Als Reaktion auf den Erfolg der Instagram Stories testet das soziale Netzwerk nun ein neues Anzeigenformat. Um von den hohen Nutzerzahlen der Stories Profit zu schlagen, werden ab sofort Anzeigen in den Stories geschaltet. Damit gibt Instagram werbetreibenden Unternehmen die Möglichkeit, Geschichten in Video-, Bild- oder GIF-Format zu produzieren und gleichzeitig von erweiterten Funktionen für Insights Gebrauch zu machen, die Unternehmensprofile in der App direkt einsehen  können. Die Insights geben Aufschluss über detaillierte Informationen wie zum Beispiel zu Reichweite, Impressions oder Interaktionen mit den Stories und dienen somit der Messbarkeit der Ergebnisse.

Die Instagram Stories wurden im August eingeführt und zählen derzeit 150 Millionen Nutzer pro Tag, von denen ein Drittel sich Markeninhalte in den Stories zuwendet. Dieser Anteil soll nun durch die Schaltung von Anzeigen in Stories monetarisiert werden. Die Tests mit den Anzeigen in Stories sind im Grunde eine Erweiterung der aktuell laufenden Facebook Experimente mit Video Ads.

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Februar 6th, 2017

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Viele Firmen postulieren, dass zufriedene Kunden die beste Werbung seien. Das klingt logisch, ist aber zunächst einmal reines Wunschdenken, denn es setzt die Mitwirkung des Kunden voraus. Dieses Ziel lässt sich nur erreichen, wenn das Unternehmen aktiv Empfehlungsmarketing betreibt. Empfehlungsmarketing zielt darauf ab, Empfehlungen zu fördern, also, zufriedene Kunden dazu zu bringen, wirklich aktiv zu werden und ihre positiven Erfahrungen anderen mitzuteilen. Es liegt im Interesse des Unternehmens, möglichst viele Referenzen zu generieren und diese breit zu streuen.

Comeback der Mundpropaganda

Fast jeder kennt Tupperware oder Vorwerk als Markenhersteller von Haushaltswaren beziehungsweise Staubsaugern und weiteren Haushaltsgeräten. Beiden Konsumgüterherstellern ist gemein, dass sie anders als andere Hersteller von Beginn an auf Empfehlungsmarketing setzen, und zwar mit großem Erfolg. Sie gelten allerdings als Ausnahmen, denn Empfehlungsmarketing führte in Deutschland lange Zeit ein Nischendasein. Seitdem Mundpropaganda durch das Internet neue Impulse erhielt, geriet diese Marketingstrategie wieder in den Fokus. Die Mundpropaganda erfolgt heute über die sozialen Medien und Bewertungsportale und manifestiert sich über Likes und Kommentare.

Empfehlungen fördern: Die wichtigsten Schritte

Wer Empfehlungsmarketing systematisch betreiben möchte, muss seine zufriedenen Kunden aktivieren, positive Bewertungen und Empfehlungen für Produkte und/oder das Unternehmen abzugeben. So wird der Kunde zum Botschafter. Die Umsetzung dieser Strategie erfolgt in mehreren Schritten:

  1. Feedback des Kunden einholen
  2. Zufriedene Kunden ermitteln und zu Statements motivieren
  3. Positive Kundenstatements gezielt über die Website und die sozialen Medien streuen

Beim Empfehlungsmarketing ist den Kunden durchaus bewusst, dass sie bei einer Kampagne mitwirken. Um Empfehlungen zu fördern, reicht es daher nicht aus, dem Kunden die Vorzüge des bereits gekauften Produkts noch einmal darzulegen. Das Empfehlungsmarketing treibende Unternehmen sollte stattdessen von vornherein Anreize fürs Mitmachen bieten. Rabattaktionen oder Gutscheine eignen sich hervorragend, um Empfehlungen zu fördern. Der Kunde berichtet über seine positiven Erfahrungen und erhält dafür einen Rabatt auf einen Folgekauf. Das Unternehmen kann die positive Bewertung dann als Kundenreferenz nutzen und über verschiedene Social-Media-Kanäle streuen.

Empfehlungsmarketing oder Virales Marketing

Oftmals werden Empfehlungsmarketing und Virales Marketing in einem Atemzug genannt. Virales Marketing ist nichts Anderes als Empfehlungsmarketing im Internet. Empfehlungsmarketing vermag in den Social Media auch ohne Steuerung eine enorme Dynamik entfalten. Dennoch kann man sich nicht darauf verlassen, dass sich eine positive Eigendynamik entwickelt. Ein Unternehmen sollte aus dem Grund nichts dem Zufall überlassen und deshalb Empfehlungen fördern.

