Keine Landingpage gleicht der anderen. So unterschiedlich, wie die Landingpages sein können, sind auch die dahinterstehenden Projekte. Aus diesem Grund kann es keine ultimativen Tipps zur erfolgreichen Gestaltung einer Landingpage geben.

Dennoch: Es gibt einige formale Dinge, die man beim Erstellen einer Landingpage beachten sollte, um die Conversion zu verbessern und mehr Leads zu erhalten.

Tipp 1: Emotional ansprechenden Content erstellen

Trockene und zusammenhanglos aufgelistete Fakten besitzen zwar einen hohen Informationsgehalt, reißen aber niemanden vom Hocker. Besucher wollen nicht von nackten Zahlen bombardiert, sondern emotional angesprochen werden. Die Landingpage sollte von der Farbgebung und der Aufmachung dem Besucher spontan ein positives Erlebnis vermitteln. Neben stilistischen Mitteln kommt es natürlich auch auf den Content der Landingpage an. Kurze, übersichtlich gegliederte und inhaltlich geschlossene Absätze sind besser als unstrukturierter Fließtext. Da dieser anstrengend zu lesen ist.

Ganz wichtig: Auch Bilder, Grafiken und Videos sind Content und sollten genutzt werden, um die Aufmerksamkeit des Lesers zu erhöhen und Botschaften zu vermitteln.

Tipp 2: Kundennutzen hervorheben

Der Headline und den Zwischenüberschriften kommt eine zentrale Bedeutung zu, denn sie werden vom Leser zuerst erfasst und sollen zum Weiterlesen animieren. Als Eyecatcher sollten sie kurz und knapp die Vorteile eines Produkts aus der Nutzerperspektive hervorheben. Wer eine Landingpage für ein neues Smartphone mit 32 GB großem internen Speicher erstellt und Musikbegeisterte ansprechen möchte, sollte in der Headline nicht schreiben „Modell XY hat 32 GB internen Speicher“, sondern „Speicherplatz für bis zu 8.000 Songs“.

Tipp 3: Auf Responsive Design achten

Die Landingpage soll Leads generieren. Lustige oder originelle Animationen sorgen zwar für Aufmerksamkeit, lenken aber meistens vom eigentlichen Thema ab. Zudem ist die Darstellung auf kleinen Bildschirmen von Smartphones nicht immer optimal. Schon im Interesse einer kurzen Ladezeit ist es ratsam, die Landingpage so einfach wie möglich zu gestalten, ohne dabei langweilig zu wirken. Responsive Design ist ein absolutes Muss, weil die mobile Internetnutzung stetig zunimmt.

Tipp 4: Handlungsaufforderung in den Mittelpunkt rücken

Die Landingpage ersetzt keine Produktwebseite. Vor allem wenn es sich um ein komplexes Produkt handelt, ist die Versuchung oft groß, die Landingpage mit Produktdetails zu überfrachten. Auch bei der Landingpage gilt: Weniger ist mehr.

Im Mittelpunkt sollte deshalb immer die Handlungsaufforderung (Call-to-Action) stehen. Also entweder ein Link zur betreffenden Seite eines Onlineshops oder ein Formular zur Anforderung von Informationen. Alles sollte möglichst rasch auf die Handlungsaufforderung hinauslaufen und dem Besucher eine klare Entscheidung abverlangen. Entweder überzeugt das Produktversprechen und der Besucher lässt sich weiterleiten beziehungsweise eine Anfrage starten oder er verlässt die Landingpage wieder.

Tipp 5: Formulare auf das Wesentliche reduzieren

Keiner fordert weiterführende Informationen zu einem Produkt an, wenn er hierfür erst zahlreiche Daten eingeben muss. Die Angabe der E-Mail-Adresse zur Kontaktaufnahme sollte in der Regel ausreichen. Wer in diesem ersten Schritt zugleich Telefonnummern oder sogar Namen und Adressen erfassen will, riskiert, dass der Besucher genervt ist und die Landingpage schnell wieder verlässt.

