In unseren Blogbeiträgen, aber auch in anderen Texten zu Online-Marketing fällt immer wieder der Begriff „Digitale Sichtbarkeit“. Doch was ist das genau und wie lässt sich eine solche Sichtbarkeit messen?

Digitale Sichtbarkeit beschreibt, ob die Online-Präsenz eines Unternehmens viele Menschen und besonders viele aus der passenden Zielgruppe erreicht. Eine hohe digitale Sichtbarkeit bedeutet, dass man nicht nur bei seinen Stammkunden bekannt ist. Dabei geht es nicht darum, dass die gesamte deutsche Online-Bevölkerung das Unternehmen kennen muss. Vielmehr sollte kontinuierlich darauf hingearbeitet werden, das Zielgruppenpotenzial so weit wie möglich auszuschöpfen.

Dennoch die Frage: Wie lässt sich das messen? Eine genaue Maßeinheit für digitale Sichtbarkeit gibt es nicht. Jedoch kann man verschiedene Faktoren, die diese beeinflussen, genauer untersuchen. So geschieht das auch bei unserer Digitalen Sichtbarkeitsanalyse – kurz DISA. Wie gehen wir dabei also vor?

 

Zielgruppenpotenziale erkennen

Zuerst gilt es herauszufinden, wie viele Menschen potenziell an der Online-Präsenz interessiert sein könnten. Dafür muss man Zielgruppen definieren, die natürlich vom Unternehmen abhängen. Muss das Unternehmen lokal besucht werden oder nicht? Handelt es sich um ein B2B- oder B2C-Unternehmen? Werden nur bestimmte Berufsgruppen angesprochen? Welche Interessen passen zu den Produkten des Unternehmens? Die Anzahl der Google- und Facebook-Nutzer, die mit diesen Merkmalen übereinstimmen, kann man schätzen. Das ist dann ein Richtwert für die digitale Sichtbarkeit.

Werden schon alle Maßnahmen ergriffen, um diese Zielgruppen zu erreichen? Das wird in den nächsten Schritten gemessen.

 

Online Auffindbarkeit

Es gibt Milliarden an Internetseiten und meistens auch Unmengen an Websites zu Ihrem Thema im Unternehmen. Um dennoch gesehen zu werden, sollte man entweder lokal sichtbar sein oder unter relevanten Suchbegriffen möglichst weit oben angezeigt werden.

Das lässt sich sogar ohne Anzeigen erreichen. Eine grundlegende Maßnahme dafür ist schon eine einheitliche Verzeichnung des Unternehmens auf Bewertungsportalen, Suchportalen o.ä. Weiterhin spielt die Struktur einer Website eine Rolle im Suchmaschinenranking. Es gibt zahlreiche Tools zur SEO- beziehungsweise Suchmaschinenoptimierung, die genau hier greifen. Doch nicht nur die Struktur, sondern allein schon die Ladezeit und Mobiltauglichkeit einer Website beeinflussen die digitale Sichtbarkeit.

In diesem Schritt wird also analysiert, wie hoch die Chancen sind, dass Ihre Website gefunden wird. Dabei liegt nicht mal ein großer Fokus auf den Inhalt!

 

Bekanntheit über Social Media und Online-Werbung

Unternehmen werden nicht nur über spezifische Suchanfragen gefunden. Mittlerweile erfahren potenzielle Interessenten sehr häufig über Social Media oder Online-Werbung von Unternehmen. Die Voraussetzungen dafür? Erstmal natürlich das Schalten von Online-Werbung über verschiedene Kanäle und Unternehmensprofile auf allen relevanten Social Media-Plattformen. Welche das sind hängt im Detail von der Zielgruppe ab, jedoch sind Facebook und Instagram als die größten Sozialen Netzwerke schon beinahe unvermeidbar. Darüber hinaus sollten Sie auch auf Ihre Social Media-Präsenz aufmerksam machen: Verlinken Sie Ihre Profile auf Ihrer Website.

Damit jetzt Interessanten wirklich auf Ihrer Seite hängen bleiben, gilt es, die Social Media-Profile mit Leben zu füllen. Eine hohe Posting-Frequenz, abwechslungsreiche Inhalte, ansprechende Bilder – mit guten Inhalten wächst auch die Reichweite.

 

Digitale Kundenbindung

Im letzten Schritt der DISA liegt der Fokus darauf, was Ihre Seitenbesucher von Ihnen denken und ob Sie an das Unternehmen gebunden werden. Ersteres wird anhand des Bewertungsstatus auf Facebook oder Google mit einem Blick sichtbar. Die digitale Kundenbindung lässt sich zum Beispiel mit einem regelmäßigen Newsletter-Dialog umsetzen. Damit werden Interessenten langfristig regelmäßig an Ihr Unternehmen erinnert.

 

Zusammengefasst beeinflussen mehrere Faktoren die Digitale Sichtbarkeit einer Online-Präsenz. Deswegen lässt sich auch kontinuierlich daran arbeiten, die eigene Reichweite zu vergrößern, aber auch seine Interessenten zu binden.

Möchten Sie anhand dieser Kriterien auch herausfinden, wie digital sichtbar Ihr Unternehmen ist? Dann melden Sie sich hier:

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Juni 17th, 2020

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Digitalisierung, Facebook, Google, Instagram, Kundenbindung, Kundengewinnung, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Zielgruppenoptimierung

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Eine Randerscheinung oder schon fester Bestandteil des Alltags? Die ARD/ZDF-Onlinestudie erfasst seit 1997 jährlich die wichtigsten Daten zur Internetnutzung in Deutschland. Was sind die Ergebnisse der aktuellsten Studie von 2019 und welche Schlüsse lassen sich daraus für die Geschäftswelt ziehen?
Eindeutig ist: Das Internet ist schon lange keine Randerscheinung mehr, sondern wird mehr und mehr genutzt, sodass es schon fast das Leitmedium in Deutschland ist. 50 Millionen Menschen haben tagtäglich Kontakt zur Onlinewelt – das sind drei Millionen mehr als im Jahr davor. Die tägliche Nutzungsdauer in der Gesamtbevölkerung liegt durchschnittlich bei drei Stunden am Tag. Die Unter-30-Jährigen nutzen das Internet mit über sechs Stunden (366 Minuten) doppelt so lang.

