In unseren Blogbeiträgen, aber auch in anderen Texten zu Online-Marketing fällt immer wieder der Begriff „Digitale Sichtbarkeit“. Doch was ist das genau und wie lässt sich eine solche Sichtbarkeit messen?

Digitale Sichtbarkeit beschreibt, ob die Online-Präsenz eines Unternehmens viele Menschen und besonders viele aus der passenden Zielgruppe erreicht. Eine hohe digitale Sichtbarkeit bedeutet, dass man nicht nur bei seinen Stammkunden bekannt ist. Dabei geht es nicht darum, dass die gesamte deutsche Online-Bevölkerung das Unternehmen kennen muss. Vielmehr sollte kontinuierlich darauf hingearbeitet werden, das Zielgruppenpotenzial so weit wie möglich auszuschöpfen.

Dennoch die Frage: Wie lässt sich das messen? Eine genaue Maßeinheit für digitale Sichtbarkeit gibt es nicht. Jedoch kann man verschiedene Faktoren, die diese beeinflussen, genauer untersuchen. So geschieht das auch bei unserer Digitalen Sichtbarkeitsanalyse – kurz DISA. Wie gehen wir dabei also vor?

 

Zielgruppenpotenziale erkennen

Zuerst gilt es herauszufinden, wie viele Menschen potenziell an der Online-Präsenz interessiert sein könnten. Dafür muss man Zielgruppen definieren, die natürlich vom Unternehmen abhängen. Muss das Unternehmen lokal besucht werden oder nicht? Handelt es sich um ein B2B- oder B2C-Unternehmen? Werden nur bestimmte Berufsgruppen angesprochen? Welche Interessen passen zu den Produkten des Unternehmens? Die Anzahl der Google- und Facebook-Nutzer, die mit diesen Merkmalen übereinstimmen, kann man schätzen. Das ist dann ein Richtwert für die digitale Sichtbarkeit.

Werden schon alle Maßnahmen ergriffen, um diese Zielgruppen zu erreichen? Das wird in den nächsten Schritten gemessen.

 

Online Auffindbarkeit

Es gibt Milliarden an Internetseiten und meistens auch Unmengen an Websites zu Ihrem Thema im Unternehmen. Um dennoch gesehen zu werden, sollte man entweder lokal sichtbar sein oder unter relevanten Suchbegriffen möglichst weit oben angezeigt werden.

Das lässt sich sogar ohne Anzeigen erreichen. Eine grundlegende Maßnahme dafür ist schon eine einheitliche Verzeichnung des Unternehmens auf Bewertungsportalen, Suchportalen o.ä. Weiterhin spielt die Struktur einer Website eine Rolle im Suchmaschinenranking. Es gibt zahlreiche Tools zur SEO- beziehungsweise Suchmaschinenoptimierung, die genau hier greifen. Doch nicht nur die Struktur, sondern allein schon die Ladezeit und Mobiltauglichkeit einer Website beeinflussen die digitale Sichtbarkeit.

In diesem Schritt wird also analysiert, wie hoch die Chancen sind, dass Ihre Website gefunden wird. Dabei liegt nicht mal ein großer Fokus auf den Inhalt!

 

Bekanntheit über Social Media und Online-Werbung

Unternehmen werden nicht nur über spezifische Suchanfragen gefunden. Mittlerweile erfahren potenzielle Interessenten sehr häufig über Social Media oder Online-Werbung von Unternehmen. Die Voraussetzungen dafür? Erstmal natürlich das Schalten von Online-Werbung über verschiedene Kanäle und Unternehmensprofile auf allen relevanten Social Media-Plattformen. Welche das sind hängt im Detail von der Zielgruppe ab, jedoch sind Facebook und Instagram als die größten Sozialen Netzwerke schon beinahe unvermeidbar. Darüber hinaus sollten Sie auch auf Ihre Social Media-Präsenz aufmerksam machen: Verlinken Sie Ihre Profile auf Ihrer Website.

Damit jetzt Interessanten wirklich auf Ihrer Seite hängen bleiben, gilt es, die Social Media-Profile mit Leben zu füllen. Eine hohe Posting-Frequenz, abwechslungsreiche Inhalte, ansprechende Bilder – mit guten Inhalten wächst auch die Reichweite.

 

Digitale Kundenbindung

Im letzten Schritt der DISA liegt der Fokus darauf, was Ihre Seitenbesucher von Ihnen denken und ob Sie an das Unternehmen gebunden werden. Ersteres wird anhand des Bewertungsstatus auf Facebook oder Google mit einem Blick sichtbar. Die digitale Kundenbindung lässt sich zum Beispiel mit einem regelmäßigen Newsletter-Dialog umsetzen. Damit werden Interessenten langfristig regelmäßig an Ihr Unternehmen erinnert.

