Live Videos – Hype oder langanhaltender Trend?

Seit Februar 2016 bietet Facebook als zusätzliche Funktion die Möglichkeit Live Videos direkt vom PC oder dem Smartphone zu streamen auch in Deutschland an. Wie immer bei Neuerungen dieser Art stellt sich die Frage nach dem Nutzen außerhalb des privaten Bereichs. Stellt Facebook damit ein sinnvolles Tool für Video Marketing zur Verfügung?

Einfach los streamen

Die Verwendung dieser Funktion ist denkbar einfach, sofern eine schnelle Internetverbindung vorhanden ist. In der Smartphone Facebook-App befindet sich unten links unter dem Fenster für die Statusmeldung ein Button mit der Bezeichnung „Live“. Auf dem PC findet man diese Funktion rechts über dem Statusfenster. Nach Aktivierung der Funktion kann die Übertragung des Live Videos mit Betätigung eines weiteren Buttons beginnen. Damit eine möglichst hohe Reichweite generiert wird sollte die Übertragung im Vorfeld angekündigt werden. Als sinnvoll hat sich erwiesen den Themenbereich und eine kurze Auflistung der Inhalte des Videos vor Beginn der Übertragung in dem dafür vorgesehenen Fenster anzugeben. Auch sollte zuvor die Einstellung der Privatsphäre kontrolliert und auf öffentlich gestellt werden. Nun sind der filmerischen Kreativität keine Grenzen gesetzt. Beim Smartphone ist sogar der Wechsel zwischen Front- und Backkamera während der Übertragung möglich. So lassen sich bei Live Videos Moderationen mit dem Bild des Sendenden in die Reportage einbauen.

Live aus dem heimischen Studio

Neben der Übertragung von Events und aus der freien Natur bietet Facebook natürlich auch die Möglichkeit vom eigenen PC per Webcam und Mikrofon direkt aus dem eigenen Büro Live Videos zu senden. Hier offenbaren sich viele Möglichkeiten für Video Marketing. Anders als bei extern produzierten Videos gestaltet sich diese Form von Video Marketing recht preisgünstig, da der Aufwand für Videoschnitt und Nachbearbeitung gänzlich entfällt. Allerdings sollte hier im Vorfeld ein umfassendes Konzept bestehen wie die Inhalte des Videos dargestellt werden sollen. Ein klar definierter Themenbereich ist ebenso wichtig wie eine Struktur zu dessen Übermittlung innerhalb des Live Videos.

Nicht unterschätzen sollte man die Relevanz der eigenen Fähigkeit frei vor einer Kamera zu sprechen. Bei Live Videos gibt es keine Möglichkeit Versprecher heraus zu schneiden, denn die Übertragung gelangt in Echtzeit per Facebook an die Zuschauer. Hier empfiehlt es sich, vorab das Sprechen und Agieren vor einer Kamera zu proben. Auf diese Art erlangt man eine gewisse Sicherheit und vermeidet peinliche Patzer die das gewünschte Ziel ins Gegenteil kehren könnten. Ebenfalls sollte man sich im Vorfeld eine An- und Abmoderation überlegen und die Dauer der Übertragung festlegen. Sinnvoll erscheint dabei einen Mindestlänge von zehn Minuten um ausreichend Zuschauer zu erhalten. Der Inhalt sollte interessant und abwechslungsreich daher kommen um eine hohe Verweildauer der Zuschauer zu erzielen.

Sinnvolles Facebook Tool

Unternehmer die Wert darauf legen regelmäßig mit ihren Kunden und Followern in Echtzeit zu interagieren werden dieses Tool schätzen. Die Zuschauer haben die Möglichkeit direkt zu reagieren und im Idealfall Fragen während der Übertragung beantwortet zu bekommen. Dies suggeriert Kundennähe und auch der Unternehmer bekommt wichtiges Feedback zu seinen Informationen und Angeboten. Es lassen sich auf diese Art auch Teaser für Seminare oder Coachings erstellen. Erste Inhalte werden in der Videoübertragung angesprochen und so die Neugier auf die Veranstaltungen geweckt. Produktvorstellungen und Neuerungen können der Zielgruppe ebenso näher gebracht werden wie besondere Aktionen. Ein großer Vorteil ist, dass nach Ende der Übertragung das Video auf der Facebook Seite weiterhin zu Verfügung steht, so dass auch im Nachhinein Interessierte dieses abrufen können.

