In unseren Blogbeiträgen, aber auch in anderen Texten zu Online-Marketing fällt immer wieder der Begriff „Digitale Sichtbarkeit“. Doch was ist das genau und wie lässt sich eine solche Sichtbarkeit messen?

Digitale Sichtbarkeit beschreibt, ob die Online-Präsenz eines Unternehmens viele Menschen und besonders viele aus der passenden Zielgruppe erreicht. Eine hohe digitale Sichtbarkeit bedeutet, dass man nicht nur bei seinen Stammkunden bekannt ist. Dabei geht es nicht darum, dass die gesamte deutsche Online-Bevölkerung das Unternehmen kennen muss. Vielmehr sollte kontinuierlich darauf hingearbeitet werden, das Zielgruppenpotenzial so weit wie möglich auszuschöpfen.

Dennoch die Frage: Wie lässt sich das messen? Eine genaue Maßeinheit für digitale Sichtbarkeit gibt es nicht. Jedoch kann man verschiedene Faktoren, die diese beeinflussen, genauer untersuchen. So geschieht das auch bei unserer Digitalen Sichtbarkeitsanalyse – kurz DISA. Wie gehen wir dabei also vor?

 

Zielgruppenpotenziale erkennen

Zuerst gilt es herauszufinden, wie viele Menschen potenziell an der Online-Präsenz interessiert sein könnten. Dafür muss man Zielgruppen definieren, die natürlich vom Unternehmen abhängen. Muss das Unternehmen lokal besucht werden oder nicht? Handelt es sich um ein B2B- oder B2C-Unternehmen? Werden nur bestimmte Berufsgruppen angesprochen? Welche Interessen passen zu den Produkten des Unternehmens? Die Anzahl der Google- und Facebook-Nutzer, die mit diesen Merkmalen übereinstimmen, kann man schätzen. Das ist dann ein Richtwert für die digitale Sichtbarkeit.

Werden schon alle Maßnahmen ergriffen, um diese Zielgruppen zu erreichen? Das wird in den nächsten Schritten gemessen.

 

Online Auffindbarkeit

Es gibt Milliarden an Internetseiten und meistens auch Unmengen an Websites zu Ihrem Thema im Unternehmen. Um dennoch gesehen zu werden, sollte man entweder lokal sichtbar sein oder unter relevanten Suchbegriffen möglichst weit oben angezeigt werden.

Das lässt sich sogar ohne Anzeigen erreichen. Eine grundlegende Maßnahme dafür ist schon eine einheitliche Verzeichnung des Unternehmens auf Bewertungsportalen, Suchportalen o.ä. Weiterhin spielt die Struktur einer Website eine Rolle im Suchmaschinenranking. Es gibt zahlreiche Tools zur SEO- beziehungsweise Suchmaschinenoptimierung, die genau hier greifen. Doch nicht nur die Struktur, sondern allein schon die Ladezeit und Mobiltauglichkeit einer Website beeinflussen die digitale Sichtbarkeit.

In diesem Schritt wird also analysiert, wie hoch die Chancen sind, dass Ihre Website gefunden wird. Dabei liegt nicht mal ein großer Fokus auf den Inhalt!

 

Bekanntheit über Social Media und Online-Werbung

Unternehmen werden nicht nur über spezifische Suchanfragen gefunden. Mittlerweile erfahren potenzielle Interessenten sehr häufig über Social Media oder Online-Werbung von Unternehmen. Die Voraussetzungen dafür? Erstmal natürlich das Schalten von Online-Werbung über verschiedene Kanäle und Unternehmensprofile auf allen relevanten Social Media-Plattformen. Welche das sind hängt im Detail von der Zielgruppe ab, jedoch sind Facebook und Instagram als die größten Sozialen Netzwerke schon beinahe unvermeidbar. Darüber hinaus sollten Sie auch auf Ihre Social Media-Präsenz aufmerksam machen: Verlinken Sie Ihre Profile auf Ihrer Website.

Damit jetzt Interessanten wirklich auf Ihrer Seite hängen bleiben, gilt es, die Social Media-Profile mit Leben zu füllen. Eine hohe Posting-Frequenz, abwechslungsreiche Inhalte, ansprechende Bilder – mit guten Inhalten wächst auch die Reichweite.

 

Digitale Kundenbindung

Im letzten Schritt der DISA liegt der Fokus darauf, was Ihre Seitenbesucher von Ihnen denken und ob Sie an das Unternehmen gebunden werden. Ersteres wird anhand des Bewertungsstatus auf Facebook oder Google mit einem Blick sichtbar. Die digitale Kundenbindung lässt sich zum Beispiel mit einem regelmäßigen Newsletter-Dialog umsetzen. Damit werden Interessenten langfristig regelmäßig an Ihr Unternehmen erinnert.

 

Zusammengefasst beeinflussen mehrere Faktoren die Digitale Sichtbarkeit einer Online-Präsenz. Deswegen lässt sich auch kontinuierlich daran arbeiten, die eigene Reichweite zu vergrößern, aber auch seine Interessenten zu binden.