 

Zusammengefasst beeinflussen mehrere Faktoren die Digitale Sichtbarkeit einer Online-Präsenz. Deswegen lässt sich auch kontinuierlich daran arbeiten, die eigene Reichweite zu vergrößern, aber auch seine Interessenten zu binden.

Möchten Sie anhand dieser Kriterien auch herausfinden, wie digital sichtbar Ihr Unternehmen ist? Dann melden Sie sich hier:

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Juni 17th, 2020

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Digitalisierung, Facebook, Google, Instagram, Kundenbindung, Kundengewinnung, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Zielgruppenoptimierung

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Eine Randerscheinung oder schon fester Bestandteil des Alltags? Die ARD/ZDF-Onlinestudie erfasst seit 1997 jährlich die wichtigsten Daten zur Internetnutzung in Deutschland. Was sind die Ergebnisse der aktuellsten Studie von 2019 und welche Schlüsse lassen sich daraus für die Geschäftswelt ziehen?
Eindeutig ist: Das Internet ist schon lange keine Randerscheinung mehr, sondern wird mehr und mehr genutzt, sodass es schon fast das Leitmedium in Deutschland ist. 50 Millionen Menschen haben tagtäglich Kontakt zur Onlinewelt – das sind drei Millionen mehr als im Jahr davor. Die tägliche Nutzungsdauer in der Gesamtbevölkerung liegt durchschnittlich bei drei Stunden am Tag. Die Unter-30-Jährigen nutzen das Internet mit über sechs Stunden (366 Minuten) doppelt so lang.

Weitere wichtige Studienergebnisse im Überblick:

Unterwegs online: Rund drei Viertel der Bevölkerung nutzen das Internet unterwegs.
All about Social Media: Täglich nutzen 63 Prozent der Bevölkerung Whatsapp und ein Viertel der Deutschen nutzt darüber hinaus Social Media.
• 21 Prozent nutzen Facebook.
• 13 Prozent verwenden Instagram. Instagram weist unter allen Social-Media-Angeboten
die höchste Nutzungssteigerung auf und wird vor allem von unter 30-Jährigen genutzt.
• Twitter erreicht in der Gesamtbevölkerung eine tägliche Nutzung von zwei Prozent.
• Ein Prozent tägliche Nutzung erzielt das berufliche Netzwerk LinkedIn und liegt damit auf gleichem Nutzungsniveau wie XING.
Gesucht – gefunden: 44 Prozent der Bevölkerung machen täglich von Online-Suchmaschinen wie Google Gebrauch, was annähernd dem Vorjahreswert entspricht.
Keine E-Mail für dich: Im Vergleich zu 2018 ist ein deutlicher Rückgang um fünf Prozent zu verzeichnen. In der jungen Altersgruppe mailen nur rund 31 Prozent, während 43 Prozent zwischen 30 und 49 Jahren täglich E-Mails schreiben
Ausgebloggt: Blogs scheinen bei den Nutzern immer mehr an Relevanz zu verlieren und werden nur noch von rund einem Prozent (Zwei Prozent bei den 14- bis 29-Jährigen) der Bevölkerung täglich genutzt.

Was bedeuten diese Ergebnisse für Unternehmen?

Zunächst ist deutlich: Wer auf eine Onlinepräsenz verzichtet, verzichtet auch auf eine vielversprechende Möglichkeit, Kunden und Interessenten zu erreichen. Social Media bietet dabei großes Potential, digital sichtbar zu werden und eine große Reichweite aufzubauen. Das soziale Netzwerk mit dem größten Potential ist dabei Instagram mit der größten Nutzungssteigerung unter allen Netzwerken.
Doch um Erfolg in der Onlinepräsenz zu erzielen, benötigt es auch das richtige Know-How. Auf diesem Blog finden Sie viele Tipps, wie Sie Social Media richtig nutzen können. Darüber hinaus stehen aber auch wir Ihnen gerne zur Seite.

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Mai 7th, 2020

Posted In: Allgemein, Digitalisierung, Facebook, Google, Instagram, Online Marketing, Social Media Marketing

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Wer mehrere Unternehmensstandorte betreibt, der kann auch mehrere Facebook-Seiten führen. Damit Unternehmen mit mehreren Standorten ihren Facebook-Auftritt optimal gestalten können, lassen sich mit Facebook Stores ganz unkompliziert Filialseiten zu Ihrer Main Page erstellen und verwalten. Wir haben die wichtigsten Fragen zu dieser praktischen Funktion hier für Sie beantwortet:

Wie erstellt man Filialseiten?

