Emojis in Postings auf Instagram erhöhen die Rate der Interaktionen mit anderen Nutzern. Dies ergab eine Studie, die den sich mit dem Einfluss von Emojis in Postings befasste und kürzlich auf Quintly veröffentlicht wurde. Laut der Studie ist die Interaktionsrate von Postings mit Emojis im Durchschnitt um 17 Prozent höher als ohne Emojis.

“Postings mit Emojis rufen eine um 17 %-höhere Interaktionsrate hervor als Postings ohne Emojis.”

Was bedeutet das für Unternehmen?

Sollten Unternehmen also jetzt möglichst viele Emojis verwenden, um die Interaktionen mit potenziellen Kunden zu erhöhen? Nein. Vielmehr muss das Emoji zur Aussage des Postings passen und diese unterstreichen.

Emojis auf Instagram sind keineswegs eine Seltenheit. Den Ergebnissen der Studie zufolge nutzen 56 Prozent der Profile auf Facebook Emojis in Ihren Postings.

Die beliebtesten Emojis auf Instagram 2016:

emojis

Was fördert noch die Interaktionsrate?

Wie eine weitere Studie festgestellt hat, steigert auch der Einsatz von Hashtags die Interaktionsrate. Jedoch erzielen sehr spezielle, das heißt unbekannte Hashtags eher schlechte Interaktionsraten. Also: Verwenden Sie Hashtags in Ihren Postings, aber achten Sie darauf, dass diese zur Botschaft des Textes passen und zudem häufig geklickt werden.

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Februar 20th, 2017

Posted In: Abstract, Allgemein, Digitalisierung, Emotionalisierung, Instagram, Leadgenerierung, Online Marketing, Social Media Marketing, Virales Marketing

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Facebook verwendet ab sofort „In-Stream-Video-Ads“, die bereits seit einigen Tagen im Power Editor verfügbar sind, wie die Nachrichten Website recode.net aus dem Silicon Valley berichtet. In-Stream-Videos-Ads sind Werbeanzeigen, die in Videos und Live-Videos platziert und als eine Werbeunterbrechung eingeblendet werden. Die Werbeanzeigen in Videos können ab einer Videobetrachtungsdauer von mindestens 20 Sekunden ausgestrahlt werden, gleichzeitig muss die Dauer des gesamten Videos eine Dauer von mindestens 90 Sekunden überschreiten. Laut des Beitrags von recode.net erhalten Video-Publisher 55 Prozent der Einnahmen der Werbeanzeige.

Was gilt es, beim Schalten der Werbeanzeigen in Videos zu beachten?

Jeder Werbetreibende kann die neue Option In-Stream-Video-Ads zusätzlich zu der News Feed Platzierung buchen, vorausgesetzt, dass die Kampagne mit dem Ziel „Video Views“ erstellt wurde. Für In-Stream-Video-Ads gelten die gleichen Bestimmungen wie für die anderen Werbeanzeigenformate, allerdings gibt es bei diesem speziellen Format zusätzlich eine zeitliche Beschränkung von 10 bis 15 Sekunden. Wie gewohnt, kann eine Zielgruppenauswahl für die Werbeanzeigen vorgenommen werden.

Welchen Vorteil bieten Werbeanzeigen in Videos?

Mit In-Stream Video-Ads haben Werbetreibende eine weitere Werbemöglichkeit im hart umkämpften Werbe-Geschäft von Facebook erhalten. Publishern erlauben die Werbeanzeigen in Videos, ihre Videos mehr und mehr zu monetarisieren.

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Januar 30th, 2017

Posted In: Abstract, Allgemein, Digitalisierung, Facebook, Leadgenerierung, Online Marketing, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Customer Journey – der Weg vom Interessenten zum Käufer

Eine Werbekampagne ohne Online Marketing – heute fast undenkbar. Vor allem Unternehmen, die private Endkunden ansprechen, benötigen ein durchdachtes Online Marketing System. Das gilt sogar dann, wenn sie keinen Onlineshop für den Verkauf ihrer Produkte betreiben. Unsere Gesellschaft ist durch das Bestreben nach sofortigen und umfassenden Informationen geprägt. Suchmaschinen ermöglichen einen schnellen Zugriff auf unzählige Datensätze. Wer sich selbst oder seine Angebote (Produkte oder Dienstleistungen) im Netz nicht präsentiert, wird nicht gefunden und kann über diesen Weg keine Käufer generieren. Langfristig droht dann ein wirtschaftliches Desaster. Im Marketing wird der Weg, den der Käufer einer Leistung vom ersten Interesse bis hin zur Kaufentscheidung zurücklegt, als Customer Journey bezeichnet.

Das Modell der Customer Journey geht aus einem 4-Stufen-Modell (AIDA-Modell= Attention, Interest, Desire, Action) hervor, das den Aufbau einer Werbekampagne zur Neukundengewinnung darstellt. Dieses beschreibt die vier aufeinanderfolgenden Phasen von der ersten Ansprache einer Person der Zielgruppe bis hin zur Kaufentscheidung. Inzwischen wurde das Modell um zwei Phasen erweitert und wird als „Customer Journey“ bezeichnet. Sie steht für die Zyklen, die ein Kunde durchläuft, bevor er sich für den Kauf entscheidet. Zudem kann ein Kunde auch zum Wiederholungskäufer werden (Kundenbindung) und als Empfehler fungieren. Die Customer Journey hat sich in der Vergangenheit als strategischer Ansatzpunkt für ein ganzheitliches Online Marketing System für Unternehmen bewährt.

Customer Journey

Kennzeichen einer typischen Customer Journey

Potentielle Kunden kommen auf unterschiedlichen Wegen mit dem anbietenden Unternehmen in Berührung. Häufig ist es zuerst eine Werbung, sei es im Netz oder in traditionellen Medien, die ihn aufmerksam macht und einen Wunsch nach weiteren Informationen weckt. Später zählen der Besuch der Webseite, die Recherche nach bestimmten Artikeln, aber auch der Kauf zur Customer Journey. Neben solchen direkten Kontakten beeinflussen auch indirekte Faktoren Menschen bei ihrer Kaufentscheidung. Dazu gehören zum Beispiel das Image eines Unternehmens oder einer Marke, das Preisgefüge oder die Meinungen anderer Kunden. Betrachtet man diesen Weg genauer, so gibt es viele mögliche Berührungspunkte, sogenannte off- oder online Touchpoints, mit dem Unternehmen.

