Welche Möglichkeiten und Zukunftsperspektiven bieten die Sozialen Netzwerke im Bereich der Arbeitnehmersuche?

Ob über Facebook, Instagram, Xing, LinkedIn oder diverse Online-Jobbörsen, auf dem heutigen Online-Arbeitsmarkt werden viele Werbemöglichkeiten geboten, um potenzielle Kandidaten zu suchen, direkt anzusprechen und Jobs auszuschreiben.

Allen voran gehört dazu das Social Media Recruiting, welches ein breites Spektrum an Optionen aufzeigt, um potenzielle Kandidaten anzusprechen und kostengünstig anzuwerben.  Durch die Auslagerung der Recruiting-Prozesse wird die Personalabteilung entlastet, die Bewerber vorher selektiert und die Ablaufprozesse verkürzt.

Viele Unternehmen fragen sich allerdings, ob sie mit dem Social Recruiting, die richtige Zielgruppe erreichen und welche Möglichkeiten sie überhaupt in diesem Bereich haben. Um die Potenziale und Chancen im Social Recruiting Bereich erfassen zu können, muss zunächst die Gesamtsituation und die Entwicklungschancen der Sozialen Netzwerke betrachtet werden.

Welche Rolle spielen die Sozialen Netzwerke überhaupt in unserem Leben?

Die Sozialen Netzwerke sind nicht mehr aus unserem Alltag wegzudenken. Schon rund 2,62 Milliarden Menschen sind alleine 2018 auf den verschiedenen Plattformen angemeldet und die Tendenz ist steigend. Denn die Sozialen Netzwerke bieten ihren Nutzern viele Möglichkeiten sich mitzuteilen, zu kommunizieren und sich zu präsentieren.

Das beste Beispiel für die positiv ansteigende Affinität und Beliebtheit der Social Media Kanäle sind die prominenten Influencer, wie Beauty Blogger, Food-Blogger oder auch Lifestyle-Blogger. Sie sind für die junge Generation ein Vorbild und ihre Beiträge und Aussagen verbreiten sich sehr schnell. Daher ist es gerade wichtig die Aufmerksamkeit und die Beliebtheit der Social Media Kanäle zu nutzen, um gerade die heranwachsende, aber auch ältere Generation, für Ihr Unternehmen zu begeistern. Aber auch der Aufbau einer attraktiven Arbeitgebermarke ist wichtig, um somit qualifizierte Mitarbeiter für sich gewinnen zu können und bestehende zu binden. Es gilt immer wieder: „In die Zukunft zu investieren, lohnt sich!“

Wie funktioniert Personalmarketing über Social Media?

Wenn Sie die Möglichkeiten und Potenziale der Sozialen Netzwerke für Ihr Personalmarketing ausschöpfen möchten, sollten Sie einiges beachten. Die Plattformen bieten Ihnen verschiedene kreative Gestaltungsmöglichkeiten im Social Media Recruiting, aber auch Herausforderungen.

Je nach Zielgruppe und Arbeitgeberimage können Sie zum Beispiel Ihre Ausschreibungen grafisch und textlich individuell präsentieren.  Die Ausschreibungen werden somit zu einem Blickfang und stechen aus der Masse von Job-Angeboten heraus. Durch die große Bandbreite an Menschen und preisgegebenen Informationen in den Sozialen Netzwerken, erreichen Sie auch potenzielle Mitarbeiter und Fachkräfte die aktuell nicht nach einer neuen Arbeitsstelle suchen.

Die beliebtesten Social Media Recruiting Netzwerke

Insbesondere die Karrierenetzwerke XING und LinkedIn gehören zu den Portalen, bei denen die Direktansprache von Kandidaten im Fokus steht. Hier halten sich Fach- und Führungskräfte auf, denen Sie Ihre Botschaften gezielt zuspielen können. Unter anderem gehört aber auch Facebook in Sachen Personalmarketing und Social Media Recruiting zu einer der wachsenden Plattformen. Seit Anfang 2017 hat Facebook bereits in den USA und Kanada ein neues Feature zur Einstellung von Jobangebote und direkte Bewerbung auf Facebook eingeführt. Und seit Mai 2018 ist diese Funktion auch in Deutschland verfügbar und bietet somit vielen Unternehmen neue Möglichkeiten in Sachen Personalsuche und Verbreitung von Job-Angeboten.

Social Media Recruiting

Fazit: Im gesamten betrachtet bringt erst die Kombination aus mehreren Kanälen, dem richtigen Social Media Recruiting-Mix, ein effektives und erfolgreiches Ergebnis. Daher sollte jeder Schritt immer erst gut durchdacht und geplant sein, sodass Ihr Unternehmen die gesetzten Ziele nicht aus dem Auge verliert. Eine vorherige Analyse der bisherigen Personalmarketing (ggf. Link zur Pemasi hinterlegen) Maßnahmen und Potenziale kann eine erste Grundlage für ein durchdachtes Konzept und vorgehensweis schaffen.

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Juli 16th, 2018

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Mit Social Storytelling lassen sich stumpfe Informationen spannend erzählen.

Seit der Entwicklung von Social Media gibt es zahlreiche Plattformen und Möglichkeiten Ihre Unternehmensgeschichten mit Social Storytelling zu veröffentlichen. Wer diese richtig nutzt, kann den Erfolg seines Unternehmens enorm steigern.

Online Marketer müssen umdenken

Die Aufmerksamkeit durch simple TV-Werbung auf ein Unternehmen zu lenken gestaltet sich heutzutage deutlich schwieriger. Mit wandelndem Konsumverhalten ändern sich auch die Regeln für Online Marketer. Werbung durch Plakate oder Fernsehspots zu platzieren reicht nicht mehr aus. Kunden müssen mit brauchbaren Inhalten angelockt werden. Doch wie gelingt Ihnen das? Einer der besten Wege ist das Social Storytelling. Denn auch heute nutzen wir noch immer die Kunst des Geschichtenerzählens, um Hörer und Leserschaft in den Bann zu ziehen und durch Emotionen zu begeistern. Durch Social Media wird Ihnen dadurch eine völlig neue Grundlage geboten. Mit Social Storytelling schaffen Sie es unspektakuläre Produkte, Fakten oder Dienstleistungen in packende Geschichten einzubinden.

Gewähren Sie Einblicke hinter die Kulissen

Gute Inhalte sind wichtig. Deshalb sollten Sie Ihre Zielgruppe genau kennen. Interessenten rund um die Uhr mit relevanten Themen zu versorgen ist essenziell. Wer hier Kreativität beweist, schafft es Kunden an sich zu binden und sorgt für einen Branding-Effekt. Neben Firmengeschichten, eignen sich Blicke hinter die Kulissen. Mitarbeiterportraits oder ganz besondere Produkte können ihre Zielgruppe mit Social Storytelling begeistern. Eins sollten Sie jedoch beachten: Social Media sollte nicht als reiner Vertriebskanal genutzt werden. Unternehmen, die mit einem Social Media Auftritt primär das Ziel des Verkaufs verfolgen, kommen nicht sonderlich gut bei Konsumenten an. Halten Sie sich immer vor Augen, dass eine Kommunikation von Mensch zu Mensch geschieht. Ihre Geschichten sollen von Ihren Kunden aufgenommen und mit Emotionen verarbeitet werden.