Im Business Manager gehen Sie im Hauptmenü auf „All Tools“, sodass die oben abgebildete Übersicht erscheint. Unter dem Reiter Assets, klicken Sie dann auf „Store Locations“ (beziehungsweise Store Standorte). Nun werden Sie aufgefordert, eine Main Page festzulegen, die später Ihre Haupt-Unternehmensseite sein wird und die Filialseiten verwaltet.Facebook Stores

Nach dem Setup sehen Sie eine Liste, von der Sie nun entweder bestehende Standort-Pages hinzufügen oder über eine neue Maske neue Filialseiten anlegen können. Bei vielen Standorten lohnt es sich, die Importfunktion zu nutzen, bei der Sie alle Filialen über ein Excel Sheet erstellen und bearbeiten können. Haben Sie die Facebook Filialseiten importiert, erhalten Sie direkt im Anschluss Auswertungen zur Reichweite, Fanzahlen und Check-Ins.

 

Wie unterscheiden sich die Seiten voneinander?

Prinzipiell ist ein einheitlicher Auftritt aller Seiten zur Wiedererkennung empfehlenswert. Das bedeutet: Auf der Main Page wie auf den Filialseiten werden die gleichen Beiträge eingespielt (mit Ausnahme von lokalen Aktionen etc.), das gleiche Profilbild sowie ein einheitlicher Name verwendet, der lediglich um den Standort-Namen ergänzt wird. Das Titelbild kann identisch sein oder Sie verwenden zum Beispiel ein Bild von der jeweiligen Filiale.Facebook Stores

Unter dem Reiter „Info“ finden sich die hinterlegten Informationen der Facebookseite. Auf der Main Page sollten hier allgemeine Infos stehen, wie beispielsweise der Link zur deutschlandweiten Website, die deutschlandweite E-Mail-Adresse, Telefonnummer sowie der Sitz der Zentrale. Auf der Facebook Filialseite dagegen erscheinen hier für den Standort spezifische Informationen wie die Adresse, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und Öffnungszeiten der jeweiligen Filiale.

Diese Informationen lassen sich über den Business Manager ändern und aktualisieren – in einer Übersicht werden alle Filialen angezeigt, die sich von dort aus auch verwalten lassen.

 

Müssen Postings auf jeder Seite einzeln veröffentlicht werden?

Das können Sie in den Einstellungen unterhalb der Standortlistefestlegen. Die Postings der Main Page können automatisch auf allen Unterseiten ausgespielt werden. Von dieser Automatisierung lassen sich einzelne Filialseiten ausschließen.

 

Wie finden Seitenbesucher den Standort in Ihrer Nähe?

Die Unterseiten werden über den Filialfinder auf der Main Page unter „Stores“ (beziehungsweise Standorte)  verknüpft.  Entweder findet der Kunde eine bestimmte Filiale über die Eingabe des Ortes in das obige Suchfeld oder aber über heraus- oder hineinzoomen auf der Karte. Mit einem Klick auf einen Standort (roter Punkt) erscheinen direkt die wichtigsten Informationen zu der ausgewählten Filiale. Mit einem weiteren Klick auf den Namen der Filiale, gelangt der Kunde auf die jeweilige Facebook Filialseite.Facebook Stores

 

Welche besonderen Werbemöglichkeiten gibt es?

Um Laufkundschaft zu gewinnen, können Werbeanzeigen über „Store Traffic Ads“ an die Interessenten ausgespielt werden, die sich gerade in der Nähe des Unternehmensstandorts befinden. Die Anzeigen können dabei einen Button enthalten, über den man direkt, mithilfe einer Wegbeschreibung, zum Geschäft gelangt. Hier finden Sie eine Anleitung zur Erstellung solcher Werbeanzeigen.

 

Zusammengefasst: Welche Vorteile hat die Verwendung von Facebook Stores?

  • Zeitersparnis: Durch das automatische Veröffentlichen von Beiträgen auf Main Page und Filialseiten und durch die zentrale Verwaltung über den Business Manager, wird die Social Media Arbeit erleichtert.
  • Spezifisch: Mit spezifischen Informationen auf den Filialseiten erhalten Kunden tatsächlich immer nur die für sie relevanten Informationen.
  • Einheitlich: Facebook Stores ermöglicht auf einfachem Wege einen einheitlichen, professionellen Social Media Auftritt.

 

Haben Sie noch Fragen oder Tipps zur Nutzung von Facebook Stores?
Dann lassen Sie doch einen Kommentar da!