Marketingziel Referenzgenerierung

Beim Empfehlungsmarketing geht es um Referenzgenerierung zur Neukundengewinnung. Referenzen erreichen Interessenten in der Regel, wenn diese mitten in einem Entscheidungsprozess für ein Produkt oder eine Dienstleistung stecken. Positive Bewertungen und konstruktive Kommentare im Stil von „Wie das Produkt XY mein Problem lösen konnte.“ bieten kaufwilligen Interessenten einen hohen Mehrwert und werden von Nutzern immer häufiger gezielt gesucht. Doch nicht nur spezielle Bewertungen und Kommentare zu einem bestimmten Produkt sind nützlich, sondern auch zum Unternehmen selbst. Immer mehr Konsumenten treffen ihre Kaufentscheidung aufgrund von Präferenzen, die mit den unmittelbaren Produkteigenschaften nur bedingt zu tun haben. Die Zuverlässigkeit des Service zählt ebenso dazu wie die Information, dass das Unternehmen nachhaltig produziert, faire Löhne zahlt oder sich für soziale Projekte engagiert.

Welche Produkte oder Dienstleistungen kommen infrage?

Im Grunde lässt sich jedes Produkt und jede Dienstleistung über Empfehlungsmarketing vermarkten. Je komplexer ein Produkt ist, desto wichtiger sind Erfahrungsberichte anderer Nutzer. Bei „einfachen“, nicht weiter erklärungsbedürftigen Produkten und Services zählt die Zufriedenheit. Sie lässt sich schon durch ein Notenschema oder ein „Like“ abbilden. Nutzer, die anderen von ihren positiven Erfahrungen berichten und das Unternehmen über verschiedene Plattformen weiterempfehlen fungieren beim Empfehlungsmarketing als Multiplikator. Je mehr Nutzer dabei mitwirken, umso größer und nachhaltiger sind die Effekte.

Fazit:

Empfehlungsmarketing wird im E-Commerce immer wichtiger. Wem es gelingt, viele positive Referenzen für seine Marken zu generieren, schafft die Grundlage für ein nachhaltig positives Image im Netz und fördert den Absatz seiner Produkte. Das wirkt selbst dann noch nach, wenn andere Kampagnen längst beendet sind. Das Netz vergisst nun mal nichts.

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Januar 31st, 2017

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Digitalisierung, Emotionalisierung, Facebook, Google, Instagram, Kundenbindung, Kundengewinnung, Online Marketing, Social Media Marketing, Virales Marketing

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Facebook verwendet ab sofort „In-Stream-Video-Ads“, die bereits seit einigen Tagen im Power Editor verfügbar sind, wie die Nachrichten Website recode.net aus dem Silicon Valley berichtet. In-Stream-Videos-Ads sind Werbeanzeigen, die in Videos und Live-Videos platziert und als eine Werbeunterbrechung eingeblendet werden. Die Werbeanzeigen in Videos können ab einer Videobetrachtungsdauer von mindestens 20 Sekunden ausgestrahlt werden, gleichzeitig muss die Dauer des gesamten Videos eine Dauer von mindestens 90 Sekunden überschreiten. Laut des Beitrags von recode.net erhalten Video-Publisher 55 Prozent der Einnahmen der Werbeanzeige.

Was gilt es, beim Schalten der Werbeanzeigen in Videos zu beachten?

Jeder Werbetreibende kann die neue Option In-Stream-Video-Ads zusätzlich zu der News Feed Platzierung buchen, vorausgesetzt, dass die Kampagne mit dem Ziel „Video Views“ erstellt wurde. Für In-Stream-Video-Ads gelten die gleichen Bestimmungen wie für die anderen Werbeanzeigenformate, allerdings gibt es bei diesem speziellen Format zusätzlich eine zeitliche Beschränkung von 10 bis 15 Sekunden. Wie gewohnt, kann eine Zielgruppenauswahl für die Werbeanzeigen vorgenommen werden.

Welchen Vorteil bieten Werbeanzeigen in Videos?

Mit In-Stream Video-Ads haben Werbetreibende eine weitere Werbemöglichkeit im hart umkämpften Werbe-Geschäft von Facebook erhalten. Publishern erlauben die Werbeanzeigen in Videos, ihre Videos mehr und mehr zu monetarisieren.

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Januar 30th, 2017

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Customer Journey – der Weg vom Interessenten zum Käufer

Eine Werbekampagne ohne Online Marketing – heute fast undenkbar. Vor allem Unternehmen, die private Endkunden ansprechen, benötigen ein durchdachtes Online Marketing System. Das gilt sogar dann, wenn sie keinen Onlineshop für den Verkauf ihrer Produkte betreiben. Unsere Gesellschaft ist durch das Bestreben nach sofortigen und umfassenden Informationen geprägt. Suchmaschinen ermöglichen einen schnellen Zugriff auf unzählige Datensätze. Wer sich selbst oder seine Angebote (Produkte oder Dienstleistungen) im Netz nicht präsentiert, wird nicht gefunden und kann über diesen Weg keine Käufer generieren. Langfristig droht dann ein wirtschaftliches Desaster. Im Marketing wird der Weg, den der Käufer einer Leistung vom ersten Interesse bis hin zur Kaufentscheidung zurücklegt, als Customer Journey bezeichnet.