Bevor eine Online Marketingmaßnahme gewählt wird, ist es nötig die jeweilige Phase zu betrachten, in der sich die Zielgruppe derzeit befindet. Denn letztlich geht es bei der Customer Journey um die Frage: Welche Online-Marketing Instrumente taugen tendenziell in welcher Phase? Dazu werden die verschiedenen Zielgruppen in den jeweiligen Touchpoints genau betrachtet, um die Streuverluste im Online Marketing bei der Auswahl von Maßnahmen, deutlich zu reduzieren.

Welche Online Marketing Instrumente taugen tendenziell in welcher Phase?

  1. Phase Aufmerksamkeit: In dieser Phase bieten sich Display-Werbung und eine Ansprache über die Social Media Kanäle an, die sich zunächst an eine große Gruppe von möglichen Interessenten richten. Beispielsweise empfangen Menschen, die sich generell für das Thema Kochen interessieren, in dieser Phase Werbung von Kochtöpfen.
  2. Phase Interesse/Kaufwunsch: Suchmaschinenoptimierung (SEO) mithilfe von Keywords sowie Display-Werbung verhelfen dazu, potenzielle Kunden zu lenken und einen Kaufwunsch zu wecken bzw. zu fördern. Kam der Interessent bereits mit dem Produkt oder Unternehmen in Berührung (Touchpoints) gilt es ihn mit gezielteren Marketing-Maßnahmen zu bespielen. Dies gelingt mithilfe von zielgruppenspezifischer Suchmaschinenwerbung (SEA), personalisierter Display-Werbung und direkt ansprechendem Social-Media-Dialog z.B. durch Aktionen. Anders als in der ersten Phase (1:n), wird nun eine 1:1 Verbindung mittels Werbung hergestellt. Von da an kann der E-Mail-Dialog starten.
  3. Phase Kauf: Um den Kunden nun tatsächlich zum Kauf zu bewegen, empfiehlt sich weiterhin gezielte Suchmaschinenwerbung und Display-Werbung. Spezielle Verkaufsnewsletter sind eine gute Möglichkeit, dem Kunden per E-Mail direkt ein Angebot zu unterbreiten.
  4. Phase Kundenbindung: Hat ein Kunde einmal ein Produkt oder eine Dienstleistung gekauft bzw. in Anspruch genommen, ist es notwendig, diesen auch langfristig an das Unternehmen zu binden. Dazu empfehlen sich Coupon-Aktionen oder Rabatte sowie ein regelmäßiger E-Mail-Dialog. Auch Social Media Präsenzen nehmen an dieser Stelle eine wichtige Funktion ein.
  5. Phase Empfehlung: Nichts ist so viel Wert wie der gute Tipp eines Freundes oder Bekannten. Daher: Zeigt sich ein Kunde nach dem Kauf eines Produkts oder Dienstleistung zufrieden, gilt es für Unternehmen, diesen als Botschafter zu gewinnen. So kann er anderen Interessenten von seiner positiven Erfahrung berichten und Ihr Unternehmen über verschiedene Plattformen weiter empfehlen. Als Anreiz für potenzielle Empfehler dienen auch Rabatt-Aktionen.

Customer Journey als strategischer Ansatz für ein Online Marketing System

Betrachtet man die Customer Journey als Grundlage des Online Marketing Systems, so lassen sich folgende Schritte ableiten:

  1. Identifizierung der einzelnen Touchpoints und der gesamten Kundenreise im Unternehmen
  2. Entwicklung einer Konzeption für das Online Marketing System einschließlich Planung verschiedener Marketingmaßnahmen, der Festlegung von zeitlichen Abläufen und der Definition von Kostenbudgets
  3. Die Durchführung der einzelnen Maßnahmen im Online Marketing System begleitet von einem umfassenden Reporting

Die Digitalisierung führt dazu, dass der Kunde sich selbständig für den Kauf entscheidet und der Verkäufer als Person weniger Berührungspunkte mit dem Kunden im Kaufprozess hat.

Fazit: Von der Ansprache bis zum Kauf durchläuft der Kunde verschiedene Phasen. Unternehmen müssen ihre Zielgruppen an den einzelnen Touchpoints identifizieren und gemäß der Customer Journey mit geeigneten Marketing-Maßnahmen ansprechen. So ermöglicht dieser strategische Ansatz für ein Online Marketing-System, bestimmte Touchpoints sehr zielgerichtet zu beeinflussen.

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Januar 25th, 2017

Posted In: Allgemein, Content Marketing, Digitalisierung, Kundenbindung, Kundengewinnung, Leadgenerierung, Marketing, Online Marketing, Referenzgenerierung, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Gewinnspiele von kleinen, mittelständischen oder auch größeren Unternehmen sind auf Facebook seit geraumer Zeit populär. Viele Seitenbetreiber verfolgen bestimmte Ziele mit einer Aktion auf ihren Social Media Kanälen. Allerdings gibt es bei Gewinnspielen auch einige Stolpersteine, die es bei der Gestaltung zu beachten gilt. Denn ohne ausreichend Planung und das nötige Know-How kann das angestrebte Ziel auch schnell einmal nach hinten losgehen.

Im Folgenden haben wir die Gründe, Gestaltungsmöglichkeiten und Vorschriften für Facebook Gewinnspiele für Sie zusammen getragen.

Warum lohnt sich ein Facebook Gewinnspiel für unser Unternehmen?

Häufig wird von Unternehmen eine gesteigerte Interaktionsrate angestrebt mit dem Ziel, die Reichweite zu erhöhen. Dies sollte jedoch nicht Ihre Hauptmotivation für Ihr Facebook Gewinnspiel sein, denn eine hohe Interaktionsrate bringt Ihnen keinen nachhaltigen Nutzen. Vielmehr sollten folgende Gründe Sie antreiben:

  • Sie steigern die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe unter den Facebook Nutzern.
  • Sie erzeugen User-Generated-Content (UGC), das heißt Sie motivieren Ihre potenziellen Kunden dazu, selbst zum Erzeuger von Inhalten für Ihre Seite zu werden, das Ihnen letztliche in Ihr Content Marketing sowie die Kundenbindung mit hereinspielt.
  • Sie können die durch das Facebook Gewinnspiel gewonnenen Informationen für die Marktforschung nutzen.
  • Sie generieren Leads und darüber hinaus Adressen, sofern Sie das Gewinnspiel an die Eingabe von Daten geknüpft haben. Diese lassen sich später ebenfalls in Ihre E-Mail-Marketing-Prozesse einbinden.
  • Sie steigern Ihr eigenes Know-How über Facebook Gewinnspiele.