 

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Februar 28th, 2020

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Facebook

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Mit 2020 startet ein neues Jahrzehnt – spannende Neuerungen in der digitalen Welt werden da nicht lange auf sich warten lassen. In den 2010er Jahren sind die sozialen Medien zu einem fast unausweichlichen Bestandteil des Alltags geworden und die professionelle Nutzung entwickelte sich immer weiter. In der nächsten Dekade wird sich bestimmt noch einiges in der Hinsicht verändern!

Doch zuerst möchten wir einen Blick darauf werfen, welche digitalen Trends in diesem Jahr auf uns zukommen:

Die Zeit ist reif für TikTok

TikTok – schnell, jung und kontrovers. Das soziale Netzwerk hatte 2019 ein enormes Wachstum und wurde weltweit mehr als eine Milliarde Mal runtergeladen.

Ausgerichtet auf kurze, authentische Videoinhalte trifft die Plattform den Nerv der Zeit.  Der Großteil der Nutzer ist unter 23 und nutzt TikTok, um unkomplizierten, witzigen Content zu erstellen. Unternehmen, die diese Zielgruppe erreichen möchten, müssen sich darauf einlassen und sollten auf TikTok eine kreative, lockere Seite zeigen. Dadurch kann vor allem Aufmerksamkeit geschaffen werden – zur Traffic- oder Leadgenerierung eignet sich die Plattform nur bedingt. Noch sind relativ wenige Unternehmen auf TikTok vertreten, aber es gibt schon verschiedene Möglichkeiten, Werbung zu schalten und seine Reichweite zu vergrößern.

Doch trotz explodierender Nutzerzahlen steht die chinesische Plattform immer wieder in Kritik aufgrund mangelnden Datenschutzes von Minderjährigen sowie fragwürdiger Zensur von Inhalten. Es bleibt zu beobachten, wie TikTok darauf reagiert – dennoch hat das Netzwerk enormes Potenzial.

Prinzipiell werden Nischen-Sozialplattformen neben Facebook und Instagram wachsen. Auch LinkedIn und Twitch bedienen spezifische Zielgruppen und gewinnen an Popularität.

 

Instagram ohne Likes

Was wäre Social Media bloß ohne Likes und Herzen? – Das werden wir bald herausfinden! Instagram hat im letzten Jahr schon in verschiedenen Ländern getestet, die Anzahl der Likes unter einem Post nicht mehr anzuzeigen. Auch in Deutschland wurden bereits mehrere Testphasen durchgeführt.

Laut Instagram seien die Reaktionen auf die Testläufe weitestgehend positiv gewesen. Also könnte 2020 das Jahr werden, indem wir uns von einer ursprünglich grundlegenden Funktion sozialer Medien verabschieden müssten! Damit möchte die Plattform der schädlichen Wirkung von Likes als Mittel der Selbstbestätigung auf die psychische Gesundheit vor allem junger Nutzer entgegenwirken.

 

Neue Welten: AR und VR

Neue Technologien erobern immer weiter die sozialen Medien. Augmented Reality ist vor allem in Form von Filtern auf Instagram und Snapchat weit verbreitet. Damit können Inhalte viel kreativer gestaltet werden. Auch Unternehmen können selbst Filter erstellen und damit ihre Reichweite erhöhen. Auf Google gibt es mit Google 3D Objects eine neue AR-Funktion, die uns zum Beispiel einen lebensgroßen Tiger ins Wohnzimmer bringt – diesen kann man auch ohne Bedenken streicheln!

Noch spannender wird der Einsatz von Virtual Reality auf Social Media Plattformen. In diesem Jahr erscheint Horizon – eine Social Virtual Reality Welt von Facebook.  Die Nutzer können dort kommunizieren, Spiele spielen und die Welt erkunden. Hört sich ein bisschen an, wie die Technologien, die man sonst nur aus Science Fiction Filmen kennt, oder?

 

„Post with a purpose“

Politischer Aktivismus ist auf Social Media vertreten wie eh und je. Auch Influencer sprechen immer häufiger über Themen wie Umweltschutz, Geschlechtergleichstellung oder Bürgerrechte – und erzielen Ergebnisse wie zum Beispiel die Initiative #TeamTrees zeigt. 2020 wird dieser Trend fortgesetzt, besonders im Hinblick der anstehenden US-Wahlen.

Mit dieser Entwicklung wächst auch die Erwartung an Unternehmen sich zu gesellschaftlichen Themen zu äußern und zum Beispiel Umweltschutzmaßnahmen offen anzusprechen.

 

Was denken Sie, welcher Trend wird uns 2020 am meisten begleiten?