Das Modell der Customer Journey geht aus einem 4-Stufen-Modell (AIDA-Modell= Attention, Interest, Desire, Action) hervor, das den Aufbau einer Werbekampagne zur Neukundengewinnung darstellt. Dieses beschreibt die vier aufeinanderfolgenden Phasen von der ersten Ansprache einer Person der Zielgruppe bis hin zur Kaufentscheidung. Inzwischen wurde das Modell um zwei Phasen erweitert und wird als „Customer Journey“ bezeichnet. Sie steht für die Zyklen, die ein Kunde durchläuft, bevor er sich für den Kauf entscheidet. Zudem kann ein Kunde auch zum Wiederholungskäufer werden (Kundenbindung) und als Empfehler fungieren. Die Customer Journey hat sich in der Vergangenheit als strategischer Ansatzpunkt für ein ganzheitliches Online Marketing System für Unternehmen bewährt.

Customer Journey

Kennzeichen einer typischen Customer Journey

Potentielle Kunden kommen auf unterschiedlichen Wegen mit dem anbietenden Unternehmen in Berührung. Häufig ist es zuerst eine Werbung, sei es im Netz oder in traditionellen Medien, die ihn aufmerksam macht und einen Wunsch nach weiteren Informationen weckt. Später zählen der Besuch der Webseite, die Recherche nach bestimmten Artikeln, aber auch der Kauf zur Customer Journey. Neben solchen direkten Kontakten beeinflussen auch indirekte Faktoren Menschen bei ihrer Kaufentscheidung. Dazu gehören zum Beispiel das Image eines Unternehmens oder einer Marke, das Preisgefüge oder die Meinungen anderer Kunden. Betrachtet man diesen Weg genauer, so gibt es viele mögliche Berührungspunkte, sogenannte off- oder online Touchpoints, mit dem Unternehmen.

Bevor eine Online Marketingmaßnahme gewählt wird, ist es nötig die jeweilige Phase zu betrachten, in der sich die Zielgruppe derzeit befindet. Denn letztlich geht es bei der Customer Journey um die Frage: Welche Online-Marketing Instrumente taugen tendenziell in welcher Phase? Dazu werden die verschiedenen Zielgruppen in den jeweiligen Touchpoints genau betrachtet, um die Streuverluste im Online Marketing bei der Auswahl von Maßnahmen, deutlich zu reduzieren.

Welche Online Marketing Instrumente taugen tendenziell in welcher Phase?

  1. Phase Aufmerksamkeit: In dieser Phase bieten sich Display-Werbung und eine Ansprache über die Social Media Kanäle an, die sich zunächst an eine große Gruppe von möglichen Interessenten richten. Beispielsweise empfangen Menschen, die sich generell für das Thema Kochen interessieren, in dieser Phase Werbung von Kochtöpfen.
  2. Phase Interesse/Kaufwunsch: Suchmaschinenoptimierung (SEO) mithilfe von Keywords sowie Display-Werbung verhelfen dazu, potenzielle Kunden zu lenken und einen Kaufwunsch zu wecken bzw. zu fördern. Kam der Interessent bereits mit dem Produkt oder Unternehmen in Berührung (Touchpoints) gilt es ihn mit gezielteren Marketing-Maßnahmen zu bespielen. Dies gelingt mithilfe von zielgruppenspezifischer Suchmaschinenwerbung (SEA), personalisierter Display-Werbung und direkt ansprechendem Social-Media-Dialog z.B. durch Aktionen. Anders als in der ersten Phase (1:n), wird nun eine 1:1 Verbindung mittels Werbung hergestellt. Von da an kann der E-Mail-Dialog starten.
  3. Phase Kauf: Um den Kunden nun tatsächlich zum Kauf zu bewegen, empfiehlt sich weiterhin gezielte Suchmaschinenwerbung und Display-Werbung. Spezielle Verkaufsnewsletter sind eine gute Möglichkeit, dem Kunden per E-Mail direkt ein Angebot zu unterbreiten.
  4. Phase Kundenbindung: Hat ein Kunde einmal ein Produkt oder eine Dienstleistung gekauft bzw. in Anspruch genommen, ist es notwendig, diesen auch langfristig an das Unternehmen zu binden. Dazu empfehlen sich Coupon-Aktionen oder Rabatte sowie ein regelmäßiger E-Mail-Dialog. Auch Social Media Präsenzen nehmen an dieser Stelle eine wichtige Funktion ein.
  5. Phase Empfehlung: Nichts ist so viel Wert wie der gute Tipp eines Freundes oder Bekannten. Daher: Zeigt sich ein Kunde nach dem Kauf eines Produkts oder Dienstleistung zufrieden, gilt es für Unternehmen, diesen als Botschafter zu gewinnen. So kann er anderen Interessenten von seiner positiven Erfahrung berichten und Ihr Unternehmen über verschiedene Plattformen weiter empfehlen. Als Anreiz für potenzielle Empfehler dienen auch Rabatt-Aktionen.