Weitere wichtige Studienergebnisse im Überblick:

Unterwegs online: Rund drei Viertel der Bevölkerung nutzen das Internet unterwegs.
All about Social Media: Täglich nutzen 63 Prozent der Bevölkerung Whatsapp und ein Viertel der Deutschen nutzt darüber hinaus Social Media.
• 21 Prozent nutzen Facebook.
• 13 Prozent verwenden Instagram. Instagram weist unter allen Social-Media-Angeboten
die höchste Nutzungssteigerung auf und wird vor allem von unter 30-Jährigen genutzt.
• Twitter erreicht in der Gesamtbevölkerung eine tägliche Nutzung von zwei Prozent.
• Ein Prozent tägliche Nutzung erzielt das berufliche Netzwerk LinkedIn und liegt damit auf gleichem Nutzungsniveau wie XING.
Gesucht – gefunden: 44 Prozent der Bevölkerung machen täglich von Online-Suchmaschinen wie Google Gebrauch, was annähernd dem Vorjahreswert entspricht.
Keine E-Mail für dich: Im Vergleich zu 2018 ist ein deutlicher Rückgang um fünf Prozent zu verzeichnen. In der jungen Altersgruppe mailen nur rund 31 Prozent, während 43 Prozent zwischen 30 und 49 Jahren täglich E-Mails schreiben
Ausgebloggt: Blogs scheinen bei den Nutzern immer mehr an Relevanz zu verlieren und werden nur noch von rund einem Prozent (Zwei Prozent bei den 14- bis 29-Jährigen) der Bevölkerung täglich genutzt.

Was bedeuten diese Ergebnisse für Unternehmen?

Zunächst ist deutlich: Wer auf eine Onlinepräsenz verzichtet, verzichtet auch auf eine vielversprechende Möglichkeit, Kunden und Interessenten zu erreichen. Social Media bietet dabei großes Potential, digital sichtbar zu werden und eine große Reichweite aufzubauen. Das soziale Netzwerk mit dem größten Potential ist dabei Instagram mit der größten Nutzungssteigerung unter allen Netzwerken.
Doch um Erfolg in der Onlinepräsenz zu erzielen, benötigt es auch das richtige Know-How. Auf diesem Blog finden Sie viele Tipps, wie Sie Social Media richtig nutzen können. Darüber hinaus stehen aber auch wir Ihnen gerne zur Seite.

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Mai 7th, 2020

Posted In: Allgemein, Digitalisierung, Facebook, Google, Instagram, Online Marketing, Social Media Marketing

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Mit 2020 startet ein neues Jahrzehnt – spannende Neuerungen in der digitalen Welt werden da nicht lange auf sich warten lassen. In den 2010er Jahren sind die sozialen Medien zu einem fast unausweichlichen Bestandteil des Alltags geworden und die professionelle Nutzung entwickelte sich immer weiter. In der nächsten Dekade wird sich bestimmt noch einiges in der Hinsicht verändern!

Doch zuerst möchten wir einen Blick darauf werfen, welche digitalen Trends in diesem Jahr auf uns zukommen:

Die Zeit ist reif für TikTok

TikTok – schnell, jung und kontrovers. Das soziale Netzwerk hatte 2019 ein enormes Wachstum und wurde weltweit mehr als eine Milliarde Mal runtergeladen.

Ausgerichtet auf kurze, authentische Videoinhalte trifft die Plattform den Nerv der Zeit.  Der Großteil der Nutzer ist unter 23 und nutzt TikTok, um unkomplizierten, witzigen Content zu erstellen. Unternehmen, die diese Zielgruppe erreichen möchten, müssen sich darauf einlassen und sollten auf TikTok eine kreative, lockere Seite zeigen. Dadurch kann vor allem Aufmerksamkeit geschaffen werden – zur Traffic- oder Leadgenerierung eignet sich die Plattform nur bedingt. Noch sind relativ wenige Unternehmen auf TikTok vertreten, aber es gibt schon verschiedene Möglichkeiten, Werbung zu schalten und seine Reichweite zu vergrößern.

Doch trotz explodierender Nutzerzahlen steht die chinesische Plattform immer wieder in Kritik aufgrund mangelnden Datenschutzes von Minderjährigen sowie fragwürdiger Zensur von Inhalten. Es bleibt zu beobachten, wie TikTok darauf reagiert – dennoch hat das Netzwerk enormes Potenzial.

Prinzipiell werden Nischen-Sozialplattformen neben Facebook und Instagram wachsen. Auch LinkedIn und Twitch bedienen spezifische Zielgruppen und gewinnen an Popularität.

 

Instagram ohne Likes

Was wäre Social Media bloß ohne Likes und Herzen? – Das werden wir bald herausfinden! Instagram hat im letzten Jahr schon in verschiedenen Ländern getestet, die Anzahl der Likes unter einem Post nicht mehr anzuzeigen. Auch in Deutschland wurden bereits mehrere Testphasen durchgeführt.

Laut Instagram seien die Reaktionen auf die Testläufe weitestgehend positiv gewesen. Also könnte 2020 das Jahr werden, indem wir uns von einer ursprünglich grundlegenden Funktion sozialer Medien verabschieden müssten! Damit möchte die Plattform der schädlichen Wirkung von Likes als Mittel der Selbstbestätigung auf die psychische Gesundheit vor allem junger Nutzer entgegenwirken.

 

Neue Welten: AR und VR

Neue Technologien erobern immer weiter die sozialen Medien. Augmented Reality ist vor allem in Form von Filtern auf Instagram und Snapchat weit verbreitet. Damit können Inhalte viel kreativer gestaltet werden. Auch Unternehmen können selbst Filter erstellen und damit ihre Reichweite erhöhen. Auf Google gibt es mit Google 3D Objects eine neue AR-Funktion, die uns zum Beispiel einen lebensgroßen Tiger ins Wohnzimmer bringt – diesen kann man auch ohne Bedenken streicheln!

Noch spannender wird der Einsatz von Virtual Reality auf Social Media Plattformen. In diesem Jahr erscheint Horizon – eine Social Virtual Reality Welt von Facebook.  Die Nutzer können dort kommunizieren, Spiele spielen und die Welt erkunden. Hört sich ein bisschen an, wie die Technologien, die man sonst nur aus Science Fiction Filmen kennt, oder?

 

„Post with a purpose“

Politischer Aktivismus ist auf Social Media vertreten wie eh und je. Auch Influencer sprechen immer häufiger über Themen wie Umweltschutz, Geschlechtergleichstellung oder Bürgerrechte – und erzielen Ergebnisse wie zum Beispiel die Initiative #TeamTrees zeigt. 2020 wird dieser Trend fortgesetzt, besonders im Hinblick der anstehenden US-Wahlen.

Mit dieser Entwicklung wächst auch die Erwartung an Unternehmen sich zu gesellschaftlichen Themen zu äußern und zum Beispiel Umweltschutzmaßnahmen offen anzusprechen.

 

Was denken Sie, welcher Trend wird uns 2020 am meisten begleiten?

 

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Januar 27th, 2020

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Content Marketing, Digitalisierung, Facebook, Google, Instagram, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing

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Dass ein Unternehmen seine Produkte und Dienstleistungen vermarkten muss, liegt auf der Hand. Doch nicht nur die reinen Verkaufszahlen geben Auskunft über Erfolg und ein langfristiges Fortbestehen der Firma. Wie sieht es denn beispielsweise mit dem Finden und Binden der Mitarbeitenden aus?