 

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Januar 27th, 2020

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Content Marketing, Digitalisierung, Facebook, Google, Instagram, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing

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Die direkte Verbindung zu Kunden und (potenziellen) Geschäftspartnern ist über soziale Medien besonders schnell und unkompliziert.

Über eine Unternehmensseite auf Facebook können Sie viele neue Interessenten gewinnen – das soziale Netzwerk hat weltweit über zwei Milliarden Nutzer! Dementsprechend können Sie jede erdenkliche Zielgruppe erreichen. Durch Werbung und die Möglichkeit, die Aktivitäten von Freunden zu verfolgen, wird eine Seite zufällig entdeckt, ohne die Notwendigkeit einer spezifischen Suche nach einem Produkt oder einem Unternehmen – ein Grund, weswegen man die geschäftliche Online-Präsenz nicht nur auf eine Webseite beschränken sollte.

Jedoch gibt es über 90 Millionen Facebook-Seiten. – Damit Ihr Unternehmensprofil unter dieser Flut nicht untergeht und einen positiven Eindruck hinterlässt, sollten einige wichtige Punkte beachtet werden.

Die Vorbereitung Ihrer Facebook-Präsenz

Bevor Sie wild drauf los posten, muss vorab festgelegt werden, wer sich regelmäßig um die sozialen Netzwerke kümmert und Postings verfasst. Die „Pflege“ der Unternehmensseite ist zeitaufwändiger, als es auf den ersten Blick scheint. Außerdem sollte eine Strategie für das Betreiben der Seite festgelegt werden. Sprechen Sie Ihre Fans formal oder locker an? Welche Ziele sollen mit dem Facebook Account erreicht werden? Die Zielsetzung kann verschiedene Schwerpunkte haben. Soll(en) über die Seite zum Beispiel …

… die Bekanntheit des Unternehmens gesteigert werden?

… die Verkäufe angeregt werden?

… ein zusätzlicher Support angeboten werden?

… besondere Angebote vorgestellt werden?

Wie gestaltet man die Unternehmensseite ansprechend?

Steht die Strategie, kann die Facebook-Seite gestaltet werden. Mit einem ansprechenden Profil- und Titelbild ist Ihre Seite wiedererkennbar und repräsentativ für das Unternehmen. Berücksichtigen Sie bei der Erstellung der Bilder die Bildgrößen auf Facebook, damit nichts abgeschnitten wird und die Qualität gut bleibt.

Eine vollständig ausgefüllte Seite unter dem Reiter „About/Über“ hilft den Seitenbesuchern, die wichtigsten Infos rund um Ihr Unternehmen schnell zu erfassen. Stellen Sie Ihr Unternehmen kurz vor und geben Sie Kontaktmöglichkeiten, Ihre Webseite, Adresse und Öffnungszeiten an. Wichtig! Fügen Sie auf jeden Fall das Impressum hinzu und ergänzen Sie den Link zu Ihrer Datenschutzerklärung.

Der Kern der Unternehmensseite – die Beiträge

Hier gilt: Posten Sie regelmäßig, aber auch nur, wenn Sie genug Inhalt haben. Statistisch gesehen, ist es am erfolgreichsten, alle zwei Tage einen neuen Beitrag zu veröffentlichen. Eine niedrigere Frequenz bedeutet aber kein Scheitern der Seite – solange die Inhalte spannend bleiben.

Die Postings sollten dann online gehen, wenn viele Menschen gerade auf Facebook sind. Das passiert vor allem früh morgens, zur Mittagszeit und nachmittags – also zu den Randzeiten und in der Freizeit der meisten Berufstätigen. Nutzen Sie die Option, Beiträge im Voraus einzuplanen, um zu den Stoßzeiten Ihre Inhalte zu veröffentlichen.

Wie sollten diese Inhalte aussehen?

Der visuelle Aspekt spielt hier eine große Rolle. Also binden Sie am besten gute Grafiken oder kurze Videos ein, die Ihren Fans einfacher in Erinnerung bleiben. Versuchen Sie außerdem, in drei bis fünf Zeilen die relevanten Informationen verständlich zusammenzufassen – die wenigsten werden sich längere Posts durchlesen.

Es kommt gut an, wenn auf Facebook nicht nur die verschiedenen Produkte und Dienstleistungen des Unternehmens beworben werden, sondern auch zum Beispiel Einblicke hinter die Kulissen gezeigt, aktuelle Ereignisse angesprochen oder Mitarbeiter vorgestellt werden. Kreativität ist hier gefragt, um abwechslungsreiche Inhalte bieten zu können. Wichtig ist nur, dass der Bezug zum Unternehmen deutlich ist, um authentisch zu bleiben.