Was für Möglichkeiten gibt es für Facebook Gewinnspiele?

Chronik-Gewinnspiele

Ein Chronik-Gewinnspiel kennzeichnet sich dadurch, dass der Veranstalter (das Unternehmen) die Nutzer auf Facebook in einem Beitrag dazu auffordert, das Posting mit einem Text oder Bild zu kommentieren, mit „Gefällt mir“ zu markieren, ein Bild auf der Facebook-Unternehmensseite zu veröffentlichen oder eine private Nachricht zu schreiben.

Die Vorteile von Chronik Gewinnspiele liegen in dem geringen Aufwand, geringen Kosten und der Vertrautheit der Nutzer mit den Facebook-Funktionen wie Liken, Kommentieren und Teilen. Zudem müssen die Nutzer keinerlei Informationen über sich preisgeben. Nachteilig sind vor allem das hohe Missbrauchspotenzial, die eingeschränkte Erfolgsmessung sowie die Stolpersteine zu Rechtsvorschriften.

App-Gewinnspiele

Sogenannte App-Gewinnspiele werden über eine Applikation durchgeführt, wozu beispielsweise Canvas Apps oder Tab Apps zählen. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit Apps zu nutzen, die in Websites (Microsites oder Landingpages) für den mobilen Zugang eingebaut werden. Dieser bietet sich gerade bei Facebook Gewinnspielen an, wenn Sie bedenken, wie viele Nutzer heutzutage mobil auf Facebook unterwegs sind und an Aktionen teilnehmen.

Mit der Verwendung von Webtechnologien und Facebook APIs haben Sie wesentlich mehr Möglichkeiten als bei Chronik-Gewinnspielen und können so mehrstufige Gewinnspiele durchführen. Weiterhin können Sie über Apps generierte Bilder und Informationen (UGC) effizient in Datenbanken erfassen, speichern, auswerten und analysieren. Verknüpfungen bieten Ihnen die Möglichkeit zu erweiterten Facebook Gewinnspielen mit z.B. automatisierten Couponing. Auch Informationen, wie beispielsweise E-Mail-Adressen, Telefonnummern und weitere Informationen des Nutzers können durch das Verfahren gespeichert werden.

Was gilt es an rechtlichen Vorgaben für Facebook Gewinnspiele zu beachten?

Erlaubt ist den Facebook Richtlinien zufolge,

Ihre Nutzer im Facebook Gewinnspiel dazu aufzufordern,

– Fan Ihrer Facebook-Unternehmsseite zu werden,

– das Gewinnspiel-Posting zu „liken“

– das Gewinnspiel-Posting zu kommentieren.

NICHT erlaubt hingegen ist eine Aufforderung,

– das Gewinnspiel-Posting zu teilen (weder auf der eignen Seite oder jener, von Freunden)

– einen Gewinnspiel-Hashtag auf den genannten Seiten zu verbreiten,

– sich und/oder Freunde in dem Gewinnspiel-Post zu markieren oder zu verlinken.

Außerdem ist das Verfassen von Teilnahmebedingungen rechtlich Pflicht, in denen folgenden Punkte enthalten sein müssen:

– Facebook-Disclaimer (Facebook von Gewinnspiel-Verantwortung entbinden)

– Teilnehmereinschränkung, soweit vorhanden

– Beginn und Ende des Gewinnspiels

– Genaue Beschreibung des Gewinns inkl. möglicher anfallender Zusatzkosten

– Verfahren zu Gewinnerbestimmung

– Gewinnabwicklung

– Hinweis auf geltende AGB

Fazit: Gewinnspiele auf Facebook bieten zahlreiche Möglichkeiten zur Kundenbindung, Lead-, Adressen- und Content-Generierung für Ihr Unternehmen. Allerdings gibt es Tücken, wie zum Beispiel rechtliche Vorgaben, die es bei Facebook Gewinnspielen zu beachten gilt. Doch mit einer guten Vorbereitung können nahezu alle Risiken ausgeschlossen oder zumindest reduziert werden.

Benötigen Sie Hilfe oder wollen die Erstellung eines Facebook Gewinnspiels in die Hände eines Profis übergeben, kontaktieren Sie einfach eine Agentur für Social Media Marketing in Ihrer Nähe.

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November 30th, 2016

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Content Marketing, Digitalisierung, Facebook, Kundenbindung, Leadgenerierung, Mobile Marketing, Social Media Marketing, Virales Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Zahlreiche Seitenbetreiber optimieren ihre Homepage oder ihren Online-Shop auf Suchmaschinen, um möglichst viele Google Suchanfragen zu generieren und auf diese Weise schließlich neue Kunden zu gewinnen. Dabei berücksichtigen sie meist nur die klassische Onpage-Optimierung der Website. Was viele jedoch nicht wissen, ist, dass bei ihrer Search Engine Optimization (SEO) noch reichlich Verbesserungspotenzial besteht. Denn mit den richtigen Keywords, optimaler Skalierung und der bestmöglichen Nutzung der Filter-Funktion, sind Sie im Netz gleich viel besser auffindbar und steigern Ihre Umsatzpotenziale!

Zwei gängige Möglichkeiten, um mehr Google Suchanfragen zu erhalten und auf  Ihrem Online-Shop mehr Wachstum zu erzielen, sind…

durch ein besseres Ranking eines ausgewählten Keywords. Sie verbessern also Ihre Position für ein bestimmtes Keyword und erhalten so mehr Traffic auf Ihrer Seite.

durch eine Erweiterung der Keyword-Basis – eine Keywordskalierung. Sie vergrößern die Anzahl der Suchbegriffe, für die Ihre Website in den Suchergebnissen auffindbar ist und erzeugen mehr Traffic.

Was ist die Keywordskalierung?

Die Keywordskalierung steht für eine Art Keyword-Erweiterung. Das bedeutet, dass der Online-Shop für mehr Keywords optimiert wird, als es die Struktur in seiner ursprünglichen Form zulässt.

Ein Online-Shop setzt sich in der Regel zusammen aus:

  • Startseite,
  • Kategorien und
  • Produktdetailseiten

Auf diesen umsatzrelevanten Seiten werden die Onpage-Elemente Title, Description, Überschriften (H-Tags) und Textinhalte (SEO Content) auf ihre vorab definierten Zielkeywords optimiert, zum Beispiel Bier, Wein, Sekt, etc.