Fachkräftemangel – ein Begriff, der immer wieder Schlagzeilen füllt. Durch den demografischen Wandel gäbe es in Zukunft nicht mehr genug Arbeitskräfte und viele Bewerbende seien unqualifiziert oder würden zu hohe Anforderungen an den Arbeitgeber stellen – so die Prognosen und Kritiken. Auch Bundesarbeitsminister Hubertus Heil äußerte Anfang Mai in einem Radiointerview, dass “in vielen Bereichen, in vielen Regionen in Deutschland massive[r] Fachkräftemangel“ herrsche. Die Bundesregierung möchte dem Problem mit einem Fachkräfteeinwanderungsgesetz entgegenwirken – Ende Juni wurde das Gesetz gebilligt.

Ob die Situation tatsächlich so dramatisch ist, geht aus der aktuellen Fachkräfteengpassanalyse der Bundesagentur für Arbeit  hervor. Darin wird deutlich: Besonders in einzelnen technischen Berufsfeldern, in Bauberufen sowie in Gesundheits- und Pflegeberufen ist die Suche nach Arbeitskräften sehr schwierig. Jedoch betont die Bundesagentur für Arbeit: „Von einem generellen Fachkräftemangel in Deutschland kann aber weiterhin nicht gesprochen werden.“

Was bedeutet das aber für Unternehmen, die trotzdem monatelang vakante Stellen haben? Welche Veränderungen spielen sich im Bereich Personal ab (oder sollten sich abspielen)?

Anstatt das Problem allein darin zu sehen, dass es prinzipiell nicht genügend qualifizierte Arbeitskräfte geben kann, sollte der Blick auch auf die Unternehmen gerichtet sein. Eine Frage, die gestellt werden sollte: Ist das Unternehmen überhaupt ein qualifizierter Arbeitgeber und wirkt das auch so nach außen?

Vermarkten lassen sich nicht nur Produkte

Das Stichwort hier: Arbeitgebermarketing. Im Grunde genommen ein Synonym für Personal Marketing, nur dass hier schon am Wort deutlich wird, dass vor allem das Unternehmen sich – und nicht nur seine Produkte und Dienstleistungen – vermarkten muss. Die meisten potenziellen Bewerber wählen ihren Arbeitgeber nicht nur nach dem Gehalt aus. Faktoren wie ein gutes Arbeitsklima, klare Unternehmenskultur, Möglichkeiten zur Weiterbildung oder ein attraktives Arbeitsumfeld spielen eine immer größere Rolle – und lassen das Unternehmen im Vergleich zur Konkurrenz positiv herausstechen. Nur müssen diese positiven Eigenschaften natürlich auch offen kommuniziert werden.

Der Anfang des Arbeitgebermarketings

Das Ziel: Das Unternehmen zu einer populären Marke machen. Gut umgesetztes strategisches Employer Branding hat einen positiven Effekt auf aktuelle und zukünftige Mitarbeitende. Damit positioniert man sich als attraktiver Arbeitgeber und zeigt deutlich, warum die Arbeit im eigenen Unternehmen die meisten Vorteile bringt.

Dafür gilt es, zuerst eben diese Vorteile zu finden und gegebenenfalls weiter auszubauen. Hier ein kleiner Leitfaden, um herauszufinden, was die Arbeit bei Ihnen auszeichnet. Was können Sie zu den jeweiligen Punkten sagen?

ArbeitgebermarketingDie Antworten auf diese Fragen sind zentraler Bestandteil Ihres Employer Brandings und liefern qualitative Inhalte für Ihr Arbeitgebermarketing.

Welche Benefits Sie davon letztendlich verstärkt kommunizieren, hängt von Ihrer Zielgruppe ab. Erörtern Sie Ihre Erwartungen an den Bewerber: Suchen Sie Einsteiger, Berufserfahrene oder eher High Potentials? Welche spezifischen Interessen passen zu Ihrem Betrieb? Gibt es Charaktereigenschaften, die ein Bewerber auf jeden Fall braucht? – Klar, Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Selbstständigkeit sind immer positive Eigenschaften, aber Ihre Stellenanzeige wirkt weniger beliebig, wenn Sie gesuchte Stärken auch mit einer spezifischen Aufgabe verbinden.

Jetzt wissen Sie, wen Sie suchen und was Sie bieten können. Die nächste Frage:

Wo wird man Ihre Stellenanzeige finden?

Eine traditionelle Stellenanzeige in der Zeitung kann gut funktionieren, wenn die Zeitungsabonnenten genau Ihrer Zielgruppe entsprechen. Tatsächlich können Sie aber vor allem über Online-Kanäle Ihre Suche gezielter angehen, exakt messen, wie erfolgreich und wie weitreichend Ihre Marketing Maßnahmen sind und alleine die digitale Sichtbarkeit Ihres Unternehmens erhöhen.

Dafür können Sie für Ihre Personalsuche eine dafür ausgerichtete Karriereseite anlegen. Das kann entweder eine Unterseite auf Ihrer bestehenden Website oder eine Landingpage sein.

Der Vorteil einer Landingpage? Sie ist genau auf die Zielgruppe optimiert und stellt das Jobangebot ohne jegliche Ablenkung in den Mittelpunkt. Binden Sie auf diese Seite ein Kontaktformular ein, welches Interessenten einfach ausfüllen können, um mit Ihnen Kontakt aufzunehmen. Am besten fragen Sie so wenige Informationen wie möglich ab, dann ist die Hemmschwelle geringer – Name und E-Mail sollten reichen.

Social Media Recruiting

Damit Ihr Jobangebot jedoch nicht nur über Suchmaschinen gefunden werden kann, sollte auch eine gepflegte Social Media Präsenz zu Ihren Recruiting Maßnahmen zählen. So erhöhen Sie Ihre Chancen auf einen passenden Bewerber, da über die sozialen Netzwerke auch diejenigen erreicht werden können, die nicht aktiv auf Jobsuche sind.

Insgesamt ist die Kommunikation auf Facebook und Co. sehr offen und einfach – das kann motivieren, mit Ihnen in Kontakt zu treten und Unsicherheiten, die von einer Bewerbung abgehalten haben, aus der Welt zu schaffen.

Weiterhin können die sozialen Medien eine wertvolle Mitarbeiterschnittstelle sein: Wenn Ihre Mitarbeitenden einen Beitrag von Ihnen teilen, positiv kommentieren oder das Unternehmen in einem eigenen Post erwähnen, ist das das authentischste Empfehlungsmarketing, das Sie kriegen können.

Aber welche sozialen Netzwerke eignen sich besonders für Unternehmen – Business-Plattformen wie Xing und LinkedIn oder ganz klassisch Facebook, Instagram und Co.?

Die Karrierenetzwerke machen einen sehr professionellen Eindruck und viele hochqualifizierte und vor allem erfahrene Berufstätige sind hier registriert. Dementsprechend eignen sich Xing und LinkedIn eher weniger, wenn Sie beispielweise nach einem jungen Auszubildenden suchen.  Von Vorteil ist hingegen die Möglichkeit, Mitarbeiterprofile mit Ihrer Firmenseite zu verknüpfen sowie sich bewerten zu lassen.