Die richtige Plattform wählen

Jede Plattform ist anders aufgebaut und bedient eine unterschiedliche Zielgruppe. Doch um in der Social Media Welt erfolgreich zu sein, müssen Sie die verschiedenen Funktionen der Plattformen verstehen. Was auf YouTube funktioniert, kann auf LinkedIn ein totaler Reinfall sein. Und Twitter lässt sich nicht mit denselben Inhalten füllen, wie Instagram. Deshalb müssen Sie unterschiedliche Themen für verschiedene Kanäle wählen. Nur so können Sie die Bedürfnisse Ihrer Follower voll und ganz erfüllen. Erfahrungsgemäß ist es am sinnvollsten, sich jedoch zunächst auf 1 bis 2 Kanäle zu konzentrieren. Bei Erfolg können Sie schnell auch andere Plattformen ergänzen. In welchen Sozialen Netzwerken Sie beginnen wollen, müssen Sie selbst entscheiden.

Darstellung und Inhalte sind wichtig

Wenn Sie längere Texte und mehrere Bilder posten wollen, wird das unter anderem auf Twitter etwas schwierig. Mitunter lohnt es sich einen eigenen Firmenblog zu betreiben. Später können Sie diesen ganz einfach auf mehreren Kanälen teilen. Der Blog sollte dabei Ihrer Unternehmensphilosophie entsprechen und benutzerfreundlich gestaltet werden. Denken Sie außerdem daran die Möglichkeit zu bieten Ihre Inhalte durch Besucher teilen zu lassen. Doch egal ob Facebook, Twitter oder Instagram, bei allen Social Media Aktivitäten gilt: Aktiv und ernsthaft betreiben oder gar nicht erst anfangen. Denn schnell kann Ihre Social Media Präsenz unprofessionell wirken und ihrer eigenen Marke, im schlimmsten Fall, schaden. Neben guten Inhalten sollten Sie außerdem darauf achten, dass die Darstellung ein wesentlicher Teil des Social Storytelling ist. Heutzutage wird vieles mehr und mehr visuell illustriert. Sei es in Form eines Bewegtbildes oder eines Kurzvideos. So schaffen Sie es, die maximale Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Was wollen Sie mit Ihrer Geschichte erreichen?

Unternehmen stecken voller Geschichten. Es gilt nur diese Geschichten zu erkennen und sie zu erzählen. Die folgenden Fragen helfen Ihnen vielleicht dabei Ihr Social Storytelling umzusetzen.

  • An wen richtet sich Ihre Story? Wer ist das Publikum?
  • Wofür interessieren und begeistern Sie sich?
  • Was unterscheidet Sie von anderen und wie können Sie das mit Hilfe von Social Storytelling rüberbringen?

Doch bevor Sie einfach heiter auf Facebook, Twitter und Co. losposten, sollten Sie folgende Dinge beachten:

  • Ist das, was Sie erzählen, überhaupt relevant?
  • Passt es zum Unternehmen / zur Marke, oder ist es einfach nur beliebig?
  • Ist es spannend / emotional / aktivierend?
  • Was soll in den Köpfen des Publikums passieren, was wollen Sie erreichen, was soll hängenbleiben?
  • Finde ich die richtigen, eigenen Worte, die mir helfen, etwas in den Köpfen des Publikums heraufzubeschwören, oder verwende ich dieselben abgedroschener Phrasen wie alle anderen?
  • Wie kann ich das Social Storytelling visuell unterstützen?

Das Ziel von Social Storytelling ist es, eine Reaktion bei Ihren Usern hervorzurufen. Wer es nicht schafft, seine Nutzer mit Inhalten zu überzeugen, hat verloren. Je intensiver Sie Ihre Geschichten mit Emotionen verpacken, desto wahrscheinlicher bleibt Ihr Unternehmen in den Köpfen der Nutzer hängen.

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Juni 22nd, 2018

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Den Wert der eigenen Internetpräsenz scheinen viele heutzutage immer noch zu unterschätzen. Dabei bietet Ihnen der eigene Auftritt im World Wide Web eine Menge Vorteile.

Eine gute Internetpräsenz steigert nicht nur die Chancen auf neue Kunden. Wer sich online richtig präsentieren kann, liefert neuen Interessenten die wichtigsten Informationen und erhöht gleichzeitig die Möglichkeit den Umsatz zu steigern.

Eine Website ist die moderne Visitenkarte

Im Netz kann jeder auf Ihre Unternehmensseite zugreifen. Deshalb sollte klar sein, was Ihr Unternehmen zu bieten hat. Sehen Sie Ihre Startseite wie eine Art Schaufenster. Welche Informationen möchten Sie präsentieren, womit stechen Sie heraus? Vielleicht sind es Faktoren wie Regionalität, Öffnungszeiten oder spezielle Leistungs- und Produktangebote, die Sie interessant machen. Bestimmte Kriterien sind für jeden Kunden wichtig und können ausschlaggebend in der Entscheidungsfindung sein. Ihre Website ist die beste Möglichkeit, durch Kommunikation und Betreuung, Stammkunden zu halten und Neukunden zu gewinnen.

Den Kunden begeistern

Immer mehr Menschen suchen im Internet nach potentiellen Anbietern. Ob Unternehmen, Handwerker oder andere Dienstleister, wer mit einer eigenen Website nicht zu finden ist, existiert für diese Zielgruppe schlicht und ergreifend nicht. Dabei bietet Ihnen eine Website nicht nur die Möglichkeit ein modernes Image zu erzeugen, sondern zudem angebotene Produkte und Dienstleistungen im rechten Licht zu präsentieren. Zeigen Sie Ihren Kunden welche Produkte und Dienstleistungen Sie anbieten und besonders, warum Sie sich von anderen Mitbewerbern abheben. Referenzen auf Ihrer Website dienen außerdem dazu, das Vertrauen der Kunden in die Leistungen des Unternehmens zu steigern. Mobile Endgeräte haben einen immer höheren Stellenwert in unserer Gesellschaft. Genau aus diesem Grund sollte Ihre Internetpräsenz auch für das Smartphone oder Tablet optimiert sein.