Und wenn gerade nichts gepostet wird?

Ihre Facebook-Aktivität sollte sich nicht nur auf das Veröffentlichen von Beiträgen beschränken. Gehen Sie auf Ihre Fans und Interessenten ein, indem Sie beispielsweise zeitnah auf Nachrichten und Kommentare antworten oder Beiträge mit „Gefällt mir“ markieren, in denen das Unternehmen erwähnt wird.

In Ihren Insights können Sie verfolgen, wie gut Ihre momentane Facebook-Strategie funktioniert. Welche Beiträge kommen am besten an? Ist die Frequenz der Postings in Ordnung? Wie aktiv sind die Fans auf der Unternehmensseite? Reagieren Sie auf diese Statistiken, um Ihre Facebook-Seite wirklich erfolgreich nutzen zu können.

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Dezember 20th, 2018

Posted In: Content Marketing, Emotionalisierung, Facebook, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing

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Pinterest sieht sich selbst als Werkzeug für das Sammeln und Organisieren von Dingen, die man liebt. Und genau dies tut die immer größer werdende Nutzergemeinschaft der sozialen Plattform. Es werden Bilder gepinnt, geliked, geteilt, kommentiert und zu Pinnwänden zusammengefasst. Bilder wirken in ganz besonderer Weise auf Menschen, wecken Emotionen und animieren zum Nachmachen oder Kaufen. Deswegen sollten auch Unternehmen das Potential der Social Media Plattform für sich entdecken.

Pinterest im stetigen Wachstum

Die Plattform mit dem ausschließlichen Fokus auf Bildern wurde und wird immer noch stark unterschätzt. Im Jahr 2012 noch bei 50.000 Nutzern, verzeichnet sie aktuell mehr als 150 Millionen. Im März 2017 zählte das Unternehmen mit einer 12 Milliarden-Dollar-Bewertung zu den wertvollsten Start-Ups in der digitalen Welt.
Der Trend im Netz geht immer mehr in Richtung Bild und wenig Text. Die soziale Bilderwand bringt diesen Trend in eine geordnete und übersichtliche Form. Waren es noch vor einigen Jahren vor allem weibliche und sehr junge Nutzer, die sich hier tummelten, diversifiziert sich die Nutzerschaft nun aus. Der Anteil der männlichen und auch älteren Nutzer steigt stetig an. Mittlerweile generiert Pinterest mehr Traffic auf Webseiten als Twitter, Google+ und LinkedIn zusammen.

Enorme Reichweite nur mit Bildern

Auf Pinterest suchen die Nutzer nach Deko-Ideen für das Bad genauso wie neuen Looks in der Modewelt und besuchen die Websites, auf denen diese Bilder liegen. Auch ein verträumtes Durchklicken von Pinnwänden mit tollen Urlaubs- und Strandfotos weckt Sehnsüchte und kann dazu führen, dass man die nächste Sommerreise bucht. Besonders schöne Bilder und Fotos machen Lust auf mehr, werden geliked, kommentiert und geteilt. So kann man eine sehr große Reichweite erzielen.

Möglichkeiten für Ihr Unternehmen auf Pinterest

Neben den Emotionen weckenden Bildern, hat die Social Media Plattform noch eine ganz besondere Eigenart. Die Nutzer surfen durch die ansprechenden Bilder und merken sie sich für spätere Vorhaben und mögliche Käufe. Genau dies ist es, was Sie als Unternehmen für sich nutzen können. Hinter jedem Pin, den Sie setzen, steht Ihr Produkt und kann zu einer Kaufentscheidung führen. Es ist nicht wichtig, ob und welches Unternehmen hinter den Pins steht. Das ist zweitrangig – Im Vordergrund steht das Erleben des Bildes und der Sinneseindrücke und Wahrnehmungen, die damit verbunden sind.

Potentielle Kunden kennenlernen

Viele große Unternehmen sind schon auf Pinterest vertreten. Wer Produkte hat, die sich durch hochwertige Bilder ansprechend ins Licht setzen lassen, sollte es den Großen nachmachen. Ihre potentiellen Kunden sind schon da und pinnen, liken und teilen fleißig. Sie haben den großen Vorteil, dass Sie sehen können, was Ihre zukünftigen Kunden mögen, wofür sie sich interessieren, denn Sie können, genau wie die normalen User Ihre Unternehmenspinnwand durchsuchen können, auch die Pinnwände der User durchstöbern.