Was man beachten sollte

Auch in diesem Zusammenhang gilt, dass man das Urheberrecht Dritter beachtet. Sollte eine Übertragung von einer Veranstaltung stattfinden so darf urheberrechtlich geschütztes Material wie Musik auch im Hintergrund nicht zu sehen oder zu hören sein. Bei der Übertragung aus dem eigenen Büro dürfen ebenfalls keine Grafiken oder Bilder zur Verdeutlichung gezeigt werden deren Urheber man nicht selber ist oder über deren Rechte man verfügt. Gleiches gilt auch für Musikuntermalung. Möchte man dennoch gerne auf eine musikalische Unterlegung zurück greifen so findet man eine große Anzahl an gemafreien Musikangeboten im Internet. Diese dürfen dann auch in der eigenen Übertragung Verwendung finden.

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Juni 19th, 2017

Posted In: Digitalisierung, Facebook, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing, Video Marketing

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Mit Social Media und Digitalstrategie neue Kunden im B2B Vertrieb generieren – geht das?

Auch im B2B Vertrieb greifen immer mehr potenzielle Unternehmenskunden auf das Internet als erste Informationsquelle zurück. Um Ihre Kunden frühzeitig abzuholen, sollte eine umfassende Strategie für die Kundengewinnung entwickelt werden. Das gelingt zum Beispiel durch eine vernünftige Positionierung über die eigene Homepage. Wenn Ihre Kunden Sie im B2B Vertrieb als Experten wahrnehmen, steigern Sie die Chance auf einen erfolgreichen Vertragsabschluss. Ein digitaler Vertrieb ist immer eine zusätzliche Schiene, auf der Sie den Absatz Ihrer Produkte erhöhen können. Setzen Sie dabei aber nicht nur auf den B2B Vertrieb im Internet, auch die klassischen Kanäle sollten weiterhin von Ihnen umfassend und kompetent betreut werden.

Digitaler Vertrieb und hochwertige Blogbeiträge

Umfassende Blogbeiträge, die Ihr Expertenwissen darstellen, bilden eine gute Grundlage für eine erfolgreiche Digitalisierungsstrategie. Diese Artikel lassen sich zum Beispiel in diversen sozialen Netzwerken wie Facebook, Google Plus und insbesondere LinkedIn oder Xing mit anderen Unternehmern teilen. Ihre wertvollen Informationen werden so genau in den Zielgruppen geteilt, die Sie im B2B Vertrieb ansprechen möchten. Die Gründung einer eigenen Gruppe auf Facebook, Xing oder einem anderen sozialen Netzwerk ist ebenfalls sinnvoll. Vor allem bei Xing haben Sie die Gelegenheit nach angenommener Kontaktanfrage, automatisch die E-Mail-Adressen potenzieller Kunden oder auch Partner zu erhalten und diese in die bestehende Vertriebsprozesse Ihres Unternehmens einzubinden. Sie versorgen die Interessenten dann mittels E-Mail-Marketing mit weiteren Informationen zu Ihren Angeboten und gewinnen so hoffentlich schnell einen neuen Kunden.

Welche Plattformen sind besonders für die Neukundengewinnung im B2B Vertrieb geeignet?

Im B2B Vertrieb konzentrieren Sie sich vor allem auf die beruflich genutzten Netzwerke LinkedIn und Xing. Xing ist im deutschsprachigen Raum mit einem großen Vorsprung Marktführer und viele Entscheider besitzen aktive Profile auf dem sozialen Netzwerk. Dank einer recht umfassenden Suchfunktion finden Sie schnell die Personen, die besonders interessant für Ihren B2B Vertrieb sind. Wenn Ihr Unternehmen international tätig ist, lohnt sich eine zusätzliche Aktivität bei LinkedIn. Wichtig ist vor allem, dass Sie innerhalb der Netzwerke als Experte für Ihr Themengebiet wahrgenommen werden.

Wie wird mein digitaler Vertrieb erfolgreich?