Tipp 6: Auf SEO achten

Natürlich gilt auch für die Landingpage: Kein doppelter Content und die Texte müssen auf jeden Fall „unique“ sein. Die Landingpage sollte auch auf ein oder zwei Keywords optimiert sein, damit sie in den Suchmaschinen gefunden wird. Optimierung heißt allerdings nicht den Text mit den Keywords vollzustopfen, denn dies hat eine schlechte Position auf den Suchergebnisseiten von Google & Co. zur Folge.

Übrigens: Wenn die Landingpage in die Website integriert wird, wirkt sich das positiv auf das Google Ranking aus.

Tipp 7: Psychologischen Druck ausüben

Der Zweck der Landingpage ist, möglichst viele Leads zu generieren. Um psychologisch Druck auf den Besucher auszuüben, gibt es verschiedene Stilmittel. Soll Knappheit suggeriert werden, hilft ein Hinweis wie „Nur noch xx Artikel verfügbar“ oder „Nur noch xx Plätze frei“. Soll eine Aktion befristet werden, kann man auch einen Countdown einbauen „Noch xx Tage bis …“.

Fazit

Der Erfolg einer Landingpage bemisst sich ausschließlich an den Conversions. Es empfiehlt sich daher mit einer professionellen Onlinemarketingagentur zusammenzuarbeiten, weil diese über entsprechende Erfahrungen verfügt und weiß, worauf es wirklich bei der Erstellung ankommt.

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Dezember 20th, 2016

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Digitalisierung, Kundengewinnung, Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing

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Lohnt sich eine Investition in die Facebook-Fanpage unseres Unternehmens? Was bringt unser Engagement auf Instagram? Leisten unsere Social Media Aktivitäten einen Beitrag zum Erfolg unseres Unternehmens?

Diese Fragen stellen sich Geschäftsführer oder Marketingverantwortliche, wenn für die Social Media Aktivitäten entsprechende Mittel eingesetzt werden. Außerdem nützen alle noch so guten Unternehmensseiten und Social Media Aktionen nichts, wenn die Zielgruppe nicht erreicht und letztlich kein Erfolg erzielt wird. Dafür bedarf es ein aussagekräftiges und nützliches Erfolgsmessungssystem, das den unternehmerischen Wert der Social Media Aktivitäten offenlegt.

Im Folgenden haben wir die wichtigsten Schritte und Web Analytics Tools für Sie zusammengefasst:

  1. Ziele der Organisation definieren

Um den Erfolg einer Aktivität messen zu können, müssen vorab erst einmal Ziele definiert werden. Sie stellen sich also die Frage: Was wollen mit unserem Online Marketing generell erreichen? Es werden zunächst die übergeordneten Unternehmensziele festgelegt. Je nach Wichtigkeit verordnen Sie diese in einer Zielhierarchie-Pyramide, die die Basis des Social-Media-Erfolgsmessungsmodells bildet. Die Frage ist also, auf welches der drei wichtigen Unternehmensziele sollen die Social Media Aktivitäten einzahlen?

Zum Beispiel: Gewinn erhöhen, Kosten senken oder Umsatz steigern

 

  1. Strategische Ziele festlegen

Im Anschluss daran überlegen Sie, welche strategischen Ziele anvisiert werden sollen, um einen Beitrag zu den zuvor definierten Unternehmenszielen zu leisten. Die wichtigsten strategischen Ziele eines Unternehmens, um den Gewinn zu steigern, den Umsatz zu erhöhen oder die Kosten zu senken sind beispielsweise Kundengewinnung, Kundenbindung, Produktivität erhöhen, Mitarbeitergewinnung, Image-Verbesserung.

 

  1. Maßnahmen ableiten

Um die zuvor festgelegten strategischen Ziele zu erreichen, bedarf es bestimmter Maßnahmen. Geht es zum Beispiel um das strategische Ziel „Kundengewinnung“ lässt sich als Maßnahme „die Bekanntheit steigern“ ableiten. Diese ersten drei Schritte lassen sich zwar noch nicht direkt unter der Erfolgsmessung einordnen, sind jedoch notwendig, um später einen direkten Zusammenhang zwischen Social-Media-Aktivitäten und der Wertschöpfung für das Unternehmen herzustellen. So lässt sich der Erfolg durch Social Media genau beziffern.

