Wer mehrere Unternehmensstandorte betreibt, der kann auch mehrere Facebook-Seiten führen. Damit Unternehmen mit mehreren Standorten ihren Facebook-Auftritt optimal gestalten können, lassen sich mit Facebook Stores ganz unkompliziert Filialseiten zu Ihrer Main Page erstellen und verwalten. Wir haben die wichtigsten Fragen zu dieser praktischen Funktion hier für Sie beantwortet:

Wie erstellt man Filialseiten?

Im Business Manager gehen Sie im Hauptmenü auf „All Tools“, sodass die oben abgebildete Übersicht erscheint. Unter dem Reiter Assets, klicken Sie dann auf „Store Locations“ (beziehungsweise Store Standorte). Nun werden Sie aufgefordert, eine Main Page festzulegen, die später Ihre Haupt-Unternehmensseite sein wird und die Filialseiten verwaltet.Facebook Stores

Nach dem Setup sehen Sie eine Liste, von der Sie nun entweder bestehende Standort-Pages hinzufügen oder über eine neue Maske neue Filialseiten anlegen können. Bei vielen Standorten lohnt es sich, die Importfunktion zu nutzen, bei der Sie alle Filialen über ein Excel Sheet erstellen und bearbeiten können. Haben Sie die Facebook Filialseiten importiert, erhalten Sie direkt im Anschluss Auswertungen zur Reichweite, Fanzahlen und Check-Ins.

 

Wie unterscheiden sich die Seiten voneinander?

Prinzipiell ist ein einheitlicher Auftritt aller Seiten zur Wiedererkennung empfehlenswert. Das bedeutet: Auf der Main Page wie auf den Filialseiten werden die gleichen Beiträge eingespielt (mit Ausnahme von lokalen Aktionen etc.), das gleiche Profilbild sowie ein einheitlicher Name verwendet, der lediglich um den Standort-Namen ergänzt wird. Das Titelbild kann identisch sein oder Sie verwenden zum Beispiel ein Bild von der jeweiligen Filiale.Facebook Stores

Unter dem Reiter „Info“ finden sich die hinterlegten Informationen der Facebookseite. Auf der Main Page sollten hier allgemeine Infos stehen, wie beispielsweise der Link zur deutschlandweiten Website, die deutschlandweite E-Mail-Adresse, Telefonnummer sowie der Sitz der Zentrale. Auf der Facebook Filialseite dagegen erscheinen hier für den Standort spezifische Informationen wie die Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Öffnungszeiten der jeweiligen Filiale.

Diese Informationen lassen sich über den Business Manager ändern und aktualisieren – in einer Übersicht werden alle Filialen angezeigt, die sich von dort aus auch verwalten lassen.

 

Müssen Postings auf jeder Seite einzeln veröffentlicht werden?

Das können Sie in den Einstellungen unterhalb der Standortlistefestlegen. Die Postings der Main Page können automatisch auf allen Unterseiten ausgespielt werden. Von dieser Automatisierung lassen sich einzelne Filialseiten ausschließen.

 

Wie finden Seitenbesucher den Standort in Ihrer Nähe?

Die Unterseiten werden über den Filialfinder auf der Main Page unter „Stores“ (beziehungsweise Standorte)  verknüpft.  Entweder findet der Kunde eine bestimmte Filiale über die Eingabe des Ortes in das obige Suchfeld oder aber über heraus- oder hineinzoomen auf der Karte. Mit einem Klick auf einen Standort (roter Punkt) erscheinen direkt die wichtigsten Informationen zu der ausgewählten Filiale. Mit einem weiteren Klick auf den Namen der Filiale, gelangt der Kunde auf die jeweilige Facebook Filialseite.Facebook Stores

 

Welche besonderen Werbemöglichkeiten gibt es?

Um Laufkundschaft zu gewinnen, können Werbeanzeigen über „Store Traffic Ads“ an die Interessenten ausgespielt werden, die sich gerade in der Nähe des Unternehmensstandorts befinden. Die Anzeigen können dabei einen Button enthalten, über den man direkt, mithilfe einer Wegbeschreibung, zum Geschäft gelangt. Hier finden Sie eine Anleitung zur Erstellung solcher Werbeanzeigen.

 

Zusammengefasst: Welche Vorteile hat die Verwendung von Facebook Stores?

  • Zeitersparnis: Durch das automatische Veröffentlichen von Beiträgen auf Main Page und Filialseiten und durch die zentrale Verwaltung über den Business Manager, wird die Social Media Arbeit erleichtert.
  • Spezifisch: Mit spezifischen Informationen auf den Filialseiten erhalten Kunden tatsächlich immer nur die für sie relevanten Informationen.
  • Einheitlich: Facebook Stores ermöglicht auf einfachem Wege einen einheitlichen, professionellen Social Media Auftritt.

 

Haben Sie noch Fragen oder Tipps zur Nutzung von Facebook Stores?
Dann lassen Sie doch einen Kommentar da!

 

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Februar 28th, 2020

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Facebook

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Mit 2020 startet ein neues Jahrzehnt – spannende Neuerungen in der digitalen Welt werden da nicht lange auf sich warten lassen. In den 2010er Jahren sind die sozialen Medien zu einem fast unausweichlichen Bestandteil des Alltags geworden und die professionelle Nutzung entwickelte sich immer weiter. In der nächsten Dekade wird sich bestimmt noch einiges in der Hinsicht verändern!

Doch zuerst möchten wir einen Blick darauf werfen, welche digitalen Trends in diesem Jahr auf uns zukommen:

Die Zeit ist reif für TikTok

TikTok – schnell, jung und kontrovers. Das soziale Netzwerk hatte 2019 ein enormes Wachstum und wurde weltweit mehr als eine Milliarde Mal runtergeladen.

Ausgerichtet auf kurze, authentische Videoinhalte trifft die Plattform den Nerv der Zeit.  Der Großteil der Nutzer ist unter 23 und nutzt TikTok, um unkomplizierten, witzigen Content zu erstellen. Unternehmen, die diese Zielgruppe erreichen möchten, müssen sich darauf einlassen und sollten auf TikTok eine kreative, lockere Seite zeigen. Dadurch kann vor allem Aufmerksamkeit geschaffen werden – zur Traffic- oder Leadgenerierung eignet sich die Plattform nur bedingt. Noch sind relativ wenige Unternehmen auf TikTok vertreten, aber es gibt schon verschiedene Möglichkeiten, Werbung zu schalten und seine Reichweite zu vergrößern.

Doch trotz explodierender Nutzerzahlen steht die chinesische Plattform immer wieder in Kritik aufgrund mangelnden Datenschutzes von Minderjährigen sowie fragwürdiger Zensur von Inhalten. Es bleibt zu beobachten, wie TikTok darauf reagiert – dennoch hat das Netzwerk enormes Potenzial.

Prinzipiell werden Nischen-Sozialplattformen neben Facebook und Instagram wachsen. Auch LinkedIn und Twitch bedienen spezifische Zielgruppen und gewinnen an Popularität.

 

Instagram ohne Likes

Was wäre Social Media bloß ohne Likes und Herzen? – Das werden wir bald herausfinden! Instagram hat im letzten Jahr schon in verschiedenen Ländern getestet, die Anzahl der Likes unter einem Post nicht mehr anzuzeigen. Auch in Deutschland wurden bereits mehrere Testphasen durchgeführt.

Laut Instagram seien die Reaktionen auf die Testläufe weitestgehend positiv gewesen. Also könnte 2020 das Jahr werden, indem wir uns von einer ursprünglich grundlegenden Funktion sozialer Medien verabschieden müssten! Damit möchte die Plattform der schädlichen Wirkung von Likes als Mittel der Selbstbestätigung auf die psychische Gesundheit vor allem junger Nutzer entgegenwirken.