Customer Journey als strategischer Ansatz für ein Online Marketing System

Betrachtet man die Customer Journey als Grundlage des Online Marketing Systems, so lassen sich folgende Schritte ableiten:

  1. Identifizierung der einzelnen Touchpoints und der gesamten Kundenreise im Unternehmen
  2. Entwicklung einer Konzeption für das Online Marketing System einschließlich Planung verschiedener Marketingmaßnahmen, der Festlegung von zeitlichen Abläufen und der Definition von Kostenbudgets
  3. Die Durchführung der einzelnen Maßnahmen im Online Marketing System begleitet von einem umfassenden Reporting

Die Digitalisierung führt dazu, dass der Kunde sich selbständig für den Kauf entscheidet und der Verkäufer als Person weniger Berührungspunkte mit dem Kunden im Kaufprozess hat.

Fazit: Von der Ansprache bis zum Kauf durchläuft der Kunde verschiedene Phasen. Unternehmen müssen ihre Zielgruppen an den einzelnen Touchpoints identifizieren und gemäß der Customer Journey mit geeigneten Marketing-Maßnahmen ansprechen. So ermöglicht dieser strategische Ansatz für ein Online Marketing-System, bestimmte Touchpoints sehr zielgerichtet zu beeinflussen.

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Januar 25th, 2017

Posted In: Allgemein, Content Marketing, Digitalisierung, Kundenbindung, Kundengewinnung, Leadgenerierung, Marketing, Online Marketing, Referenzgenerierung, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Das soziale Netzwerk Google+ stellt sein altes Design endgültig ein. Seit dem Launch des neuen Designs sind etwa 50 Updates ausgerollt worden. User konnten bis zuletzt die Option „Zurück zum klassischen Google+“ auswählen. Damit ist nun Schluss. Es sei nun an der Zeit, sich vom klassischen Design zu verabschieden, wie Produktmanager Buckley auf dem Unternehmensblog bekannt gab.

Mit der Übernahme des neuen Designs wird die von Google+ bereits bekannte “Events”-Funktion wieder eingeführt. Damit können Nutzer Veranstaltungen auf Google+ erstellen und andere User dazu einladen. Zudem werden in den Kommentarspalten Bots und andere Spam-Beiträge zukünftig ausgeblendet, können aber bei Bedarf mit einem Klick wieder sichtbar gemacht werden. Nicht zuletzt plant Google+ eine neue “Zoom”-Funktion für Fotos einzuführen, mit der es in der Web-Version bald möglich sein soll, in Bilder reinzuzoomen. Die Updates sollen in den kommenden Wochen ausgerollt werden.

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Januar 23rd, 2017

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Was bringt lokale Suchmaschinenoptimierung?

Lokale Suchmaschinenoptimierung spielt für viele große Unternehmen mit zahlreichen Standorten kaum eine Rolle. Denn sie werden über branchen- oder sortimentsspezifische Schlüsselbegriffe online gut gefunden. Ob die Kunden nun um die Ecke oder Hunderte Kilometer entfernt wohnen, ist nicht wichtig. Ganz anders sieht die Sache für den Einzelhändler aus, der seine Kunden vor Ort erreichen muss. Für ihn ist die lokale Auffindbarkeit existenziell wichtig. Durch Präsenzen in Branchenverzeichnissen wird der Unternehmenseintrag für Google besser sichtbar.

Wie wichtig ist der Unternehmenseintrag für Google?

Die lokale Suchmaschinenoptimierung konzentriert sich darauf, den Lokalbezug des Unternehmenseintrags bei Google sichtbar zu machen. Das gelingt am besten mit digitalen Branchenbüchern und anderen Verzeichnismedien. Einträge bei Meine Stadt, Yelp und natürlich Google My Business unterstützen die lokale Auffindbarkeit des Unternehmenseintrags in Google und anderen Suchmaschinen wie Bing. Auch die Präsenz in den Social Media, auf Bewertungsportalen und externe Verlinkungen helfen, die lokale Auffindbarkeit des Unternehmenseintrags bei Google zu verbessern. Denn, nur durch Maßnahmen der lokalen Suchmaschinenoptimierung gelangen Fachhändler auf die entscheidenden Plätze in den Suchergebnissen, wenn Nutzer nach Vor-Ort-Fachhändlern suchen.

Lokale Suchergebnisse werden immer wichtiger

Nicht nur B2C-Unternehmen wie Restaurants, Bars und Dienstleistungsanbieter profitieren, wenn sie ihren Unternehmenseintrag in Google lokal optimieren, sondern B2B-Händler, die sich an ein regionales Kundenpublikum wenden. Vom Handwerksbetrieb über den Fachgroßhandel bis hin zum Einzelhandel. Damit ein Handwerksbetrieb reibungslos arbeiten kann, ist er auf die schnelle und sichere Beschaffung von Material und Bauteilen durch lokale Zulieferer angewiesen. Erst recht gilt das für den gastronomischen Betrieb, der seinen Bedarf an Getränken und frischen Lebensmitteln laufend abdecken muss. Vor allem aber profitiert der stationäre Einzelhandel, dessen Laufkundschaft smart unterwegs ist. Im digitalen Zeitalter hängt die lokale Auffindbarkeit davon ab, wie gut der Unternehmenseintrag für Google für die lokale Suche optimiert wurde. Nicht zu vergessen: Auch über Branchenbücher kann das Unternehmen dann online gut gefunden werden, zumal seriöse Branchenverzeichnisse wie Meine Stadt und Yelp bei Google auch gut positioniert sind.