Die Konkurrenz schläft nicht

Auch wenn Pinterest bisher etwas vernachlässigt wurde, treten immer mehr kleine und mittelständische Unternehmen der Plattform bei und entdecken sie für ihr Marketing. Der Social Media Kanal ist ein Ort der Verknüpfung, also abonnieren Sie ruhig Pinnwände von Mitbewerbern und schauen sich an, was diese so treiben. Sie müssen ja nicht gleich zum Stalker werden, aber Anregungen kann man sich so auf jeden Fall holen. Zeigen Sie auch gern mehr als nur Produktbilder und lassen Sie die Leute an Ihrem Unternehmen teilhaben. Bilder von der letzten Firmenfeier machen Sie sympathisch und stärken Ihr Image.

Bringen Sie Ihr Geschäft in Fahrt!

Ein Vorteil, nicht nur Instagram als soziale Bilderplattform für Ihr Unternehmen zu nutzen, liegt in der Arbeitsweise. Jeder Pin ist verlinkt – und zwar mit Ihrer Webseite! Klickt ein User Ihren Pin an, wird er direkt zu Ihnen weitergeleitet. Nicht nur, dass die Möglichkeit besteht, dass die interessierte Person auch gleich etwas kauft, sie erhöht auch Ihren Traffic. Dies verbessert nicht nur Ihr Google-Ranking, sondern erhöht womöglich auch Ihre Markenbekanntheit. Dinge, für die Sie auf anderen Plattformen bezahlen.
Mit neuen Funktionen wie Shop The Look oder Lens, die sich derzeit noch im Beta-Stadium befinden, wird das Entdecken und Weiterleiten auf die Webseiten bald noch unterstützt.
Mittlerweile bietet die Plattform nicht nur ein eigenes Analytics-Tool, sondern nach und nach auch Werbemöglichkeiten für Unternehmen. Mit Promoted Pins können Sie Ihrem Pin zu mehr Sichtbarkeit verhelfen. Die Möglichkeit, Video-Ads zu schalten, bringt ganz sicher auf einer Bilderwand enorme Aufmerksamkeit. Ebenfalls sinnvoll für Unternehmen sind die Rich Pins. Diese können mit Daten wie Adresse, Telefonnummer oder auch Rezeptzutaten, Verfügbarkeiten von Produkten und Preisen angereichert werden.

Nachteile von Pinterest-Marketing

Bei all der Darstellung der Vorteile des Nischenetzwerkes muss man aber auch erwähnen, dass so ein Pinterest-Auftritt viel Zeit kostet. So sollten Sie überlegen, ob Sie die Ressourcen haben, einen weiteren Social-Media Kanal bespielen zu können. Außerdem sind, ähnlich wie bei anderen sozialen Netzwerken, die urheberrechtlichen Fragen der Bilder im Unklaren. Ob das Pinnen und Repinnen entgegen der aktiven Zustimmung des Urhebers erlaubt ist oder nicht oder die Form und Funktionsweise dieses überflüssig macht, wird immer wieder diskutiert und liegt leider wie sehr vieles im Bereich der Social Media im rechtlichen Graubereich.

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September 11th, 2017

Posted In: Blogbeitrag, Content Marketing, Digitalisierung, Kundengewinnung, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing, Virales Marketing

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Noch immer fragen sich zahlreiche Geschäftsführer und Manager von Autohäusern, ob es sich lohnt auf Social Media Marketing zu setzen. Dabei informieren sich Autokäufer heute insbesondere im Internet über Kaufoptionen, die Eigenschaften eines Autos und dessen Verkaufsstellen. Die sozialen Netzwerke sind dabei neben der Google Suche eine wichtige Komponente für Kunden, um entsprechende Angebote einzusehen.

Lohnt sich Social Media Marketing in der Automobilbranche?

Die Bedeutung von Social Media Marketing für die Automobilbranche wächst und wächst. Immer mehr Autokäufer nutzen die sozialen Netzwerke vor, während oder nach dem Kauf ihres Autos. Dies zeigt sich an den Ergebnissen einer Studie.

„23 Prozent (einer von vier) Autokäufern nutzt Social Media, um über die kürzliche Kauferfahrung zu berichten oder diskutieren.“

„38 Prozent der Konsumenten geben an, dass sie bei ihrem nächsten Autokauf Social Media hinzuziehen werden.“

„84 Prozent aller Automobil-Shopper besitzen einen Facebook-Account – 24 Prozent davon haben  das soziale Netzwerk als Informationsquelle für ihren letzten Autokauf genutzt“

 

Was sind die Vorteile von Social Media Marketing für Autohändler?