 

Neue Welten: AR und VR

Neue Technologien erobern immer weiter die sozialen Medien. Augmented Reality ist vor allem in Form von Filtern auf Instagram und Snapchat weit verbreitet. Damit können Inhalte viel kreativer gestaltet werden. Auch Unternehmen können selbst Filter erstellen und damit ihre Reichweite erhöhen. Auf Google gibt es mit Google 3D Objects eine neue AR-Funktion, die uns zum Beispiel einen lebensgroßen Tiger ins Wohnzimmer bringt – diesen kann man auch ohne Bedenken streicheln!

Noch spannender wird der Einsatz von Virtual Reality auf Social Media Plattformen. In diesem Jahr erscheint Horizon – eine Social Virtual Reality Welt von Facebook.  Die Nutzer können dort kommunizieren, Spiele spielen und die Welt erkunden. Hört sich ein bisschen an, wie die Technologien, die man sonst nur aus Science Fiction Filmen kennt, oder?

 

„Post with a purpose“

Politischer Aktivismus ist auf Social Media vertreten wie eh und je. Auch Influencer sprechen immer häufiger über Themen wie Umweltschutz, Geschlechtergleichstellung oder Bürgerrechte – und erzielen Ergebnisse wie zum Beispiel die Initiative #TeamTrees zeigt. 2020 wird dieser Trend fortgesetzt, besonders im Hinblick der anstehenden US-Wahlen.

Mit dieser Entwicklung wächst auch die Erwartung an Unternehmen sich zu gesellschaftlichen Themen zu äußern und zum Beispiel Umweltschutzmaßnahmen offen anzusprechen.

 

Was denken Sie, welcher Trend wird uns 2020 am meisten begleiten?

 

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Januar 27th, 2020

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Content Marketing, Digitalisierung, Facebook, Google, Instagram, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing

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Dass ein Unternehmen seine Produkte und Dienstleistungen vermarkten muss, liegt auf der Hand. Doch nicht nur die reinen Verkaufszahlen geben Auskunft über Erfolg und ein langfristiges Fortbestehen der Firma. Wie sieht es denn beispielsweise mit dem Finden und Binden der Mitarbeitenden aus?

Fachkräftemangel – ein Begriff, der immer wieder Schlagzeilen füllt. Durch den demografischen Wandel gäbe es in Zukunft nicht mehr genug Arbeitskräfte und viele Bewerbende seien unqualifiziert oder würden zu hohe Anforderungen an den Arbeitgeber stellen – so die Prognosen und Kritiken. Auch Bundesarbeitsminister Hubertus Heil äußerte Anfang Mai in einem Radiointerview, dass “in vielen Bereichen, in vielen Regionen in Deutschland massive[r] Fachkräftemangel“ herrsche. Die Bundesregierung möchte dem Problem mit einem Fachkräfteeinwanderungsgesetz entgegenwirken – Ende Juni wurde das Gesetz gebilligt.

Ob die Situation tatsächlich so dramatisch ist, geht aus der aktuellen Fachkräfteengpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit  hervor. Darin wird deutlich: Besonders in einzelnen technischen Berufsfeldern, in Bauberufen sowie in Gesundheits- und Pflegeberufen ist die Suche nach Arbeitskräften sehr schwierig. Jedoch betont die Bundesagentur für Arbeit: „Von einem generellen Fachkräftemangel in Deutschland kann aber weiterhin nicht gesprochen werden.“

Was bedeutet das aber für Unternehmen, die trotzdem monatelang vakante Stellen haben? Welche Veränderungen spielen sich im Bereich Personal ab (oder sollten sich abspielen)?

Anstatt das Problem allein darin zu sehen, dass es prinzipiell nicht genügend qualifizierte Arbeitskräfte geben kann, sollte der Blick auch auf die Unternehmen gerichtet sein. Eine Frage, die gestellt werden sollte: Ist das Unternehmen überhaupt ein qualifizierter Arbeitgeber und wirkt das auch so nach außen?

Vermarkten lassen sich nicht nur Produkte

Das Stichwort hier: Arbeitgebermarketing. Im Grunde genommen ein Synonym für Personal Marketing, nur dass hier schon am Wort deutlich wird, dass vor allem das Unternehmen sich – und nicht nur seine Produkte und Dienstleistungen – vermarkten muss. Die meisten potenziellen Bewerber wählen ihren Arbeitgeber nicht nur nach dem Gehalt aus. Faktoren wie ein gutes Arbeitsklima, klare Unternehmenskultur, Möglichkeiten zur Weiterbildung oder ein attraktives Arbeitsumfeld spielen eine immer größere Rolle – und lassen das Unternehmen im Vergleich zur Konkurrenz positiv herausstechen. Nur müssen diese positiven Eigenschaften natürlich auch offen kommuniziert werden.

Der Anfang des Arbeitgebermarketings

Das Ziel: Das Unternehmen zu einer populären Marke machen. Gut umgesetztes strategisches Employer Branding hat einen positiven Effekt auf aktuelle und zukünftige Mitarbeitende. Damit positioniert man sich als attraktiver Arbeitgeber und zeigt deutlich, warum die Arbeit im eigenen Unternehmen die meisten Vorteile bringt.

Dafür gilt es, zuerst eben diese Vorteile zu finden und gegebenenfalls weiter auszubauen. Hier ein kleiner Leitfaden, um herauszufinden, was die Arbeit bei Ihnen auszeichnet. Was können Sie zu den jeweiligen Punkten sagen?

ArbeitgebermarketingDie Antworten auf diese Fragen sind zentraler Bestandteil Ihres Employer Brandings und liefern qualitative Inhalte für Ihr Arbeitgebermarketing.

Welche Benefits Sie davon letztendlich verstärkt kommunizieren, hängt von Ihrer Zielgruppe ab. Erörtern Sie Ihre Erwartungen an den Bewerber: Suchen Sie Einsteiger, Berufserfahrene oder eher High Potentials? Welche spezifischen Interessen passen zu Ihrem Betrieb? Gibt es Charaktereigenschaften, die ein Bewerber auf jeden Fall braucht? – Klar, Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Selbstständigkeit sind immer positive Eigenschaften, aber Ihre Stellenanzeige wirkt weniger beliebig, wenn Sie gesuchte Stärken auch mit einer spezifischen Aufgabe verbinden.

Jetzt wissen Sie, wen Sie suchen und was Sie bieten können. Die nächste Frage:

Wo wird man Ihre Stellenanzeige finden?

Eine traditionelle Stellenanzeige in der Zeitung kann gut funktionieren, wenn die Zeitungsabonnenten genau Ihrer Zielgruppe entsprechen. Tatsächlich können Sie aber vor allem über Online-Kanäle Ihre Suche gezielter angehen, exakt messen, wie erfolgreich und wie weitreichend Ihre Marketing Maßnahmen sind und alleine die digitale Sichtbarkeit Ihres Unternehmens erhöhen.

Dafür können Sie für Ihre Personalsuche eine dafür ausgerichtete Karriereseite anlegen. Das kann entweder eine Unterseite auf Ihrer bestehenden Website oder eine Landingpage sein.

Der Vorteil einer Landingpage? Sie ist genau auf die Zielgruppe optimiert und stellt das Jobangebot ohne jegliche Ablenkung in den Mittelpunkt. Binden Sie auf diese Seite ein Kontaktformular ein, welches Interessenten einfach ausfüllen können, um mit Ihnen Kontakt aufzunehmen. Am besten fragen Sie so wenige Informationen wie möglich ab, dann ist die Hemmschwelle geringer – Name und E-Mail sollten reichen.

Social Media Recruiting

Damit Ihr Jobangebot jedoch nicht nur über Suchmaschinen gefunden werden kann, sollte auch eine gepflegte Social Media Präsenz zu Ihren Recruiting Maßnahmen zählen. So erhöhen Sie Ihre Chancen auf einen passenden Bewerber, da über die sozialen Netzwerke auch diejenigen erreicht werden können, die nicht aktiv auf Jobsuche sind.

Insgesamt ist die Kommunikation auf Facebook und Co. sehr offen und einfach – das kann motivieren, mit Ihnen in Kontakt zu treten und Unsicherheiten, die von einer Bewerbung abgehalten haben, aus der Welt zu schaffen.