Im B2B Vertrieb gelten dieselben Grundregeln wie in anderen Branchen. Kennen Sie Ihre Besucher und Ihre Zielgruppe. Überprüfen Sie regelmäßig, welche Unternehmen zu Ihrer Zielgruppe gehören, und nehmen Sie gegebenenfalls Anpassungen vor. Achten Sie außerdem auf die Zugriffstatistiken Ihrer Seite. Wer besucht Ihre Seite, wie lange bleibt er, welche Unterseiten besucht er? Identifizieren Sie besonders erfolgreiche Seiten und Blogposts und bauen Sie den Anteil dieser qualitativ hochwertigen Seiten weiter aus. Der B2B Vertrieb ist nur dann auch über Social Media erfolgreich, wenn er kontinuierlich betrieben und an eventuelle Veränderungen angepasst wird.

Noch steckt der digitale Vertrieb für Unternehmenskunden in den Kinderschuhen. Wer sich jetzt mit einer erfolgreichen Digitalstrategie in den sozialen Netzwerken positioniert, profitiert auch über einen langen Zeitraum von den zusätzlichen Neukunden über digitale Vertriebskanäle.

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März 6th, 2017

Posted In: Allgemein, B2B, Blogbeitrag, Digitalisierung, Facebook, Google, Instagram, Kundenbindung, Kundengewinnung, Online Marketing, Retargeting, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Facebook verwendet ab sofort „In-Stream-Video-Ads“, die bereits seit einigen Tagen im Power Editor verfügbar sind, wie die Nachrichten Website recode.net aus dem Silicon Valley berichtet. In-Stream-Videos-Ads sind Werbeanzeigen, die in Videos und Live-Videos platziert und als eine Werbeunterbrechung eingeblendet werden. Die Werbeanzeigen in Videos können ab einer Videobetrachtungsdauer von mindestens 20 Sekunden ausgestrahlt werden, gleichzeitig muss die Dauer des gesamten Videos eine Dauer von mindestens 90 Sekunden überschreiten. Laut des Beitrags von recode.net erhalten Video-Publisher 55 Prozent der Einnahmen der Werbeanzeige.

Was gilt es, beim Schalten der Werbeanzeigen in Videos zu beachten?

Jeder Werbetreibende kann die neue Option In-Stream-Video-Ads zusätzlich zu der News Feed Platzierung buchen, vorausgesetzt, dass die Kampagne mit dem Ziel „Video Views“ erstellt wurde. Für In-Stream-Video-Ads gelten die gleichen Bestimmungen wie für die anderen Werbeanzeigenformate, allerdings gibt es bei diesem speziellen Format zusätzlich eine zeitliche Beschränkung von 10 bis 15 Sekunden. Wie gewohnt, kann eine Zielgruppenauswahl für die Werbeanzeigen vorgenommen werden.

Welchen Vorteil bieten Werbeanzeigen in Videos?

Mit In-Stream Video-Ads haben Werbetreibende eine weitere Werbemöglichkeit im hart umkämpften Werbe-Geschäft von Facebook erhalten. Publishern erlauben die Werbeanzeigen in Videos, ihre Videos mehr und mehr zu monetarisieren.

(Mehr erfahren.)

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Januar 30th, 2017

Posted In: Abstract, Allgemein, Digitalisierung, Facebook, Leadgenerierung, Online Marketing, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Kaum einer kennt ihn nicht: den Facebook Publisher. Über ihn lassen auf einer Facebook Seite Inhalte posten wie zum Beispiel Texte, Links, Videos, GIFs oder eben auch Bilder.

Mit seiner neuen Funktion ermöglicht der Facebook Publisher Ihnen ab sofort, hochzuladende Bilder direkt auf der Seite zu bearbeiten. Das bedeutet, dass Sie nun nicht mehr vor dem Hochladen das Bild in einem externen, womöglich sogar noch kostenpflichtigen Programm bearbeiten müssen, sondern das Zuschneiden, Filter auswählen oder Text zufügen direkt auf Facebook erledigen können.

Wie die Bildbearbeitung funktioniert…

Zu allererst gehen Sie auf Ihre Facebook Seite, egal ob privat oder Ihres Unternehmens, und laden im Facebook Publisher ein Bild hoch. In der Miniaturansicht erscheinen auf dem Bild zwei Symbole. Klicken Sie auf das Symbol mit dem Pinsel, worüber „Foto bearbeiten“ erscheinen sollte.

