Facebook verwendet ab sofort „In-Stream-Video-Ads“, die bereits seit einigen Tagen im Power Editor verfügbar sind, wie die Nachrichten Website recode.net aus dem Silicon Valley berichtet. In-Stream-Videos-Ads sind Werbeanzeigen, die in Videos und Live-Videos platziert und als eine Werbeunterbrechung eingeblendet werden. Die Werbeanzeigen in Videos können ab einer Videobetrachtungsdauer von mindestens 20 Sekunden ausgestrahlt werden, gleichzeitig muss die Dauer des gesamten Videos eine Dauer von mindestens 90 Sekunden überschreiten. Laut des Beitrags von recode.net erhalten Video-Publisher 55 Prozent der Einnahmen der Werbeanzeige.

Was gilt es, beim Schalten der Werbeanzeigen in Videos zu beachten?

Jeder Werbetreibende kann die neue Option In-Stream-Video-Ads zusätzlich zu der News Feed Platzierung buchen, vorausgesetzt, dass die Kampagne mit dem Ziel „Video Views“ erstellt wurde. Für In-Stream-Video-Ads gelten die gleichen Bestimmungen wie für die anderen Werbeanzeigenformate, allerdings gibt es bei diesem speziellen Format zusätzlich eine zeitliche Beschränkung von 10 bis 15 Sekunden. Wie gewohnt, kann eine Zielgruppenauswahl für die Werbeanzeigen vorgenommen werden.

Welchen Vorteil bieten Werbeanzeigen in Videos?

Mit In-Stream Video-Ads haben Werbetreibende eine weitere Werbemöglichkeit im hart umkämpften Werbe-Geschäft von Facebook erhalten. Publishern erlauben die Werbeanzeigen in Videos, ihre Videos mehr und mehr zu monetarisieren.

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Januar 30th, 2017

Posted In: Abstract, Allgemein, Digitalisierung, Facebook, Leadgenerierung, Online Marketing, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Customer Journey – der Weg vom Interessenten zum Käufer

Eine Werbekampagne ohne Online Marketing – heute fast undenkbar. Vor allem Unternehmen, die private Endkunden ansprechen, benötigen ein durchdachtes Online Marketing System. Das gilt sogar dann, wenn sie keinen Onlineshop für den Verkauf ihrer Produkte betreiben. Unsere Gesellschaft ist durch das Bestreben nach sofortigen und umfassenden Informationen geprägt. Suchmaschinen ermöglichen einen schnellen Zugriff auf unzählige Datensätze. Wer sich selbst oder seine Angebote (Produkte oder Dienstleistungen) im Netz nicht präsentiert, wird nicht gefunden und kann über diesen Weg keine Käufer generieren. Langfristig droht dann ein wirtschaftliches Desaster. Im Marketing wird der Weg, den der Käufer einer Leistung vom ersten Interesse bis hin zur Kaufentscheidung zurücklegt, als Customer Journey bezeichnet.

Das Modell der Customer Journey geht aus einem 4-Stufen-Modell (AIDA-Modell= Attention, Interest, Desire, Action) hervor, das den Aufbau einer Werbekampagne zur Neukundengewinnung darstellt. Dieses beschreibt die vier aufeinanderfolgenden Phasen von der ersten Ansprache einer Person der Zielgruppe bis hin zur Kaufentscheidung. Inzwischen wurde das Modell um zwei Phasen erweitert und wird als „Customer Journey“ bezeichnet. Sie steht für die Zyklen, die ein Kunde durchläuft, bevor er sich für den Kauf entscheidet. Zudem kann ein Kunde auch zum Wiederholungskäufer werden (Kundenbindung) und als Empfehler fungieren. Die Customer Journey hat sich in der Vergangenheit als strategischer Ansatzpunkt für ein ganzheitliches Online Marketing System für Unternehmen bewährt.

Customer Journey

Kennzeichen einer typischen Customer Journey

Potentielle Kunden kommen auf unterschiedlichen Wegen mit dem anbietenden Unternehmen in Berührung. Häufig ist es zuerst eine Werbung, sei es im Netz oder in traditionellen Medien, die ihn aufmerksam macht und einen Wunsch nach weiteren Informationen weckt. Später zählen der Besuch der Webseite, die Recherche nach bestimmten Artikeln, aber auch der Kauf zur Customer Journey. Neben solchen direkten Kontakten beeinflussen auch indirekte Faktoren Menschen bei ihrer Kaufentscheidung. Dazu gehören zum Beispiel das Image eines Unternehmens oder einer Marke, das Preisgefüge oder die Meinungen anderer Kunden. Betrachtet man diesen Weg genauer, so gibt es viele mögliche Berührungspunkte, sogenannte off- oder online Touchpoints, mit dem Unternehmen.

Bevor eine Online Marketingmaßnahme gewählt wird, ist es nötig die jeweilige Phase zu betrachten, in der sich die Zielgruppe derzeit befindet. Denn letztlich geht es bei der Customer Journey um die Frage: Welche Online-Marketing Instrumente taugen tendenziell in welcher Phase? Dazu werden die verschiedenen Zielgruppen in den jeweiligen Touchpoints genau betrachtet, um die Streuverluste im Online Marketing bei der Auswahl von Maßnahmen, deutlich zu reduzieren.

Welche Online Marketing Instrumente taugen tendenziell in welcher Phase?