Weiterhin können die sozialen Medien eine wertvolle Mitarbeiterschnittstelle sein: Wenn Ihre Mitarbeitenden einen Beitrag von Ihnen teilen, positiv kommentieren oder das Unternehmen in einem eigenen Post erwähnen, ist das das authentischste Empfehlungsmarketing, das Sie kriegen können.

Aber welche sozialen Netzwerke eignen sich besonders für Unternehmen – Business-Plattformen wie Xing und LinkedIn oder ganz klassisch Facebook, Instagram und Co.?

Die Karrierenetzwerke machen einen sehr professionellen Eindruck und viele hochqualifizierte und vor allem erfahrene Berufstätige sind hier registriert. Dementsprechend eignen sich Xing und LinkedIn eher weniger, wenn Sie beispielweise nach einem jungen Auszubildenden suchen.  Von Vorteil ist hingegen die Möglichkeit, Mitarbeiterprofile mit Ihrer Firmenseite zu verknüpfen sowie sich bewerten zu lassen.

Jedoch braucht man vor allem für die Werbung auf Xing und LinkedIn ein relativ hohes Budget. Um zudem alle Funktionen der Plattformen nutzen zu können, benötigt man eine kostenpflichtige Mitgliedschaft.

Dagegen stehen Facebook und Instagram völlig kostenfrei zur Verfügung. Diese sozialen Netzwerke zählen unglaublich viele Nutzer: Im April 2019 hatten 2.7 Milliarden Menschen einen Account auf Facebook, Instagram oder WhatsApp. 2,1 Milliarden davon nutzen diese jeden Tag. So ist es auch nicht überraschend, dass die Reichweite auf diesen Social Media Plattformen sehr groß ist und, dass es möglich ist, sehr detaillierte Zielgruppen zu finden.

Obwohl Facebook und Co. ursprünglich eher für private Zwecke konzipiert wurden, gibt es auch hier eine wachsende Tendenz zur Professionalisierung. Unternehmensseiten steht die Möglichkeit offen, direkt auf Facebook eine Jobanzeige zu schalten. Jedoch ist diese Option zum Beispiel bisher nicht optimiert zur Bewerbung. Deswegen:

Unsere Tipps zur Nutzung  sozialer Netzwerke zu Recruiting Zwecken

  • Verwenden Sie nicht die gesamte Stellenanzeige als Beitrag in sozialen Netzwerken – das ist in der Regel zu lang und ausführlich. Beschreiben Sie in Ihren Posts einen oder wenige Aspekte des Jobangebots als Teaser. Hinterlassen Sie lieber einen Link zu Ihrer Landingpage.
  • Je persönlicher, desto besser: Damit potenzielle Bewerber eine Idee bekommen, wie der Arbeitsalltag bei Ihnen aussieht, sollten Sie das zeigen – das kann eine Aufnahme der gemeinsamen Kaffeepause sein oder Eindrücke einer Fortbildung. Auch Mitarbeiterberichte sind spannende Inhalte für soziale Netzwerke.
  • Bleiben Sie realistisch – und damit authentisch. Es hinterlässt einen negativen Eindruck und kann Sie qualifizierte Bewerber kosten, wenn Sie in Ihren Posts mehr bewerben, als Sie einhalten können.
  • Auch wenn Sie nicht mehr akut Personal brauchen, sollten Sie die Social Media Aktivitäten und Online Werbung nicht einstellen – hier finden Sie mehr Tipps zu Social Media Marketing allgemeinArbeitgebermarketing

Abschließend steht fest, dass Sie mehr als eine Zeitungsanzeige brauchen, um im „War of Talents“ zu bestehen. Unternehmen werden immer mehr zur Marke, weswegen Maßnahmen zum qualitativen Arbeitgebermarketing getroffen werden müssen. Vor allem online haben Sie viele Möglichkeiten sich frei zu entfalten. Mit kreativen Karriereseiten und Social Media Profilen haben Sie die Chance,  sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, indem Sie die einzigartigen Vorteile des Unternehmens genau an Ihre Zielgruppe kommunizieren.

So lassen die passenden Bewerbungen nicht mehr lange auf sich warten!

Arbeitgebermarketing

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Dezember 9th, 2019

Posted In: Blogbeitrag, Facebook, Google, Instagram, Marketing, Online Marketing, Personalmarketing, Social Media Marketing

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In 6,5 Stunden kann man ziemlich viel machen – beispielsweise kommt man in der Zeit mit dem Auto von München nach Berlin, man könnte sich die Matrix Trilogie anschauen oder die 23.400 vergehenden Sekunden mitzählen.

Laut des Digital Report 2019 verbringen die Internetnutzer weltweit durchschnittlich genau diese 6,5 Stunden täglich online. Am meisten werden in dieser Zeit Google und YouTube verwendet.

Social Media nimmt wie zu erwarten ebenfalls einen beachtlichen Teil unserer Online-Zeit ein. Ungefähr 25% der 4,5 Stunden, die Deutsche durchschnittlich online sind, werden für Facebook, Instagram und Co. genutzt. Bei 38 Millionen aktiven Social Media Nutzern können so jeden Tag unglaublich viele Menschen erreicht werden. Eine Chance, die ein Unternehmen ergreifen muss – egal, wie groß es ist.

Drei von vier Unternehmen setzen Social Media ein – Tendenz steigend. Wer auf Social Media nicht präsent ist, verschafft der Konkurrenz einen Vorteil.

Die Nutzer folgen dabei schon lange nicht mehr nur großen Marken – regionale Vernetzung nimmt einen großen Stellenwert ein und auf sozialen Plattformen wird häufig nach lokalen Neuigkeiten gesucht. Der Zugang zu diesen Medien ist auch für Unternehmen besonders einfach: Die Nutzung ist unkompliziert und selbst mit einem kleinen Werbebudget kann die richtige Zielgruppe erreicht werden.

Werbung in sozialen Netzwerken ist mittlerweile mindestens genauso wirksam wie die in den klassischen Medien Fernsehen und Zeitung. Durch wachsende Beliebtheit der Plattformen und technische Neuerungen wird diese Entwicklung potentiell weiterhin so ablaufen.

Warum ist Social Media Marketing so besonders?

Beiträge in den sozialen Medien können eine beeindruckende Reichweite haben – fast die Hälfte der deutschen Bevölkerung hat mindestens ein Social Media Profil. Damit ist das die ideale Möglichkeit, um Ihre Bekanntheit zu steigern und Sie können über einen Kanal gleichzeitig mehrere Zielgruppen erreichen.

Was morgen früh in der Zeitung steht, wurde jetzt schon in den sozialen Medien veröffentlicht, geteilt und diskutiert. Kein Medium ist so aktuell wie die sozialen Plattformen. Das ist auch für Ihr Unternehmen interessant. Content wird in Echtzeit gefunden – so können Sie auf aktuelle Ereignisse sofort reagieren und müssen nicht auf einen Druck oder einen Werbedeal warten, um Ihren potentiellen Kunden etwas Neues zu präsentieren.

Liken, Kommentieren, Teilen – Social Media bietet die Möglichkeit und animiert dazu, auf Beiträge zu reagieren. Im Gegensatz zu klassischer Werbung findet hier eine 2-Wege-Kommunikation statt – Ihre Kunden und Fans können mit Ihnen interagieren, sodass Sie direkt nachvollziehen können, welche Inhalte gut ankommen oder was verbessert werden könnte.

Ihre Profile in den sozialen Netzwerken können Sie nutzen, um endlich das zu veröffentlichen, was auf Ihrer Firmenwebsite keinen Platz findet: Katzenvideos und Essen!

Nun, vielleicht sollten Sie das nur tun, wenn das auch etwas mit Ihrem Unternehmen zu tun hat, aber fest steht, dass Sie Ihre Social Media Präsenz mit alltäglichen und eher persönlichen Inhalten füllen können. Das unterscheidet die Netzwerke von einer eher nüchternen Website und macht das Unternehmen sympathischer.