Jedoch braucht man vor allem für die Werbung auf Xing und LinkedIn ein relativ hohes Budget. Um zudem alle Funktionen der Plattformen nutzen zu können, benötigt man eine kostenpflichtige Mitgliedschaft.

Dagegen stehen Facebook und Instagram völlig kostenfrei zur Verfügung. Diese sozialen Netzwerke zählen unglaublich viele Nutzer: Im April 2019 hatten 2.7 Milliarden Menschen einen Account auf Facebook, Instagram oder WhatsApp. 2,1 Milliarden davon nutzen diese jeden Tag. So ist es auch nicht überraschend, dass die Reichweite auf diesen Social Media Plattformen sehr groß ist und, dass es möglich ist, sehr detaillierte Zielgruppen zu finden.

Obwohl Facebook und Co. ursprünglich eher für private Zwecke konzipiert wurden, gibt es auch hier eine wachsende Tendenz zur Professionalisierung. Unternehmensseiten steht die Möglichkeit offen, direkt auf Facebook eine Jobanzeige zu schalten. Jedoch ist diese Option zum Beispiel bisher nicht optimiert zur Bewerbung. Deswegen:

Unsere Tipps zur Nutzung  sozialer Netzwerke zu Recruiting Zwecken

  • Verwenden Sie nicht die gesamte Stellenanzeige als Beitrag in sozialen Netzwerken – das ist in der Regel zu lang und ausführlich. Beschreiben Sie in Ihren Posts einen oder wenige Aspekte des Jobangebots als Teaser. Hinterlassen Sie lieber einen Link zu Ihrer Landingpage.
  • Je persönlicher, desto besser: Damit potenzielle Bewerber eine Idee bekommen, wie der Arbeitsalltag bei Ihnen aussieht, sollten Sie das zeigen – das kann eine Aufnahme der gemeinsamen Kaffeepause sein oder Eindrücke einer Fortbildung. Auch Mitarbeiterberichte sind spannende Inhalte für soziale Netzwerke.
  • Bleiben Sie realistisch – und damit authentisch. Es hinterlässt einen negativen Eindruck und kann Sie qualifizierte Bewerber kosten, wenn Sie in Ihren Posts mehr bewerben, als Sie einhalten können.
  • Auch wenn Sie nicht mehr akut Personal brauchen, sollten Sie die Social Media Aktivitäten und Online Werbung nicht einstellen – hier finden Sie mehr Tipps zu Social Media Marketing allgemeinArbeitgebermarketing

Abschließend steht fest, dass Sie mehr als eine Zeitungsanzeige brauchen, um im „War of Talents“ zu bestehen. Unternehmen werden immer mehr zur Marke, weswegen Maßnahmen zum qualitativen Arbeitgebermarketing getroffen werden müssen. Vor allem online haben Sie viele Möglichkeiten sich frei zu entfalten. Mit kreativen Karriereseiten und Social Media Profilen haben Sie die Chance,  sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, indem Sie die einzigartigen Vorteile des Unternehmens genau an Ihre Zielgruppe kommunizieren.

So lassen die passenden Bewerbungen nicht mehr lange auf sich warten!

Arbeitgebermarketing

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Dezember 9th, 2019

Posted In: Blogbeitrag, Facebook, Google, Instagram, Marketing, Online Marketing, Personalmarketing, Social Media Marketing

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In 6,5 Stunden kann man ziemlich viel machen – beispielsweise kommt man in der Zeit mit dem Auto von München nach Berlin, man könnte sich die Matrix Trilogie anschauen oder die 23.400 vergehenden Sekunden mitzählen.

Laut des Digital Report 2019 verbringen die Internetnutzer weltweit durchschnittlich genau diese 6,5 Stunden täglich online. Am meisten werden in dieser Zeit Google und YouTube verwendet.

Social Media nimmt wie zu erwarten ebenfalls einen beachtlichen Teil unserer Online-Zeit ein. Ungefähr 25% der 4,5 Stunden, die Deutsche durchschnittlich online sind, werden für Facebook, Instagram und Co. genutzt. Bei 38 Millionen aktiven Social Media Nutzern können so jeden Tag unglaublich viele Menschen erreicht werden. Eine Chance, die ein Unternehmen ergreifen muss – egal, wie groß es ist.

Drei von vier Unternehmen setzen Social Media ein – Tendenz steigend. Wer auf Social Media nicht präsent ist, verschafft der Konkurrenz einen Vorteil.

Die Nutzer folgen dabei schon lange nicht mehr nur großen Marken – regionale Vernetzung nimmt einen großen Stellenwert ein und auf sozialen Plattformen wird häufig nach lokalen Neuigkeiten gesucht. Der Zugang zu diesen Medien ist auch für Unternehmen besonders einfach: Die Nutzung ist unkompliziert und selbst mit einem kleinen Werbebudget kann die richtige Zielgruppe erreicht werden.

Werbung in sozialen Netzwerken ist mittlerweile mindestens genauso wirksam wie die in den klassischen Medien Fernsehen und Zeitung. Durch wachsende Beliebtheit der Plattformen und technische Neuerungen wird diese Entwicklung potentiell weiterhin so ablaufen.

Warum ist Social Media Marketing so besonders?

Beiträge in den sozialen Medien können eine beeindruckende Reichweite haben – fast die Hälfte der deutschen Bevölkerung hat mindestens ein Social Media Profil. Damit ist das die ideale Möglichkeit, um Ihre Bekanntheit zu steigern und Sie können über einen Kanal gleichzeitig mehrere Zielgruppen erreichen.

Was morgen früh in der Zeitung steht, wurde jetzt schon in den sozialen Medien veröffentlicht, geteilt und diskutiert. Kein Medium ist so aktuell wie die sozialen Plattformen. Das ist auch für Ihr Unternehmen interessant. Content wird in Echtzeit gefunden – so können Sie auf aktuelle Ereignisse sofort reagieren und müssen nicht auf einen Druck oder einen Werbedeal warten, um Ihren potentiellen Kunden etwas Neues zu präsentieren.

Liken, Kommentieren, Teilen – Social Media bietet die Möglichkeit und animiert dazu, auf Beiträge zu reagieren. Im Gegensatz zu klassischer Werbung findet hier eine 2-Wege-Kommunikation statt – Ihre Kunden und Fans können mit Ihnen interagieren, sodass Sie direkt nachvollziehen können, welche Inhalte gut ankommen oder was verbessert werden könnte.

Ihre Profile in den sozialen Netzwerken können Sie nutzen, um endlich das zu veröffentlichen, was auf Ihrer Firmenwebsite keinen Platz findet: Katzenvideos und Essen!

Nun, vielleicht sollten Sie das nur tun, wenn das auch etwas mit Ihrem Unternehmen zu tun hat, aber fest steht, dass Sie Ihre Social Media Präsenz mit alltäglichen und eher persönlichen Inhalten füllen können. Das unterscheidet die Netzwerke von einer eher nüchternen Website und macht das Unternehmen sympathischer.