Das vorhandene Marktpotenzial ausnutzen

Mit dieser oben aufgezeigten SEO, ist das Gesamtpotenzial Ihres Online-Shops jedoch noch nicht voll ausgeschöpft. Im Rahmen der Keywordskalierung soll nun Ihr Online-Shop über die oben aufgeführten Seitentypen hinaus für noch weitere Google Suchanfragen auffindbar sein.

Dazu ist das Suchverhalten Ihrer potenziellen Kunden näher zu analysieren. Dies geschieht mithilfe einer Keywordanalyse, die untersucht, welche „Suchcluster“ Kunden nutzen, wenn sie im Internet nach Wein suchen. Hilfreiche Tools wie der Google Keyword-Planer geben Ihnen Aufschluss über mögliche Suchcluster und zeigen Ihnen an, wie häufig ein bestimmter Begriff im Monat durchschnittlich in den Google Suchanfragen auftaucht.

Hier ergeben sich folgende Suchcluster:

  • Wein+ Farbe (z. B. Wein rot)
  • Wein + Marke (z. B. Württemberger Wein)
  • Wein + Eigenschaften (z. B. Wein halbtrocken)
google suchanfragen

Das Hauptkeyword Wein macht also nur einen Teil des gesamten Suchpotenzials für die Kategorie Wein aus. Wenn sie nun auch für alle weiteren Suchcluster, die Sie mit Ihrem Sortiment bedienen, gefunden werden, lässt sich das volle Keyword-Potenzial ausschöpfen und Ihre Umsätze lassen sich erheblich steigern!

Filterseiten als Landingpages

Um dies zu realisieren, müssen im nächsten Schritt Landingpages erstellt werden. Diese sollten auf die jeweiligen Keywords vollständig SEO-optimiert sein, sodass sie möglichst weit oben in den Google Suchergebnissen auftauchen. Landingpages können mit Hilfe des Product-Feed-CMS der OSG vergleichsweise einfach und kostengünstig erzeugt werden.

Viele Online-Shop-Betreiber nutzen zur Keywordskalierung auch die bekannte Filter-Funktion, mit denen sich das Produktangebot für den Nutzer übersichtlicher gestalten lässt und die einzelnen Suchcluster der Kunden bedient werden. Filter von großen Online-Shops wie Zalando zeichnen sich dadurch aus, dass durch die Auswahl eines Filters eine neue Landingpage erstellt wird. Jede Landingpage wird ganzheitlich SEO optimiert und verfügt über eine eigene URL, eigenen Title, eigene Description, eigene H-Tags, eigenen SEO Content.

Beachten Sie, dass nur Seiten für Suchcluster erstellt und von Google indexiert werden, die aus Sicht des Nutzers Sinn ergeben. Das heißt , verwenden Sie tatsächlich existierende Suchcluster für Ihre Filterseiten. Zudem empfiehlt es sich, alle Filterseiten, die von Google indexiert werden, in die Google Sitemap aufzunehmen.

Fazit:

Viele Online-Shop-Betreiber sehen mit der Onpage-Optimierung die Suchmaschinenoptimierung als  abgeschlossen.  Noch nicht ausgeschöpftes Potenzial steckt jedoch in einer Erweiterung der Keyword-Basis. Erhalten Sie mehr Google Suchanfragen, erzielen Traffic und realisieren Sie Umsatzpotenziale, indem Sie Filterseiten als Landingpages verwenden.

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November 2nd, 2016

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Digitalisierung, Google, Leadgenerierung, Online Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Zielgruppenoptimierung

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Google Adwords, Google My Business, Google Plus… Google bietet mittlerweile eine ganze Reihe von Diensten sowohl für Privatpersonen als auch Unternehmen an. Als Unternehmer oder Marketingverantwortliche/r da den Überblick zu behalten, ist gar nicht so einfach. Welche Google Dienste für Unternehmen besonders wichtig und hilfreich sind oder welche Produkte einfach nur nice-to-have sind, finden Sie in der Übersicht im Folgenden.

MUST-HAVE Google Dienste für Unternehmen

Google My Business

Wer in der Google Suche nach einer bestimmten Dienstleistung oder einem Unternehmen sucht, stößt nicht selten auf einen Google My Business Eintrag auf der rechten Seite der Suchergebnisse. Dieser Eintrag zählt zu den wichtigsten Google Diensten für Unternehmen, da er maßgeblich zur lokalen Auffindbarkeit einer Firma beiträgt und dem Nutzer auf einen Blick Adresse, Kontaktdaten und eventuell die Öffnungszeiten der Firma anzeigt. Außerdem können hier ansprechende Fotos, Bewertungen sowie ein Standort hinterlegt werden, der den Nutzer mit einem Klick direkt auf den Kartendienst Google Maps führt. Darüber hinaus  beeinflusst der Google My Business Eintrag die Position der Firma in den Google-Suchergebnissen positiv. Der Google Dienst trägt also zur Suchmaschinenoptimierung bei.

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Google Adwords

Wer seine lokale Auffindbarkeit im Netz verbessern möchte, für den eignet sich der Google Dienst Google Adwords. Mit einem Adwords-Account lassen sich Text-, Bild- und Video-Kampagnen gestalten und in der Google-Suche, auf Google Maps oder YouTube schalten. Vermutlich sind Sie bereits in der Google Suche auf einige Adwords-Anzeigen gestoßen. Diese erscheinen in der Regel unter den ersten Suchergebnissen und sind mit einem kleinen grünen Kasten mit dem Stichwort „Anzeige“ versehen. Dieser Google Dienst ist für Unternehmen, die mehr Nutzer auf Ihre Website lenken wollen – Stichwort Reichweite steigern, von großer Bedeutung.

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Google Analytics

Doch all die zuvor genannten Aktivitäten sowie das generelle Betreiben einer Website nützen nichts ohne ein sinnvolles Messsystem. Google Analytics ist der Google Dienst, der den Erfolg der Onlineaktivitäten misst, in umfangreichen Statistiken darstellt und detaillierte Informationen zu Nutzern, Nutzungsdauer, Seitenaufrufe, usw. gibt. So können Unternehmen ihre Marketingaktivitäten nachverfolgen, ihren Erfolg bzw. ihre Reichweite messen und gegebenenfalls Verbesserungen vornehmen.