Nun haben Sie fünf Funktionen zur Auswahl, mit denen Sie Ihr Foto bearbeiten können.

Option 1: Filter

Zur Bildbearbeitung stehen Ihnen abgesehen von der originalen Version sechs Filter zur Wahl. Mit einem Klick auf den gewünschten Filter wird Ihnen das bearbeitete Bild in der Ansicht rechts angezeigt.

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Option 2: Produktmarkierung

In der zweiten Funktion der Bildbearbeitung haben Sie die Möglichkeit auf dem Bild Produkte zu markieren. Voraussetzung dafür ist, dass Sie zuvor bereits einen Facebook Shop angelegt haben, indem sich Produkte befinden. Diese Produkte können sodann bei Ihrer Bildbearbeitung ausgewählt werden. Klicken Sie einfach an irgendeine Stelle in dem Bild, wo Ihr Produkt drauf markiert werden soll, und geben Sie in dem Suchfeld den Namen des Produkts ein. Eine Auswahl aus Ihrem Facebook Shop sollte erscheinen.

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Option 3: Bildausschnitt

Ganz einfach lässt sich ein Bild zuschneiden, indem Sie das Raster in den gewünschten Ausschnitt ziehen. Ebenso lässt sich das Bild drehen.

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Option 4: Text

Möchten Sie Text zu einem Bild hinzufügen, klicken Sie einfach auf „Add Text“. So erscheint ein Textfeld, in dem Sie Ihren Text eingeben können. Auch die Schriftart, –farbe und –größe lässt sich individuell auswählen. Zudem bestimmen Sie, ob der Text linksbündig oder mittig angezeigt werden soll.

Beachten Sie allerdings, dass viel Text in Anzeigen Ihre Anzeigenperformance auf Facebook negativ beeinflussen kann.

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Option 5: Sticker

Zu guter Letzt können Sie Sticker auswählen und auf Ihrem Bild positionieren.

Die Bildbearbeitung schließen Sie mit dem Klick auf „Save“ ab, sodass es im Facebook Publisher angezeigt und schließlich gepostet werden kann.

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Mobile Bildbearbeitung: weniger Funktionen

In der mobilen Version, also beispielsweise am Smartphone, lassen sich Bilder schon länger direkt auf Facebook bearbeiten als in der Desktop-Version. Allerdings sind mobil bisher weniger Funktionen der Bildbearbeitung verfügbar. So können mobil noch keine Sticker und Textfelder auf dem Bild hinzugefügt werden, ebenso ist die Produktmarkierung nicht möglich.

Fazit: Natürlich kommt die Facebook Bildbearbeitung keiner professionellen Aufbereitung von Bildern gleich. Jedoch bieten die bestehenden Funktionen eine gute Möglichkeit für eine schnelle und einfache Bildbearbeitung, zumal es sich oft auch überhaupt nicht lohnt, ein hohes Budget für erstklassige Bildbearbeitung auszugeben.

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November 23rd, 2016

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Digitalisierung, Emotionalisierung, Facebook, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Häufig verfügen Unternehmen nicht nur über einen sondern mehrere Standorte. So müssen Marketingverantwortlichen überlegen, wie sie die Firma auf Facebook am besten präsentieren. Etwa über eine einzige Unternehmensseite oder aber über mehrere kleine Filial-Fanpages? Damit Unternehmen mit mehreren Standorten ihren Facebook-Auftritt optimal gestalten können, bietet Facebook eine Kombi-Funktion aus Haupt- und Filialseiten – Facebook Locations, früher häufig Parent-Child Struktur genannt.

Was ist Facebook Locations?

Bereits seit mehreren Jahren können Unternehmen mit mehreren Standorten die einzelnen Filialseiten unter einer Main Page (Hauptseite) zusammenfassen. Wird ein Beitrag auf der Main Page gepostet, lässt sich dieser automatisch auch auf allen Facebook Filialseiten ausspielen. Gleichzeitig können für jede Facebook Filialseite eigene spezifische Informationen wie zum Beispiel Öffnungszeiten hinterlegt oder lokale Aktionen veröffentlicht werden. Die Filialseiten nennen sich bei Facebook „Locations“. Über die Main Page können über einen Filialfinder, den man unter „Standorte“ bzw. „Locations“ findet, die einzelnen Locations gesucht  und angezeigt werden, sodass jeder Kunde seinen nächstgelegenen Standort des Unternehmens ausfindig machen kann.