Wie plant man die erfolgreiche Social Media Präsenz?

In der Frage steckt auch schon die erste Antwort: Obwohl ein Account und Beiträge schnell erstellt sind, sollten Sie sich zuerst eine umfangreiche Social Media Strategie überlegen und genügend Zeit in die Planung investieren.

 

“Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.” – Laozi

 

Diese Weisheit des chinesischen Philosophen ist tatsächlich auf Social Media Marketing übertragbar. Legen Sie fest, wer und was über die sozialen Netzwerke erreicht werden soll.

Ihre Zielgruppen können über das Facebook Werbenetzwerk direkt beworben werden. Um die wirklich passenden Interessenten zu finden, bedarf es ein wenig Fingerspitzengefühl. Sind die Eigenschaften der Zielgruppe zu allgemein gefasst, wird diese zu groß und es erfordert viel Budget, umwerben zu können. Umgekehrt sollte die Zielgruppe durch immer mehr Einschränkungen nicht auf zu wenige Personen schrumpfen.

Ein kleines Extrembeispiel: Ihre Zielgruppe könnte nur auf Menschen eingegrenzt werden die in Deutschland leben oder sehr detailliert: Menschen, die in Mainz leben, Zuhause spanisch sprechen, den Beziehungsstatus: „Es ist kompliziert“ haben, in der IT-Branche arbeiten, gerne Zumba tanzen, demnächst Geburtstag feiern, usw. Für eine effiziente und zielgerichtete Bewerbung Ihrer Beiträge sollten Sie ein gesundes Mittelmaß wählen, sodass Sie nur die Kriterien wählen, die auch wichtig sind.

Welche Reaktion wollen Sie bei Ihrer Zielgruppe erreichen? Richten Sie Ihre Inhalte nach der Antwort auf diese Frage. Die Social Media Präsenz kann beispielsweise genutzt werden, um…

  • Ihre Sichtbarkeit in Ihren Zielgruppen zu steigern
  • mehr Beliebtheit zu erlangen.
  • Ihre Produkte/Dienstleistungen zu verkaufen.
  • neue Mitarbeiter zu finden.
  • besondere Angebote vorzustellen.

Sind die grundsätzlichen Ziele bekannt, geht es nun um die genauere Organisation der Social Media Betreuung. Die Pflege der Unternehmensprofile ist mit mehr Aufwand verbunden, als es zuerst scheinen mag. Deswegen ist es sinnvoll, mindestens einen Verantwortlichen zu bestimmen, der sich wirklich primär darum kümmert. Weiterhin sollten Sie sich mit den Fragen beschäftigen, wie viel Arbeitszeit pro Woche für Social Media aufgewendet werden soll und welches Werbebudget zur Verfügung steht.

Um auf den verschiedenen Social Media Kanälen kontinuierlich Beiträge posten zu können, ist es sinnvoll, einen monatlichen oder jährlichen Redaktionsplan mit einer Themenauswahl zu gestalten. Beispiel: Teilen Sie Ihren Redaktionsplan in monatliche Tabellen auf, diese können Sie noch einmal in verschiedene Spalten unterteilen: Themenbereiche (Verkauf, Inspiration, Tipp, usw.),  Zeitpunkt der Veröffentlichung der Beiträge und soll der Beitrag mit einem Budget und wie hoch beworben werden.

Vor allem, wenn es gerade keine aktuellen Ereignisse im Unternehmen gibt, sollte der Themenplan genügend Ideen bieten, was veröffentlicht werden könnte. Überlegen Sie sich zum Beispiel ganze Posting-Reihen, die monatlich wiederholt werden. Teilen Sie Referenzen, erklären Sie Fachbegriffe Ihrer Branche oder stellen Sie Ihre Mitarbeiter vor.

Der Ton macht die Musik

Ihre Ansprache in den sozialen Netzwerken ist maßgebend für den Eindruck, den ihr Unternehmen online hinterlässt, dieser sollte einheitlich sein und natürlich zu Ihren Zielgruppen passen. In sozialen Medien nutzt man dabei häufig eine lockerere Sprache als beispielsweise auf der Firmenwebsite. Legen Sie genau fest, wie Sie mit Ihren (zukünftigen) Fans/Followern und besonders mit Kritik umgehen. Gerade bei Kritik und negativen Kommentaren ist es wichtig zu filtern. Sie müssen nicht auf jeden Kommentar reagieren. Wenn Sie jedoch antworten möchten oder es sinnvoll ist, bleiben Sie sachlich und reagieren Sie nicht zu emotional. Damit bieten Sie keine weitere Angriffsfläche und es zeigt, dass Sie unter anderem auf schlechte Bewertungen reagieren und ernst nehmen.

Bei der Ausarbeitung Ihrer Social Media Strategie lohnt sich immer wieder einen Blick auf die Konkurrenz zu werfen. Welche Themen kommunizieren und vernachlässigen Sie? Was macht Sie erfolgreich? Was kann ich anders oder besser machen?

Von der Theorie zur Praxis – Wie erstellen Sie Ihr eigenes Unternehmensprofil?

Bei Facebook und Instagram besteht die Möglichkeit ein Business Profil anzulegen, auf das mehrere Personen zugreifen können und worüber Seiten und Werbekonten verwaltet werden können.

Hier kommen Sie zum Facebook Business Manager: https://business.facebook.com/

Hier zur Instagram Business Seite: https://business.instagram.com/

Bei der Erstellung der Unternehmensprofile sollte alles vollständig ausgefüllt werden. So können Besucher Ihres Profils direkt etwas mit Ihrem Unternehmen anfangen und müssen wichtige Informationen wie Öffnungszeiten oder Kontaktmöglichkeiten nicht lange suchen.

 

„#Wow! Jetzt kann das Social Media Business richtig durchstarten!“

 

Aber was gibt es da zu beachten?

  1. Social Media ist ein Langzeitprojekt

Das bedeutet, die Profile sollten kontinuierlich aktualisiert und mit Inhalten gepflegt werden. Erstellen Sie am besten die gesamte Beitragsplanung für den nächsten Monat im Voraus. Wenn dann aktuelle Ideen/Themen für Posts kommen, können diese immer spontan veröffentlicht werden.

  1. Die beste Zeit zum Posten

Kann man nicht genau bestimmen, aber viele sind zu „Randzeiten“ in den sozialen Netzwerken unterwegs. Das bedeutet zum Beispiel früh morgens vor der Arbeit, zur Mittagspause oder nach Feierabend. Sie können die Veröffentlichung der Beiträge auf Facebook und Co. im Voraus einplanen, sodass sie auch zu solchen Zeiten online gehen.

  1. Vergessen Sie Ihre Community nicht!

Am besten prüfen Sie täglich, ob über die sozialen Netzwerke Fragen gestellt wurden, neue Kommentare kamen oder das Unternehmen verlinkt wurde. Wenn ein Fan Ihrer Seite eines Ihrer Produkte selbst postet, können Sie das auch teilen. Die Interaktion mit der Community kommt gut an und kann Ihre Fans dazu anregen, selbst aktiver auf Ihrer Seite zu werden.

  1. Alles stets im Blick.

Anders als bei Werbeplakaten am Straßenrand o.ä. können Sie auf den sozialen Plattformen genau nachvollziehen, wie viele Menschen Ihre Beiträge sehen und welche Inhalte besonders gut ankommen. Nutzen Sie die Reportingtools, die Facebook und Co. Ihnen bereitstellen. Dadurch haben Sie den Erfolg Ihrer Social Media Strategie immer im Blick und können Sie kontinuierlich optimieren.