Wie plant man die erfolgreiche Social Media Präsenz?

In der Frage steckt auch schon die erste Antwort: Obwohl ein Account und Beiträge schnell erstellt sind, sollten Sie sich zuerst eine umfangreiche Social Media Strategie überlegen und genügend Zeit in die Planung investieren.

 

“Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.” – Laozi

 

Diese Weisheit des chinesischen Philosophen ist tatsächlich auf Social Media Marketing übertragbar. Legen Sie fest, wer und was über die sozialen Netzwerke erreicht werden soll.

Ihre Zielgruppen können über das Facebook Werbenetzwerk direkt beworben werden. Um die wirklich passenden Interessenten zu finden, bedarf es ein wenig Fingerspitzengefühl. Sind die Eigenschaften der Zielgruppe zu allgemein gefasst, wird diese zu groß und es erfordert viel Budget, umwerben zu können. Umgekehrt sollte die Zielgruppe durch immer mehr Einschränkungen nicht auf zu wenige Personen schrumpfen.

Ein kleines Extrembeispiel: Ihre Zielgruppe könnte nur auf Menschen eingegrenzt werden die in Deutschland leben oder sehr detailliert: Menschen, die in Mainz leben, Zuhause spanisch sprechen, den Beziehungsstatus: „Es ist kompliziert“ haben, in der IT-Branche arbeiten, gerne Zumba tanzen, demnächst Geburtstag feiern, usw. Für eine effiziente und zielgerichtete Bewerbung Ihrer Beiträge sollten Sie ein gesundes Mittelmaß wählen, sodass Sie nur die Kriterien wählen, die auch wichtig sind.

Welche Reaktion wollen Sie bei Ihrer Zielgruppe erreichen? Richten Sie Ihre Inhalte nach der Antwort auf diese Frage. Die Social Media Präsenz kann beispielsweise genutzt werden, um…

  • Ihre Sichtbarkeit in Ihren Zielgruppen zu steigern
  • mehr Beliebtheit zu erlangen.
  • Ihre Produkte/Dienstleistungen zu verkaufen.
  • neue Mitarbeiter zu finden.
  • besondere Angebote vorzustellen.

Sind die grundsätzlichen Ziele bekannt, geht es nun um die genauere Organisation der Social Media Betreuung. Die Pflege der Unternehmensprofile ist mit mehr Aufwand verbunden, als es zuerst scheinen mag. Deswegen ist es sinnvoll, mindestens einen Verantwortlichen zu bestimmen, der sich wirklich primär darum kümmert. Weiterhin sollten Sie sich mit den Fragen beschäftigen, wie viel Arbeitszeit pro Woche für Social Media aufgewendet werden soll und welches Werbebudget zur Verfügung steht.

Um auf den verschiedenen Social Media Kanälen kontinuierlich Beiträge posten zu können, ist es sinnvoll, einen monatlichen oder jährlichen Redaktionsplan mit einer Themenauswahl zu gestalten. Beispiel: Teilen Sie Ihren Redaktionsplan in monatliche Tabellen auf, diese können Sie noch einmal in verschiedene Spalten unterteilen: Themenbereiche (Verkauf, Inspiration, Tipp, usw.),  Zeitpunkt der Veröffentlichung der Beiträge und soll der Beitrag mit einem Budget und wie hoch beworben werden.

Vor allem, wenn es gerade keine aktuellen Ereignisse im Unternehmen gibt, sollte der Themenplan genügend Ideen bieten, was veröffentlicht werden könnte. Überlegen Sie sich zum Beispiel ganze Posting-Reihen, die monatlich wiederholt werden. Teilen Sie Referenzen, erklären Sie Fachbegriffe Ihrer Branche oder stellen Sie Ihre Mitarbeiter vor.

Der Ton macht die Musik

Ihre Ansprache in den sozialen Netzwerken ist maßgebend für den Eindruck, den ihr Unternehmen online hinterlässt, dieser sollte einheitlich sein und natürlich zu Ihren Zielgruppen passen. In sozialen Medien nutzt man dabei häufig eine lockerere Sprache als beispielsweise auf der Firmenwebsite. Legen Sie genau fest, wie Sie mit Ihren (zukünftigen) Fans/Followern und besonders mit Kritik umgehen. Gerade bei Kritik und negativen Kommentaren ist es wichtig zu filtern. Sie müssen nicht auf jeden Kommentar reagieren. Wenn Sie jedoch antworten möchten oder es sinnvoll ist, bleiben Sie sachlich und reagieren Sie nicht zu emotional. Damit bieten Sie keine weitere Angriffsfläche und es zeigt, dass Sie unter anderem auf schlechte Bewertungen reagieren und ernst nehmen.

Bei der Ausarbeitung Ihrer Social Media Strategie lohnt sich immer wieder einen Blick auf die Konkurrenz zu werfen. Welche Themen kommunizieren und vernachlässigen Sie? Was macht Sie erfolgreich? Was kann ich anders oder besser machen?

Von der Theorie zur Praxis – Wie erstellen Sie Ihr eigenes Unternehmensprofil?

Bei Facebook und Instagram besteht die Möglichkeit ein Business Profil anzulegen, auf das mehrere Personen zugreifen können und worüber Seiten und Werbekonten verwaltet werden können.

Hier kommen Sie zum Facebook Business Manager: https://business.facebook.com/

Hier zur Instagram Business Seite: https://business.instagram.com/

Bei der Erstellung der Unternehmensprofile sollte alles vollständig ausgefüllt werden. So können Besucher Ihres Profils direkt etwas mit Ihrem Unternehmen anfangen und müssen wichtige Informationen wie Öffnungszeiten oder Kontaktmöglichkeiten nicht lange suchen.

 

„#Wow! Jetzt kann das Social Media Business richtig durchstarten!“

 

Aber was gibt es da zu beachten?

  1. Social Media ist ein Langzeitprojekt

Das bedeutet, die Profile sollten kontinuierlich aktualisiert und mit Inhalten gepflegt werden. Erstellen Sie am besten die gesamte Beitragsplanung für den nächsten Monat im Voraus. Wenn dann aktuelle Ideen/Themen für Posts kommen, können diese immer spontan veröffentlicht werden.

  1. Die beste Zeit zum Posten

Kann man nicht genau bestimmen, aber viele sind zu „Randzeiten“ in den sozialen Netzwerken unterwegs. Das bedeutet zum Beispiel früh morgens vor der Arbeit, zur Mittagspause oder nach Feierabend. Sie können die Veröffentlichung der Beiträge auf Facebook und Co. im Voraus einplanen, sodass sie auch zu solchen Zeiten online gehen.

  1. Vergessen Sie Ihre Community nicht!

Am besten prüfen Sie täglich, ob über die sozialen Netzwerke Fragen gestellt wurden, neue Kommentare kamen oder das Unternehmen verlinkt wurde. Wenn ein Fan Ihrer Seite eines Ihrer Produkte selbst postet, können Sie das auch teilen. Die Interaktion mit der Community kommt gut an und kann Ihre Fans dazu anregen, selbst aktiver auf Ihrer Seite zu werden.