 

  1. Key-Performance-Indikatoren formulieren

Anhand welchen Ereignissen kann festgestellt werden, ob Ihr Maßnahmeziel erreicht wurde? In der Fachwelt nennt sich dieser Schritt die KPI-Formulierung. KPI steht für Key-Performance-Indikator und stellt nichts anderes als eine Kennzahl dar, die an ein bestimmtes Ziel geknüpft ist. Demnach wäre beispielsweise die Reichweite nur eine Kennzahl, wird aber zum KPI, sofern Reichweitensteigerung zur Erreichung der Maßnahme beiträgt, also die Bekanntheit steigert. Ein KPI kann aus einer oder auch mehreren Kennzahlen bestehen. Eine der größten Herausforderungen ist es, auf der operativen Messebene aussagekräftige Metriken zu finden, die konsistent genug und so wenig fehlerhaft wie möglich sind, damit sie als KPIs verwendet werden können.

 

  1. Kennzahlen für die Datenerhebung finden

Wie schon gesagt, können die Reichweite oder der Aufmerksamkeitsgrad als Wirkungsindikatoren (KPI) für die Bekanntheit einer Marke dienen. Möchte man den Aufmerksamkeitsgrad, den eine Social-Media-Maßnahme erzielt hat, messen, gibt es mehrere Kennzahlen, die hierfür in Frage kommen. Zum Beispiel die Anzahl der Markennennung („mentions“) vor und nach der Social-Media-Maßnahme im Social Web.

 

  1. Instrument auswählen

Führt man den oben aufgeführten Prozess weiter und konzentriert sich auf die Anzahl der Markennennung („mentions“) im Social Web, ist ein Social-Media-Monitoring-Instrument zu wählen, das die sozialen Netzwerke durchläuft.

 

  1. Messobjekt

Als Messobjekt gilt in diesem Fall der Beitrag im Medienkanal Social Media.

 

Da die dargestellten Schritte nur eine kleine Auswahl an Kennzahlen und Instrumenten enthalten, haben wir im Folgenden weitere häufig genutzte Kennzahlen unter den jeweiligen Instrumenten für Sie aufgelistet:

Social Media Analytics: Hierfür eignet sich besonders Google Analytics!

♦ Verweildauer

♦ Interaktionsrate (Likes, Shares, Kommentare, Bewertungen)

♦ Click-through-Rate (CTR)

♦ Downloads

♦ Frequency

♦ Wiederkehrrate

♦ Wachstum der Community

♦ Empfehlungen

Social Media Monitoring:

♦ Positive Nennungen

♦ Kundenbekundungen

♦ Empfehlungsäußerungen

Tracking:

♦ Kontaktaufnahme (Anrufe, E-Mails, Posts)

♦ Abonnenten/ Leser von Newslettern/ Abos von RSS-Feeds

♦ Teilnahme an Events

♦ Produkt-/ Unternehmensbewertungen/ Kundenrezensionen

 

Fazit: Auch wenn Sie noch so viel Aufwand betreiben und Ihre Unternehmensseiten in den sozialen Netzwerken regelmäßig mit relevantem Content bespielen, ist Ihnen der Erfolg im Social Media Marketing nicht garantiert. Dafür bedarf es ein aussagekräftiges Erfolgsmessungssystem, das den unternehmerischen Wert der Social Media Aktivitäten misst. Auf diese Weise haben Sie immer den Überblick, inwieweit Ihre Online Marketing Aktivitäten zu der Erreichung der Unternehmensziele beitragen und welche Prozesse sich noch optimieren lassen.