 

Im Detail: Tipps für verschiedene Plattformen

 

Social Media

Wichtig ist: Nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten des Social Media Marketings! Vergeuden Sie aus Angst vor Fehlern oder Shitstorms nicht die Chance auf eine enorme Steigerung Ihrer Reichweite und engerer Bindung zu Ihren Kunden. Genau damit können Sie in Zukunft immer mehr Menschen erreichen und mit einem kreativen Konzept als Unternehmen herausstechen. Natürlich gibt es darüber hinaus noch viele weitere soziale Netzwerke, deren Nutzung Ihr Unternehmen in Betracht ziehen könnte. Business-Kanäle wie Xing und LinkedIn sind beispielsweise nützlich, wenn Sie auf Personalsuche sind oder Business-Partner suchen. Wenn Sie hochwertige Videos produzieren können, ist natürlich YouTube das Richtige für Sie. Weiterhin können auch über Messenger wie WhatsApp Unternehmensprofile erstellt werden, damit Sie mit Ihren (potentiellen) Kunden in Kontakt bleiben können.

Möchten Sie wissen, wie gut Ihr Unternehmen online schon aufgestellt ist und welche Maßnahmen konkret nötig sind, um die Marketing Strategie zu verbessern?

Jetzt herausfinden!

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Juli 8th, 2019

Posted In: Blogbeitrag, Content Marketing, Emotionalisierung, Facebook, Google, Instagram, Kundengewinnung, Online Marketing, Social Media Marketing

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Die erste E-Mail wurde schon vor fast 50 Jahren verschickt!

Heute ist sie im Alltag kaum wegzudenken, denn sie gehört zu den am häufigsten genutzten Diensten im Internet. Auch für Marketingzwecke werden schon seit vielen Jahren regelmäßig Newsletter per E-Mail versendet. Dennoch breitet sich die Meinung aus, dass das E-Mail-Marketing so langsam ausstirbt.

Warum das nicht so ist und weshalb E-Mail-Marketing sogar unentbehrlich sein kann, wollen wir Ihnen genauer schildern.

Ihr Online Marketing sollte sich nach Möglichkeit immer über mehrere Kanäle erstrecken. Menschen sind unterschiedlich und so gibt es Interessenten Ihres Unternehmens, die Ihnen lieber auf Instagram oder Facebook folgen oder aber solche, die hauptsächlich E-Mails nutzen und darüber Neuigkeiten erhalten möchten.

Die Inhalte, die Sie per E-Mail verbreiten, können sich stark von Ihren Social Media Beiträgen unterscheiden. Mit exklusiven Inhalten und Angebot wird ein Abonnement Ihres Newsletters attraktiv und Sie können Kunden zu Fans machen. Außerdem wirken Newsletter durch personalisierte Anrede und Betreffzeile persönlicher als ein allgemeines Posting in sozialen Netzwerken.

Sie haben prinzipiell umfassendere und individuellere Gestaltungsmöglichkeiten bei E-Mails – mit kreativem Einsatz von Grafiken, Farben und Schriften stechen die Informationen, die Sie versenden, hervor und bleiben im Gedächtnis. Zudem sind längere Inhalte per E-Mail eher empfehlenswert und angenehmer zu erfassen als bei sozialen Netzwerken, die teilweise eine Zeichenbegrenzung haben.

Kommunikation über E-Mail läuft besonders unkompliziert ab.

Ob zur Neukundengewinnung oder zum Aufbau von nachhaltigen Kundenbeziehungen – E-Mail-Marketing spricht Ihre Kontakte in allen Phasen des Kundenlebenszyklus an. Diese Marketingform ist besonders effizient, da schon mit vergleichsweise geringen Kosten viel Traffic auf Ihren Webseiten generiert werden kann. Große Teile der Kommunikation können dabei im Voraus geplant und automatisiert werden. Damit profitieren Empfänger von mehr Service und das trotz weniger Arbeit bei der Umsetzung für den Versender.

Im Gegenzug können die Adressaten auf Ihre Nachrichten ganz einfach reagieren, ohne einen Medienbruch zu erfahren.

Der Erfolg Ihres Newsletter Marketings lässt sich in Echtzeit überprüfen.

Wie viele Menschen erhalten die versandte E-Mail? Welcher Newsletter wurde besonders oft geöffnet? Welche Formulierungen in der Betreffzeile sind am ansprechendsten? Mit professioneller Newsletter-Software erhalten Sie eine ausführliche Evaluation Ihrer E-Mail Kampagnen. Durch umfangreiche Testmöglichkeiten kann sogar noch vor dem Versand eines Newsletters an den gesamten Verteiler alles von der Betreffzeile bis zum Inhalt optimal angepasst werden. Die Auswertung erfolgt fortwährend, sodass Sie mit den gewonnenen verhaltensbasierten Daten Ihre Marketingstrategie stets verbessern können und herausfinden, wer ein echtes Interesse an Ihren Produkten hat.

E-Mails sind unabhängig von Algorithmen und funktionieren auch ohne SEO.

Als Unternehmen sammeln Sie die Adressen und Daten mit dem Einverständnis der Empfänger. Sie haben dabei die alleinige Verwaltung und Kontrolle über Ihren E-Mail Verteiler, welchen Sie selbstständig und auf Ihre Branche hin strukturieren können. Warum ist das wichtig?

Beiträge in den bekannten sozialen Netzwerken erreichen ohne eine ausreichende Bewerbung nur einen Bruchteil der Follower. Auch die Suchmaschinenoptimierung einer Website hat Grenzen, sodass der reine Fokus auf diese Aspekte des Online Marketings ein Risiko darstellen kann. Mit E-Mail-Marketing schaffen Sie einen zusätzlichen Kanal, der Ihnen Besucher bringt. Die Zustellrate liegt bei vielen Newsletter-Tools bei über 80%!

Der Erfolg des Newsletters wird in Statistiken deutlich: Die durchschnittliche Öffnungsrate beträgt 26,56%* und die durchschnittliche Klickrate, also der Anteil der Empfänger, der eine E-Mail nicht nur geöffnet, sondern auch einen Link in dieser angeklickt hat, beträgt 4,11%*. Auf Facebook hingegen beträgt die Klickrate gerade einmal 0,9%** !

Also: Newsletter gehören zwar schon zu den „alten“ Online Marketing-Tools, aber sie sind dennoch effektiv und bringen Ihrem Unternehmen weiterhin Reichweite und Popularität.

 

Quellen:

* https://www.newsletter2go.de/whitepaper/branchen-benchmark-2018/

** https://www.wordstream.com/blog/ws/2017/02/28/facebook-advertising-benchmarks

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März 12th, 2019

Posted In: Blogbeitrag, Marketing, Online Marketing

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Was gibt’s Neues in Sachen Online Marketing 2019?

Das neue Jahr ist nur wenige Monat alt! Es zeichnen sich aber schon bestimmte Trends und Tendenzen ab, die uns dieses Jahr wohl noch länger begleiten werden.

Adé, Google+!

2019 müssen wir Abschied nehmen von Google+. Das soziale Netzwerk mit mehr als drei Milliarden Nutzern wird bis April 2019 nach und nach für die Verbraucher abgeschaltet. Für interne Zwecke soll Google+ bei Google weiterhin genutzt werden. Einer der Gründe für die Außerbetriebnahme ist die vergleichsweise geringe Popularität bei Nutzern und Entwicklern zu anderen sozialen Netzwerken.

Alle weiteren Google Funktionen sind von dieser Veränderung jedoch nicht betroffen und lassen sich ohne Probleme weiterhin nutzen.

Messenger Marketing

Der direkte Kundenkontakt über Messenger wird immer einfacher. So können Unternehmen über Whatsapp Business den Direktnachrichtendienst professionell zur Kundenkommunikation nutzen. Mit der Business Erweiterung des Messengers kann ein Unternehmensprofil angelegt werden und es ist möglich, automatisierte Nachrichten und Schnellantworten einzustellen. Das lohnt sich, denn Whatsapp ist in Deutschland das reichweitenstärkste Mobilangebot!