  1. Phase Aufmerksamkeit: In dieser Phase bieten sich Display-Werbung und eine Ansprache über die Social Media Kanäle an, die sich zunächst an eine große Gruppe von möglichen Interessenten richten. Beispielsweise empfangen Menschen, die sich generell für das Thema Kochen interessieren, in dieser Phase Werbung von Kochtöpfen.
  2. Phase Interesse/Kaufwunsch: Suchmaschinenoptimierung (SEO) mithilfe von Keywords sowie Display-Werbung verhelfen dazu, potenzielle Kunden zu lenken und einen Kaufwunsch zu wecken bzw. zu fördern. Kam der Interessent bereits mit dem Produkt oder Unternehmen in Berührung (Touchpoints) gilt es ihn mit gezielteren Marketing-Maßnahmen zu bespielen. Dies gelingt mithilfe von zielgruppenspezifischer Suchmaschinenwerbung (SEA), personalisierter Display-Werbung und direkt ansprechendem Social-Media-Dialog z.B. durch Aktionen. Anders als in der ersten Phase (1:n), wird nun eine 1:1 Verbindung mittels Werbung hergestellt. Von da an kann der E-Mail-Dialog starten.
  3. Phase Kauf: Um den Kunden nun tatsächlich zum Kauf zu bewegen, empfiehlt sich weiterhin gezielte Suchmaschinenwerbung und Display-Werbung. Spezielle Verkaufsnewsletter sind eine gute Möglichkeit, dem Kunden per E-Mail direkt ein Angebot zu unterbreiten.
  4. Phase Kundenbindung: Hat ein Kunde einmal ein Produkt oder eine Dienstleistung gekauft bzw. in Anspruch genommen, ist es notwendig, diesen auch langfristig an das Unternehmen zu binden. Dazu empfehlen sich Coupon-Aktionen oder Rabatte sowie ein regelmäßiger E-Mail-Dialog. Auch Social Media Präsenzen nehmen an dieser Stelle eine wichtige Funktion ein.
  5. Phase Empfehlung: Nichts ist so viel Wert wie der gute Tipp eines Freundes oder Bekannten. Daher: Zeigt sich ein Kunde nach dem Kauf eines Produkts oder Dienstleistung zufrieden, gilt es für Unternehmen, diesen als Botschafter zu gewinnen. So kann er anderen Interessenten von seiner positiven Erfahrung berichten und Ihr Unternehmen über verschiedene Plattformen weiter empfehlen. Als Anreiz für potenzielle Empfehler dienen auch Rabatt-Aktionen.

Customer Journey als strategischer Ansatz für ein Online Marketing System

Betrachtet man die Customer Journey als Grundlage des Online Marketing Systems, so lassen sich folgende Schritte ableiten:

  1. Identifizierung der einzelnen Touchpoints und der gesamten Kundenreise im Unternehmen
  2. Entwicklung einer Konzeption für das Online Marketing System einschließlich Planung verschiedener Marketingmaßnahmen, der Festlegung von zeitlichen Abläufen und der Definition von Kostenbudgets
  3. Die Durchführung der einzelnen Maßnahmen im Online Marketing System begleitet von einem umfassenden Reporting

Die Digitalisierung führt dazu, dass der Kunde sich selbständig für den Kauf entscheidet und der Verkäufer als Person weniger Berührungspunkte mit dem Kunden im Kaufprozess hat.

Fazit: Von der Ansprache bis zum Kauf durchläuft der Kunde verschiedene Phasen. Unternehmen müssen ihre Zielgruppen an den einzelnen Touchpoints identifizieren und gemäß der Customer Journey mit geeigneten Marketing-Maßnahmen ansprechen. So ermöglicht dieser strategische Ansatz für ein Online Marketing-System, bestimmte Touchpoints sehr zielgerichtet zu beeinflussen.

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Januar 25th, 2017

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Was bringt lokale Suchmaschinenoptimierung?

Lokale Suchmaschinenoptimierung spielt für viele große Unternehmen mit zahlreichen Standorten kaum eine Rolle. Denn sie werden über branchen- oder sortimentsspezifische Schlüsselbegriffe online gut gefunden. Ob die Kunden nun um die Ecke oder Hunderte Kilometer entfernt wohnen, ist nicht wichtig. Ganz anders sieht die Sache für den Einzelhändler aus, der seine Kunden vor Ort erreichen muss. Für ihn ist die lokale Auffindbarkeit existenziell wichtig. Durch Präsenzen in Branchenverzeichnissen wird der Unternehmenseintrag für Google besser sichtbar.

Wie wichtig ist der Unternehmenseintrag für Google?

Die lokale Suchmaschinenoptimierung konzentriert sich darauf, den Lokalbezug des Unternehmenseintrags bei Google sichtbar zu machen. Das gelingt am besten mit digitalen Branchenbüchern und anderen Verzeichnismedien. Einträge bei Meine Stadt, Yelp und natürlich Google My Business unterstützen die lokale Auffindbarkeit des Unternehmenseintrags in Google und anderen Suchmaschinen wie Bing. Auch die Präsenz in den Social Media, auf Bewertungsportalen und externe Verlinkungen helfen, die lokale Auffindbarkeit des Unternehmenseintrags bei Google zu verbessern. Denn, nur durch Maßnahmen der lokalen Suchmaschinenoptimierung gelangen Fachhändler auf die entscheidenden Plätze in den Suchergebnissen, wenn Nutzer nach Vor-Ort-Fachhändlern suchen.