Sowohl für B2B- als auch B2C-Unternehmen ist ein umfassendes Messsystem zur Bestimmung des Erfolgs von Social Media- bzw. Online Marketing-Aktivitäten unerlässlich, um die Unternehmensprozesse stets zu optimieren und das Budget richtig einzuplanen.

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November 15th, 2016

Posted In: Online Marketing

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Das Einrichten einer Facebook Fanpage sowie ihre Betreuung können für Unternehmer und/oder Marketingverantwortliche knifflig sein. Wen wollen wir erreichen? Was wollen wir erreichen? Wie gehen wir am besten vor?

Nur wer sich im Vorfeld ausreichend Gedanken macht, Antworten auf diese Fragen gefunden hat und eine Strategie verfolgt, erfüllt die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Facebook Fanpage. Wie Sie Ihre Fanpage optimal einrichten und betreuen, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst.

7 Tipps für Ihre Facebook Fanpage

 

  1. Überlegen Sie Sich eine Facebook-Strategie

Bevor Sie Ihre Facebook Fanpage einrichten, sollten Sie sich eine Facebook-Strategie überlegen, indem Sie sich Gedanken über die folgenden Fragen machen:

Was ist das Ziel Ihrer Facebook-Fanpage?

Welche Zielgruppen möchten Sie mit Ihrer Fanpage ansprechen?

Welchen Mehrwert bieten Sie Ihren „Fans“, den Besuchern Ihrer Fanpage?

Welche Inhalte möchten Sie in welcher Form auf Ihrer Facebook Fanpage veröffentlichen?

Wer soll als Administrator die Seite führen?

Welchen Titel soll Ihre Facebook Fanpage tragen?

Welche Bilder legen Sie als Profil- und Titelbild fest?

Was ist der Ton, der auf Ihrer Seite herrschen soll?

fanpage
  1. Definieren Sie die Ziele Ihrer Fanpage

Im nächsten Schritt sollten Sie versuchen, Ihre Ziele so konkret wie möglich zu definieren. Was möchten Sie mit Ihrer Facebook-Seite erreichen? Achten Sie darauf, dass Sie möglichst Ziele formulieren, die Sie später messen können.

Mögliche Ziele sind beispielsweise den Bekanntheitsgrad Ihrer Firma zu erhöhen, die Anzahl an Likes auf mindestens … zu steigern oder mehr Besucher auf Ihre Unternehmens-Website zu lenken.

  1. Erstellen Sie Ihre Fanpage

Die Fanpage kann über ein privates Konto unter der Funktion „Seite erstellen“ oder über ein Unternehmenskonto angelegt werden. Eine Fanseite ist immer öffentlich und auch für nicht angemeldete Nutzer sichtbar.

Auf der Fanpage hinterlegen Sie Ihren Namen, Ihre Adresse, Kontaktdaten, den Link zu Ihrer Unternehmens-Website, eine kurze Beschreibung über Ihr Unternehmen und ganz wichtig das Impressum. Denn in allen sozialen Netzwerken gilt die Impressumspflicht, sofern man sie kommerziell nutzt. Wer kein Impressum hinterlegt, dem droht eine Abmahnung von Facebook.

  1. Posten Sie interessante und für Ihre Zielgruppe relevante Beiträge

Wer eine Fanpage betreibt, sollte auch dafür sorgen, dass auf dieser regelmäßig etwas passiert. So bietet es sich zum Beispiel an, Bilder, Videos oder kurze Mitteilungen auf Ihrer Seite zu posten, die für Ihre Zielgruppe interessant sein könnte. Auch Verlinkungen auf Ihren Unternehmensblog erhöhen Ihre Bekanntheit und verhelfen Ihnen dazu, als Experte wahrgenommen zu werden.

Was die Facebook-User anspricht, wird geliked, geteilt oder kommentiert. Ein nützlicher Nebeneffekt ist die virale Verbreitung. Denn sobald ein Nutzer eine der drei Aktionen tätigt, wird dies dessen Freunden angezeigt, was für Sie eine höhere Reichweite zur Folge hat.