Wichtige Kontakt- und Standortdaten auf einen Blick

All diese Unternehmen profitieren von einer verbesserten lokalen Auffindbarkeit. Mit einem guten Ranking des Unternehmenseintrags bei Google in den lokalen Suchergebnissen ist es aber noch nicht getan, denn es kommt auch auf die Darstellung an. In Bezug auf die lokale Auffindbarkeit gehören der Google-Maps-Ausschnitt mit einem Maps-Eintrag, einem Foto, Öffnungszeiten und Kontaktdaten unbedingt dazu. Ein Unternehmenseintrag bei Google ist aber nur eine von mehreren Maßnahmen, damit Sie online besser gefunden werden. Denken Sie auch daran, dass es noch weitere Suchmaschinen gibt. Auch der Eintrag in Facebook, ein sogenanntes “social signal”, fördert die lokale Auffindbarkeit. Unternehmen mit mehreren lokalen Niederlassungen sollten ihre Standorte professionell und einheitlich präsentieren. Google bietet in Google Maps Kartierungslösungen an, welche die Auffindbarkeit auf Karten durch Symbole erleichtern. Mit einem Blick auf den Kartenausschnitt sieht der Nutzer, wo sich das Unternehmen beziehungsweise Niederlassungen des gesuchten Unternehmens befinden.

Fazit:

Für standortabhängige Händler und Dienstleister ist die lokale Suchmaschinenoptimierung unverzichtbar. Nur Unternehmen, die vor Ort online gut gefunden werden, können ihren Kundenkreis erweitern und ihre Umsätze steigern. Lokale Suchmaschinenoptimierung verbessert nicht nur die lokale Auffindbarkeit des Unternehmen bei Google und anderen Suchmaschinen, sondern auch in Branchenbüchern wie Meine Stadt und Yelp.

 

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Januar 16th, 2017

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Das Abonnieren von RSS Feeds ist für den Internetnutzer von Vorteil, denn als Fan einer Website wird er – solange er es wünscht – automatisiert mit neuen Inhalten von dieser Seite versorgt. Er muss seine Lieblingsseite nicht mehr explizit aufrufen, um herauszufinden, ob und welche Neuigkeiten es gibt. Bei vielen favorisierten Webseiten lässt sich dadurch viel Zeit einsparen. Da sich über unzählige Readerprogramme Feeds im RSS-Dateiformat abonnieren lassen, ist er eine Art Standard geworden. Viele Nutzer verwenden RSS-Feeds zudem als eine Art Lesezeichen, um sich Blogs zu merken. Unternehmen bieten RSS Feeds noch ganz andere Möglichkeiten. Sie können ihren eigenen Unternehmensblog als RSS-Blogsystem betreiben und durch Anknüpfung anderer Blogs, den eigenen Blog füllen.

Informationsflut effizienter bewältigen

Zeit ist heutzutage knapp und reicht immer weniger aus, um die tägliche Informationsflut zu bewältigen. In immer kürzeren Abständen wächst die Informationsmenge, die irgendwie rezipiert und verdaut werden muss. Wer sich über neue Inhalte vieler Webseiten auf dem Laufenden halten will oder muss, möchte das so effizient wie möglich tun. Hierzu kann ein Unternehmen mit seinem RSS-Feed-Angebot entscheidend beitragen. Anders als Newsletter, die in der täglichen Spamflut unterzugehen drohen und vom Anbieter gepusht werden, entscheiden die Nutzer durch den Pull-Mechanismus bei RSS Feeds gezielt darüber, von wem sie aktualisierte Inhalte empfangen.

Was sind RSS Feeds?

Ein RSS Feed ist eine strukturierte Textdatei im XML-Format mit aktuellen Inhalten einer Website. Mithilfe eines RSS Readers kann der Nutzer die Feeds unterschiedlichster Websites in einem Tool anzeigen lassen und lesen und seine Zeit im Web effektiver nutzen. Ohne die Website jeweils einzeln aufsuchen zu müssen, erfährt er Neuigkeiten von Blogs, News- und Infoseiten in strukturierter Form, und zwar nur solche Informationen, die wirklich neu sind. Nutzer von Firefox und Opera können die Feeds auch alternativ zum Reader als dynamische Lesezeichen in ihren Webbrowser einbinden.

Beliebt trotz Facebook & Co.

Viele Marketingverantwortliche glauben, dass RSS Feeds durch Facebook & Co. zum Auslaufmodell werden könnten. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Trotz des Social-Media-Booms sind RSS Feeds nach wie vor sehr beliebt. Nicht jeder hat Lust und Zeit anstelle von Websites jetzt Social-Media-Profile nach den wirklich interessanten News zu durchforsten. Wer einen Unternehmensblog betreibt und in unregelmäßigen Zeitabständen neue Beiträge einstellt, sollte nicht nur seine Facebook-Fans darüber informieren, sondern auch einen RSS Feed anbieten, um die Reichweite seiner News zu erhöhen.