Lokale Suchergebnisse werden immer wichtiger

Nicht nur B2C-Unternehmen wie Restaurants, Bars und Dienstleistungsanbieter profitieren, wenn sie ihren Unternehmenseintrag in Google lokal optimieren, sondern B2B-Händler, die sich an ein regionales Kundenpublikum wenden. Vom Handwerksbetrieb über den Fachgroßhandel bis hin zum Einzelhandel. Damit ein Handwerksbetrieb reibungslos arbeiten kann, ist er auf die schnelle und sichere Beschaffung von Material und Bauteilen durch lokale Zulieferer angewiesen. Erst recht gilt das für den gastronomischen Betrieb, der seinen Bedarf an Getränken und frischen Lebensmitteln laufend abdecken muss. Vor allem aber profitiert der stationäre Einzelhandel, dessen Laufkundschaft smart unterwegs ist. Im digitalen Zeitalter hängt die lokale Auffindbarkeit davon ab, wie gut der Unternehmenseintrag für Google für die lokale Suche optimiert wurde. Nicht zu vergessen: Auch über Branchenbücher kann das Unternehmen dann online gut gefunden werden, zumal seriöse Branchenverzeichnisse wie Meine Stadt und Yelp bei Google auch gut positioniert sind.

Wichtige Kontakt- und Standortdaten auf einen Blick

All diese Unternehmen profitieren von einer verbesserten lokalen Auffindbarkeit. Mit einem guten Ranking des Unternehmenseintrags bei Google in den lokalen Suchergebnissen ist es aber noch nicht getan, denn es kommt auch auf die Darstellung an. In Bezug auf die lokale Auffindbarkeit gehören der Google-Maps-Ausschnitt mit einem Maps-Eintrag, einem Foto, Öffnungszeiten und Kontaktdaten unbedingt dazu. Ein Unternehmenseintrag bei Google ist aber nur eine von mehreren Maßnahmen, damit Sie online besser gefunden werden. Denken Sie auch daran, dass es noch weitere Suchmaschinen gibt. Auch der Eintrag in Facebook, ein sogenanntes “social signal”, fördert die lokale Auffindbarkeit. Unternehmen mit mehreren lokalen Niederlassungen sollten ihre Standorte professionell und einheitlich präsentieren. Google bietet in Google Maps Kartierungslösungen an, welche die Auffindbarkeit auf Karten durch Symbole erleichtern. Mit einem Blick auf den Kartenausschnitt sieht der Nutzer, wo sich das Unternehmen beziehungsweise Niederlassungen des gesuchten Unternehmens befinden.

Fazit:

Für standortabhängige Händler und Dienstleister ist die lokale Suchmaschinenoptimierung unverzichtbar. Nur Unternehmen, die vor Ort online gut gefunden werden, können ihren Kundenkreis erweitern und ihre Umsätze steigern. Lokale Suchmaschinenoptimierung verbessert nicht nur die lokale Auffindbarkeit des Unternehmen bei Google und anderen Suchmaschinen, sondern auch in Branchenbüchern wie Meine Stadt und Yelp.

 

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Januar 16th, 2017

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Digitalisierung, Facebook, Google, Kundengewinnung, Online Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Zielgruppenoptimierung

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Das Abonnieren von RSS Feeds ist für den Internetnutzer von Vorteil, denn als Fan einer Website wird er – solange er es wünscht – automatisiert mit neuen Inhalten von dieser Seite versorgt. Er muss seine Lieblingsseite nicht mehr explizit aufrufen, um herauszufinden, ob und welche Neuigkeiten es gibt. Bei vielen favorisierten Webseiten lässt sich dadurch viel Zeit einsparen. Da sich über unzählige Readerprogramme Feeds im RSS-Dateiformat abonnieren lassen, ist er eine Art Standard geworden. Viele Nutzer verwenden RSS-Feeds zudem als eine Art Lesezeichen, um sich Blogs zu merken. Unternehmen bieten RSS Feeds noch ganz andere Möglichkeiten. Sie können ihren eigenen Unternehmensblog als RSS-Blogsystem betreiben und durch Anknüpfung anderer Blogs, den eigenen Blog füllen.

Informationsflut effizienter bewältigen

Zeit ist heutzutage knapp und reicht immer weniger aus, um die tägliche Informationsflut zu bewältigen. In immer kürzeren Abständen wächst die Informationsmenge, die irgendwie rezipiert und verdaut werden muss. Wer sich über neue Inhalte vieler Webseiten auf dem Laufenden halten will oder muss, möchte das so effizient wie möglich tun. Hierzu kann ein Unternehmen mit seinem RSS-Feed-Angebot entscheidend beitragen. Anders als Newsletter, die in der täglichen Spamflut unterzugehen drohen und vom Anbieter gepusht werden, entscheiden die Nutzer durch den Pull-Mechanismus bei RSS Feeds gezielt darüber, von wem sie aktualisierte Inhalte empfangen.

Was sind RSS Feeds?

Ein RSS Feed ist eine strukturierte Textdatei im XML-Format mit aktuellen Inhalten einer Website. Mithilfe eines RSS Readers kann der Nutzer die Feeds unterschiedlichster Websites in einem Tool anzeigen lassen und lesen und seine Zeit im Web effektiver nutzen. Ohne die Website jeweils einzeln aufsuchen zu müssen, erfährt er Neuigkeiten von Blogs, News- und Infoseiten in strukturierter Form, und zwar nur solche Informationen, die wirklich neu sind. Nutzer von Firefox und Opera können die Feeds auch alternativ zum Reader als dynamische Lesezeichen in ihren Webbrowser einbinden.

Beliebt trotz Facebook & Co.