Wie werden Facebook Filialseiten und die Main Page gestaltet?

Main Page

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Filialseite

facebook filialseite

Wie auf den Bildern ersichtlich wird, setzen Unternehmen meist auf einen einheitlichen Auftritt. Das bedeutet: Auf der Main Page wie auf den Filialseiten werden die gleichen Beiträge eingespielt, das gleiche Profil- und Titelbild sowie ein einheitlicher Name verwendet, der lediglich um den Standort-Namen ergänzt wird.

facebook filialseite

Unter dem Reiter „Info“ finden sich die hinterlegten Informationen der Facebook Fanpage. Auf der Main Page sollten hier allgemeine Infos stehen, wie beispielsweise der Link zur deutschlandweiten Website, die deutschlandweite E-Mail-Adresse, Telefonnummer sowie der Sitz der Zentrale. Auf der Facebook Filialseite dagegen erscheinen hier für den Standort spezifische Informationen wie die Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Öffnungszeiten der Filiale (siehe Bild).

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facebook filialseite

Verknüpft werden die Seiten über den Filialfinder auf der Main Page unter dem Reiter „Standorte“.  Entweder findet der Kunde eine bestimmte Filiale über die Eingabe des Ortes in das Suchfeld oben links oder aber über heraus- oder hineinzoomen auf der Karte. Mit dem Klick auf einen Standort (roter Punkt) erscheinen direkt die wichtigsten Informationen zu der ausgewählten Filiale. Mit einem weiteren Klick auf den Titel, gelangt der Kunde auf die Facebook Filialseite.

Zudem ist die Funktion Facebook Locations mit dem Business Manager verknüpft. So lassen sich schnell Änderungen und Aktualisierungen über die Locations-Konsole vornehmen. In einer Übersicht werden alle Filialen angezeigt und lassen sich von dort aus verwalten.

Was sind die Vorteile von Facebook Locations?

Facebook Locations erleichtert Marketingverantwortlichen deutlich die Arbeit, da Beiträge über die Main Page automatisch auf den Facebook Filialseiten ausgespielt werden. Diese Verknüpfung der einzelnen Geschäfte und die zentrale Verwaltung über den Business Manager spart einiges an Zeit. Die Möglichkeit, spezifische Informationen auf den Filialseiten zu ergänzen oder anzupassen, stellt sicher, dass Kunden tatsächlich immer nur für sie relevante Informationen erhalten. Darüber hinaus finden Kunden die gewünschte Filiale schneller.

Wie richtet man Facebook Locations ein?

facebook filialseite

Im Business Manager gehen Sie ins Hauptmenü auf „All Tools“, sodass die oben abgebildete Übersicht erscheint. Unter dem Reiter Assets, klicken Sie sodann auf „Business Locations“. Nun werden Sie aufgefordert, eine Main Page festzulegen, die später Ihre Haupt-Unternehmensseite sein wird und die Filialseiten verwaltet.

Nach dem Set Up sehen Sie eine Liste, von der aus Sie nun entweder bestehende Standort-Pages hinzufügen oder über eine neue Maske neue Filialseiten anlegen können. Bei vielen Standorten lohnt es sich, die Import Funktion zu nutzen, bei der Sie alle Filialen über ein Excel Sheet erstellen und bearbeiten können. Haben Sie die Facebook Filialseiten importiert, erhalten Sie direkt Auswertungen zur Reichweite, Fanzahlen und Check-Ins.

Vergessen Sie nicht, die Einstellungen unterhalb der Standortliste zu überprüfen. Dort legen Sie fest, ob der Filialfinder eingeblendet wird, und ob Postings auf der Main Page automatisch auf Unterseiten ausgespielt werden. Diese Einstellung lässt sich jedoch auch noch einmal für jeden einzelnen Standort gesondert vornehmen.