Chancen für Unternehmen

RSS Feeds sind ein ausgezeichnetes Mittel zur Verbesserung der Kundenbindung. Unter anderem kann ein Anbieter Kunden und Interessenten über

  • Unternehmensnews
  • Neue Produkte
  • Updates
  • Bugfixes
  • Tipps & Tricks

laufend aktuell informieren und so die Kundenbindung stärken.

Neue Blogbeiträge verbessern die Reichweite und wirken sich positiv auf die Expertenpositionierung aus. Seine Reputation als Experte kann ein Unternehmen durch ein RSS-Blogsystem noch weiter steigern, indem es den Lesern seines Unternehmensblogs sich ständig aktualisierende Inhalte präsentiert und eigene Beiträge in seinen RSS-Feed packt. Der Unternehmensblog bekommt dadurch den Charakter eines Portals für Branchennews.

Gibt es Nachteile?

Wer im Rahmen eines RSS-Blogsystems seinen Blog über RSS-Feeds mit bereits publizierten Inhalten anderer Blogs befüllt und diese als dynamischen Content einbindet, läuft normalerweise Gefahr Externen Duplicate Content zu produzieren. Suchmaschinen sehen so etwas gar nicht gern. Das Problem kann jedoch durch „nofollow“-Links und weitere Maßnahmen umgangen werden. Duplicate Content wird vermieden, weil die mit „nofollow“ ausgezeichneten Links nicht in die Berechnung der Linkpopularität einbezogen werden. Der Blogbetreiber muss also keine Abstufung im Ranking befürchten. Das Angebot von RSS Feeds der eigenen Seite hat keine negativen Auswirkungen.

nofollow ist ein Befehl innerhalb des HTML-Codes, die bestimmten Suchmaschinen u.a. Google die Anweisung gibt, einzelne oder alle Links einer Website nicht zu verfolgen. Dies hat den Vorteil, dass Verweise auf andere Seiten nicht in die Berechnung von deren Linkpopularität eingehen. Die nofollow-Anweisung kann auf zwei Arten verwendet werden:

– als Mikroformat (in voller HTML-Notation rel="nofollow") innerhalb von Hyperlinks

– als Meta-Tag innerhalb des Seitenkopfs eines Dokumentes.

Fazit:

Die Beliebtheit eines Unternehmensblogs steht und fällt mit häufig aktualisierten Inhalten. Nicht in jedem Unternehmen gibt es allerdings ständig Neues zu berichten. Um den Blog dennoch attraktiv für den Leser zu gestalten, hat sich die Einbindung von Inhalten branchenverwandter Blogs über RSS Feeds bewährt. Kleinen und mittelständischen Unternehmen bietet sich damit die Möglichkeit, den Lesern ihres Blogs dynamischen Content im News-Stil anzubieten, die Attraktivität ihres Blogs zu erhöhen und ihre Expertenpositionierung zu verbessern.

 

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Januar 11th, 2017

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Keine Landingpage gleicht der anderen. So unterschiedlich, wie die Landingpages sein können, sind auch die dahinterstehenden Projekte. Aus diesem Grund kann es keine ultimativen Tipps zur erfolgreichen Gestaltung einer Landingpage geben.

Dennoch: Es gibt einige formale Dinge, die man beim Erstellen einer Landingpage beachten sollte, um die Conversion zu verbessern und mehr Leads zu erhalten.

Tipp 1: Emotional ansprechenden Content erstellen

Trockene und zusammenhanglos aufgelistete Fakten besitzen zwar einen hohen Informationsgehalt, reißen aber niemanden vom Hocker. Besucher wollen nicht von nackten Zahlen bombardiert, sondern emotional angesprochen werden. Die Landingpage sollte von der Farbgebung und der Aufmachung dem Besucher spontan ein positives Erlebnis vermitteln. Neben stilistischen Mitteln kommt es natürlich auch auf den Content der Landingpage an. Kurze, übersichtlich gegliederte und inhaltlich geschlossene Absätze sind besser als unstrukturierter Fließtext. Da dieser anstrengend zu lesen ist.

Ganz wichtig: Auch Bilder, Grafiken und Videos sind Content und sollten genutzt werden, um die Aufmerksamkeit des Lesers zu erhöhen und Botschaften zu vermitteln.

Tipp 2: Kundennutzen hervorheben

Der Headline und den Zwischenüberschriften kommt eine zentrale Bedeutung zu, denn sie werden vom Leser zuerst erfasst und sollen zum Weiterlesen animieren. Als Eyecatcher sollten sie kurz und knapp die Vorteile eines Produkts aus der Nutzerperspektive hervorheben. Wer eine Landingpage für ein neues Smartphone mit 32 GB großem internen Speicher erstellt und Musikbegeisterte ansprechen möchte, sollte in der Headline nicht schreiben „Modell XY hat 32 GB internen Speicher“, sondern „Speicherplatz für bis zu 8.000 Songs“.

Tipp 3: Auf Responsive Design achten

Die Landingpage soll Leads generieren. Lustige oder originelle Animationen sorgen zwar für Aufmerksamkeit, lenken aber meistens vom eigentlichen Thema ab. Zudem ist die Darstellung auf kleinen Bildschirmen von Smartphones nicht immer optimal. Schon im Interesse einer kurzen Ladezeit ist es ratsam, die Landingpage so einfach wie möglich zu gestalten, ohne dabei langweilig zu wirken. Responsive Design ist ein absolutes Muss, weil die mobile Internetnutzung stetig zunimmt.