Viele Marketingverantwortliche glauben, dass RSS Feeds durch Facebook & Co. zum Auslaufmodell werden könnten. Das Gegenteil scheint der Fall zu sein. Trotz des Social-Media-Booms sind RSS Feeds nach wie vor sehr beliebt. Nicht jeder hat Lust und Zeit anstelle von Websites jetzt Social-Media-Profile nach den wirklich interessanten News zu durchforsten. Wer einen Unternehmensblog betreibt und in unregelmäßigen Zeitabständen neue Beiträge einstellt, sollte nicht nur seine Facebook-Fans darüber informieren, sondern auch einen RSS Feed anbieten, um die Reichweite seiner News zu erhöhen.

Chancen für Unternehmen

RSS Feeds sind ein ausgezeichnetes Mittel zur Verbesserung der Kundenbindung. Unter anderem kann ein Anbieter Kunden und Interessenten über

  • Unternehmensnews
  • Neue Produkte
  • Updates
  • Bugfixes
  • Tipps & Tricks

laufend aktuell informieren und so die Kundenbindung stärken.

Neue Blogbeiträge verbessern die Reichweite und wirken sich positiv auf die Expertenpositionierung aus. Seine Reputation als Experte kann ein Unternehmen durch ein RSS-Blogsystem noch weiter steigern, indem es den Lesern seines Unternehmensblogs sich ständig aktualisierende Inhalte präsentiert und eigene Beiträge in seinen RSS-Feed packt. Der Unternehmensblog bekommt dadurch den Charakter eines Portals für Branchennews.

Gibt es Nachteile?

Wer im Rahmen eines RSS-Blogsystems seinen Blog über RSS-Feeds mit bereits publizierten Inhalten anderer Blogs befüllt und diese als dynamischen Content einbindet, läuft normalerweise Gefahr Externen Duplicate Content zu produzieren. Suchmaschinen sehen so etwas gar nicht gern. Das Problem kann jedoch durch „nofollow“-Links und weitere Maßnahmen umgangen werden. Duplicate Content wird vermieden, weil die mit „nofollow“ ausgezeichneten Links nicht in die Berechnung der Linkpopularität einbezogen werden. Der Blogbetreiber muss also keine Abstufung im Ranking befürchten. Das Angebot von RSS Feeds der eigenen Seite hat keine negativen Auswirkungen.

nofollow ist ein Befehl innerhalb des HTML-Codes, die bestimmten Suchmaschinen u.a. Google die Anweisung gibt, einzelne oder alle Links einer Website nicht zu verfolgen. Dies hat den Vorteil, dass Verweise auf andere Seiten nicht in die Berechnung von deren Linkpopularität eingehen. Die nofollow-Anweisung kann auf zwei Arten verwendet werden:

– als Mikroformat (in voller HTML-Notation rel="nofollow") innerhalb von Hyperlinks

– als Meta-Tag innerhalb des Seitenkopfs eines Dokumentes.

Fazit:

Die Beliebtheit eines Unternehmensblogs steht und fällt mit häufig aktualisierten Inhalten. Nicht in jedem Unternehmen gibt es allerdings ständig Neues zu berichten. Um den Blog dennoch attraktiv für den Leser zu gestalten, hat sich die Einbindung von Inhalten branchenverwandter Blogs über RSS Feeds bewährt. Kleinen und mittelständischen Unternehmen bietet sich damit die Möglichkeit, den Lesern ihres Blogs dynamischen Content im News-Stil anzubieten, die Attraktivität ihres Blogs zu erhöhen und ihre Expertenpositionierung zu verbessern.

 

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Januar 11th, 2017

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Digitalisierung, Kundenbindung, Online Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Facebook hat in seinem Power Editor für die Erstellung von Werbeanzeigen einige neue Funktionen eingeführt. Durch die Neuerungen können in einem Schritt mehrere Werbeanzeigengruppen erstellt werden. Außerdem lassen sich mit Hilfe von Variationen  verschiedene Zielgruppen definieren, die in mehrere Anzeigengruppen aufgesplittet werden können.

Das Zufügen von Variablen bietet Ihnen die Möglichkeit, zahlreiche Werbeanzeigengruppen gleichzeitig zu generieren.

Für jede Zielgruppe lassen sich folgende Variationen für Ihre Facebook-Werbung wählen:

♦ Mit der „Custom Audience Variation“ können Sie benutzerdefinierte Zielgruppen anlegen

♦Die „Ort Variation“ erlaubt es Ihnen, mehrere Gebiete in einem Schritt festzulegen, in denen geworben werden soll

♦ Die „Altersgruppe Variation“ bietet Ihnen die Möglichkeiten, Werbeanzeigengruppierungen nach bestimmten Altersklassen zu definieren

Pro Variation wird eine neue Werbeanzeigegruppe generiert. Zudem können die Variationen multiplikativ eingesetzt werden. Das heißt: Wurde im bei Custom Audience zwei Variationen angeklickt, ebenso beim Ort, erhalten Sie vier Werbeanzeigengruppen.

Weiterhin hat sich bei der Budgetplanung etwas geändert. Denn ab sofort lässt sich unter dem Abschnitt “Budget & Zeitplan” eine Verteilung des zugewiesenen Budgets vornehmen, sodass Sie Ihr Budget anteilig je nach Zielgruppengröße Ihrer Facebook-Werbung verteilen können.

 

Fazit: Die Variationen im Power Editor erleichtern den Erstellungsprozess von Werbeanzeigen und verhelfen zu einer optimalen zielgerichteten Werbekampagne.