NICE TO HAVE Google Dienste für Unternehmen

Google Plus

Google’s eigenes soziales Netzwerk nennt sich Google Plus und ist, zahlenmäßig gesehen, das zweitgrößte soziale Netzwerk weltweit. Um sich in puncto Social Media besser aufzustellen und die Bekanntheit bei den Usern weiter zu steigern, lohnt es sich meist für Unternehmen, ein Unternehmensprofil bei dem Google Dienst anzulegen und dies regelmäßig mit interessanten Beiträgen zu bespielen. Zudem wirkt sich ein Unternehmensprofil auf Google Plus positiv auf die Suchmaschinenoptimierung aus.

YouTube-Channel

Wer regelmäßig Videos – egal ob kurz oder lang – produziert, sollte sich überlegen, einen firmeneigenen YouTube-Channel einzurichten. Ein YouTube-Kanal ist auch eine Voraussetzung dafür, Video-Anzeigen in Google Adwords anzulegen und als Werbung zu schalten. Darüber hinaus ist Video-Marketing eine gute Möglichkeit, die Reichweite zu steigern und das schon mit geringem finanziellen Aufwand.

Google Drive

Schnell und unkompliziert arbeiten lässt sich mit dem Google Dienst für Privatpersonen und Unternehmen: Google Drive. Statt ständig große Dateien mühsam über Emails verschicken zu müssen oder sie über USB-Sticks an die Kollegen zu verteilen, lassen sich auf Google Drive unzählige Dateien (Dokumente, Bilder, Videos, etc.) hochladen. Diese können dann für ausgewählte Personen freigegeben werden und von überall aus abgerufen werden. Das spart vor allem Zeit, Geld und Speicherkapazitäten!

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Fazit: Bei der Vielzahl an Google Diensten, empfiehlt es sich für Unternehmen, sich zunächst auf die wichtigsten und sinnvollsten Google Dienste wie Google My Business, Google Adwords und Google Analytics zu konzentrieren.

Merke für BtoB: Zusätzlich zu den Must-Have Google Diensten bietet sich für BtoB-Unternehmen besonders das soziale Netzwerk Google Plus an. Dies trägt nicht nur zur Suchmaschinenoptimierung bei, sondern verhilft auch zur Steigerung der Bekanntheit bei den Nutzern.

Merke für BtoC: Für BtoC-Unternehmen, die besonders auf die lokale Auffindbarkeit setzen, sind der Google My Business Eintrag sowie Werbeanzeigen über Google Adwords unabdingbar.

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September 29th, 2016

Posted In: Blogbeitrag, Digitalisierung, Google, Kundengewinnung, Leadgenerierung, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Zielgruppenoptimierung

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Das Einrichten einer Facebook Fanpage sowie ihre Betreuung können für Unternehmer und/oder Marketingverantwortliche knifflig sein. Wen wollen wir erreichen? Was wollen wir erreichen? Wie gehen wir am besten vor?

Nur wer sich im Vorfeld ausreichend Gedanken macht, Antworten auf diese Fragen gefunden hat und eine Strategie verfolgt, erfüllt die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Facebook Fanpage. Wie Sie Ihre Fanpage optimal einrichten und betreuen, haben wir im Folgenden für Sie zusammengefasst.

7 Tipps für Ihre Facebook Fanpage

 

  1. Überlegen Sie Sich eine Facebook-Strategie

Bevor Sie Ihre Facebook Fanpage einrichten, sollten Sie sich eine Facebook-Strategie überlegen, indem Sie sich Gedanken über die folgenden Fragen machen:

Was ist das Ziel Ihrer Facebook-Fanpage?

Welche Zielgruppen möchten Sie mit Ihrer Fanpage ansprechen?

Welchen Mehrwert bieten Sie Ihren „Fans“, den Besuchern Ihrer Fanpage?

Welche Inhalte möchten Sie in welcher Form auf Ihrer Facebook Fanpage veröffentlichen?

Wer soll als Administrator die Seite führen?

Welchen Titel soll Ihre Facebook Fanpage tragen?

Welche Bilder legen Sie als Profil- und Titelbild fest?

Was ist der Ton, der auf Ihrer Seite herrschen soll?

fanpage
  1. Definieren Sie die Ziele Ihrer Fanpage

Im nächsten Schritt sollten Sie versuchen, Ihre Ziele so konkret wie möglich zu definieren. Was möchten Sie mit Ihrer Facebook-Seite erreichen? Achten Sie darauf, dass Sie möglichst Ziele formulieren, die Sie später messen können.

Mögliche Ziele sind beispielsweise den Bekanntheitsgrad Ihrer Firma zu erhöhen, die Anzahl an Likes auf mindestens … zu steigern oder mehr Besucher auf Ihre Unternehmens-Website zu lenken.

  1. Erstellen Sie Ihre Fanpage

Die Fanpage kann über ein privates Konto unter der Funktion „Seite erstellen“ oder über ein Unternehmenskonto angelegt werden. Eine Fanseite ist immer öffentlich und auch für nicht angemeldete Nutzer sichtbar.

Auf der Fanpage hinterlegen Sie Ihren Namen, Ihre Adresse, Kontaktdaten, den Link zu Ihrer Unternehmens-Website, eine kurze Beschreibung über Ihr Unternehmen und ganz wichtig das Impressum. Denn in allen sozialen Netzwerken gilt die Impressumspflicht, sofern man sie kommerziell nutzt. Wer kein Impressum hinterlegt, dem droht eine Abmahnung von Facebook.

  1. Posten Sie interessante und für Ihre Zielgruppe relevante Beiträge

Wer eine Fanpage betreibt, sollte auch dafür sorgen, dass auf dieser regelmäßig etwas passiert. So bietet es sich zum Beispiel an, Bilder, Videos oder kurze Mitteilungen auf Ihrer Seite zu posten, die für Ihre Zielgruppe interessant sein könnte. Auch Verlinkungen auf Ihren Unternehmensblog erhöhen Ihre Bekanntheit und verhelfen Ihnen dazu, als Experte wahrgenommen zu werden.

Was die Facebook-User anspricht, wird geliked, geteilt oder kommentiert. Ein nützlicher Nebeneffekt ist die virale Verbreitung. Denn sobald ein Nutzer eine der drei Aktionen tätigt, wird dies dessen Freunden angezeigt, was für Sie eine höhere Reichweite zur Folge hat.