Tipp 4: Handlungsaufforderung in den Mittelpunkt rücken

Die Landingpage ersetzt keine Produktwebseite. Vor allem wenn es sich um ein komplexes Produkt handelt, ist die Versuchung oft groß, die Landingpage mit Produktdetails zu überfrachten. Auch bei der Landingpage gilt: Weniger ist mehr.

Im Mittelpunkt sollte deshalb immer die Handlungsaufforderung (Call-to-Action) stehen. Also entweder ein Link zur betreffenden Seite eines Onlineshops oder ein Formular zur Anforderung von Informationen. Alles sollte möglichst rasch auf die Handlungsaufforderung hinauslaufen und dem Besucher eine klare Entscheidung abverlangen. Entweder überzeugt das Produktversprechen und der Besucher lässt sich weiterleiten beziehungsweise eine Anfrage starten oder er verlässt die Landingpage wieder.

Tipp 5: Formulare auf das Wesentliche reduzieren

Keiner fordert weiterführende Informationen zu einem Produkt an, wenn er hierfür erst zahlreiche Daten eingeben muss. Die Angabe der E-Mail-Adresse zur Kontaktaufnahme sollte in der Regel ausreichen. Wer in diesem ersten Schritt zugleich Telefonnummern oder sogar Namen und Adressen erfassen will, riskiert, dass der Besucher genervt ist und die Landingpage schnell wieder verlässt.

Tipp 6: Auf SEO achten

Natürlich gilt auch für die Landingpage: Kein doppelter Content und die Texte müssen auf jeden Fall „unique“ sein. Die Landingpage sollte auch auf ein oder zwei Keywords optimiert sein, damit sie in den Suchmaschinen gefunden wird. Optimierung heißt allerdings nicht den Text mit den Keywords vollzustopfen, denn dies hat eine schlechte Position auf den Suchergebnisseiten von Google & Co. zur Folge.

Übrigens: Wenn die Landingpage in die Website integriert wird, wirkt sich das positiv auf das Google Ranking aus.

Tipp 7: Psychologischen Druck ausüben

Der Zweck der Landingpage ist, möglichst viele Leads zu generieren. Um psychologisch Druck auf den Besucher auszuüben, gibt es verschiedene Stilmittel. Soll Knappheit suggeriert werden, hilft ein Hinweis wie „Nur noch xx Artikel verfügbar“ oder „Nur noch xx Plätze frei“. Soll eine Aktion befristet werden, kann man auch einen Countdown einbauen „Noch xx Tage bis …“.

Fazit

Der Erfolg einer Landingpage bemisst sich ausschließlich an den Conversions. Es empfiehlt sich daher mit einer professionellen Onlinemarketingagentur zusammenzuarbeiten, weil diese über entsprechende Erfahrungen verfügt und weiß, worauf es wirklich bei der Erstellung ankommt.

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Dezember 20th, 2016

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Digitalisierung, Kundengewinnung, Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing

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Ohne eine durchdachte Onlinemarketing-Strategie wird es immer schwieriger, sich gegen den stärker werdenden Wettbewerb zu behaupten. Nach wie vor spielen E-Mails und Newsletter bei kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) die zentrale Rolle im Onlinemarketing. Damit erreicht das Unternehmen allerdings nur ein ausgewähltes Zielpublikum, weil die Reichweiten zu gering sind. Viele KMU entfalten daher verstärkt Social-Media-Aktivitäten, um die Bekanntheit ihres Unternehmens und seiner Marken zu steigern. Zur Expertenpositionierung taugen aber auch soziale Netzwerke nur bedingt. Wer sich glaubwürdig und nachhaltig als Experte positionieren möchte, kommt um den eigenen Unternehmensblog beziehungsweise Blog Marketing nicht herum.

Interessante Inhalte mit Mehrwert erhöhen die Expertenwahrnehmung

Auf den ersten Blick erscheint die Pflege eines Unternehmensblogs ein aufwendiges Unterfangen, das mit viel Zeit und Kosten verbunden ist, bevor sich verwertbare Ergebnisse einstellen. Das liegt daran, dass viele Unternehmen einfach nicht wissen, wie sie Blog Marketing strategisch in ihrem Marketingmix einbetten sollen. Vielen ist einfach nicht bewusst, dass Expertentum nun mal eine vertiefende Auseinandersetzung mit Themen erfordert, die über den unmittelbaren Tellerrand hinausgehen. Der Schlüsselbegriff beim Blog Marketing ist Content Marketing. Interessante Inhalte sind mehr als nur Verkaufsempfehlungen in eigener Sache. Vielleicht eines der größten Missverständnisse im Onlinemarketing überhaupt: Internetnutzer suchen nicht nur gezielt nach Produkten und Dienstleistungen, wenn sie eine Suchmaschine nutzen, sondern nach Antworten auf Fragen aller Art. Für Unternehmen bietet Blog Marketing daher eine ausgezeichnete Gelegenheit, sich in ihrer Branche oder in Bereichen ihres Fachgebiets als Experte zu positionieren.