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Dezember 7th, 2016

Posted In: Allgemein, Facebook, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Gewinnspiele von kleinen, mittelständischen oder auch größeren Unternehmen sind auf Facebook seit geraumer Zeit populär. Viele Seitenbetreiber verfolgen bestimmte Ziele mit einer Aktion auf ihren Social Media Kanälen. Allerdings gibt es bei Gewinnspielen auch einige Stolpersteine, die es bei der Gestaltung zu beachten gilt. Denn ohne ausreichend Planung und das nötige Know-How kann das angestrebte Ziel auch schnell einmal nach hinten losgehen.

Im Folgenden haben wir die Gründe, Gestaltungsmöglichkeiten und Vorschriften für Facebook Gewinnspiele für Sie zusammen getragen.

Warum lohnt sich ein Facebook Gewinnspiel für unser Unternehmen?

Häufig wird von Unternehmen eine gesteigerte Interaktionsrate angestrebt mit dem Ziel, die Reichweite zu erhöhen. Dies sollte jedoch nicht Ihre Hauptmotivation für Ihr Facebook Gewinnspiel sein, denn eine hohe Interaktionsrate bringt Ihnen keinen nachhaltigen Nutzen. Vielmehr sollten folgende Gründe Sie antreiben:

  • Sie steigern die Aufmerksamkeit Ihrer Zielgruppe unter den Facebook Nutzern.
  • Sie erzeugen User-Generated-Content (UGC), das heißt Sie motivieren Ihre potenziellen Kunden dazu, selbst zum Erzeuger von Inhalten für Ihre Seite zu werden, das Ihnen letztliche in Ihr Content Marketing sowie die Kundenbindung mit hereinspielt.
  • Sie können die durch das Facebook Gewinnspiel gewonnenen Informationen für die Marktforschung nutzen.
  • Sie generieren Leads und darüber hinaus Adressen, sofern Sie das Gewinnspiel an die Eingabe von Daten geknüpft haben. Diese lassen sich später ebenfalls in Ihre E-Mail-Marketing-Prozesse einbinden.
  • Sie steigern Ihr eigenes Know-How über Facebook Gewinnspiele.

Was für Möglichkeiten gibt es für Facebook Gewinnspiele?

Chronik-Gewinnspiele

Ein Chronik-Gewinnspiel kennzeichnet sich dadurch, dass der Veranstalter (das Unternehmen) die Nutzer auf Facebook in einem Beitrag dazu auffordert, das Posting mit einem Text oder Bild zu kommentieren, mit „Gefällt mir“ zu markieren, ein Bild auf der Facebook-Unternehmensseite zu veröffentlichen oder eine private Nachricht zu schreiben.

Die Vorteile von Chronik Gewinnspiele liegen in dem geringen Aufwand, geringen Kosten und der Vertrautheit der Nutzer mit den Facebook-Funktionen wie Liken, Kommentieren und Teilen. Zudem müssen die Nutzer keinerlei Informationen über sich preisgeben. Nachteilig sind vor allem das hohe Missbrauchspotenzial, die eingeschränkte Erfolgsmessung sowie die Stolpersteine zu Rechtsvorschriften.

App-Gewinnspiele

Sogenannte App-Gewinnspiele werden über eine Applikation durchgeführt, wozu beispielsweise Canvas Apps oder Tab Apps zählen. Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit Apps zu nutzen, die in Websites (Microsites oder Landingpages) für den mobilen Zugang eingebaut werden. Dieser bietet sich gerade bei Facebook Gewinnspielen an, wenn Sie bedenken, wie viele Nutzer heutzutage mobil auf Facebook unterwegs sind und an Aktionen teilnehmen.

Mit der Verwendung von Webtechnologien und Facebook APIs haben Sie wesentlich mehr Möglichkeiten als bei Chronik-Gewinnspielen und können so mehrstufige Gewinnspiele durchführen. Weiterhin können Sie über Apps generierte Bilder und Informationen (UGC) effizient in Datenbanken erfassen, speichern, auswerten und analysieren. Verknüpfungen bieten Ihnen die Möglichkeit zu erweiterten Facebook Gewinnspielen mit z.B. automatisierten Couponing. Auch Informationen, wie beispielsweise E-Mail-Adressen, Telefonnummern und weitere Informationen des Nutzers können durch das Verfahren gespeichert werden.

Was gilt es an rechtlichen Vorgaben für Facebook Gewinnspiele zu beachten?

Erlaubt ist den Facebook Richtlinien zufolge,

Ihre Nutzer im Facebook Gewinnspiel dazu aufzufordern,

– Fan Ihrer Facebook-Unternehmsseite zu werden,

– das Gewinnspiel-Posting zu „liken“

– das Gewinnspiel-Posting zu kommentieren.

NICHT erlaubt hingegen ist eine Aufforderung,

– das Gewinnspiel-Posting zu teilen (weder auf der eignen Seite oder jener, von Freunden)

– einen Gewinnspiel-Hashtag auf den genannten Seiten zu verbreiten,

– sich und/oder Freunde in dem Gewinnspiel-Post zu markieren oder zu verlinken.

Außerdem ist das Verfassen von Teilnahmebedingungen rechtlich Pflicht, in denen folgenden Punkte enthalten sein müssen:

– Facebook-Disclaimer (Facebook von Gewinnspiel-Verantwortung entbinden)

– Teilnehmereinschränkung, soweit vorhanden

– Beginn und Ende des Gewinnspiels

– Genaue Beschreibung des Gewinns inkl. möglicher anfallender Zusatzkosten

– Verfahren zu Gewinnerbestimmung

– Gewinnabwicklung

– Hinweis auf geltende AGB

Fazit: Gewinnspiele auf Facebook bieten zahlreiche Möglichkeiten zur Kundenbindung, Lead-, Adressen- und Content-Generierung für Ihr Unternehmen. Allerdings gibt es Tücken, wie zum Beispiel rechtliche Vorgaben, die es bei Facebook Gewinnspielen zu beachten gilt. Doch mit einer guten Vorbereitung können nahezu alle Risiken ausgeschlossen oder zumindest reduziert werden.