24/7 überall erreichbar

Eine eigene Website ist im Vergleich zu anderen Werbeformaten, wie beispielsweise Plakaten, Flyern oder Werbung in Zeitschriften, sehr günstig und relativ einfach zu verwalten. Außerdem bieten sie die Möglichkeit Rund-um-die-Uhr erreichbar zu sein. Ein besonderer Vorteil: Ihre eigene Website ist nicht nur in Deutschland verfügbar, sondern ermöglicht Kunden auf der ganzen Welt Ihr Unternehmen zu finden. Somit können Sie international agieren und sich mit Geschäftspartnern oder Konkurrenten weltweit vernetzen. Bieten Sie Ihren Kunden außerdem mehrere Möglichkeiten mit Ihnen in Kontakt zu treten. Egal ob über Telefonnummern, Kontaktformularen oder E-Mail-Adressen. Kundenkontakt ist heutzutage enorm wichtig. Kontaktmöglichkeiten  sollten deshalb klar sichtbar auf der Startseite erkennbar sein.

Innovativität und Individualität überzeugen

Innovativität und Individualität spielen eine große Rolle bei Ihrer Internetpräsenz. Ihr Betrieb sollte auf der Startseite Leistungen authentisch präsentieren. Zeigen Sie, was der Kunde bei Ihnen bekommt. Beschreiben Sie Ihre kompletten Leistungen und nicht nur Ihre Besonderheiten. Eine transparente Darstellung, beispielsweise durch Informationen über verwendete Werkzeuge, Mittel und Methoden, schafft zusätzliches Vertrauen. Denn gerade über diese Dinge wird der Kunde meist selten informiert. Egal ob für kleine oder große Handwerksbetriebe, es gibt viele Optionen die eigene Website individuell zu gestalten und gleichzeitig die Persönlichkeit des Unternehmens wiederzuspiegeln. Fotos und Videos aus dem Handwerksalltag, Bewertungen von Kunden oder ein Portrait des Handwerksmeisters können dabei hilfreich sein. Eine gute Internetpräsenz endet jedoch nicht mit der Website. Firmen-Blogs und Social Media Kanäle ermöglichen einen direkten und schnellen Kontakt zu Kunden. Somit haben Sie die Möglichkeit Meinungen und Kritik schnell umzusetzen.

Keywords und Mikrointeraktionen nutzen

Schlüsselwörter (Keywords) dienen dazu, bestimmte Informationen in Suchmaschinen, wie Google oder Bing, zu erhalten. Die Verwendung von Keywords ist für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) Ihrer Website besonders wichtig. Achten Sie daher darauf, Ihre Texte mit Schlüsselwörtern zu versehen, die thematisch zu Ihren Inhalten passen. Dadurch wird Ihre Website automatisch in den verschiedene Suchmaschinen weiter oben vorgeschlagen und erhöht die Chance die Besucherzahlen zu steigern. Neben Keywords ist die Nutzung von Mikrointeraktionen eine weitere Funktion die eigene Website innovativ zu gestalten. Mikrointeraktionen geben den Nutzern das Gefühl, ein Teil der Handlung zu sein. Egal ob am Smartphone oder am PC, Mikrointeraktionen verbessern die User-Experience ungemein. Eine eigene Internetpräsenz ist ein wichtiger Baustein für Unternehmen im Online-Marketing. Gemeinsam mit Social Media Kanälen wie Facebook, Twitter und Co. bildet sie den Firmenauftritt im World Wide Web. Eine optimale Präsentation des eigenen Unternehmens ist heutzutage ein essentieller Teil des Geschäftsbetriebs und nicht mehr wegzudenken.

 

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Mai 29th, 2018

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Am 25. Mai rücken wir wieder einmal ein Stück näher zusammen in der Europäischen Union. Denn dann tritt die neue Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) in Kraft. Sie soll eine europaweite, einheitliche Regelung zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen sicherstellen.

Schon in wenigen Wochen müssen Unternehmen alle wichtigen Strukturen und Prozesse zur Implementierung des neuen EU-Gesetzes angepasst haben. Primär müssen Unternehmen darauf achten, wo und wie sie ihre Daten speichern und wer Zugriffsrechte auf diese Informationen erhält.

Im Grunde ändern sich 2 Dinge:

  • Der Verbraucher erhält das Recht auf das Vergessen seiner Daten. Sprich Sie als Unternehmen sind verpflichtet auf Verlangen, sämtliche Daten eines Kunden/Interessenten zu löschen.
  • Der Verbraucher erhält außerdem das Recht auf Datenübertragbarkeit. Seine Daten müssen ihm auf Verlangen bei z.B. einem Anbieterwechsel zur Verfügung gestellt werden.

Einheitlicher Grundsatz zur Verarbeitung personenbezogener Daten

Allgemein stellt die Datenschutzgrundverordnung eine einheitliche Regelung zur Verarbeitung personenbezogener Daten durch private Unternehmen und öffentlicher Stellen sicher. Neben dem Schutz dieser privaten User-Informationen, soll außerdem der freie Datenverkehr innerhalb des europäischen Binnenmarktes gestärkt werden. Neben Transparenz und Datenübertragbarkeit rückt das Recht auf Vergessenwerden in den Vordergrund der DSGVO. Gleichzeitig werden beispielsweise US-Konzerne bei der Verarbeitung europäischer personenbezogener Daten, enger  in die Pflicht genommen.

Transparenz

Für Nutzer soll die EU-Verordnung Klarheit schaffen. Nach dem neuen Grundsatz ist es jedem möglich, Auskunft über alle sie betreffenden Informationen zu erhalten. Darüber hinaus sind Konzerne dazu verpflichtet, diese in „präziser, transparenter, verständlicher und leicht zugänglicher Form in einer klaren und einfachen Sprache“[1] zu übermitteln. Ein besonders wichtiger Punkt ist wahrscheinlich jedoch die Auskunftspflicht. Im Falle einer Datenerhebung muss umfangreich über Zweck, Empfänger und Verantwortliche der Verarbeitung sowieso Dauer der Datenspeicherung, Rechte zur Berichtigung, Sperrung und Löschung und Verwendung der Daten für Profiling-Zwecke gegeben werden. Unternehmen sind somit in die Pflicht genommen, betroffene Personen über Änderungen nun aktiv zu informieren. Voraussetzung für all diese Erneuerungen ist jedoch die Umsetzung durch die betroffenen Nutzer. Denn von wem und wie persönliche Daten behandelt werden, liegt in der eigenen Hand.

Recht auf Vergessenwerden

Eine grundlegende Veränderung bringt die DSGVO mit dem Recht auf Vergessenwerden. Es besteht das Recht auf Löschung aller betreffenden Daten, wenn die Gründe für eine Datenspeicherung entfallen. Außerdem sind Verarbeiter dazu verpflichtet, Daten selbst zu löschen, sobald es keinen ersichtbaren Grund für eine Speicherung mehr gibt.