Audioformate

Videos und Bilder dominieren die sozialen Netzwerke, jedoch gibt es ein bisher vernachlässigtes Format, das doch immer beliebter wird: Audio. Rund ein Viertel der deutschen Bevölkerung hört schon Podcasts – Tendenz steigend! Im Gegensatz zu Videoinhalten sind Audioformate vor allem unterwegs leichter aufrufbar. Auch mit wenig Datenvolumen oder instabiler Internetverbindung können Tonaufnahmen angehört werden.

Facebook bietet schon länger die Funktion „Live Audio“ an. Damit lassen sich einfach Tonaufnahmen erstellen, die die Nutzer live mitverfolgen und kommentieren können. Der Vorteil gegenüber dem bereits bekannten „Live Video“? Das Audioformat kann noch spontaner und mit weniger Aufwand aufgenommen werden – man muss zum Beispiel nicht auf einen passenden Bildausschnitt achten. Mit der Nutzung von Audio können Sie Ihre Inhalte in den sozialen Netzwerken also noch abwechslungsreicher präsentieren.

Instagram

Die Popularität Instagrams nimmt kein Ende. Die Social Media Plattform hat immer mehr Nutzer und entwickelt stetig neue Funktionen. Großes Potential haben Instagram Stories, deren Nutzung 2018 um das Vierfache gestiegen ist! Mit der Einführung von Instagram TV (IGTV) ist es seit letztem Jahr auch möglich, längere Videobeiträge auf Instagram hochzuladen. Damit ist das soziale Netzwerk besonders gut dafür geeignet, Inhalte über verschiedene Videoformate zu verbreiten.

Die neuste Funktion, die für Unternehmen spannend sein könnte: Shopping auf Instagram. Damit lassen sich in den Stories und in Postings Produkt-Tags und Sticker setzen. Tippt ein Nutzer diese an, wird er zu einer Produktseite auf Instagram weitergeleitet, wo mehr Infos zum Produkt, zum Preis und die Webseite vermerkt sind. Hier erfahren Sie, wie Sie Instagram Shopping einrichten können: https://business.instagram.com/a/shopping-setup-guide

Micro-/Nano-Influencer

Mittlerweile sollte auch der letzte Skeptiker davon überzeugt sein: Influencer-Marketing bleibt erfolgreich! Dennoch bestätigt sich der Trend, dass Micro- oder sogar Nano-Influencer wichtiger für Unternehmen sind. Der Wunsch nach Ehrlichkeit und Authentizität nimmt bei den Nutzern nicht ab. „Kleinere“ Influencer üben besonders durch ihre Themen einen Einfluss aus und nicht einfach nur über ihre Reichweite – das macht sie viel interessanter. Wichtig ist aber, dass die Inhalte persönlich bleiben. Das Zitieren der bekannten Werbebotschaften ist wenig effektiv – man muss sich mit dem Produkt auseinandergesetzt haben.

Das ist nur ein Ausschnitt dessen, was uns in diesem Jahr erwartet. Wir sind gespannt welche weiteren Neuerungen und Überraschungen noch auf uns zukommen werden!

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Februar 14th, 2019

Posted In: Blogbeitrag, Facebook, Google, Instagram, Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing

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Wie können die Werbemöglichkeiten in den Sozialen Netzwerken für Ihr Unternehmen aussehen?

In unserem letzten Beitrag haben Sie erfahren, warum und was insbesondere beim „Social Media Recruiting“ wichtig ist. Um Ihnen eine genaue bildliche Vorstellung zu geben, welche Möglichkeiten Sie im Bereich des Social Media Recruitings haben, gehen wir in diesem Beitrag näher auf die einzelne Möglichkeiten und konkrete Umsetzung in den Portalen ein.

Werbemöglichkeiten über Facebook:

Grundvoraussetzung für das einstellen und bewerben von Jobangeboten auf Facebook ist natürlich eine eigene Facebook- Seite. Über diese können Jobangebote, Werbeanzeigen und Postings geschaltet und mit einem individuellen Budget beworben werden. Dabei spielt die Kategorie Ihrer Unternehmensseite keine Rolle.

Bei diesem Social Media Kanal ist vor allem die Kombination aus Text und Grafik ein wichtiger Erfolgsfaktor.

Diese Punkte sind zu beachten:

    • Der Text darf nicht zu umfangreich sein, er soll den Interessenten nur neugierig machen.
    • Die Grafik darf ebenfalls nicht zu viele Text-Passagen enthalten, da Probleme bei der Bewerbung entstehen.
    • Eintönige und lange Texte schrecken Interessenten ab. Hier gilt: „Weniger ist mehr, aber dafür aussagekräftig!“

 

Postings: Stellen Sie sich und Ihr Unternehmen als Arbeitgeber vor.
Veröffentlichen Sie ansprechende Stellenangebote.

Social Media Recruiting

 

Werbeanzeigen: Ihr Unternehmen in wenigen Worten, die zur Bewerbung motivieren.

Social Media Recruiting


 Facebook-Jobs

Ihre Unternehmensseite erhält für Ihre Jobangebote eine zusammenfassende Unterseite, diese finden Sie im Bereich der Tabs (Information, Beiträge, Veranstaltungen usw.)  wieder. Dort werden alle Ihre offenen Stellenangebote an einem Ort in chronologischer Reihenfolge gelistet. Diese Stellenanzeigen sind nachdem Sie sie veröffentlicht haben 30 Tage online und werden danach automatisch deaktiviert. Sie können diese aber jederzeit wieder aktivieren. Sie können die Stellen mit einem individuellen Budget bewerben, um mehr Reichweite zu erlangen und Ihre Zielgruppe erfolgreicher zu erreichen.

Social Media Recruiting

Wenn Sie auch das Soziale Netzwerk Instagram bedienen möchten, um dort Ihre Stellenangebote zu verbreiten, brauchen Sie nicht zwingend ein Unternehmens-Profil. Denn über Facebook können Sie dies problemlos mitabwickeln.


Werbemöglichkeiten über Google AdWords – Google Werbeanzeigen:

Die Google Werbeanzeigen werden so konzipiert, dass sie nicht viel Text und Informationen enthalten. Sie bedienen sich in der Regel der grafischen Einfachheit und sollen die Aufmerksamkeit Ihrer potenziellen Kandidaten auf sich ziehen. Zudem dienen sie im eigentlichen Sinne dazu Ihre Kandidaten auf Ihre Job-Landingpage bzw. Ihre Karriereseite weiter zu leiten. Dort können Sie detaillierter auf das Stellenangebot eingehen und sich als attraktiver Arbeitgeber präsentieren.

Weitere Retargeting Anzeigen sorgen dafür, dass Sie Ihrer Zielgruppe immer wieder ins Gedächtnis gerufen werden. Retargeting Anzeigen werden Personen angezeigt, welche schon einmal mit Ihnen in Kontakt kamen oder mit einer vorherigen Werbeanzeige interagiert haben.

google ads

 

 

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Juli 23rd, 2018

Posted In: Blogbeitrag, Facebook, Google, Instagram, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Personalmarketing, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Welche Möglichkeiten und Zukunftsperspektiven bieten die Sozialen Netzwerke im Bereich der Arbeitnehmersuche?

Ob über Facebook, Instagram, Xing, LinkedIn oder diverse Online-Jobbörsen, auf dem heutigen Online-Arbeitsmarkt werden viele Werbemöglichkeiten geboten, um potenzielle Kandidaten zu suchen, direkt anzusprechen und Jobs auszuschreiben.

Allen voran gehört dazu das Social Media Recruiting, welches ein breites Spektrum an Optionen aufzeigt, um potenzielle Kandidaten anzusprechen und kostengünstig anzuwerben.  Durch die Auslagerung der Recruiting-Prozesse wird die Personalabteilung entlastet, die Bewerber vorher selektiert und die Ablaufprozesse verkürzt.

Viele Unternehmen fragen sich allerdings, ob sie mit dem Social Recruiting, die richtige Zielgruppe erreichen und welche Möglichkeiten sie überhaupt in diesem Bereich haben. Um die Potenziale und Chancen im Social Recruiting Bereich erfassen zu können, muss zunächst die Gesamtsituation und die Entwicklungschancen der Sozialen Netzwerke betrachtet werden.