Benötigen Sie Hilfe oder wollen die Erstellung eines Facebook Gewinnspiels in die Hände eines Profis übergeben, kontaktieren Sie einfach eine Agentur für Social Media Marketing in Ihrer Nähe.

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November 30th, 2016

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Content Marketing, Digitalisierung, Facebook, Kundenbindung, Leadgenerierung, Mobile Marketing, Social Media Marketing, Virales Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Im Weihnachtsgeschäft erzielen viele Einzelhändler einen Großteil Ihrer Umsätze. Etwa 50% der Händler machen in der Weihnachtszeit mindestens 20% ihres Jahresumsatzes. Der deutsche Handelsverband (HDE) prognostizierte für das Weihnachtsgeschäft 2016 in Deutschland einen Gesamtumsatz in Höhe von 91 Mrd. Euro.

Gerade zur Weihnachtszeit holen sich 40 Prozent der Befragten Ideen und Anregungen aus dem Internet. Knapp 45 Prozent kaufen dann auch online ein. Damit setzt sich der europaweite Trend zum Online-Einkauf durch.

(Quelle: Deloitte Umfrage 2015)

Für Online-Marketingverantwortliche bedeutet das: Je besser und kreativer Ihre E-Mail-Marketing-Maßnahmen für die Weihnachtszeit sind, desto besser stehen die Chancen für ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft zum Jahresende!

Im Folgenden haben wir einige mögliche Ideen für Ihr E-Mail-Marketing zu Weihnachten zusammengetragen.

 

Newsletter-Abo

Anstatt sich ausschließlich auf den kurzfristigen Verkauf in der Weihnachtszeit zu konzentrieren, empfiehlt es sich, Kunden langfristig zu binden. Besonders bewährt hat sich dafür die Anmeldung der Kunden zum eigenen Newsletter. Über den Newsletter erfährt der (potenzielle) Kunde regelmäßig aktuelle und relevante Informationen über die Fachbranche, Angebote und Veranstaltungen. Für Sie als Marketingverantwortlichen haben Anmeldungen zum Newsletter den Vorteil, dass Sie etwas über Ihre (potenziellen) Kunden erfahren wie zum Beispiel Wohnort, Interessen, etc.. Diese Informationen sind für Sie wertvoll, da Sie diese wiederum für Ihr E-Mail-Marketing verwenden können, beispielsweise in personalisierten E-Mails. Versuchen Sie also mit Ihrem E-Mail-Marketing Ihre Kontakte zur Anmeldung zum Newsletter zu bewegen.

Gutscheine oder Rabattaktionen

Um das Weihnachtsgeschäft weiter voranzutreiben und Kunden zum Kauf zu animieren, eignen sich Gutscheine oder Rabatte, die als Code per E-Mail an Kunden, potenzielle Kunden und Newsletter Abonnenten verschickt werden. Der Code kann dann ganz einfach beim Shoppen im Online-Shop eingegeben werden. Sie haben keinen Online-Shop? Auch kein Problem! Die Codes können auch ganz simple zum Ausdrucken oder schlicht weg zum Vorzeigen im stationären Handel in einer E-Mail verschickt werden.

Adventskalender

Besonders beliebt zur Weihnachtszeit sind in fast jedem Haushalt Adventskalender. Diese lassen sich auch online für bzw. von Unternehmen gestalten. Per E-Mail verschicken Sie an Ihre Kunden, potenziellen Kunden und Newsletter Abonnenten eine Einladung zum Adventskalender. Folgt der Empfänger dem Link in der E-Mail, gelangt er auf eine Seite mit Ihrem Adventskalender. Je nachdem welches Türchen gerade geöffnet ist, haben Ihre Kunden die Gelegenheit, tolle Preise zu gewinnen! Denn meist wird der Adventskalender mit einem Gewinnspiel verknüpft.

Wichtig ist, dass Sie als Marketingverantwortlicher rechtzeitig Reminder per E-Mail verschicken, sodass Ihre Kunden auch tatsächlich teilnehmen. Übrigens, Sie müssen nicht zwangsläufig 24 Geschenke bereitstellen, nur weil ein Adventskalender in der Regel 24 Türen hat. So lassen sich  Adventskalender bereits ab 5 Geschenkideen gestalten, zum Beispiel für den 1. bis 4. Advent sowie Heiligabend!

Weihnachtswünsche

Versenden Sie fröhliche Weihnachtswünsche per E-Mail. Dies geht deutlich schneller und ist wesentlich günstiger als aufwendige Geschenke per Post zu verschicken, zumal wenn Sie ohnehin ein geringes Budget zur Verfügung haben. Zudem haben E-Mails den Vorteil, dass Sie frühzeitig vorbereitet und für ein Versanddatum in der Zukunft geplant werden können. Besonders kreative und interessante Mailing-Kampagnen erhöhen die Chancen, dass Ihre E-Mails geöffnet und angeklickt werden!


Fazit:
Der Wettbewerb im E-Mail-Postfach zum Jahresende ist enorm. Adressieren Sie daher die Verbraucher direkt und setzten Sie Anreize, mit denen Sie sich von Ihren Konkurrenten abheben. Ihre E-Mail-Marketing Maßnahmen sollten darauf ausgerichtet werden, die Informationsbedürfnisse der Kontakte aufzugreifen. Außerdem sind kreative und überraschende E-Mail-Kampagnen verknüpft mit Mehrwert-Informationen besonders erfolgversprechend!