Es gibt zahlreiche Gründe, warum ein Autohaus auf Social Media Marketing setzen sollte. Im Folgenden haben wir die wichtigsten Argumente für Sie zusammengefasst:

#Zielgruppe direkt ansprechen. Über Social Media Kanäle wie Facebook, Instagram und Google+  können Sie als Betreiber eines Autohauses, also eines klassischen BtoC-Unternehmens, Ihre Kunden direkt ansprechen. Denn in sozialen Netzwerken findet sich genau Ihre Zielgruppe – Konsumenten.

#Bekanntheit steigern. Social Media Marketing eignet sich für Unternehmen besonders, um ihre Bekanntheit im Netz bei den Nutzern zu steigern. Bespielen Sie beispielsweise die Facebook-Seite Ihres Autohauses regelmäßig mit interessanten und vor allem für Ihre Zielgruppe relevanten Beiträgen, werden Nutzer auf Sie aufmerksam. Dies trägt letztlich zur Kundengewinnung bei.

#Reichweite erhöhen. Mit 1,7 Milliarden Nutzern weltweit und über 26 Millionen Nutzern allein in Deutschland ist Facebook die Nummer eins unter den sozialen Netzwerken. Auch Sie können von dieser hohen Nutzerzahl profitieren, und zwar auf drei verschiedenen Wegen: Zum einen über die organische Reichweite, also zum Beispiel wenn Nutzer Ihre Seite abonnieren und Ihre Beiträge sehen, zum anderen über die gekaufte Reichweite , also über gekaufte Werbeanzeigen wie Facebook Ads. Die große Besonderheit von Facebook und anderen Social Media Kanälen ist die verdiente Reichweite, wozu freiwillige Empfehlungs- und Verbreitungsleistungen der Nutzer (z.B. Likes, Shares) zählen, sodass Ihr Beitrag wiederum Freunden Ihrer Abonnenten angezeigt wird.

#Informieren. Social Media Präsenzen wie beispielsweise die Facebook-Seite Ihres Autohauses eignet sich hervorragend, um (potenzielle) Kunden über Aktuelles aus Ihrem Autohaus zu informieren. Dazu können lokale Angebote zählen sowie Veranstaltungen in Ihrer Filiale und so weiter.

#Etwas über Ihre Kunden erfahren. Dank der Analytics-Funktionen der einzelnen Social Media Kanäle  haben Sie die Möglichkeit, die Aktionen auf Ihrer Seite zu analysieren und damit wichtige Informationen über Ihre (potenziellen) Kunden und deren Interessen zu erfahren. So können Sie zum Beispiel untersuchen, welcher Beitrag besonders häufig angeklickt wurde oder wann sich Nutzer besonders häufig über Ihr Autohaus und Ihre Angebote informieren. Diese Information helfen Ihnen bei der Kundenbindung.

#Interaktionen fördern. Bestimmt haben Sie selbst schon häufiger ein Gewinnspiel oder die ein oder andere Aktion auf Facebook gesehen. Diese bieten sich insbesondere für Unternehmen an, um die Interaktionen mit den Nutzern zu fördern, Traffic auf Ihrer Seite zu erzeugen und letztlich die Reichweite zu steigern. Zudem haben Ihre Kunden einen Anreiz an Ihrer Aktion teilzunehmen, da sie zum Beispiel einen tollen Preis gewinnen können.

#Werbung machen. Genauso wie Google bieten Social Media Kanäle Werbeanzeigen und Werbekampagnen an. Schon mit einem kleinen Budget lassen sich Beiträge bewerben und werden dann einer bestimmten, vorab festgelegten Zielgruppe angezeigt. Siehe oben, die gekaufte Reichweite.

#Referenzgenerierung. Wer verlässt sich bei der Suche nach einem Produkt, zum Beispiel beim Autokauf, nicht auf den guten Tipp eines Freundes oder Bekannten? Je mehr positive Referenzen ein Unternehmen hat, umso besser. Die Referenzgenerierung auf Facebook funktioniert ganz simpel. Zum einen über die Anzahl an Likes, zum anderen über die Bewertungsfunktion. Hier können Kunden Ihr Autohaus bewerten und ihre Erfahrung schildern.

 

Fazit: Es gibt viele gute Gründe, das Online Marketing Ihres Autohauses  mit Social Media Präsenzen breiter aufzustellen. Wie sich gezeigt hat, informieren sich mehr und mehr Nutzer über Autos und Verkaufsstellen, also bestimmte Autohäuser, neben Google auch auf Social Media Kanälen.

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Oktober 20th, 2016

Posted In: Allgemein, Automotive, Blogbeitrag, Digitalisierung, Facebook, Google, Kundenbindung, Kundengewinnung, Online Marketing, Referenzgenerierung, Social Media Marketing, Zielgruppenoptimierung

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