Vermeiden sollten Sie direkte Werbung auf Ihrer Fanpage, also das Anpreisen Ihrer Produkte und Dienstleistungen. Vielmehr sollten Sie Facebook als das optimale Netzwerk verstehen und nutzen, um Ihre Bekanntheit zu steigern oder Empfehlungen zu fördern.

  1. Überprüfen Sie den Erfolg Ihrer Beiträge

Wie viele Nutzer haben wir erreicht?

Wie viele Interaktionen haben wir erzielt?

Welche Beiträge wurden besonders häufig angeklickt?

Wann waren die meisten User auf unserer Fanpage?

Die Facebook-Statistiken liefern Ihnen detaillierte Informationen, um diese und viele weitere Fragen zu beantworten. Mit dieser Funktion lässt sich in der Regel auch der Erfolg von einer ganzen Reihe Ihrer zuvor festgelegten Ziele messen und überprüfen.

Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, weitere kostenlose als auch kostenpflichtige Monitoring-Tools zu nutzen.

  1. Bewerben Sie Ihre Beiträge

Um mit Ihren Beiträgen noch mehr Nutzer als Ihre „Fans“ zu erreichen, empfiehlt es sich auf Ihrer Fanpage Werbung zu schalten. Denn bekanntlich ist die Interaktionsrate auf Facebook hoch und damit auch die Anzahl an Beiträgen im Newsfeed. Schon mit einem kleinen Budget lohnt es sich, Ihre veröffentlichten Beiträge zu bewerben. Dies können Sie entweder auf dem Button „Bewerben“, der unter jedem Posting erscheint, oder im Werbeanzeigenmanager. Dort können Sie genau festlegen, für welche Zielgruppe Ihre Beiträge sichtbar sein sollen und wie hoch Ihr Werbebudget ist.

  1. Optimieren Sie Bilder für Mobilgeräte

Da die mobile Nutzung von Facebook in den vergangenen Jahren stark zugenommen hat, sollten Sie bei dem Veröffentlichen von Bildern darauf achten, dass diese auch auf mobilen Geräte wie Smartphones optimal angezeigt werden. Das beutet: Wenig Text im Bild, richtige Bildgrößen und keine zu kleinen Schriftgrößen wählen!

 

Fazit: Die Betreuung einer Fanpage bedarf einer durchdachten Facebook-Strategie, klar definierten Zielen sowie interessanten und relevanten Beiträgen. Und nicht zu vergessen: Die Facebook Statistiken geben Ihnen Aufschluss über Klickzahlen, Interaktionen und Nutzungszeiten – denn ohne Messsystem, kein Erfolg im Netz!

Merke für BtoC: Für BtoC-Unternehmen ist die Betreuung der Facebook-Fanpage von großer Wichtigkeit, da Sie Ihre Zielgruppe – Konsumenten – direkt ansprechen und sie über lokale Angebote, Veranstaltungen, usw. informieren können.

Merke für BtoB: Die Fanpage von BtoB-Unternehmen dient weniger der lokalen Auffindbarkeit, sondern vielmehr der Bekanntmachung im Netz. Eine Funktion, über die die Facebook Fanpage verfügt und für BtoB-Unternehmen von großer Bedeutung ist, sind die Referenzen, die auf der Fanpage eines Unternehmens angezeigt werden. Dadurch verbreitet sich der gute Tipp schnell und einfach bei den Nutzern.

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September 22nd, 2016

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Facebook, Kundengewinnung, Leadgenerierung, Mobile Marketing, Online Marketing, Referenzgenerierung, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Der Milliardenkonzern Google betreibt momentan die meist genutzte Suchmaschine der Welt.

„Google verarbeitet nach den letzten Daten 3,5 Milliarden Suchanfragen pro Tag.“

Dies veröffentlichte der Google Watchblog kürzlich auf seiner Website. Nutzer stellen Suchanfragen nach dem Wetter der nächsten drei Tage, informieren sich über die Nachrichten aus ihrer Stadt oder suchen nach einem guten Friseur in ihrer Nähe. Sofort erscheint eine lange Liste von Suchergebnissen untereinander, die zu den eingegebenen Suchergebnissen passen. Wer einmal genauer hinsieht, entdeckt ganz oben in der Auflistung Suchergebnisse, die mit einem kleinen grünen Kästchen mit der Aufschrift „Anzeige“ gekennzeichnet sind.

Was sind Google Adwords?

Bei den als Anzeige markierten Suchergebnissen handelt es sich um bezahlte Suchmaschinenwerbung von Unternehmen in der Google Suche: Die sogenannten Google Adwords. Diese Werbeanzeigen sind ein Angebot von Google für Werbetreibende, die vor den organischen Suchergebnissen erscheinen, um besser und schneller gefunden werden.

Google Adwords erscheinen in Textform nach Eingabe bestimmter Begriffe in den Ergebnissen der Google Suchmaschine und ermöglichen es Unternehmen, immer dann bei Google gefunden werden, wenn potenzielle Kunden nach dessen Produkten oder Dienstleistungen suchen.

google adwords

Wie funktionieren Adwords genau?

Führen Sie beispielsweise eine Zahnarztpraxis in der Innenstadt von Frankfurt, sind Sie darauf angewiesen, dass Menschen in ihrer Umgebung Sie bei Google auch finden, wenn sie eingeben „Zahnarzt Frankfurt“. Da bei dieser Eingabe eine Vielzahl von Suchergebnissen bei Google erscheint, ist es wichtig, in dieser Liste möglichst weit oben zu erscheinen. An dieser Stelle kommen Google Adwords ins Spiel.

  1. Keywords festlegen

Adwords-Kampagnen haben den Vorteil, dass Sie selbst bestimmen können, bei welchen Suchanfragen Ihre Anzeige geschaltet werden soll. Konkret bedeutet das, dass Sie vorab Wörter und Wortkombinationen – sogenannte Keywords – festlegen, mit denen Ihr Produkt, Ihre Dienstleistung oder Ihr Unternehmen gefunden werden soll. Sie  müssen sich also fragen, mit welchen Begriffen Nutzer wohl am häufigsten nach Ihrer Firma im Internet suchen.

Bei der Zahnarzt-Praxis könnten geeignete Keywords zum Beispiel „Zahnarzt Frankfurt, Zahnarzt Hauptwache, Wurzelbehandlung, Zahnreinigung“, etc. sein.