  1. Alles stets im Blick.

Anders als bei Werbeplakaten am Straßenrand o.ä. können Sie auf den sozialen Plattformen genau nachvollziehen, wie viele Menschen Ihre Beiträge sehen und welche Inhalte besonders gut ankommen. Nutzen Sie die Reportingtools, die Facebook und Co. Ihnen bereitstellen. Dadurch haben Sie den Erfolg Ihrer Social Media Strategie immer im Blick und können Sie kontinuierlich optimieren.

 

Im Detail: Tipps für verschiedene Plattformen

 

Social Media

Wichtig ist: Nutzen Sie die vielfältigen Möglichkeiten des Social Media Marketings! Vergeuden Sie aus Angst vor Fehlern oder Shitstorms nicht die Chance auf eine enorme Steigerung Ihrer Reichweite und engerer Bindung zu Ihren Kunden. Genau damit können Sie in Zukunft immer mehr Menschen erreichen und mit einem kreativen Konzept als Unternehmen herausstechen. Natürlich gibt es darüber hinaus noch viele weitere soziale Netzwerke, deren Nutzung Ihr Unternehmen in Betracht ziehen könnte. Business-Kanäle wie Xing und LinkedIn sind beispielsweise nützlich, wenn Sie auf Personalsuche sind oder Business-Partner suchen. Wenn Sie hochwertige Videos produzieren können, ist natürlich YouTube das Richtige für Sie. Weiterhin können auch über Messenger wie WhatsApp Unternehmensprofile erstellt werden, damit Sie mit Ihren (potentiellen) Kunden in Kontakt bleiben können.

Möchten Sie wissen, wie gut Ihr Unternehmen online schon aufgestellt ist und welche Maßnahmen konkret nötig sind, um die Marketing Strategie zu verbessern?

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Juli 8th, 2019

Posted In: Blogbeitrag, Content Marketing, Emotionalisierung, Facebook, Google, Instagram, Kundengewinnung, Online Marketing, Social Media Marketing

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Mit Social Storytelling lassen sich stumpfe Informationen spannend erzählen.

Seit der Entwicklung von Social Media gibt es zahlreiche Plattformen und Möglichkeiten Ihre Unternehmensgeschichten mit Social Storytelling zu veröffentlichen. Wer diese richtig nutzt, kann den Erfolg seines Unternehmens enorm steigern.

Online Marketer müssen umdenken

Die Aufmerksamkeit durch simple TV-Werbung auf ein Unternehmen zu lenken gestaltet sich heutzutage deutlich schwieriger. Mit wandelndem Konsumverhalten ändern sich auch die Regeln für Online Marketer. Werbung durch Plakate oder Fernsehspots zu platzieren reicht nicht mehr aus. Kunden müssen mit brauchbaren Inhalten angelockt werden. Doch wie gelingt Ihnen das? Einer der besten Wege ist das Social Storytelling. Denn auch heute nutzen wir noch immer die Kunst des Geschichtenerzählens, um Hörer und Leserschaft in den Bann zu ziehen und durch Emotionen zu begeistern. Durch Social Media wird Ihnen dadurch eine völlig neue Grundlage geboten. Mit Social Storytelling schaffen Sie es unspektakuläre Produkte, Fakten oder Dienstleistungen in packende Geschichten einzubinden.

Gewähren Sie Einblicke hinter die Kulissen

Gute Inhalte sind wichtig. Deshalb sollten Sie Ihre Zielgruppe genau kennen. Interessenten rund um die Uhr mit relevanten Themen zu versorgen ist essenziell. Wer hier Kreativität beweist, schafft es Kunden an sich zu binden und sorgt für einen Branding-Effekt. Neben Firmengeschichten, eignen sich Blicke hinter die Kulissen. Mitarbeiterportraits oder ganz besondere Produkte können ihre Zielgruppe mit Social Storytelling begeistern. Eins sollten Sie jedoch beachten: Social Media sollte nicht als reiner Vertriebskanal genutzt werden. Unternehmen, die mit einem Social Media Auftritt primär das Ziel des Verkaufs verfolgen, kommen nicht sonderlich gut bei Konsumenten an. Halten Sie sich immer vor Augen, dass eine Kommunikation von Mensch zu Mensch geschieht. Ihre Geschichten sollen von Ihren Kunden aufgenommen und mit Emotionen verarbeitet werden.

Die richtige Plattform wählen

Jede Plattform ist anders aufgebaut und bedient eine unterschiedliche Zielgruppe. Doch um in der Social Media Welt erfolgreich zu sein, müssen Sie die verschiedenen Funktionen der Plattformen verstehen. Was auf YouTube funktioniert, kann auf LinkedIn ein totaler Reinfall sein. Und Twitter lässt sich nicht mit denselben Inhalten füllen, wie Instagram. Deshalb müssen Sie unterschiedliche Themen für verschiedene Kanäle wählen. Nur so können Sie die Bedürfnisse Ihrer Follower voll und ganz erfüllen. Erfahrungsgemäß ist es am sinnvollsten, sich jedoch zunächst auf 1 bis 2 Kanäle zu konzentrieren. Bei Erfolg können Sie schnell auch andere Plattformen ergänzen. In welchen Sozialen Netzwerken Sie beginnen wollen, müssen Sie selbst entscheiden.

Darstellung und Inhalte sind wichtig

Wenn Sie längere Texte und mehrere Bilder posten wollen, wird das unter anderem auf Twitter etwas schwierig. Mitunter lohnt es sich einen eigenen Firmenblog zu betreiben. Später können Sie diesen ganz einfach auf mehreren Kanälen teilen. Der Blog sollte dabei Ihrer Unternehmensphilosophie entsprechen und benutzerfreundlich gestaltet werden. Denken Sie außerdem daran die Möglichkeit zu bieten Ihre Inhalte durch Besucher teilen zu lassen. Doch egal ob Facebook, Twitter oder Instagram, bei allen Social Media Aktivitäten gilt: Aktiv und ernsthaft betreiben oder gar nicht erst anfangen. Denn schnell kann Ihre Social Media Präsenz unprofessionell wirken und ihrer eigenen Marke, im schlimmsten Fall, schaden. Neben guten Inhalten sollten Sie außerdem darauf achten, dass die Darstellung ein wesentlicher Teil des Social Storytelling ist. Heutzutage wird vieles mehr und mehr visuell illustriert. Sei es in Form eines Bewegtbildes oder eines Kurzvideos. So schaffen Sie es, die maximale Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Was wollen Sie mit Ihrer Geschichte erreichen?

Unternehmen stecken voller Geschichten. Es gilt nur diese Geschichten zu erkennen und sie zu erzählen. Die folgenden Fragen helfen Ihnen vielleicht dabei Ihr Social Storytelling umzusetzen.