Kostensteigerung und wachsende Bürokratie

Während viele die europaweite Datenschutzgrundverordnung begrüßen, werden die Stimmen der Kritiker immer lauter. Durch den Wegfall eines internen Datenschutzbeauftragten, steigen die Kosten durch einen zunehmenden bürokratischen Aufwand. Unternehmen sind jetzt gezwungen eigene Stellen für die Behördenkommunikation einzurichten. Während Konzerne durch die Datenschutzgrundverordnung immer mehr vorgeschrieben bekommen bleibt das Datenmonopol der großen Datensammler, wie beispielsweise Facebook, Google, Amazon & Co., jedoch weiter bestehen. Dabei sollte man sich eventuell damit beschäftigen, wie auch innerländische und europäische Unternehmen von der Masse an Informationen profitieren können. Dazu muss allerdings primär geklärt werden, wem die Daten nun wirklich gehören. Große Konzerne sind derzeit in einer extrem einflussreichen Position, in welcher sie die Gesellschaft wesentlich beeinflussen. Nutzer des World Wide Web sind sich zwar der praktischen Vorteile im Klaren, aber den Überblick über das große Ganze sollte man nicht vergessen.

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April 11th, 2018

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Influencer-Marketing: die Basics

Der Begriff Influencer bezeichnet eine Person, die über eine starke Präsenz in den sozialen Netzwerken verfügt und sich dort eine enorme Anhängerschaft von Fans & Followern aufgebaut hat. Dadurch eignen sich gerade Influencer perfekt als Werbefiguren und optimale Vermarktungsinstrumente. Denn Sie verdienen unter anderem ihr Geld durch Sponsoring. Insbesondere bei Jugendlichen genießen bekannte Persönlichkeiten der Branche einen Star-Status und wirken als Vorbilder.

Im Kern ist das Influencertum darauf ausgelegt die Lücke zwischen Marketing und Vertrieb zu schließen. Echte Menschen, die wiederum anderen Menschen etwas empfehlen. Die Rechnung geht auf: die meisten Menschen vertrauen am ehesten einer persönlichen Empfehlung.

Wir wussten es schon lange: Es kommt nicht immer auf die Größe an.

Man nehme ein bekanntes Gesicht, eine riesige Fangemeinde und eine große mediale Aufmerksamkeit. Das Ergebnis: ein erfolgreicher Influencer.

Ganz so einfach ist es aber nicht mehr. Was früher Erfolg garantierte, birgt inzwischen ein Glaubwürdigkeitsproblem. Denn mitunter stecken hinter den großen Instagram-Stars nämlich berechnende Marketing-Techniken und wenig Authentizität. Der schlichte Fokus auf Reichweite und Influencern als reine Werbefläche lassen oft unpassende Kooperationen entstehen. So wie die Kampagne des Waschmittelherstellers Coral, bei der Models, Musiker und Blogger das Produkt in Szene setzten. Da wurde das Waschmittel beim Spaziergehen mitgenommen, auf den Beistelltisch im Wohnzimmer gestellt oder im Fahrradkorb herumgefahren – So bitte nicht. Denn auf die Öffentlichkeit wirkten diese fragwürdigen Produktplatzierungen eher peinlich als echt.

Was macht Micro-Influencer aus? Klasse statt Masse!

Genau hier ergibt sich die Chance für Micro-Influencer. Damit sind Personen gemeint, die zwischen 250 – 5.000 Follower haben und die als Spezialisten in ihrem jeweiligen Interessengebiet (z.B. Ernährung, Mode, Kosmetik etc.) gelten. Im Vergleich zu Prominenten oder bekannten Stars der Influencer-Szene werden sie als vertrauenswürdig wahrgenommen. Die „Nischeninfluencer“ verfügen zwar nicht über eine Masse an Followern, dafür sind ihre treuen Anhänger meist umso aktiver. Ihre Profile, egal ob Facebook, Twitter oder Instagram, sind voll mit Likes, Shares und Kommentaren.

Originalität und Haltung!

Gerade, dass sie keine professionellen Medienprofis sind, macht Micro-Influencer so besonders. Ihr Wert ist ihr Expertenstatus in ihrem Spezialgebiet. Ihre Stärke ist die authentische Herangehensweise. Primär geht es ihnen nicht darum Produkte zu verkaufen und verschiedenen Werbeansprüchen zu entsprechen, sondern einfach dem nachzugehen, was sie selbst interessiert und mit Leidenschaft erfüllt. Das Publikum vertraut der Meinung des Micro-Influencers und folgt ihm vor allem für sein Insiderwissen. Und genau daraus entsteht dann eine authentische Kommunikation sowie Interaktion.

Wie finde ich einen passenden Micro-Influencer?

Um den geeigneten „kleinen“ Influencer für Ihr Unternehmen bzw. Ihr Produkt zu finden, müssen Sie diesen aus dem eigenen Käuferstamm identifizieren, in Ihre Kommunikation integrieren und langfristig an Ihre Marke binden. Das ist zwar mit etwas Fingerspitzengefühl und Aufwand verbunden, aber dennoch ein effektiver nachhaltiger Weg.

Eine Möglichkeit dafür ist die Kundendatenanalyse über das CRM (Customer-Relationship-Management). Die Fragen „Wer kauft besonders häufig? Wer ist immer auf den neuesten Stand und erwirbt jede Produktneuheit? Gibt es davon vielleicht jemanden, der in einer großen Stadt wohnt und somit einen großen Einflussbereich hat?“ können bei der Suche hilfreich sein. Auch über Hashtags lassen sich relevante Micro-Influencer auf Instagram oder Twitter ausfindig machen. Dort entdecken Sie Nutzer, die bereits an Ihren Branchenthemen interessiert sind.

Kleine und mittlere Unternehmen profitieren

Dass Influencer-Marketing nur was für große Marken mit viel Geld ist, ist falsch. Streichen Sie das Credo „Reichweite um jeden Preis“. Auch wenn die vorgestellte Art von Influencern nur eine kleine Fanbase hat, ist diese viel wertvoller. Daraus ergeben sich nicht nur eine langfristiger Kommunikation, sondern auch mehr Engagement. Achten Sie bei der Auswahl Ihrer potenziellen Kooperationspartner zum Beispiel auf die Qualität der Interaktionen. Wie antworten sie auf Kommentare, wie entstehen Konversationen mit den Followern?

Denken Sie aber vor allem daran: Empfehlungsmarketing kann nur dort funktionieren, wo es glaubwürdig ist. Wählen Sie lieber thematisch passende Micro-Influencer aus und erarbeiten Sie gezielte Kampagnen. So lässt sich auch mit einem kleinen Budget ein erfolgreiches Influencer-Marketing betreiben, welches Ihrer Marke die richtige Glaubwürdigkeit verleiht.