  1. Google Suggest und Keyword Planner

Geben Sie bei Google eines Ihrer Keywords in das Suchfeld ein, so erhalten Sie bereits während des Tippens Vervollständigungen und Vorschläge. Diese Funktion nennt sich „Google Suggest“ und zeigt Ihnen besonders beliebte und oft gesuchte Suchbegriffe an. Darüber hinaus bietet es sich an, Ihre Keywords in den Keyword Planner von Google Adwords einzugeben, um durchschnittliche Suchanfragen und die Stärke des Wettbewerbs einzusehen. Damit können Sie Ihre Keywords noch einmal überprüfen und, wenn nötig, verändern. Die Festlegung Ihrer Keywords entscheidet am Ende darüber, ob Ihre Werbeanzeige als hilfreicher Vorschlag oder störende Werbung empfunden wird.

  1. Die Anzeige gestalten

Jede Google Adwords-Anzeige kann ausschließlich Text beinhalten und ist nach folgendem Muster aufgebaut:

Eine Überschrift (maximal 25 Zeichen)

Zwei Textzeilen (jeweils maximal 35 Zeichen)

Eine Anzeigen-URL (maximal 35 Zeichen)

Nun legen Sie für Ihre Anzeige eine Überschrift, zwei Textzeilen sowie einen Anzeigen-Link fest. Die Überschrift sollte Aufschluss über Ihr Produkt und Ihre Dienstleistung geben und daher schlicht und einfach sein. In den beiden Textzeilen stellen Sie kurz und knapp heraus, warum der Kunde ausgerechnet zu Ihnen kommen sollte. Verweisen Sie zum Beispiel auf Ihre Qualifikationen („ausgezeichnete Fachkenntnisse, zufriedene Kunden, etc.“). Die Ziel-URL, auf die der Nutzer letztendlich geleitet wird, taucht nicht in Ihrer Anzeige auf. Trotz der Kürze des Textes sollte der Kunde sich angesprochen fühlen und interessiert sein, sodass er Ihr Angebot anklickt.

Wie ergibt sich die Anzeigenposition?

Haben Sie relevante Keywords festgelegt und Ihre Anzeige fertig gestaltet, kann Ihre Anzeige online gehen. Sobald ein Nutzer die von Ihnen gewählten Suchworte eingibt, aktiviert Google automatisch Ihre Adwords-Anzeige. Die Anzeigenposition wird dabei bei jeder Suchanfrage neu in einer Art Auktion festgelegt und variiert deshalb ständig. Rechnerich ergibt sich der Anzeigenrang aus dem Werbebudget und einem von Google festgelegten Qualitätsfaktor.

Was kostet das?

Bei Google AdWords entstehen für Sie erst dann Kosten, wenn ein Nutzer tatsächlich auf Ihre Anzeige klickt. Die reine Einblendung der Anzeige ist dagegen kostenlos. Mit anderen Worten: Sie zahlen erst dann, wenn Ihre Anzeige zum gewünschten Erfolg führt. Den Preis pro Klick, der sogenannte Klickpreis, den Sie maximal bereit sind zu zahlen, legen Sie in Ihrem AdWords-Konto selber fest. Diesen Wert übersteigt Google nicht. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, Ihr Werbebudget über ein Tagesbudget zusätzlich zu steuern.

Fazit:

Google Adwords ist eine Form der Suchmaschinenwerbung, die werbetreibenden Unternehmen ermöglicht, schneller in der Suchmaschine von Google gefunden zu werden. In Textform erscheinen die Google Adwords Werbeanzeigen vor den organischen Ergebnissen in der Google Suche.

Merke für BtoC: Google Adwords stellen für BtoC-Unternehmen eine sinnvolle Form der Werbung dar, da sich diese direkt an die richtige Zielgruppe, nämlich den Konsumenten, richtet. Besonders für lokale Unternehmen bieten sich Google Adwords an, da Nutzer bei Google häufig nach Produkt bzw. Dienstleistung und Ort suchen.

Merke für BtoB: Zwar steht bei BtoB-Unternehmen nicht in erster Linie die Lokalität im Fokus, jedoch können Google Adwords auch für BtoB-Unternehmen eine effektive Werbemaßnahme sein, wenn andere Unternehmen nach dessen Produkten oder Dienstleistungen suchen.

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September 8th, 2016

Posted In: Blogbeitrag, Google, Leadgenerierung, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing

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Social Media ist ein Thema, das inzwischen kein Unternehmen mehr ignorieren kann.“

Während bereits der Großteil der B2C-Unternehmen das Social Media Marketing als sinnvolle und wichtige Strategie im Online Marketing für sich erkannt hat, stehen viele B2B-Firmen dem noch eher skeptisch gegenüber, da sie eben nicht den Endverbraucher, sondern Unternehmen ansprechen. Dies belegte eine Studie nun wieder.

Jedoch unterschätzen unzählige B2B-Unternehmen immer noch das große Potenzial der Ansprache über und Nutzung von Social Media Plattformen wie Facebook, Google+ oder Xing. Dies führt sich zumindest jeder vor Augen, der einmal einen Blick auf das Facebook-B2B-Ranking von Ligner über die erfolgreiche Social Media-Nutzung von Unternehmen in der Industrie wirft.

 

Gründe, warum es sich auch für B2B-Unternehmen lohnt, auf Social Media Marketing zu setzen:

Sie pflegen persönliche Beziehungen und vernetzen sich mit anderen Unternehmen.

Persönliche Kontakte wie sie im B2B-Marketing häufig zwischen Einkäufern und Vertriebsmitarbeitern bestehen, können über Social Media einfach gepflegt werden und weiter gefestigt werden. Auch mit Geschäftspartnern können Unternehmen sich anhand von Profilinformationen besser vernetzen.

 

Social Media Marketing erleichtert das Marken-Monitoring und wirkt Parallel-Images entgegen.

Die Marke stellt eine relevante Determinante des Unternehmenserfolgs dar. Gerade für ein B2B-Unternehmen ist es daher von besonderer Bedeutung, sich einen Überblick über seine Reputation und Bekanntheit in sozialen Netzwerken zu verschaffen. Besonders bei Unternehmen, die auf proaktives Social-Media-Marketing verzichten, besteht die Gefahr, dass die Firma nicht ausreichend bekannt ist oder unterschiedliche Images (Parallel-Images) entstehen, die von dem tatsächlichen oder angestrebten Markenimage abweichen.