  • An wen richtet sich Ihre Story? Wer ist das Publikum?
  • Wofür interessieren und begeistern Sie sich?
  • Was unterscheidet Sie von anderen und wie können Sie das mit Hilfe von Social Storytelling rüberbringen?

Doch bevor Sie einfach heiter auf Facebook, Twitter und Co. losposten, sollten Sie folgende Dinge beachten:

  • Ist das, was Sie erzählen, überhaupt relevant?
  • Passt es zum Unternehmen / zur Marke, oder ist es einfach nur beliebig?
  • Ist es spannend / emotional / aktivierend?
  • Was soll in den Köpfen des Publikums passieren, was wollen Sie erreichen, was soll hängenbleiben?
  • Finde ich die richtigen, eigenen Worte, die mir helfen, etwas in den Köpfen des Publikums heraufzubeschwören, oder verwende ich dieselben abgedroschener Phrasen wie alle anderen?
  • Wie kann ich das Social Storytelling visuell unterstützen?

Das Ziel von Social Storytelling ist es, eine Reaktion bei Ihren Usern hervorzurufen. Wer es nicht schafft, seine Nutzer mit Inhalten zu überzeugen, hat verloren. Je intensiver Sie Ihre Geschichten mit Emotionen verpacken, desto wahrscheinlicher bleibt Ihr Unternehmen in den Köpfen der Nutzer hängen.

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Juni 22nd, 2018

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Influencer-Marketing: die Basics

Der Begriff Influencer bezeichnet eine Person, die über eine starke Präsenz in den sozialen Netzwerken verfügt und sich dort eine enorme Anhängerschaft von Fans & Followern aufgebaut hat. Dadurch eignen sich gerade Influencer perfekt als Werbefiguren und optimale Vermarktungsinstrumente. Denn Sie verdienen unter anderem ihr Geld durch Sponsoring. Insbesondere bei Jugendlichen genießen bekannte Persönlichkeiten der Branche einen Star-Status und wirken als Vorbilder.

Im Kern ist das Influencertum darauf ausgelegt die Lücke zwischen Marketing und Vertrieb zu schließen. Echte Menschen, die wiederum anderen Menschen etwas empfehlen. Die Rechnung geht auf: die meisten Menschen vertrauen am ehesten einer persönlichen Empfehlung.

Wir wussten es schon lange: Es kommt nicht immer auf die Größe an.

Man nehme ein bekanntes Gesicht, eine riesige Fangemeinde und eine große mediale Aufmerksamkeit. Das Ergebnis: ein erfolgreicher Influencer.

Ganz so einfach ist es aber nicht mehr. Was früher Erfolg garantierte, birgt inzwischen ein Glaubwürdigkeitsproblem. Denn mitunter stecken hinter den großen Instagram-Stars nämlich berechnende Marketing-Techniken und wenig Authentizität. Der schlichte Fokus auf Reichweite und Influencern als reine Werbefläche lassen oft unpassende Kooperationen entstehen. So wie die Kampagne des Waschmittelherstellers Coral, bei der Models, Musiker und Blogger das Produkt in Szene setzten. Da wurde das Waschmittel beim Spaziergehen mitgenommen, auf den Beistelltisch im Wohnzimmer gestellt oder im Fahrradkorb herumgefahren – So bitte nicht. Denn auf die Öffentlichkeit wirkten diese fragwürdigen Produktplatzierungen eher peinlich als echt.

Was macht Micro-Influencer aus? Klasse statt Masse!

Genau hier ergibt sich die Chance für Micro-Influencer. Damit sind Personen gemeint, die zwischen 250 – 5.000 Follower haben und die als Spezialisten in ihrem jeweiligen Interessengebiet (z.B. Ernährung, Mode, Kosmetik etc.) gelten. Im Vergleich zu Prominenten oder bekannten Stars der Influencer-Szene werden sie als vertrauenswürdig wahrgenommen. Die „Nischeninfluencer“ verfügen zwar nicht über eine Masse an Followern, dafür sind ihre treuen Anhänger meist umso aktiver. Ihre Profile, egal ob Facebook, Twitter oder Instagram, sind voll mit Likes, Shares und Kommentaren.

Originalität und Haltung!

Gerade, dass sie keine professionellen Medienprofis sind, macht Micro-Influencer so besonders. Ihr Wert ist ihr Expertenstatus in ihrem Spezialgebiet. Ihre Stärke ist die authentische Herangehensweise. Primär geht es ihnen nicht darum Produkte zu verkaufen und verschiedenen Werbeansprüchen zu entsprechen, sondern einfach dem nachzugehen, was sie selbst interessiert und mit Leidenschaft erfüllt. Das Publikum vertraut der Meinung des Micro-Influencers und folgt ihm vor allem für sein Insiderwissen. Und genau daraus entsteht dann eine authentische Kommunikation sowie Interaktion.

Wie finde ich einen passenden Micro-Influencer?

Um den geeigneten „kleinen“ Influencer für Ihr Unternehmen bzw. Ihr Produkt zu finden, müssen Sie diesen aus dem eigenen Käuferstamm identifizieren, in Ihre Kommunikation integrieren und langfristig an Ihre Marke binden. Das ist zwar mit etwas Fingerspitzengefühl und Aufwand verbunden, aber dennoch ein effektiver nachhaltiger Weg.

Eine Möglichkeit dafür ist die Kundendatenanalyse über das CRM (Customer-Relationship-Management). Die Fragen „Wer kauft besonders häufig? Wer ist immer auf den neuesten Stand und erwirbt jede Produktneuheit? Gibt es davon vielleicht jemanden, der in einer großen Stadt wohnt und somit einen großen Einflussbereich hat?“ können bei der Suche hilfreich sein. Auch über Hashtags lassen sich relevante Micro-Influencer auf Instagram oder Twitter ausfindig machen. Dort entdecken Sie Nutzer, die bereits an Ihren Branchenthemen interessiert sind.

Kleine und mittlere Unternehmen profitieren

Dass Influencer-Marketing nur was für große Marken mit viel Geld ist, ist falsch. Streichen Sie das Credo „Reichweite um jeden Preis“. Auch wenn die vorgestellte Art von Influencern nur eine kleine Fanbase hat, ist diese viel wertvoller. Daraus ergeben sich nicht nur eine langfristiger Kommunikation, sondern auch mehr Engagement. Achten Sie bei der Auswahl Ihrer potenziellen Kooperationspartner zum Beispiel auf die Qualität der Interaktionen. Wie antworten sie auf Kommentare, wie entstehen Konversationen mit den Followern?

Denken Sie aber vor allem daran: Empfehlungsmarketing kann nur dort funktionieren, wo es glaubwürdig ist. Wählen Sie lieber thematisch passende Micro-Influencer aus und erarbeiten Sie gezielte Kampagnen. So lässt sich auch mit einem kleinen Budget ein erfolgreiches Influencer-Marketing betreiben, welches Ihrer Marke die richtige Glaubwürdigkeit verleiht.