Fazit: Facebook Locations ermöglicht Unternehmen mit mehreren Standorten einen einheitlichen Facebook-Auftritt, indem eine Hauptseite mit zahlreichen Facebook Filialseiten verknüpft wird und zentral verwaltet werden kann.

Sowohl für B2B als auch B2C-Unternehmen ist Facebook Locations eine sinnvolle Marketing-Maßnahme, die Marketingverantwortlichen viel Arbeit abnimmt und für einen professionellen und vor allem einheitlichen Social-Media-Auftritt sorgt. So wird eine ganzheitliche Marketing- und Werbestrategie von Ihren Kunden wahrgenommen!

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Oktober 25th, 2016

Posted In: Blogbeitrag, Digitalisierung, Facebook, Online Marketing, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Noch immer fragen sich zahlreiche Geschäftsführer und Manager von Autohäusern, ob es sich lohnt auf Social Media Marketing zu setzen. Dabei informieren sich Autokäufer heute insbesondere im Internet über Kaufoptionen, die Eigenschaften eines Autos und dessen Verkaufsstellen. Die sozialen Netzwerke sind dabei neben der Google Suche eine wichtige Komponente für Kunden, um entsprechende Angebote einzusehen.

Lohnt sich Social Media Marketing in der Automobilbranche?

Die Bedeutung von Social Media Marketing für die Automobilbranche wächst und wächst. Immer mehr Autokäufer nutzen die sozialen Netzwerke vor, während oder nach dem Kauf ihres Autos. Dies zeigt sich an den Ergebnissen einer Studie.

„23 Prozent (einer von vier) Autokäufern nutzt Social Media, um über die kürzliche Kauferfahrung zu berichten oder diskutieren.“

„38 Prozent der Konsumenten geben an, dass sie bei ihrem nächsten Autokauf Social Media hinzuziehen werden.“

„84 Prozent aller Automobil-Shopper besitzen einen Facebook-Account – 24 Prozent davon haben  das soziale Netzwerk als Informationsquelle für ihren letzten Autokauf genutzt“

 

Was sind die Vorteile von Social Media Marketing für Autohändler?

Es gibt zahlreiche Gründe, warum ein Autohaus auf Social Media Marketing setzen sollte. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Argumente für Sie zusammengefasst:

#Zielgruppe direkt ansprechen. Über Social Media Kanäle wie Facebook, Instagram und Google+  können Sie als Betreiber eines Autohauses, also eines klassischen BtoC-Unternehmens, Ihre Kunden direkt ansprechen. Denn in sozialen Netzwerken findet sich genau Ihre Zielgruppe – Konsumenten.

#Bekanntheit steigern. Social Media Marketing eignet sich für Unternehmen besonders, um ihre Bekanntheit im Netz bei den Nutzern zu steigern. Bespielen Sie beispielsweise die Facebook-Seite Ihres Autohauses regelmäßig mit interessanten und vor allem für Ihre Zielgruppe relevanten Beiträgen, werden Nutzer auf Sie aufmerksam. Dies trägt letztlich zur Kundengewinnung bei.

#Reichweite erhöhen. Mit 1,7 Milliarden Nutzern weltweit und über 26 Millionen Nutzern allein in Deutschland ist Facebook die Nummer eins unter den sozialen Netzwerken. Auch Sie können von dieser hohen Nutzerzahl profitieren, und zwar auf drei verschiedenen Wegen: Zum einen über die organische Reichweite, also zum Beispiel wenn Nutzer Ihre Seite abonnieren und Ihre Beiträge sehen, zum anderen über die gekaufte Reichweite , also über gekaufte Werbeanzeigen wie Facebook Ads. Die große Besonderheit von Facebook und anderen Social Media Kanälen ist die verdiente Reichweite, wozu freiwillige Empfehlungs- und Verbreitungsleistungen der Nutzer (z.B. Likes, Shares) zählen, sodass Ihr Beitrag wiederum Freunden Ihrer Abonnenten angezeigt wird.

#Informieren. Social Media Präsenzen wie beispielsweise die Facebook-Seite Ihres Autohauses eignet sich hervorragend, um (potenzielle) Kunden über Aktuelles aus Ihrem Autohaus zu informieren. Dazu können lokale Angebote zählen sowie Veranstaltungen in Ihrer Filiale und so weiter.