Welche Rolle spielen die Sozialen Netzwerke überhaupt in unserem Leben?

Die Sozialen Netzwerke sind nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Schon rund 2,62 Milliarden Menschen sind alleine 2018 auf den verschiedenen Plattformen angemeldet und die Tendenz ist steigend. Denn die Sozialen Netzwerke bieten ihren Nutzern viele Möglichkeiten sich mitzuteilen, zu kommunizieren und sich zu präsentieren.

Das beste Beispiel für die positiv ansteigende Affinität und Beliebtheit der Social Media Kanäle sind die prominenten Influencer, wie Beauty Blogger, Food-Blogger oder auch Lifestyle-Blogger. Sie sind für die junge Generation ein Vorbild und ihre Beiträge und Aussagen verbreiten sich sehr schnell. Daher ist es gerade wichtig die Aufmerksamkeit und die Beliebtheit der Social Media Kanäle zu nutzen, um gerade die heranwachsende, aber auch ältere Generation, für Ihr Unternehmen zu begeistern. Aber auch der Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke ist wichtig, um somit qualifizierte Mitarbeiter für sich gewinnen zu können und bestehende zu binden. Es gilt immer wieder: „In die Zukunft zu investieren, lohnt sich!“

Wie funktioniert Personalmarketing über Social Media?

Wenn Sie die Möglichkeiten und Potenziale der Sozialen Netzwerke für Ihr Personalmarketing ausschöpfen möchten, sollten Sie einiges beachten. Die Plattformen bieten Ihnen verschiedene kreative Gestaltungsmöglichkeiten im Social Media Recruiting, aber auch Herausforderungen.

Je nach Zielgruppe und Arbeitgeberimage können Sie zum Beispiel Ihre Ausschreibungen grafisch und textlich individuell präsentieren.  Die Ausschreibungen werden somit zu einem Blickfang und stechen aus der Masse von Job-Angeboten heraus. Durch die große Bandbreite an Menschen und preisgegebenen Informationen in den Sozialen Netzwerken, erreichen Sie auch potenzielle Mitarbeiter und Fachkräfte die aktuell nicht nach einer neuen Arbeitsstelle suchen.

Die beliebtesten Social Media Recruiting Netzwerke

Insbesondere die Karrierenetzwerke XING und LinkedIn gehören zu den Portalen, bei denen die Direktansprache von Kandidaten im Fokus steht. Hier halten sich Fach- und Führungskräfte auf, denen Sie Ihre Botschaften gezielt zuspielen können. Unter anderem gehört aber auch Facebook in Sachen Personalmarketing und Social Media Recruiting zu einer der wachsenden Plattformen. Seit Anfang 2017 hat Facebook bereits in den USA und Kanada ein neues Feature zur Einstellung von Jobangebote und direkte Bewerbung auf Facebook eingeführt. Und seit Mai 2018 ist diese Funktion auch in Deutschland verfügbar und bietet somit vielen Unternehmen neue Möglichkeiten in Sachen Personalsuche und Verbreitung von Job-Angeboten.

Social Media Recruiting

Fazit: Im gesamten betrachtet bringt erst die Kombination aus mehreren Kanälen, dem richtigen Social Media Recruiting-Mix, ein effektives und erfolgreiches Ergebnis. Daher sollte jeder Schritt immer erst gut durchdacht und geplant sein, sodass Ihr Unternehmen die gesetzten Ziele nicht aus dem Auge verliert. Eine vorherige Analyse der bisherigen Personalmarketing Maßnahmen und Potenziale kann eine erste Grundlage für ein durchdachtes Konzept und Vorgehensweis schaffen.

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Juli 16th, 2018

Posted In: Blogbeitrag, Facebook, Google, Instagram, Leadgenerierung, Marketing, Online Marketing, Personalmarketing, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Programmatische Werbung ist einer der digitalen Trends 2018. Was das für Sie bedeutet, erfahren Sie hier.

Programmatische Werbung ist der große Trend der modernen Online-Werbung. In Zeiten komplexer und dynamischer Märkte möchten Werbetreibende Nutzer zu jeder Zeit erreichen. Mit Programmatic Advertising steht einem zielgerichteten Werbeerlebnis nichts mehr im Weg.

Was ist Programmatische Werbung?

Programmatische Werbung ist eine softwarebasierte Methode, Online-Werbung automatisiert zu buchen, auszuspielen und zu optimieren. Ziel dabei ist es, Onlinekampagnen möglichst effizient zu gestalten. Mit Programmatic Advertising liefern Werbetreibende ihre programmatischen Werbemittel in Echtzeit automatisch und individualisiert aus. Es soll gewährleisten, Nutzer zur richtigen Zeit, in der richtigen Situation und mit der richtigen Botschaft auf dem richtigen Gerät zu erreichen. Für Unternehmen birgt dieser Prozess vielseitige Möglichkeiten der Kundengewinnung. Dabei spielen Daten eine elementare Rolle. Werbebanner werden auf der Grundlage vorhandener Nutzerdaten angezeigt. Innerhalb von Millisekunden erfolgt dabei die Überprüfung der Relevanz der Werbeanzeige für den User. Algorithmen sorgen dafür, dass Angebote und Nachfrage miteinander verknüpft und die entsprechenden Werbemittel angezeigt werden.

Die Vorteile der Programmatischen Werbung

Programmatische Kampagnen sind erfolgreicher als klassische Anzeigekampagnen. Mit programmatischen Inhalten können Werbetreibende zielgerichtete Werbeerlebnisse erschaffen, die Effizienz deutlich steigern und gleichzeitig Kosten einsparen. Es ermöglicht:

  • Zielgruppenorientiertere Werbung mit individueller und personalisierter Bedeutung, statt breiter Zielgruppenansprache.
  • Kampagnen und Botschaften in Echtzeit an die Bedürfnisse und Kommunikationswege der Konsumenten anzupassen.
  • Werbeausgaben effizient zu investieren.

Zusätzlich können mit einem sehr zielgenauem Targeting und Retargeting Werbegeschäftsmodelle individuell an die Kampagnenziele angepasst werden. Der große Vorteil programmatischer Werbung ist also Effizienz! Dafür müssen Werbetreibende die Herausforderungen der verschiedenen Kanäle, Technologien und Handlungsoptionen allerdings genau kennen.

So funktioniert Programmatic Advertising

„Programmatic Advertising“ bezeichnet die automatisierte Aussteuerung einzelner Werbekontaktchancen in Echtzeit. Dabei erfolgt der gesamte Prozess, von der Beauftragung bis hin zur Leistungserfüllung zwischen Sender und Empfänger, innerhalb der für „Programmatic Advertising“ bereitgestellten Technologieplattformen.

  • Ein Nutzer klickt auf einen Link und landet auf einer Webseite. Der Betreiber analysiert seine Besucher mittels Tracking-Verfahren und erstellt daraus Nutzerprofile.
  • Über eine Verkaufsplattform werden diese Nutzerprofile und die verfügbaren Werbeplätze angeboten. Dabei wird ein Mindestpreis für eine Anzeigenimpression festgelegt.
  • Diese Anzeigenimpression wird nun den Werbetreibenden über eine Verkaufsplattform in einer Echtzeit-Auktion zum Kauf angeboten.
  • Werbetreibende wiederum definieren über eine Einkaufsplattform, an welchen Anzeigenimpressionen und Zielgruppen sie interessiert sind und welchen Preis sie dafür bereit sind zu zahlen.
  • Das höchste Gebot erhält den Zuschlag und die Anzeige des Gewinners wird von dessen Werbe-Server umgehend auf die Webseite des Besuchers ausgeliefert.
  • Während der Besucher die Webseite lädt, läuft der gesamte Prozess im Hintergrund millionenfach und in Sekundenbruchteilen ab.