 

Marktbeobachtung liefert Ergebnisse über Konsumentenverhalten und Wettbewerberaktivitäten.

Durch das Social-Media-Monitoring und die -Analyse lassen sich über Wertschöpfungsstufen hinweg Marktkenntnisse generieren. So erhalten Sie Informationen über Konsumenten, können ihre Bedürfnisse besser nachvollziehen und diese Erkenntnisse für sich nutzen. Insofern ergänzt das Social Media Marketing durch seine gewonnenen Erkenntnisse die klassische Marktforschung. Ebenso können Sie Wettbewerberaktivitäten ganz simpel nachverfolgen.

 

Sie steigern Ihre Markenbekanntheit und wahrgenommene Branchenkompetenz über Blogs, Facebook und Co.

Social Media Plattformen eignen sich ideal zum Aufbau von Marken, besonders bei Marken, die mit einer hohen Produktkomplexität oder vergleichsweise funktionalen Produkten in Verbindung gebracht werden. Als erfolgversprechende Maßnahme hat sich das Content- Marketing herausgestellt, das sich zum Ziel setzt, relevante Zielgruppen durch informative oder unterhaltende Inhalte über Corporate Blogs anzusprechen und damit die wahrgenommene Branchenkompetenz zu steigern. Verbreitet werden die Inhalte über Facebook und andere Kanäle, was ebenfalls die Steigerung der Markenbekanntheit zur Folge hat.

 

Komplizierte Leistungen können kurz und unkompliziert dargestellt und erklärt werden.

Die Angebote von B2B-Unternehmen ziehen häufig eine hohe Leistungskomplexität mit sich. Social-Media-Marketing erleichtert es Ihnen dank der Kombination aus Text-, Bild- und Videobeiträgen, diese Leistungen potenziellen Interessenten anschaulich darzustellen.

 

Über Social Media locken Sie potenzielle Bewerber.

Wie einige Studien gezeigt haben, suchen viele potenzielle Bewerber im Internet gezielt nach Arbeitgebern und Erfahrungsberichten. Interessenten können sich über die Seiten in sozialen Netzwerken und Plattformen Informationen über das Unternehmen beschaffen.

 

Sie können schnell und einfach über Produktinnovationen berichten.

In verschiedensten Branchen öffnen Unternehmen ihre Innovationsprozesse, um Kunden an der Generierung von Produktideen und die Entwicklung neuer Leistungen teilhaben zu lassen. Der Vorteil: Sie sorgen für Transparenz und machen zugleich auf sich aufmerksam.

 

Social Media Marketing lässt sich in Ihre Public Relations Strategie miteinbinden.

Unternehmen beschäftigen nicht selten Blogger und Social Media Influencer, um positiv über sich zu berichten. Ziel dabei ist es, die öffentliche Wahrnehmung des Unternehmens positiv zu beeinflussen. Darüber hinaus profitieren sie von den enormen Reichweiten der Blogs, sodass ihre Markenbotschaften eine große Anzahl an Menschen erreichen.

 

Sie verbessern ihre Position in den Ergebnissen von Suchmaschinen.

Wie bereits erklärt, beeinflussen „Social Signals“, also Erwähnungen auf Social Media Plattformen, die Ranking-Platzierung in den Ergebnissen von Suchmaschinen positiv. Je mehr Social Signals, desto besser!

 

Sie können Social Media auch für Ihre Vertriebsgestaltung nutzen!

Soziale Business-Netzwerke wie Xing oder LinkedIn bieten sich besonders für B2B-Unterehmen an, um gezielt neue Kunden zu akquirieren. Weiterhin können soziale Medien auch einen indirekten Effekt auf Ihren Absatz haben. Denn durch starke Marken, effektive PR-Arbeit, gute Mitarbeiter, ein gutes Suchmaschinenranking und verständliche Kommunikation Ihrer Leistungen – wie zuvor angeführt – realisieren Sie weitere Umsatzpotenziale.

 

Fazit: Social Media Marketing ist nicht nur ein sinnvolles Online-Marketing-Instrument für B2C-Unternehmen. Auch für B2B-Unternehmen, deren Zielgruppe andere Unternehmen sind, gibt es eine Vielzahl von Argumenten, die für die Implementierung von Social Media Marketing in Ihre Online-Strategie sprechen. Steigern Sie Ihre Markenbekanntheit, verbessern Sie Ihre Platzierung in Suchmaschinen und realisieren Sie weitere Umsatzpotenziale, indem Sie auch in Ihrem B2B-Unternehmen auf Social Media Marketing setzen!

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August 18th, 2016

Posted In: Allgemein, B2B, Blogbeitrag, Content Marketing, Facebook, Google, Instagram, Kundenbindung, Kundengewinnung, Leadgenerierung, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Die Facebook-Seite eines kleinen oder mittelständischen Unternehmens, ist neben der eigenen Website, eine der wichtigsten Anlaufstellen für dessen Kunden im Netz. Um Kunden noch enger an Unternehmen zu binden und die direkte Kommunikation weiter zu vereinfachen, führt Facebook nun zwei neue Sektionen auf den Facebook-Seiten für Unternehmen ein: Dienstleistungs- und Shop-Tabs. Während Shop-Tabs nur in einigen, wenigen Ländern ausgerollt werden, wird das Dienstleistungs-Tab allen Unternehmen weltweit zur Verfügung stehen.

In der neuen Dienstleistungs-Sektion können Dienstleistungsunternehmen wie Handwerker, Coiffeur-Geschäfte oder Beauty-Salons ihre Angebote auf einer Seite gesammelt und ansprechend darstellen. Kunden und potenzielle Kunden verschaffen sich so schnell einen Überblick über die angebotenen Dienstleistungen des Unternehmens. Darüber hinaus können Kunden über die Messenger Funktion mit einem Klick direkt Kontakt zum Anbieter aufnehmen und eine Dienstleistung zu buchen.

Die Shop-Sektion wird ausschließlich für Seitenbetreiber in Südostasien und in anderen Schwellenländern ausgerollt. Unternehmen können mit der neuen Funktion ihre Produkte besser platzieren, sodass Facebook-Nutzer schneller auf diese aufmerksam werden. Auch hier haben Nutzer die Möglichkeit, den Anbieter direkt über den Messenger zu kontaktieren.

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August 15th, 2016

Posted In: Abstract, Allgemein, Digitalisierung, Kundenbindung, Kundengewinnung, Leadgenerierung, Online Marketing, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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