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November 24th, 2016

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Content Marketing, Digitalisierung, Kundenbindung, Marketing, Online Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Kaum einer kennt ihn nicht: den Facebook Publisher. Über ihn lassen auf einer Facebook Seite Inhalte posten wie zum Beispiel Texte, Links, Videos, GIFs oder eben auch Bilder.

Mit seiner neuen Funktion ermöglicht der Facebook Publisher Ihnen ab sofort, hochzuladende Bilder direkt auf der Seite zu bearbeiten. Das bedeutet, dass Sie nun nicht mehr vor dem Hochladen das Bild in einem externen, womöglich sogar noch kostenpflichtigen Programm bearbeiten müssen, sondern das Zuschneiden, Filter auswählen oder Text zufügen direkt auf Facebook erledigen können.

Wie die Bildbearbeitung funktioniert…

Zu allererst gehen Sie auf Ihre Facebook Seite, egal ob privat oder Ihres Unternehmens, und laden im Facebook Publisher ein Bild hoch. In der Miniaturansicht erscheinen auf dem Bild zwei Symbole. Klicken Sie auf das Symbol mit dem Pinsel, worüber „Foto bearbeiten“ erscheinen sollte.

Nun haben Sie fünf Funktionen zur Auswahl, mit denen Sie Ihr Foto bearbeiten können.

Option 1: Filter

Zur Bildbearbeitung stehen Ihnen abgesehen von der originalen Version sechs Filter zur Wahl. Mit einem Klick auf den gewünschten Filter wird Ihnen das bearbeitete Bild in der Ansicht rechts angezeigt.

bildbearbeitung

Option 2: Produktmarkierung

In der zweiten Funktion der Bildbearbeitung haben Sie die Möglichkeit auf dem Bild Produkte zu markieren. Voraussetzung dafür ist, dass Sie zuvor bereits einen Facebook Shop angelegt haben, indem sich Produkte befinden. Diese Produkte können sodann bei Ihrer Bildbearbeitung ausgewählt werden. Klicken Sie einfach an irgendeine Stelle in dem Bild, wo Ihr Produkt drauf markiert werden soll, und geben Sie in dem Suchfeld den Namen des Produkts ein. Eine Auswahl aus Ihrem Facebook Shop sollte erscheinen.

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Option 3: Bildausschnitt

Ganz einfach lässt sich ein Bild zuschneiden, indem Sie das Raster in den gewünschten Ausschnitt ziehen. Ebenso lässt sich das Bild drehen.

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Option 4: Text

Möchten Sie Text zu einem Bild hinzufügen, klicken Sie einfach auf „Add Text“. So erscheint ein Textfeld, in dem Sie Ihren Text eingeben können. Auch die Schriftart, –farbe und –größe lässt sich individuell auswählen. Zudem bestimmen Sie, ob der Text linksbündig oder mittig angezeigt werden soll.

Beachten Sie allerdings, dass viel Text in Anzeigen Ihre Anzeigenperformance auf Facebook negativ beeinflussen kann.

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Option 5: Sticker

Zu guter Letzt können Sie Sticker auswählen und auf Ihrem Bild positionieren.

Die Bildbearbeitung schließen Sie mit dem Klick auf „Save“ ab, sodass es im Facebook Publisher angezeigt und schließlich gepostet werden kann.

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Mobile Bildbearbeitung: weniger Funktionen

In der mobilen Version, also beispielsweise am Smartphone, lassen sich Bilder schon länger direkt auf Facebook bearbeiten als in der Desktop-Version. Allerdings sind mobil bisher weniger Funktionen der Bildbearbeitung verfügbar. So können mobil noch keine Sticker und Textfelder auf dem Bild hinzugefügt werden, ebenso ist die Produktmarkierung nicht möglich.

Fazit: Natürlich kommt die Facebook Bildbearbeitung keiner professionellen Aufbereitung von Bildern gleich. Jedoch bieten die bestehenden Funktionen eine gute Möglichkeit für eine schnelle und einfache Bildbearbeitung, zumal es sich oft auch überhaupt nicht lohnt, ein hohes Budget für erstklassige Bildbearbeitung auszugeben.

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November 23rd, 2016

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Digitalisierung, Emotionalisierung, Facebook, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Google baut seine Anzeigenfunktionen auf Mobilgeräten mit einer Nachrichtenerweiterung aus. Mit der neuen Funktion „Click to Message“ können Nutzer per SMS ganz einfach Kontakt mit einem Unternehmen aufnehmen. Ein Klick auf die Google Adwords Anzeige bietet für den User zahlreiche Möglichkeiten: einen Termin buchen, ein Angebot erhalten, nach Informationen fragen oder eine Dienstleistung anfordern. Mit der Kurznachricht geben Unternehmen ihren Kunden eine weitere Option, sie zu erreichen.

Wie funktionieren die Nachrichtenerweiterungen?

Das Unternehmen muss eine Telefonnummer hinterlegen, über die die SMS empfangen, verarbeitet und gesendet werden. Kosten entstehen bei jedem Klick auf das Nachrichten-Symbol und entsprechen den Kosten eines Klicks auf die Anzeige.

Fazit: Mit der neuen Anzeigenfunktion Nachrichtenerweiterung (Click-to-message) bietet Google Werbetreibenden den Vorteil, dass Nutzer einfach mit einem Unternehmen Kontakt aufnehmen können.

(Mehr erfahren.)