Keep calm and trust the Micro-Influencer

Die „kleinen“ Influencer lassen sich nicht nur günstiger, sondern eben auch wirkungsvoller und überzeugender in bestimmte Zielgruppen einsetzen. Sobald Sie Ihren richtigen Markenbotschafter gefunden haben, bauen Sie die Partnerschaft behutsam und nachhaltig auf. Denn wenn es um Micro-Influencer geht, stehen Beziehungen im Vordergrund. Ein kleines Geschenk zu Beginn kann der Auftakt für eine professionelle Zusammenarbeit sein. Wenn Sie diesen Grundsatz beherzigen, Ihre Erwartungen und Ziele klar kommunizieren, profitieren Sie langfristig von authentischen Kooperationen.

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Januar 23rd, 2018

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Pinterest sieht sich selbst als Werkzeug für das Sammeln und Organisieren von Dingen, die man liebt. Und genau dies tut die immer größer werdende Nutzergemeinschaft der sozialen Plattform. Es werden Bilder gepinnt, geliked, geteilt, kommentiert und zu Pinnwänden zusammengefasst. Bilder wirken in ganz besonderer Weise auf Menschen, wecken Emotionen und animieren zum Nachmachen oder Kaufen. Deswegen sollten auch Unternehmen das Potential der Social Media Plattform für sich entdecken.

Pinterest im stetigen Wachstum

Die Plattform mit dem ausschließlichen Fokus auf Bildern wurde und wird immer noch stark unterschätzt. Im Jahr 2012 noch bei 50.000 Nutzern, verzeichnet sie aktuell mehr als 150 Millionen. Im März 2017 zählte das Unternehmen mit einer 12 Milliarden-Dollar-Bewertung zu den wertvollsten Start-Ups in der digitalen Welt.
Der Trend im Netz geht immer mehr in Richtung Bild und wenig Text. Die soziale Bilderwand bringt diesen Trend in eine geordnete und übersichtliche Form. Waren es noch vor einigen Jahren vor allem weibliche und sehr junge Nutzer, die sich hier tummelten, diversifiziert sich die Nutzerschaft nun aus. Der Anteil der männlichen und auch älteren Nutzer steigt stetig an. Mittlerweile generiert Pinterest mehr Traffic auf Webseiten als Twitter, Google+ und LinkedIn zusammen.

Enorme Reichweite nur mit Bildern

Auf Pinterest suchen die Nutzer nach Deko-Ideen für das Bad genauso wie neuen Looks in der Modewelt und besuchen die Websites, auf denen diese Bilder liegen. Auch ein verträumtes Durchklicken von Pinnwänden mit tollen Urlaubs- und Strandfotos weckt Sehnsüchte und kann dazu führen, dass man die nächste Sommerreise bucht. Besonders schöne Bilder und Fotos machen Lust auf mehr, werden geliked, kommentiert und geteilt. So kann man eine sehr große Reichweite erzielen.

Möglichkeiten für Ihr Unternehmen auf Pinterest

Neben den Emotionen weckenden Bildern, hat die Social Media Plattform noch eine ganz besondere Eigenart. Die Nutzer surfen durch die ansprechenden Bilder und merken sie sich für spätere Vorhaben und mögliche Käufe. Genau dies ist es, was Sie als Unternehmen für sich nutzen können. Hinter jedem Pin, den Sie setzen, steht Ihr Produkt und kann zu einer Kaufentscheidung führen. Es ist nicht wichtig, ob und welches Unternehmen hinter den Pins steht. Das ist zweitrangig – Im Vordergrund steht das Erleben des Bildes und der Sinneseindrücke und Wahrnehmungen, die damit verbunden sind.

Potentielle Kunden kennenlernen

Viele große Unternehmen sind schon auf Pinterest vertreten. Wer Produkte hat, die sich durch hochwertige Bilder ansprechend ins Licht setzen lassen, sollte es den Großen nachmachen. Ihre potentiellen Kunden sind schon da und pinnen, liken und teilen fleißig. Sie haben den großen Vorteil, dass Sie sehen können, was Ihre zukünftigen Kunden mögen, wofür sie sich interessieren, denn Sie können, genau wie die normalen User Ihre Unternehmenspinnwand durchsuchen können, auch die Pinnwände der User durchstöbern.

Die Konkurrenz schläft nicht

Auch wenn Pinterest bisher etwas vernachlässigt wurde, treten immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen der Plattform bei und entdecken sie für ihr Marketing. Der Social Media Kanal ist ein Ort der Verknüpfung, also abonnieren Sie ruhig Pinnwände von Mitbewerbern und schauen sich an, was diese so treiben. Sie müssen ja nicht gleich zum Stalker werden, aber Anregungen kann man sich so auf jeden Fall holen. Zeigen Sie auch gern mehr als nur Produktbilder und lassen Sie die Leute an Ihrem Unternehmen teilhaben. Bilder von der letzten Firmenfeier machen Sie sympathisch und stärken Ihr Image.

Bringen Sie Ihr Geschäft in Fahrt!

Ein Vorteil, nicht nur Instagram als soziale Bilderplattform für Ihr Unternehmen zu nutzen, liegt in der Arbeitsweise. Jeder Pin ist verlinkt – und zwar mit Ihrer Webseite! Klickt ein User Ihren Pin an, wird er direkt zu Ihnen weitergeleitet. Nicht nur, dass die Möglichkeit besteht, dass die interessierte Person auch gleich etwas kauft, sie erhöht auch Ihren Traffic. Dies verbessert nicht nur Ihr Google-Ranking, sondern erhöht womöglich auch Ihre Markenbekanntheit. Dinge, für die Sie auf anderen Plattformen bezahlen.
Mit neuen Funktionen wie Shop The Look oder Lens, die sich derzeit noch im Beta-Stadium befinden, wird das Entdecken und Weiterleiten auf die Webseiten bald noch unterstützt.
Mittlerweile bietet die Plattform nicht nur ein eigenes Analytics-Tool, sondern nach und nach auch Werbemöglichkeiten für Unternehmen. Mit Promoted Pins können Sie Ihrem Pin zu mehr Sichtbarkeit verhelfen. Die Möglichkeit, Video-Ads zu schalten, bringt ganz sicher auf einer Bilderwand enorme Aufmerksamkeit. Ebenfalls sinnvoll für Unternehmen sind die Rich Pins. Diese können mit Daten wie Adresse, Telefonnummer oder auch Rezeptzutaten, Verfügbarkeiten von Produkten und Preisen angereichert werden.

