang, ist mittlerweile vertraut und im Marketing etabliert. Auch in den kommenden Monaten werden Unternehmen auf Influencer Kampagnen setzen. Dafür werden zukünftig nicht ausschließlich bekannte Blogger und Instagram-Stars eingesetzt. Im Gegenteil, gerade für Unternehmen mit Nischenprodukten sind Einzelpersonen mit einer  kleineren Anzahl von Followern und Fans interessanter und authentischer. So genannte Micro-Influencer werden 2018 immer wichtiger, da Sie eben nicht die breite Masse erreichen, sondern eine klar definierte Zielgruppe, die ein besonders großes Interesse an bestimmten Themen und Produkten hat.

Künstliche Intelligenz

Voice Services wie Alexa, Smart Tvs oder Chatbots zeigen, dass der Einsatz von künstlicher Intelligenz in vielen Bereichen des Lebens bereits präsent ist und Kunden in ihrem Alltag anspricht. Im Online Marketing könnten künstliche Intelligenzen unter anderem automatisierten Texte erstellen (z.B. Produktbeschreibungen für Online Shops) und damit Ressourcen einsparen. Die technische Lösung würde beispielweise aus einer Software bestehen, die aus den Produktdaten einen lesbaren Text erstellt.

Augmented Reality

Mit dem Spiel Pokémon Go ist Augmented Reality bei der breiten Masse angekommen. Auch mit der App Snapchat lassen sich inzwischen Bitmojis (persönliches Emoji; Emojis sind Smileys mit verschiedenen Bedeutungen) oder tanzende Figuren in die reale Umgebung integrieren. Die Linse erkennt wo sich der Boden befindet und positioniert 3D-Objekte zielgerichtet über dem Kamerabildschirm. Diese Spielereien machen Botschaften noch kreativer und haben somit einen hohen Unterhaltungswert. Es ist wahrscheinlich, dass andere Plattformen bald nachziehen. Damit zeichnet sich ganz klar ein neuer Online-Trend ab.

Echtzeit-Content

Snapchat und Instagram machen es vor: Kurzlebiger Content in Echtzeit. Unter der Rubrik Snapchat Discover präsentieren sich mehrere ausgewählte Medienpartner zum Beispiel Spiegel Online, Sky Sport oder Bild mit Stories (eine Ansammlung von aufeinanderfolgenden Snaps, die immer alle Follower eines Accounts erreichen), die sie für 24 Stunden bereitstellen und vermarkten können. Das Discover-Tool bietet die Möglichkeit für Snapchat optimierte Inhalte in den Vordergrund zu rücken. Deckt sich die Zielgruppe mit der Kernzielgruppe von Snapchat, ist die App für Unternehmen geeignet. So können Werbebotschaften zum Beispiel unter die Discover-Inhalte platziert werden oder zwischen Snapchat-Stories. Wichtig ist hier, dass Unternehmen separate Content-Strategien entwickeln, die berücksichtigen, dass die Inhalte nach 24 Stunden verschwinden.

Video-Marketing

Die gesamte Mediennutzung wird mobiler und visueller. Statt mit Laptop oder Computer surfen die meisten lieber mit Smartphone oder Tablet. Hier gilt es wertvolle Inhalte zu erstellen, welche die Interaktion mit dem User erleichtern und fördern. Dazu gehören vor allem Videos. Ob Erklärvideo oder kurze Video-Postings auf Facebook – Videoformate steigern nachweislich den Traffic und führen zu höheren Klickraten. Besonders in Kombination mit kurzlebigen Inhalten können Unternehmen mit interessantem Videomaterial potenzielle Kunden erreichen und diese überzeugen. Live-Videos oder Live-Streaming können Unternehmen transparenter, vertrauensvoller und authentischer darstellen. Die Bewegbilder werden immer wertvoller, um die Zielgruppe zu vergrößern und Engagement zu generieren. Genug Gründe, warum Sie in Zukunft eine große Rolle in der Gesamtstrategie Ihres Marketings spielen sollten.

Diese Trends sind nur eine Auswahl dessen, was Sie 2018 in der virtuellen Welt erwartet. Wir sind gespannt welche weiteren digitalen Zukunftsthemen wichtig werden und welche Investitionen sich im nächsten Jahr lohnen.

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Januar 3rd, 2018

Posted In: B2B, Blogbeitrag, Content Marketing, Digitalisierung, Emotionalisierung, Facebook, Google, Instagram, Kundenbindung, Kundengewinnung, Leadgenerierung, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Personalmarketing, Referenzgenerierung, Retargeting, Social Media Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Targeting, Video Marketing, Virales Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Gutes Personal ist der Schlüssel zum Erfolg eines Unternehmens. Motivierte, engagierte Mitarbeiter zu finden und offene Stelle möglichst schnell mit den idealen Kandidaten zu besetzen, stellt Unternehmen immer wieder vor eine Herausforderung.

Personalmarketing 4.0

Was früher ausschließlich über Stellenanzeigen in Printmedien, klassische Jobbörsen, Messen und persönliche Empfehlungen funktionierte, verlagert sich immer mehr in die sozialen Netzwerke. Die Rede ist von Social Media Recruiting. Dieser Begriff definiert die Bewerbersuche sowie die Direktansprache potenzieller Kandidaten über soziale Plattformen wie Xing, LinkedIn, Facebook und Co. Personalabteilungen kombinieren Online-Jobbörsen, Stellanzeigen im Social Web und eigene Unternehmensseiten auf diversen sozialen Plattformen. Im Gegensatz zu der Personalwerbung über klassische Medien können Unternehmen dort den Erfolg Ihres Personalmarketings exakt messen, sowie Ihre Reichweite steigern.