Tipps für eine erfolgreiche programmatische Kampagne

Um programattische Werbung erfolgreich zu nutzen, sollten Sie die folgenden Tipps beachten:

  1. Präzises Targeting wird immer wichtiger. Trauen Sie sich deshalb Programmatische Werbung und andere datengesteuerte Methoden zu nutzen und zögern es nicht länger hinaus.
  2. Nähern Sie sich dem Thema mit einer klaren Vorstellung Ihrer Zielgruppe. Blindes Einkaufen von Premium Daten-Paketen gibt ihnen wenig Einblick. Fragen Sie immer kritisch nach und holen Sie sich eine zweite Meinung ein.
  3. Stellen Sie sicher, dass Ihre Werbung nur in den richtigen Umfeldern erscheint. Achten Sie auf das Inventar der Anbieter und arbeiten Sie mit Black- und Whitelists. Auf welchen Seiten soll Ihre Werbung zwingend erscheinen, auf welchen unter keinen Umständen.
  4. Retargeting muss geschickt und unter Berücksichtigung der Markenpositionierung erfolgen. Werden hier jedoch Fehler gemacht, verschwimmt bei dieser Maßnahme schnell die Grenze von Mehrwert zu Spam. Im schlimmsten Fall werden Ihre treusten Kunden über Wochen von ein und derselben Werbung verfolgt, obwohl sie schon längst das Produkt gekauft haben. Achten Sie darauf, dass die Werbung nur in passenden Umfeldern erscheint und Häufigkeitsbegrenzungen eingesetzt werden.

 

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Juli 5th, 2018

Posted In: Blogbeitrag, Facebook, Google, Kundengewinnung, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Retargeting, Suchmaschinenoptimierung, Targeting, Zielgruppenoptimierung

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Mit Social Storytelling lassen sich stumpfe Informationen spannend erzählen.

Seit der Entwicklung von Social Media gibt es zahlreiche Plattformen und Möglichkeiten Ihre Unternehmensgeschichten mit Social Storytelling zu veröffentlichen. Wer diese richtig nutzt, kann den Erfolg seines Unternehmens enorm steigern.

Online Marketer müssen umdenken

Die Aufmerksamkeit durch simple TV-Werbung auf ein Unternehmen zu lenken gestaltet sich heutzutage deutlich schwieriger. Mit wandelndem Konsumverhalten ändern sich auch die Regeln für Online Marketer. Werbung durch Plakate oder Fernsehspots zu platzieren reicht nicht mehr aus. Kunden müssen mit brauchbaren Inhalten angelockt werden. Doch wie gelingt Ihnen das? Einer der besten Wege ist das Social Storytelling. Denn auch heute nutzen wir noch immer die Kunst des Geschichtenerzählens, um Hörer und Leserschaft in den Bann zu ziehen und durch Emotionen zu begeistern. Durch Social Media wird Ihnen dadurch eine völlig neue Grundlage geboten. Mit Social Storytelling schaffen Sie es unspektakuläre Produkte, Fakten oder Dienstleistungen in packende Geschichten einzubinden.

Gewähren Sie Einblicke hinter die Kulissen

Gute Inhalte sind wichtig. Deshalb sollten Sie Ihre Zielgruppe genau kennen. Interessenten rund um die Uhr mit relevanten Themen zu versorgen ist essenziell. Wer hier Kreativität beweist, schafft es Kunden an sich zu binden und sorgt für einen Branding-Effekt. Neben Firmengeschichten, eignen sich Blicke hinter die Kulissen. Mitarbeiterportraits oder ganz besondere Produkte können ihre Zielgruppe mit Social Storytelling begeistern. Eins sollten Sie jedoch beachten: Social Media sollte nicht als reiner Vertriebskanal genutzt werden. Unternehmen, die mit einem Social Media Auftritt primär das Ziel des Verkaufs verfolgen, kommen nicht sonderlich gut bei Konsumenten an. Halten Sie sich immer vor Augen, dass eine Kommunikation von Mensch zu Mensch geschieht. Ihre Geschichten sollen von Ihren Kunden aufgenommen und mit Emotionen verarbeitet werden.

Die richtige Plattform wählen

Jede Plattform ist anders aufgebaut und bedient eine unterschiedliche Zielgruppe. Doch um in der Social Media Welt erfolgreich zu sein, müssen Sie die verschiedenen Funktionen der Plattformen verstehen. Was auf YouTube funktioniert, kann auf LinkedIn ein totaler Reinfall sein. Und Twitter lässt sich nicht mit denselben Inhalten füllen, wie Instagram. Deshalb müssen Sie unterschiedliche Themen für verschiedene Kanäle wählen. Nur so können Sie die Bedürfnisse Ihrer Follower voll und ganz erfüllen. Erfahrungsgemäß ist es am sinnvollsten, sich jedoch zunächst auf 1 bis 2 Kanäle zu konzentrieren. Bei Erfolg können Sie schnell auch andere Plattformen ergänzen. In welchen Sozialen Netzwerken Sie beginnen wollen, müssen Sie selbst entscheiden.

Darstellung und Inhalte sind wichtig

Wenn Sie längere Texte und mehrere Bilder posten wollen, wird das unter anderem auf Twitter etwas schwierig. Mitunter lohnt es sich einen eigenen Firmenblog zu betreiben. Später können Sie diesen ganz einfach auf mehreren Kanälen teilen. Der Blog sollte dabei Ihrer Unternehmensphilosophie entsprechen und benutzerfreundlich gestaltet werden. Denken Sie außerdem daran die Möglichkeit zu bieten Ihre Inhalte durch Besucher teilen zu lassen. Doch egal ob Facebook, Twitter oder Instagram, bei allen Social Media Aktivitäten gilt: Aktiv und ernsthaft betreiben oder gar nicht erst anfangen. Denn schnell kann Ihre Social Media Präsenz unprofessionell wirken und ihrer eigenen Marke, im schlimmsten Fall, schaden. Neben guten Inhalten sollten Sie außerdem darauf achten, dass die Darstellung ein wesentlicher Teil des Social Storytelling ist. Heutzutage wird vieles mehr und mehr visuell illustriert. Sei es in Form eines Bewegtbildes oder eines Kurzvideos. So schaffen Sie es, die maximale Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Was wollen Sie mit Ihrer Geschichte erreichen?

Unternehmen stecken voller Geschichten. Es gilt nur diese Geschichten zu erkennen und sie zu erzählen. Die folgenden Fragen helfen Ihnen vielleicht dabei Ihr Social Storytelling umzusetzen.

  • An wen richtet sich Ihre Story? Wer ist das Publikum?
  • Wofür interessieren und begeistern Sie sich?
  • Was unterscheidet Sie von anderen und wie können Sie das mit Hilfe von Social Storytelling rüberbringen?

Doch bevor Sie einfach heiter auf Facebook, Twitter und Co. losposten, sollten Sie folgende Dinge beachten:

  • Ist das, was Sie erzählen, überhaupt relevant?
  • Passt es zum Unternehmen / zur Marke, oder ist es einfach nur beliebig?
  • Ist es spannend / emotional / aktivierend?
  • Was soll in den Köpfen des Publikums passieren, was wollen Sie erreichen, was soll hängenbleiben?
  • Finde ich die richtigen, eigenen Worte, die mir helfen, etwas in den Köpfen des Publikums heraufzubeschwören, oder verwende ich dieselben abgedroschener Phrasen wie alle anderen?
  • Wie kann ich das Social Storytelling visuell unterstützen?

Das Ziel von Social Storytelling ist es, eine Reaktion bei Ihren Usern hervorzurufen. Wer es nicht schafft, seine Nutzer mit Inhalten zu überzeugen, hat verloren. Je intensiver Sie Ihre Geschichten mit Emotionen verpacken, desto wahrscheinlicher bleibt Ihr Unternehmen in den Köpfen der Nutzer hängen.

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Juni 22nd, 2018

Posted In: Blogbeitrag, Content Marketing, Emotionalisierung, Facebook, Google, Instagram, Kundenbindung, Kundengewinnung, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing, Virales Marketing

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