Nachteile von Pinterest-Marketing

Bei all der Darstellung der Vorteile des Nischenetzwerkes muss man aber auch erwähnen, dass so ein Pinterest-Auftritt viel Zeit kostet. So sollten Sie überlegen, ob Sie die Ressourcen haben, einen weiteren Social-Media Kanal bespielen zu können. Außerdem sind, ähnlich wie bei anderen sozialen Netzwerken, die urheberrechtlichen Fragen der Bilder im Unklaren. Ob das Pinnen und Repinnen entgegen der aktiven Zustimmung des Urhebers erlaubt ist oder nicht oder die Form und Funktionsweise dieses überflüssig macht, wird immer wieder diskutiert und liegt leider wie sehr vieles im Bereich der Social Media im rechtlichen Graubereich.

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September 11th, 2017

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Warum Kunden Chatbots lieben werden und wie Unternehmen daraus Profit schlagen

Haben Sie schon einmal die Chatfunktion ihres Telekommunikationsanbieters genutzt und mit einem Mitarbeiter des Kundenservices gechattet? Er war spät abends und sogar am Sonntag erreichbar und ging sehr analytisch an die Sache ran?

Sind Sie sicher, dass es ein Mensch war?

Chatbots sind das neue Spielzeug der großen Techkonzerne. Immer wieder machen neue Entwicklungen Schlagzeilen und viele Unternehmen in Deutschland beschäftigen sich zunehmend mit den Chancen und Risiken des Einsatzes von solchen Robotern. Doch was ist überhaupt ein Chatbot?

Es ist ein smartes Programm, das die Kommunikation eines Menschen simulieren kann. Sie werden heute häufig auf Social Media Plattformen und in Messenger-Diensten eingesetzt, da sie sich dort lückenlos in die Kommunikationsgewohnheiten der menschlichen Nutzer eingliedern und mit einem eigenständigen Profil auftreten. Die Technik ist mittlerweile so weit, dass es auf den ersten Blick schwierig wird eine reale Person von einer Software zu unterscheiden.

Mehr oder weniger intelligente Chatbots

Doch Bot ist nicht gleich Bot – es gibt eine hohe Bandbreite, von einfachen Programmen, die auf in Skripten hinterlegte Schlagwörter reagieren und so programmiert sind, dass sie den Menschen durch eine Entscheidungshierarchie leiten können, bis zu solchen mit künstlicher Intelligenz, die von Antworten und Kommentaren „lernen“, ihre Datenbank erweitern und neue Verknüpfungen ergänzen. Der Einsatz von intelligenten Bots ist noch Zukunftsmusik. Viele Unternehmen nutzen aber bereits automatisierte Chatbots, die auf Grundlage von genannten Schlagwörtern eine Antwort geben oder eine Aktion ausführen können.

Wo werden diese Chatbots eingesetzt?

Chatbots werden dort eingesetzt, wo sie den größten Mehrwert für den Kunden liefern und/oder Einsparpotenzial für das Unternehmen besteht.

Einsparpotenzial besteht vor allem beim Kundenservice. Ein gut programmierter Chatbot ersetzt einen großen Teil des Kundenservice, da er einfache und standardisierte Anfragen von Kunden leicht durch das Erkennen von hinterlegten Schlagwörtern beantworten kann, und das rund um die Uhr. Nur in den schwierigen Fällen leitet der Chatbot den Kunden zu einem Mitarbeiter weiter. Lange Wartezeiten und persönliche Ermessensspielräume gehören damit der Vergangenheit an.

Bequeme und direkte Kommunikation mit Unternehmen

Der größte Teil der Kommunikation verläuft heutzutage über Messenger-Dienste wie What’s App und Telegram oder Social Media Plattformen wie Facebook und Twitter. Immer mehr nutzen diese Dienste mobil, wodurch das Potenzial dort Chatbots einzusetzen, weiter wächst. Der größte Nutzen, den der Kunde aus der Integration von Chatbots in mobile Messenger-Dienste zieht, besteht in erster Linie in der Bequemlichkeit und in zweiter Linie, in der Direktheit der Kommunikation. In der gleichen Weise, in der ich mit meiner Familie, meinen Freunden und Bekannten kommuniziere, kann ich auch mit Unternehmen interagieren. Ich kann als Kunde kurz eine Nachricht mit einer Frage oder einer Beschwerde schreiben und erhalte sofort eine Antwort. Das hebt den Kunden auf Augenhöhe und erzeugt Nähe. Durch intergierte Chatbots erweitern sich die verfügbaren Funktionen innerhalb meines Messenger-Dienstes. Ich kann auf dieser Plattform nicht nur kommunizieren, sondern auch Informationen zum Wetter oder Nachrichten anfordern oder Produkte bestellen. Alles was ich dafür tun muss, ist einen Chatbot anzuschreiben. Der Kunde muss also nicht umständlich auf eine andere Seite oder App wechseln und sich gegebenenfalls neu einloggen. Chatbots erhöhen die Bequemlichkeit der Nutzung, indem sie es ermöglichen, einen Kanal für viele Dienste zu nutzen. Aus der Unternehmensperspektive ergeben sich dadurch neue Umsatzwege, die aber ein stückweit alte ersetzen könnten. Voraussetzung, diese Umsatzpotenziale zu erschließen, ist die Kooperation mit einem Messenger-Dienst.

Chatbot als persönlicher Suchassistent

Aber auch Unternehmen, die sich abseits von Kommunikationsplattformen bewegen, ziehen Vorteile aus der Nutzung eines Chatbots. Mit gezielten Fragen, können Chatbots als persönlicher Suchassistent Kunden besser und zielgerichteter durch Webseiten leiten. Sie errichten virtuelle Schaufenster und bieten maßgeschneiderte Angebote. Auf der Suche nach der Traumreise, wird der Kunde z.B. mithilfe von erkannten Schlagwörtern durch das Angebot geleitet, bis nur noch passende Angebote angezeigt werden.

Mehr Informationen zum Kunden verfügbar

Zudem lernt das Unternehmen durch die direkte Kommunikation viel über den Kunden und kann mit einem guten Datenmanagementsystem diese Informationen zur Produktgestaltung nutzen. Der Kunde rückt also nicht nur näher an das Unternehmen, sondern das Unternehmen auch näher an den Kunden.

Die Kehrseite der Medaille

Natürlich gibt es auch eine Kehrseite der Medaille. Aus Kundensicht ist es vor allem der Datenschutz. Müssen entsprechende Profile als Chatbots gekennzeichnet sein? Wer übernimmt die Verantwortung bei Tippfehlern und unbeabsichtigten Bestellungen? Inwieweit können die in der Kommunikation erhobenen Daten weiter verwertet werden? Die Gesetzgebung kommt den technischen Entwicklungen nicht hinterher und kann in diesen Punkten noch keine Klarheit schaffen. Neben diesen rechtlichen Fragen, ist es überhaupt fraglich inwiefern Chatbots tatsächlich menschliche Kommunikation simulieren können. Zwar hat die Technik in den letzten Jahren rasante Fortschritte gemacht, dennoch steckt sie nach wie vor in den Kinderschuhen. Menschliche Kommunikation ist sehr komplex und Anfragen von Kunden sind nicht standardisiert, sodass man in vielen Fällen erkennen kann, ob ein echter Mensch die Antwort getippt, oder ein Chatbot eine passende Antwort generiert hat. Aufgrund des hohen Aufwands sind die Messenger-Dienste noch recht teuer, weswegen sich insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sich diese nicht leisten möchten oder können.