Social Distribution und Profiling – So funktioniert Social Media Recruiting

Besonders Business-Netzwerke wie Xing und LinkedIn werden für das direkte Recruiting genutzt. XING, das bekannteste Karrierenetzwerk in Deutschland, bietet Nutzern die Möglichkeit Jobangebote via Direktansprache über das eigene Profil zu erhalten. Als Unternehmen bekommen Sie einen Überblick über das berufliche Profil der möglichen Kandidaten. Hier sind bisherige Tätigkeiten, Bildungsniveau, Kontakte, Sprachkenntnisse und Interessen aufgeführt. Auf diese Weise lässt sich die Personalbeschaffung aktiv steuern und die Qualität der Bewerbungen positiv beeinflussen.

Wenn Unternehmen in sozialen Netzwerken aktiv auf geeignete Kandidaten zugehen und diese anschreiben, nennt man das Social Distribution oder Active Sourcing. Die andere Möglichkeit der Mitarbeitersuche mittels Social Media, ist Social Profiling. Im ersten Schritt werden Netzwerknutzer, nach ausgewählten Kriterien von Algorithmen, als potenzielle Kandidaten herausgefiltert. Anschließend werden bei diesen Nutzern Unternehmenswerbung zu Karrierethemen und Job-Empfehlungen eingeblendet. So werden auch passive Kandidaten erreicht, die nicht unbedingt regelmäßig aktiv nach offenen Stellenangeboten suchen. Bei Facebook verweisen die eingeblendeten Werbeanzeigen mit einem Link auf eine externe Karrierewebsite eines Unternehmens oder auf eine speziell dafür eingerichtete Facebook-Seite.

Social Media für die eigene Arbeitgeber-Marke

Diese Seiten können Einblicke in den Arbeitsalltag, Blicke hinter die Kulissen, Statements von Mitarbeitern und Bewerbungstipps enthalten. Das schafft Authentizität. Die realitätsnähe Darstellung erzeugt Vertrauen zum Unternehmen, sodass Sie sich von anderen Unternehmen abheben. Potenzielle Mitarbeiter nehmen Sie als attraktiven Arbeitgeber wahr und werden zur Initiativbewerbung angeregt.

Zielgruppen ansprechen: Mit der richtigen Formulierung zur rechten Zeit am rechten Ort

In erster Linie dienen soziale Netzwerke dazu, Beziehungen aufzubauen und zu pflegen. Nutzer interagieren untereinander indem sie Nachrichten verschicken, Fotos hochladen und Videos teilen. Im Unterschied zu Jobbörsen sind die Personen bei sozialen Plattformen aus privaten Gründen angemeldet. Die Herausforderung für Unternehmen bzw. des Personalmarketings besteht darin, das Interesse trotzdem auf Arbeitsplatzangebote zu lenken. Die richtige, zielgruppenorientierte Ansprache auf dem richtigen Kanal ist dabei entscheidend.

Social Media für eine authentische Kommunikation im Recruiting-Prozess

Social Media Recruiting verbindet Bewerber über die sozialen Medien mit Unternehmen. Die Interaktivität der sozialen Medien prägt den Kontakt zwischen Bewerber und Unternehmen. Der Interessant kann auf eine Anzeige oder ein Angebot direkt reagieren. Sie als Unternehmen können unmittelbar auf Fragen und Anliegen eingehen. Es entsteht eine offenere Art der Kommunikation. Bestehende Mitarbeiter können online glaubwürdige Jobempfehlungen für Sie aussprechen und freie Stellen in Ihrem Unternehmen an ihre Kontakte verbreiten. So entsteht eine Mitarbeiterschnittstelle, die schneller und glaubwürdiger Vertrauen und Beziehungen zwischen den potenziellen Kandidaten und Ihrem Unternehmen herstellt. Oft können Ihre Mitarbeiter auch weitere Fachkräfte aus ihrem eigenen Bekanntenkreis mit ähnlichen Fähigkeiten und Kenntnissen empfehlen und beurteilen, wer zu Ihrem Unternehmen passt.

Social Media Recruiting: Schnell, günstig und unkompliziert

Innerhalb des Social Media Recruiting läuft die Personalsuche rund um die Uhr und zusätzlich schneller als herkömmliche Maßnahmen. Offene Stellen können online zielgerichteter und kostengünstig beworben werden. Durch die Auslagerung der Social Recruiting-Prozesse wird die Personalabteilung entlastet und die Kosten für Personalwerbung reduziert. Durch systematische Bewerbung und Ausschreibungen im Social Web, werden Ihre Chancen erhöht, neue und qualifizierte Arbeitskräfte zu gewinnen. Personalengpässe lassen sich vermeiden, da ausreichend Bewerbungen generiert werden. Trotz allem sollten allgemeine Risiken und Konsequenzen der sozialen Medien wie zum Beispiel rasch ausgelöste Shitstorms und Kontrollverlust nicht vergessen werden.

Der richtige Social Media Recruiting-Mix

Die klassischen Wege der Personalsuche werden weiterhin einen festen Platz im Personalmarketing haben. Nach wie vor suchen Unternehmen ihre Kandidaten über einschlägige Online-Jobbörsen. Wenn Sie jedoch Ihre Recruiting-Strategie erweitern und beschleunigen wollen, sollten Sie den Einsatz der sozialen Netzwerke für die Personalsuche in Erwägung ziehen und sich dort engagieren. Sie werden überrascht sein, wie einfach Sie Zielgruppen erreichen können, die sie positiv wahrnehmen, sobald Sie dort regelmäßig aktiv sind und interessanten Content liefern.

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Oktober 10th, 2017

Posted In: B2B, Blogbeitrag, Content Marketing, Digitalisierung, Emotionalisierung, Facebook, Google, Instagram, Online Marketing, Personalmarketing, Social Media Marketing

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