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November 4th, 2016

Posted In: Abstract, Allgemein, Digitalisierung, Google, Mobile Marketing, Online Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Zielgruppenoptimierung

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Zahlreiche Seitenbetreiber optimieren ihre Homepage oder ihren Online-Shop auf Suchmaschinen, um möglichst viele Google Suchanfragen zu generieren und auf diese Weise schließlich neue Kunden zu gewinnen. Dabei berücksichtigen sie meist nur die klassische Onpage-Optimierung der Website. Was viele jedoch nicht wissen, ist, dass bei ihrer Search Engine Optimization (SEO) noch reichlich Verbesserungspotenzial besteht. Denn mit den richtigen Keywords, optimaler Skalierung und der bestmöglichen Nutzung der Filter-Funktion, sind Sie im Netz gleich viel besser auffindbar und steigern Ihre Umsatzpotenziale!

Zwei gängige Möglichkeiten, um mehr Google Suchanfragen zu erhalten und auf  Ihrem Online-Shop mehr Wachstum zu erzielen, sind…

durch ein besseres Ranking eines ausgewählten Keywords. Sie verbessern also Ihre Position für ein bestimmtes Keyword und erhalten so mehr Traffic auf Ihrer Seite.

durch eine Erweiterung der Keyword-Basis – eine Keywordskalierung. Sie vergrößern die Anzahl der Suchbegriffe, für die Ihre Website in den Suchergebnissen auffindbar ist und erzeugen mehr Traffic.

Was ist die Keywordskalierung?

Die Keywordskalierung steht für eine Art Keyword-Erweiterung. Das bedeutet, dass der Online-Shop für mehr Keywords optimiert wird, als es die Struktur in seiner ursprünglichen Form zulässt.

Ein Online-Shop setzt sich in der Regel zusammen aus:

  • Startseite,
  • Kategorien und
  • Produktdetailseiten

Auf diesen umsatzrelevanten Seiten werden die Onpage-Elemente Title, Description, Überschriften (H-Tags) und Textinhalte (SEO Content) auf ihre vorab definierten Zielkeywords optimiert, zum Beispiel Bier, Wein, Sekt, etc.

Das vorhandene Marktpotenzial ausnutzen

Mit dieser oben aufgezeigten SEO, ist das Gesamtpotenzial Ihres Online-Shops jedoch noch nicht voll ausgeschöpft. Im Rahmen der Keywordskalierung soll nun Ihr Online-Shop über die oben aufgeführten Seitentypen hinaus für noch weitere Google Suchanfragen auffindbar sein.

Dazu ist das Suchverhalten Ihrer potenziellen Kunden näher zu analysieren. Dies geschieht mithilfe einer Keywordanalyse, die untersucht, welche „Suchcluster“ Kunden nutzen, wenn sie im Internet nach Wein suchen. Hilfreiche Tools wie der Google Keyword-Planer geben Ihnen Aufschluss über mögliche Suchcluster und zeigen Ihnen an, wie häufig ein bestimmter Begriff im Monat durchschnittlich in den Google Suchanfragen auftaucht.

Hier ergeben sich folgende Suchcluster:

  • Wein+ Farbe (z. B. Wein rot)
  • Wein + Marke (z. B. Württemberger Wein)
  • Wein + Eigenschaften (z. B. Wein halbtrocken)
google suchanfragen

Das Hauptkeyword Wein macht also nur einen Teil des gesamten Suchpotenzials für die Kategorie Wein aus. Wenn sie nun auch für alle weiteren Suchcluster, die Sie mit Ihrem Sortiment bedienen, gefunden werden, lässt sich das volle Keyword-Potenzial ausschöpfen und Ihre Umsätze lassen sich erheblich steigern!

Filterseiten als Landingpages

Um dies zu realisieren, müssen im nächsten Schritt Landingpages erstellt werden. Diese sollten auf die jeweiligen Keywords vollständig SEO-optimiert sein, sodass sie möglichst weit oben in den Google Suchergebnissen auftauchen. Landingpages können mit Hilfe des Product-Feed-CMS der OSG vergleichsweise einfach und kostengünstig erzeugt werden.

Viele Online-Shop-Betreiber nutzen zur Keywordskalierung auch die bekannte Filter-Funktion, mit denen sich das Produktangebot für den Nutzer übersichtlicher gestalten lässt und die einzelnen Suchcluster der Kunden bedient werden. Filter von großen Online-Shops wie Zalando zeichnen sich dadurch aus, dass durch die Auswahl eines Filters eine neue Landingpage erstellt wird. Jede Landingpage wird ganzheitlich SEO optimiert und verfügt über eine eigene URL, eigenen Title, eigene Description, eigene H-Tags, eigenen SEO Content.

Beachten Sie, dass nur Seiten für Suchcluster erstellt und von Google indexiert werden, die aus Sicht des Nutzers Sinn ergeben. Das heißt , verwenden Sie tatsächlich existierende Suchcluster für Ihre Filterseiten. Zudem empfiehlt es sich, alle Filterseiten, die von Google indexiert werden, in die Google Sitemap aufzunehmen.

Fazit:

Viele Online-Shop-Betreiber sehen mit der Onpage-Optimierung die Suchmaschinenoptimierung als  abgeschlossen.  Noch nicht ausgeschöpftes Potenzial steckt jedoch in einer Erweiterung der Keyword-Basis. Erhalten Sie mehr Google Suchanfragen, erzielen Traffic und realisieren Sie Umsatzpotenziale, indem Sie Filterseiten als Landingpages verwenden.

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November 2nd, 2016

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Digitalisierung, Google, Leadgenerierung, Online Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Zielgruppenoptimierung

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