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August 28th, 2017

Posted In: Blogbeitrag, Content Marketing, Kundenbindung, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing

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Keine Landingpage gleicht der anderen. So unterschiedlich, wie die Landingpages sein können, sind auch die dahinterstehenden Projekte. Aus diesem Grund kann es keine ultimativen Tipps zur erfolgreichen Gestaltung einer Landingpage geben.

Dennoch: Es gibt einige formale Dinge, die man beim Erstellen einer Landingpage beachten sollte, um die Conversion zu verbessern und mehr Leads zu erhalten.

Tipp 1: Emotional ansprechenden Content erstellen

Trockene und zusammenhanglos aufgelistete Fakten besitzen zwar einen hohen Informationsgehalt, reißen aber niemanden vom Hocker. Besucher wollen nicht von nackten Zahlen bombardiert, sondern emotional angesprochen werden. Die Landingpage sollte von der Farbgebung und der Aufmachung dem Besucher spontan ein positives Erlebnis vermitteln. Neben stilistischen Mitteln kommt es natürlich auch auf den Content der Landingpage an. Kurze, übersichtlich gegliederte und inhaltlich geschlossene Absätze sind besser als unstrukturierter Fließtext. Da dieser anstrengend zu lesen ist.

Ganz wichtig: Auch Bilder, Grafiken und Videos sind Content und sollten genutzt werden, um die Aufmerksamkeit des Lesers zu erhöhen und Botschaften zu vermitteln.

Tipp 2: Kundennutzen hervorheben

Der Headline und den Zwischenüberschriften kommt eine zentrale Bedeutung zu, denn sie werden vom Leser zuerst erfasst und sollen zum Weiterlesen animieren. Als Eyecatcher sollten sie kurz und knapp die Vorteile eines Produkts aus der Nutzerperspektive hervorheben. Wer eine Landingpage für ein neues Smartphone mit 32 GB großem internen Speicher erstellt und Musikbegeisterte ansprechen möchte, sollte in der Headline nicht schreiben „Modell XY hat 32 GB internen Speicher“, sondern „Speicherplatz für bis zu 8.000 Songs“.

Tipp 3: Auf Responsive Design achten

Die Landingpage soll Leads generieren. Lustige oder originelle Animationen sorgen zwar für Aufmerksamkeit, lenken aber meistens vom eigentlichen Thema ab. Zudem ist die Darstellung auf kleinen Bildschirmen von Smartphones nicht immer optimal. Schon im Interesse einer kurzen Ladezeit ist es ratsam, die Landingpage so einfach wie möglich zu gestalten, ohne dabei langweilig zu wirken. Responsive Design ist ein absolutes Muss, weil die mobile Internetnutzung stetig zunimmt.

Tipp 4: Handlungsaufforderung in den Mittelpunkt rücken

Die Landingpage ersetzt keine Produktwebseite. Vor allem wenn es sich um ein komplexes Produkt handelt, ist die Versuchung oft groß, die Landingpage mit Produktdetails zu überfrachten. Auch bei der Landingpage gilt: Weniger ist mehr.

Im Mittelpunkt sollte deshalb immer die Handlungsaufforderung (Call-to-Action) stehen. Also entweder ein Link zur betreffenden Seite eines Onlineshops oder ein Formular zur Anforderung von Informationen. Alles sollte möglichst rasch auf die Handlungsaufforderung hinauslaufen und dem Besucher eine klare Entscheidung abverlangen. Entweder überzeugt das Produktversprechen und der Besucher lässt sich weiterleiten beziehungsweise eine Anfrage starten oder er verlässt die Landingpage wieder.

Tipp 5: Formulare auf das Wesentliche reduzieren

Keiner fordert weiterführende Informationen zu einem Produkt an, wenn er hierfür erst zahlreiche Daten eingeben muss. Die Angabe der E-Mail-Adresse zur Kontaktaufnahme sollte in der Regel ausreichen. Wer in diesem ersten Schritt zugleich Telefonnummern oder sogar Namen und Adressen erfassen will, riskiert, dass der Besucher genervt ist und die Landingpage schnell wieder verlässt.

Tipp 6: Auf SEO achten

Natürlich gilt auch für die Landingpage: Kein doppelter Content und die Texte müssen auf jeden Fall „unique“ sein. Die Landingpage sollte auch auf ein oder zwei Keywords optimiert sein, damit sie in den Suchmaschinen gefunden wird. Optimierung heißt allerdings nicht den Text mit den Keywords vollzustopfen, denn dies hat eine schlechte Position auf den Suchergebnisseiten von Google & Co. zur Folge.

Übrigens: Wenn die Landingpage in die Website integriert wird, wirkt sich das positiv auf das Google Ranking aus.

Tipp 7: Psychologischen Druck ausüben

Der Zweck der Landingpage ist, möglichst viele Leads zu generieren. Um psychologisch Druck auf den Besucher auszuüben, gibt es verschiedene Stilmittel. Soll Knappheit suggeriert werden, hilft ein Hinweis wie „Nur noch xx Artikel verfügbar“ oder „Nur noch xx Plätze frei“. Soll eine Aktion befristet werden, kann man auch einen Countdown einbauen „Noch xx Tage bis …“.

Fazit

Der Erfolg einer Landingpage bemisst sich ausschließlich an den Conversions. Es empfiehlt sich daher mit einer professionellen Onlinemarketingagentur zusammenzuarbeiten, weil diese über entsprechende Erfahrungen verfügt und weiß, worauf es wirklich bei der Erstellung ankommt.

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Dezember 20th, 2016

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Digitalisierung, Kundengewinnung, Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing

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Social Media ist ein Thema, das inzwischen kein Unternehmen mehr ignorieren kann.“

Während bereits der Großteil der B2C-Unternehmen das Social Media Marketing als sinnvolle und wichtige Strategie im Online Marketing für sich erkannt hat, stehen viele B2B-Firmen dem noch eher skeptisch gegenüber, da sie eben nicht den Endverbraucher, sondern Unternehmen ansprechen. Dies belegte eine Studie nun wieder.

Jedoch unterschätzen unzählige B2B-Unternehmen immer noch das große Potenzial der Ansprache über und Nutzung von Social Media Plattformen wie Facebook, Google+ oder Xing. Dies führt sich zumindest jeder vor Augen, der einmal einen Blick auf das Facebook-B2B-Ranking von Ligner über die erfolgreiche Social Media-Nutzung von Unternehmen in der Industrie wirft.