Ratgebertexte sind besonders gefragt

Beispiele wie erfolgreiches Blog Marketing aussehen kann, gibt es viele. So könnte ein Heizungsbauer ausführlich über die Vor- und Nachteile verschiedener Heizsysteme berichten oder seinen Lesern mit Energiespartipps weiterhelfen. Ein Onlineshop für ausgewählte Nahrungsmittel könnte per Blog Marketing wertvolle Tipps zur Ernährung geben, die Kulturgeschichte eines Lebensmittels thematisieren und gelegentlich ein paar leckere Rezepte einstellen. Der Blog wird dann zum Content Pool, in welchem interessante Informationen rund um das Unternehmen und sein Angebot zu finden sind. Zu den beliebtesten Contentarten zählen Ratgebertexte aller Art. Tipps zu Geldanlage und Versicherungen sowie How-to-Anleitungen bei Hardware- und Softwareproblemen gehören regelmäßig zu den Inhalten mit den höchsten Besucherzahlen.

Blog Marketing ergänzt die übrigen Marketingaktivitäten perfekt

Egal, in welcher Branche Ihr Unternehmen auch tätig ist – durch Blog Marketing steigern Sie nicht nur Ihren Bekanntheitsgrad, sondern Sie werden mit der Zeit immer mehr als Experte wahrgenommen. Vorausgesetzt Sie pflegen Ihren Blog und bringen regelmäßig Beiträge mit Mehrwert für den Leser. Besonders interessant: Blog Marketing lassen sich Ihre übrigen Marketingaktivitäten perfekt ergänzen. Sie können auf Beiträge Ihres Blogs im Newsletter verweisen, den Sie per E-Mail an Ihre Kunden versenden und die Beiträge zudem über verschiedene Social Media Kanäle verteilen. Die Contentstrategie bleibt Ihnen überlassen. Hierbei ist alles möglich: Texte, Bilder und Videos. Große Baumarktketten behandeln in ihren Blogs beispielsweise Themen aus der Welt des Heimwerkens und bieten Lösungsvorschläge für Probleme aller Art. Zudem erstellen Sie Erklärvideos und stellen diese bei Youtube ein. Mit diesen Maßnahmen erhöhen sie ihre Reichweite und positionieren sich zugleich als Experte auf ihrem Gebiet.

Fazit:

Blog Marketing bietet eine Menge Vorteile, denn Sie werden besser bei Onlinesuchen gefunden und gewinnen neue Interessenten mit Kaufabsicht, die sich noch in der Informationsphase befinden. Zahlreiche Unternehmen aus dem B2B oder B2C-Bereich glauben oft, dass die Pflege eines Unternehmensblogs sehr kostenintensiv ist. Die Annahme ist falsch, denn schon mit einem relativ geringen Budget von 500 Euro monatlich lässt sich effektives Blog Marketing mit dem Ziel der Expertenpositionierung betreiben.

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Dezember 14th, 2016

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Facebook hat in seinem Power Editor für die Erstellung von Werbeanzeigen einige neue Funktionen eingeführt. Durch die Neuerungen können in einem Schritt mehrere Werbeanzeigengruppen erstellt werden. Außerdem lassen sich mit Hilfe von Variationen  verschiedene Zielgruppen definieren, die in mehrere Anzeigengruppen aufgesplittet werden können.

Das Zufügen von Variablen bietet Ihnen die Möglichkeit, zahlreiche Werbeanzeigengruppen gleichzeitig zu generieren.

Für jede Zielgruppe lassen sich folgende Variationen für Ihre Facebook-Werbung wählen:

♦ Mit der „Custom Audience Variation“ können Sie benutzerdefinierte Zielgruppen anlegen

♦Die „Ort Variation“ erlaubt es Ihnen, mehrere Gebiete in einem Schritt festzulegen, in denen geworben werden soll

♦ Die „Altersgruppe Variation“ bietet Ihnen die Möglichkeiten, Werbeanzeigengruppierungen nach bestimmten Altersklassen zu definieren

Pro Variation wird eine neue Werbeanzeigegruppe generiert. Zudem können die Variationen multiplikativ eingesetzt werden. Das heißt: Wurde im bei Custom Audience zwei Variationen angeklickt, ebenso beim Ort, erhalten Sie vier Werbeanzeigengruppen.

Weiterhin hat sich bei der Budgetplanung etwas geändert. Denn ab sofort lässt sich unter dem Abschnitt “Budget & Zeitplan” eine Verteilung des zugewiesenen Budgets vornehmen, sodass Sie Ihr Budget anteilig je nach Zielgruppengröße Ihrer Facebook-Werbung verteilen können.

 

Fazit: Die Variationen im Power Editor erleichtern den Erstellungsprozess von Werbeanzeigen und verhelfen zu einer optimalen zielgerichteten Werbekampagne.

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Dezember 7th, 2016

Posted In: Allgemein, Facebook, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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