#Etwas über Ihre Kunden erfahren. Dank der Analytics-Funktionen der einzelnen Social Media Kanäle  haben Sie die Möglichkeit, die Aktionen auf Ihrer Seite zu analysieren und damit wichtige Informationen über Ihre (potenziellen) Kunden und deren Interessen zu erfahren. So können Sie zum Beispiel untersuchen, welcher Beitrag besonders häufig angeklickt wurde oder wann sich Nutzer besonders häufig über Ihr Autohaus und Ihre Angebote informieren. Diese Information helfen Ihnen bei der Kundenbindung.

#Interaktionen fördern. Bestimmt haben Sie selbst schon häufiger ein Gewinnspiel oder die ein oder andere Aktion auf Facebook gesehen. Diese bieten sich insbesondere für Unternehmen an, um die Interaktionen mit den Nutzern zu fördern, Traffic auf Ihrer Seite zu erzeugen und letztlich die Reichweite zu steigern. Zudem haben Ihre Kunden einen Anreiz an Ihrer Aktion teilzunehmen, da sie zum Beispiel einen tollen Preis gewinnen können.

#Werbung machen. Genauso wie Google bieten Social Media Kanäle Werbeanzeigen und Werbekampagnen an. Schon mit einem kleinen Budget lassen sich Beiträge bewerben und werden dann einer bestimmten, vorab festgelegten Zielgruppe angezeigt. Siehe oben, die gekaufte Reichweite.

#Referenzgenerierung. Wer verlässt sich bei der Suche nach einem Produkt, zum Beispiel beim Autokauf, nicht auf den guten Tipp eines Freundes oder Bekannten? Je mehr positive Referenzen ein Unternehmen hat, umso besser. Die Referenzgenerierung auf Facebook funktioniert ganz simpel. Zum einen über die Anzahl an Likes, zum anderen über die Bewertungsfunktion. Hier können Kunden Ihr Autohaus bewerten und ihre Erfahrung schildern.

 

Fazit: Es gibt viele gute Gründe, das Online Marketing Ihres Autohauses  mit Social Media Präsenzen breiter aufzustellen. Wie sich gezeigt hat, informieren sich mehr und mehr Nutzer über Autos und Verkaufsstellen, also bestimmte Autohäuser, neben Google auch auf Social Media Kanälen.

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Oktober 20th, 2016

Posted In: Allgemein, Automotive, Blogbeitrag, Digitalisierung, Facebook, Google, Kundenbindung, Kundengewinnung, Online Marketing, Referenzgenerierung, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Kampagnen auf Facebook können ab jetzt einfacher und schneller geplant werden. Mit dem neuen Campaign Planner von Facebook haben Werbetreibende nun die Möglichkeit, Reichweiten und Frequenz im Voraus zu planen und sparen dadurch Zeit und Mühe.

Wie funktioniert der Campaign Planner?

Auf einer übersichtlichen Maske werden die Eckdaten zu der geplanten Kampagne eingegeben: Budget, Frequenz, Zielgruppe, Platzierung, Werbekonto, Facebook Seite, Instagram-Konto und gewünschte AdFormate. Auf Grundlage dieser Angaben macht Facebook schnell und einfach Voraussagen beispielsweise zur möglichen Reichweite, Impressionen, Frequenz pro Person sowie Ausgaben pro Tag.

Die herausgegebenen Daten können gespeichert werden und mit weiteren Versionen verglichen werden, um die optimale Kampagne zu planen.

Über die Funktion „Share“ können Werbetreibende die geplante Kampagne in Form eines Links oder einer CSV-Datei per E-Mail versenden.

Der Rollout des Campaign Planners ist bereits gestartet und sollte demnächst für alle Werbetreibende verfügbar sein.

Fazit: Der neue Campaign Planner erleichtert und verkürzt die Planung und Durchführung der Kampagnen von Werbetreibenden, da er im Vergleich zu Transaktionen im Power Editor oder Werbeanzeigen Manager deutlich schneller funktioniert.