 

Gründe, warum es sich auch für B2B-Unternehmen lohnt, auf Social Media Marketing zu setzen:

Sie pflegen persönliche Beziehungen und vernetzen sich mit anderen Unternehmen.

Persönliche Kontakte wie sie im B2B-Marketing häufig zwischen Einkäufern und Vertriebsmitarbeitern bestehen, können über Social Media einfach gepflegt werden und weiter gefestigt werden. Auch mit Geschäftspartnern können Unternehmen sich anhand von Profilinformationen besser vernetzen.

 

Social Media Marketing erleichtert das Marken-Monitoring und wirkt Parallel-Images entgegen.

Die Marke stellt eine relevante Determinante des Unternehmenserfolgs dar. Gerade für ein B2B-Unternehmen ist es daher von besonderer Bedeutung, sich einen Überblick über seine Reputation und Bekanntheit in sozialen Netzwerken zu verschaffen. Besonders bei Unternehmen, die auf proaktives Social-Media-Marketing verzichten, besteht die Gefahr, dass die Firma nicht ausreichend bekannt ist oder unterschiedliche Images (Parallel-Images) entstehen, die von dem tatsächlichen oder angestrebten Markenimage abweichen.

 

Marktbeobachtung liefert Ergebnisse über Konsumentenverhalten und Wettbewerberaktivitäten.

Durch das Social-Media-Monitoring und die -Analyse lassen sich über Wertschöpfungsstufen hinweg Marktkenntnisse generieren. So erhalten Sie Informationen über Konsumenten, können ihre Bedürfnisse besser nachvollziehen und diese Erkenntnisse für sich nutzen. Insofern ergänzt das Social Media Marketing durch seine gewonnenen Erkenntnisse die klassische Marktforschung. Ebenso können Sie Wettbewerberaktivitäten ganz simpel nachverfolgen.

 

Sie steigern Ihre Markenbekanntheit und wahrgenommene Branchenkompetenz über Blogs, Facebook und Co.

Social Media Plattformen eignen sich ideal zum Aufbau von Marken, besonders bei Marken, die mit einer hohen Produktkomplexität oder vergleichsweise funktionalen Produkten in Verbindung gebracht werden. Als erfolgversprechende Maßnahme hat sich das Content- Marketing herausgestellt, das sich zum Ziel setzt, relevante Zielgruppen durch informative oder unterhaltende Inhalte über Corporate Blogs anzusprechen und damit die wahrgenommene Branchenkompetenz zu steigern. Verbreitet werden die Inhalte über Facebook und andere Kanäle, was ebenfalls die Steigerung der Markenbekanntheit zur Folge hat.

 

Komplizierte Leistungen können kurz und unkompliziert dargestellt und erklärt werden.

Die Angebote von B2B-Unternehmen ziehen häufig eine hohe Leistungskomplexität mit sich. Social-Media-Marketing erleichtert es Ihnen dank der Kombination aus Text-, Bild- und Videobeiträgen, diese Leistungen potenziellen Interessenten anschaulich darzustellen.

 

Über Social Media locken Sie potenzielle Bewerber.

Wie einige Studien gezeigt haben, suchen viele potenzielle Bewerber im Internet gezielt nach Arbeitgebern und Erfahrungsberichten. Interessenten können sich über die Seiten in sozialen Netzwerken und Plattformen Informationen über das Unternehmen beschaffen.

 

Sie können schnell und einfach über Produktinnovationen berichten.

In verschiedensten Branchen öffnen Unternehmen ihre Innovationsprozesse, um Kunden an der Generierung von Produktideen und die Entwicklung neuer Leistungen teilhaben zu lassen. Der Vorteil: Sie sorgen für Transparenz und machen zugleich auf sich aufmerksam.

 

Social Media Marketing lässt sich in Ihre Public Relations Strategie miteinbinden.

Unternehmen beschäftigen nicht selten Blogger und Social Media Influencer, um positiv über sich zu berichten. Ziel dabei ist es, die öffentliche Wahrnehmung des Unternehmens positiv zu beeinflussen. Darüber hinaus profitieren sie von den enormen Reichweiten der Blogs, sodass ihre Markenbotschaften eine große Anzahl an Menschen erreichen.

 

Sie verbessern ihre Position in den Ergebnissen von Suchmaschinen.

Wie bereits erklärt, beeinflussen „Social Signals“, also Erwähnungen auf Social Media Plattformen, die Ranking-Platzierung in den Ergebnissen von Suchmaschinen positiv. Je mehr Social Signals, desto besser!

 

Sie können Social Media auch für Ihre Vertriebsgestaltung nutzen!

Soziale Business-Netzwerke wie Xing oder LinkedIn bieten sich besonders für B2B-Unterehmen an, um gezielt neue Kunden zu akquirieren. Weiterhin können soziale Medien auch einen indirekten Effekt auf Ihren Absatz haben. Denn durch starke Marken, effektive PR-Arbeit, gute Mitarbeiter, ein gutes Suchmaschinenranking und verständliche Kommunikation Ihrer Leistungen – wie zuvor angeführt – realisieren Sie weitere Umsatzpotenziale.

 

Fazit: Social Media Marketing ist nicht nur ein sinnvolles Online-Marketing-Instrument für B2C-Unternehmen. Auch für B2B-Unternehmen, deren Zielgruppe andere Unternehmen sind, gibt es eine Vielzahl von Argumenten, die für die Implementierung von Social Media Marketing in Ihre Online-Strategie sprechen. Steigern Sie Ihre Markenbekanntheit, verbessern Sie Ihre Platzierung in Suchmaschinen und realisieren Sie weitere Umsatzpotenziale, indem Sie auch in Ihrem B2B-Unternehmen auf Social Media Marketing setzen!

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August 18th, 2016

Posted In: Allgemein, B2B, Blogbeitrag, Content Marketing, Facebook, Google, Instagram, Kundenbindung, Kundengewinnung, Leadgenerierung, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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„Online-Marketing“ ist heute ein weit gefasster Begriff. Nicht selten werden Suchmaschinenoptimierung, Werbung im Internet oder auch Social Media mit ihm in Verbindung gebracht. Die genaue Bedeutung bleibt jedoch häufig unklar. Durch die Medien wird man mit Nachrichten wie „Die Ausgaben für Online-Werbung steigen weiter“ oder „Rekordhoch für Online-Marketing Stellen“ konfrontiert, das auf eine immer höhere Relevanz des Themas schließen lässt.

Was sich nun wirklich hinter „Online-Marketing“ verbirgt und wie Sie es in Ihrem Unternehmen nutzen können, erfahren Sie in einer kurzen Einführung im Folgenden.

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Juli 11th, 2016

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Facebook, Google, Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing, Video Marketing

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