Vermeiden sollten Sie direkte Werbung auf Ihrer Fanpage, also das Anpreisen Ihrer Produkte und Dienstleistungen. Vielmehr sollten Sie Facebook als das optimale Netzwerk verstehen und nutzen, um Ihre Bekanntheit zu steigern oder Empfehlungen zu fördern.

  1. Überprüfen Sie den Erfolg Ihrer Beiträge

Wie viele Nutzer haben wir erreicht?

Wie viele Interaktionen haben wir erzielt?

Welche Beiträge wurden besonders häufig angeklickt?

Wann waren die meisten User auf unserer Fanpage?

Die Facebook-Statistiken liefern Ihnen detaillierte Informationen, um diese und viele weitere Fragen zu beantworten. Mit dieser Funktion lässt sich in der Regel auch der Erfolg von einer ganzen Reihe Ihrer zuvor festgelegten Ziele messen und überprüfen.

Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, weitere kostenlose als auch kostenpflichtige Monitoring-Tools zu nutzen.

  1. Bewerben Sie Ihre Beiträge

Um mit Ihren Beiträgen noch mehr Nutzer als Ihre „Fans“ zu erreichen, empfiehlt es sich auf Ihrer Fanpage Werbung zu schalten. Denn bekanntlich ist die Interaktionsrate auf Facebook hoch und damit auch die Anzahl an Beiträgen im Newsfeed. Schon mit einem kleinen Budget lohnt es sich, Ihre veröffentlichten Beiträge zu bewerben. Dies können Sie entweder auf dem Button „Bewerben“, der unter jedem Posting erscheint, oder im Werbeanzeigenmanager. Dort können Sie genau festlegen, für welche Zielgruppe Ihre Beiträge sichtbar sein sollen und wie hoch Ihr Werbebudget ist.

  1. Optimieren Sie Bilder für Mobilgeräte

Da die mobile Nutzung von Facebook in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat, sollten Sie bei dem Veröffentlichen von Bildern darauf achten, dass diese auch auf mobilen Geräte wie Smartphones optimal angezeigt werden. Das beutet: Wenig Text im Bild, richtige Bildgrößen und keine zu kleinen Schriftgrößen wählen!

 

Fazit: Die Betreuung einer Fanpage bedarf einer durchdachten Facebook-Strategie, klar definierten Zielen sowie interessanten und relevanten Beiträgen. Und nicht zu vergessen: Die Facebook Statistiken geben Ihnen Aufschluss über Klickzahlen, Interaktionen und Nutzungszeiten – denn ohne Messsystem, kein Erfolg im Netz!

Merke für BtoC: Für BtoC-Unternehmen ist die Betreuung der Facebook-Fanpage von großer Wichtigkeit, da Sie Ihre Zielgruppe – Konsumenten – direkt ansprechen und sie über lokale Angebote, Veranstaltungen, usw. informieren können.

Merke für BtoB: Die Fanpage von BtoB-Unternehmen dient weniger der lokalen Auffindbarkeit, sondern vielmehr der Bekanntmachung im Netz. Eine Funktion, über die die Facebook Fanpage verfügt und für BtoB-Unternehmen von großer Bedeutung ist, sind die Referenzen, die auf der Fanpage eines Unternehmens angezeigt werden. Dadurch verbreitet sich der gute Tipp schnell und einfach bei den Nutzern.

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September 22nd, 2016

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Facebook, Kundengewinnung, Leadgenerierung, Mobile Marketing, Online Marketing, Referenzgenerierung, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Die Frage für den Erfolg eines Unternehmens ist eigentlich immer dieselbe:

Wie hebe ich mich in meiner Branche von der Masse ab? Was muss mein Unternehmen anbieten, dass Kunden meine Dienste zu nutzen und nicht die der Konkurrenz?

 

Fragen, über die sich jeder Unternehmer, der ganz am Anfang steht, nicht nur einmal Gedanken macht. Doch auch im Laufe der Entwicklung mit Social Media, werden sich einige Unternehmer dieser Frage wiederholt widmen.

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April 14th, 2015

Posted In: Video Marketing

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