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Oktober 12th, 2016

Posted In: Allgemein, Digitalisierung, Facebook, Instagram, Online Marketing, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Facebook hat angekündigt, in den nächsten Wochen eine neue Funktion für Facebook Anzeigen auszurollen: In Zukunft haben Werbetreibende die Möglichkeit, als Ziel ihrer Facebook Anzeige den Facebook Messenger auszuwählen und ihren „Call-to-Action“-Button textlich frei zu gestalten. Wie bei den bisherigen Facebook Anzeigen können Werbetreibende auch die Zielgruppe sowie Zustellungszeiten genau definieren. Als Alternative zum Bild lässt sich als Format auch das Video auswählen.

Mit einem Klick auf die Anzeige im News Feed öffnet sich durch das neu festgelegte Ziel direkt der Facebook Messenger, sodass Interessent bzw. Kunde und Unternehmen miteinander kommunizieren können. Die neuen Anzeigen lassen sich entweder über den Power Editor oder den normalen Werbeanzeigen-Manager gestalten, wo Sie als Marketingverantwortliche/r unter Art der Anzeige „Clicks to Website“ auswählen und die Facebook-Seite festlegen, die zu Ihrem Messenger Bot oder Messenger gehört.

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September 26th, 2016

Posted In: Abstract, Allgemein, Facebook, Kundenbindung, Kundengewinnung, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Auf der Seite einer Global Page auf Facebook ist eine neue Funktion aufgetaucht, die schon bald eingeführt werden könnte: Das Markieren von Produkten in Statusbeiträgen folgt auf die von Facebook neue und kürzlich aktivierte Beitragsart „Jobs“.

Die neue Funktion ermöglicht es Werbetreibenden, Produkte, die über den Product Catalog im Business Manager hinzugefügt werden, in Statusbeiträgen zu markieren. Neben den üblichen Symbolen (Kamera, Emojis, Stecknadel, etc.) erscheint in der Publisher Box eine neues Icon, um ein Produkt aus seinem Shop zu taggen.

Mit dem Klick auf das Produkt-Icon öffnet sich ein Eingabefeld, in dem ein oder mehrere Produkte gesucht und ausgewählt werden können. Nach Veröffentlichung des Beitrags, erscheinen unterhalb  des Beitragstextes Bilder des/der markierten Produktes/r, die mit Produkttitel, Website-Titel und aktuellem Preis im Shop versehen sind. Mehr Details lassen sich mit einem Klick auf den Link der entsprechenden Shop-Seite einsehen.

Die Markierungsmöglichkeit für Produkte ist bisher nur auf einer Facebook Seite aus den USA aktiviert. Auf Seiten anderer Länder des gleichen Shops ist die Funktion (noch) nicht verfügbar. Über einen globalen “Rollout” ist momentan nichts bekannt.

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August 30th, 2016

Posted In: Abstract, Facebook, Kundenbindung, Kundengewinnung, Online Marketing, Social Media Marketing

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Nutzer ist nicht gleich Nutzer. Denn natürlich ist es für ein Unternehmen von großer Bedeutung zu wissen, wie viel Zeit User tatsächlich auf der Facebook-Seite verbringen. Durch das neue Update von Facebook, lässt sich dies nun einsehen. Die neue Funktion misst die Anzahl der Zeit pro Nutzer auf der Website und erleichtert Unternehmen und anderen Werbetreibenden somit, die Zielgruppe noch weiter einzugrenzen.

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Bisher konnte man auf Facebook nur Custom Audience für Personen erstellen, die die Website oder eine spezifische Unterseite besucht haben, um den Website Traffic zu messen. Diese Funktion untersuchte beispielsweise die Frequenz auf der Seite, also wie häufig jemand eine bestimmte Aktion durchgeführt hat. Dank der neunen Einstellung „Based on time spent on your website“ können Unternehmen darüber hinaus noch genauer einsehen und vor allem eingrenzen, wie lange jemand auf der Seite verweilt. Hält sich ein Nutzer 3 Sekunden oder 30 Minuten auf einer Website auf? Weiterhin lassen sich die aktivsten Nutzer in einem Ranking aus den Top 25%, 10% oder 5% auswählen.

Fazit: Custom Audiences „time spent on website“ ermöglicht Werbetreibenden, die Zielgruppen noch genauer zu erfassen, Budgets besser zu verteilen und exakte Statistiken zu erhalten.

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August 2nd, 2016

Posted In: Abstract, Allgemein, Facebook, Marketing, Mobile Marketing, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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