Keep calm and trust the Micro-Influencer

Die „kleinen“ Influencer lassen sich nicht nur günstiger, sondern eben auch wirkungsvoller und überzeugender in bestimmte Zielgruppen einsetzen. Sobald Sie Ihren richtigen Markenbotschafter gefunden haben, bauen Sie die Partnerschaft behutsam und nachhaltig auf. Denn wenn es um Micro-Influencer geht, stehen Beziehungen im Vordergrund. Ein kleines Geschenk zu Beginn kann der Auftakt für eine professionelle Zusammenarbeit sein. Wenn Sie diesen Grundsatz beherzigen, Ihre Erwartungen und Ziele klar kommunizieren, profitieren Sie langfristig von authentischen Kooperationen.

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Januar 23rd, 2018

Posted In: Content Marketing, Emotionalisierung, Facebook, Instagram, Kundengewinnung, Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing

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Emojis in Postings auf Instagram erhöhen die Rate der Interaktionen mit anderen Nutzern. Dies ergab eine Studie, die den sich mit dem Einfluss von Emojis in Postings befasste und kürzlich auf Quintly veröffentlicht wurde. Laut der Studie ist die Interaktionsrate von Postings mit Emojis im Durchschnitt um 17 Prozent höher als ohne Emojis.

“Postings mit Emojis rufen eine um 17 %-höhere Interaktionsrate hervor als Postings ohne Emojis.”

Was bedeutet das für Unternehmen?

Sollten Unternehmen also jetzt möglichst viele Emojis verwenden, um die Interaktionen mit potenziellen Kunden zu erhöhen? Nein. Vielmehr muss das Emoji zur Aussage des Postings passen und diese unterstreichen.

Emojis auf Instagram sind keineswegs eine Seltenheit. Den Ergebnissen der Studie zufolge nutzen 56 Prozent der Profile auf Facebook Emojis in Ihren Postings.

Die beliebtesten Emojis auf Instagram 2016:

emojis

Was fördert noch die Interaktionsrate?

Wie eine weitere Studie festgestellt hat, steigert auch der Einsatz von Hashtags die Interaktionsrate. Jedoch erzielen sehr spezielle, das heißt unbekannte Hashtags eher schlechte Interaktionsraten. Also: Verwenden Sie Hashtags in Ihren Postings, aber achten Sie darauf, dass diese zur Botschaft des Textes passen und zudem häufig geklickt werden.

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Februar 20th, 2017

Posted In: Abstract, Allgemein, Digitalisierung, Emotionalisierung, Instagram, Leadgenerierung, Online Marketing, Social Media Marketing, Virales Marketing

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Mehr und mehr Unternehmen wenden sich neben Facebook dem sozialen Netzwerk Instagram zu. Nicht lange dauert es, um zu erkennen, wie erfahren oder eben unerfahren ein Unternehmen im Umgang mit sozialen Medien ist. Denn die Erwartungen der Nutzer in der sogenannten Foto-Community sind hoch.

Wie verhält sich ein Unternehmen auf Instagram am besten?

  1. Die Inhalte sollten qualitativ an das Medium und die Zielgruppe angepasst sein. Das können beispielsweise beeindruckende Fotos sein, die viele Nutzer bereit sind und zum Liken oder Teilen motivieren
  2. Unternehmen sollten eine klare Strategie verfolgen und vertiefte Kenntnisse über ihre Zielgruppe in dem sozialen Netzwerk haben
  3. Die Verantwortlichkeiten innerhalb des Unternehmens hinsichtlich der Social Media Aktivitäten sollten klar geregelt sein, sodass ein einheitlicher Auftritt mit einem ganzheitlich nachvollziehbaren Konzept ersichtlich und die Praxis umgesetzt wird. Dies zeigt sich z.B. an der Ansprache, Gestaltung und Botschaft der Postings
  4. Wenn Sie ein Foto eines Users schon aus eigener Initiative kommentieren, dann sollte dabei auch Bezug auf das Foto genommen werden, um Aufmerksamkeit zu erhalten. Häufig werden nur Standardkommentare von Unternehmen gepostet, die bei den Usern eher eine negative anstatt eine positive Reaktion auslösen. User müssen genau angesprochen werden, damit sie später eventuell bereits sind, Ihr Unternehmen mit einem Like zu versehen oder Ihre Inhalte zu teilen.
  5. Folgen, um selbst Follower zu erhalten: Das ist ein beliebtes Phänomen auf Instagram. Doch geben Sie den Usern Zeit, Ihr Unternehmen anzuschauen und zu reagieren, bevor Sie ihn wieder unfollowen. Ansonsten verschwindet die Meldung bevor der User wieder auf Instagram aktiv ist und Sie haben die Zeit nicht sinnvoll investiert.
  6. Fügen Sie in Ihren Postings Location Tags zu. Dies kann die Ihre Reichweite erheblich erhöhen.
  7. Auch den Einsatz von Hashtags sollten Unternehmen nicht unterschätzen. Zum einen können mögliche Interessenten über Hashtags, also eine Verlinkung, auf Ihre Seite gelangen, wenn die Hashtags Bezug zu Ihren Produkten oder Unternehmen haben. Zum anderen sprechen Sie über Hashtags Ihre Zielgruppe noch gezielter an.

Fazit: Folgen, kommentieren und liken ist auf Instagram gern gesehen. Sprechen Sie dabei Ihre Zielgruppe genau an, umso die Aufmerksamkeit und Interaktionen zu steigern.

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Februar 13th, 2017

Posted In: Abstract, Allgemein, Content Marketing, Facebook, Instagram, Online Marketing, Social Media Marketing, Virales Marketing, Zielgruppenoptimierung

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Als Reaktion auf den Erfolg der Instagram Stories testet das soziale Netzwerk nun ein neues Anzeigenformat. Um von den hohen Nutzerzahlen der Stories Profit zu schlagen, werden ab sofort Anzeigen in den Stories geschaltet. Damit gibt Instagram werbetreibenden Unternehmen die Möglichkeit, Geschichten in Video-, Bild- oder GIF-Format zu produzieren und gleichzeitig von erweiterten Funktionen für Insights Gebrauch zu machen, die Unternehmensprofile in der App direkt einsehen  können. Die Insights geben Aufschluss über detaillierte Informationen wie zum Beispiel zu Reichweite, Impressions oder Interaktionen mit den Stories und dienen somit der Messbarkeit der Ergebnisse.

Die Instagram Stories wurden im August eingeführt und zählen derzeit 150 Millionen Nutzer pro Tag, von denen ein Drittel sich Markeninhalte in den Stories zuwendet. Dieser Anteil soll nun durch die Schaltung von Anzeigen in Stories monetarisiert werden. Die Tests mit den Anzeigen in Stories sind im Grunde eine Erweiterung der aktuell laufenden Facebook Experimente mit Video Ads.

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Februar 6th, 2017

Posted In: Abstract, Allgemein, Digitalisierung, Instagram, Online Marketing, Social Media Marketing

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