Möchten Sie anhand dieser Kriterien auch herausfinden, wie digital sichtbar Ihr Unternehmen ist? Dann melden Sie sich hier:

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Juni 17th, 2020

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Digitalisierung, Facebook, Google, Instagram, Kundenbindung, Kundengewinnung, Marketing, Mobile Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Zielgruppenoptimierung

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Der Google Algorithmus – immerfort ändert er sich und stellt damit Werbetreibende vor die Herausforderung, sich ständig auf den Prüfstand zu stellen und ihre Online-Präsenzen fortlaufend für Suchmaschinen zu optimieren. Wie gelangen Webseiten auf die vorderen Plätze der Google Suchergebnisse?

Darauf hat eine groß angelegte Meta-Studie nun eine Antwort gefunden, die die Rankingfaktoren 2016 umfassend untersucht hat. Wir haben die wichtigsten Erkenntnisse kompakt für Sie zusammengefasst.

Aber vorab: Einen Faktor, der mit Sicherheit über eine gute Position im Ranking entscheidet, gibt es schon lange nicht mehr. Vielmehr beeinflussen alle Faktoren einander, während der optimale Mix die vorderen Plätze im Ranking erreichen, macht die Studie deutlich.

Die wichtigsten Rankingfaktoren im Überblick:

  1. On-page Faktoren:

Die gesamte Website muss stimmen, das heißt wertvolle Inhalte, positive Reputation der Website, funktionierendes Design und allgemeine Infos über den Betreiber der Website. Nicht nur Keywords stehen im Vordergrund, sondern vor allem umfassende Informationen zu einem gesuchten Thema. Zudem sollte darauf geachtet werden, dass alle Inhalte für den Nutzer auch leicht zugänglich.

  1. On-page Faktoren, die unabhängig vom Inhalt einer Seite sind

Aktuelle Seiten werden besonders gut gerankt, also Seiten, die oft aktualisiert werden. Dabei geht es nicht darum, einzelne Wörter auszutauschen, sondern beispielsweise ganze Dokumente, sofern das für den User Sinn macht. Bekanntlich spielen auch interne Verlinkungen in ein gutes Ranking mit herein. Nicht zuletzt ist die Geschwindigkeit der Website zu nennen, sodass sich empfiehlt, Ladezeiten für die Besucher einer Website stets zu optimieren.

  1. Domainfaktoren

Die Domain Historie, das heißt Aktivitäten einer Domain seit ihrer Registrierung beeinflusst ebenfalls das Ranking in den Google Suchergebnissen.  Ein weiterer Faktor der Domain sind konstant wertvolle und insbesondere einzigartige Inhalte.

  1. Off-page Faktoren

Der Linkaufbau ist das A und O der Off-Page Optimierung. Dabei sollte weniger auf Quantität im Sinne der absoluten Anzahl der Links gesetzt werden, dafür mehr auf die Qualität der Links. Einfluss auf den Wert des Link üben die Domainpopularität, Autorität zum Thema und TrustRank, Stichwort Glaubwürdigkeit, aus.

  1. Interaktionsfaktoren

Interaktionsfaktoren sind aus dem Grund sinnvoll, dass Google Daten über die Suchenden bekommt und diese auch einsetzen kann. Websites, die bereits länger existieren, können mit der Optimierung dieser Faktoren großen Einfluss auf das Ranking üben. Zudem hat die Klickrate der Suchergebnisse eine hohe Relevanz für die Platzierung in den Suchergebnissen. Auf der Hand liegt auch, dass Absprungrate und Verweildauer in das Ranking mit hereinspielen. Besonders wertvoll sind Nutzer-Interaktionen wie  beispielsweise Kommentare.

  1. Markensignale

Wie Google mitgeteilt hat, haben bekannte Marken einen positiven Einfluss auf das Ranking, das auf deren hochwertige Links, starke Social Media Aktivitäten und häufige Nutzer-Interaktionen zurückzuführen ist.

Fazit:

Suchmaschinenoptimierung ist schon lange weit mehr als einzelne Faktoren wie Keywords, Backlinks. Vielmehr gilt es, das möglichst optimale Zusammenspiel von Inhalt und Benutzererfahrung zu liefern.

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Februar 27th, 2017

Posted In: Abstract, Digitalisierung, Google, Leadgenerierung, Online Marketing, Suchmaschinenoptimierung

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Reichlich Verbesserungspotenzial besteht beim Online Marketing von kleinen- und mittelständischen Unternehmen (KMU). Zu diesem Ergebnis kommt die Hochschule Offenburg in einer Studie, die kürzlich herausgegeben wurde. Demnach gibt es in zahlreichen kleineren Unternehmen Wissens- und Erfahrungslücken in Sachen Online Marketing Maßnahmen und dem Einsatz von Social Media. Auch mit dem Datenschutz und der Suchmaschinenoptimierung tun sich viele schwer.

Wir haben die Ergebnisse der Studie für Sie zusammengetragen und Handlungsempfehlungen formuliert.

#Social Media Maßnahmen

Von 79 Prozent der Befragten wird die Durchführung von Social Media Maßnahmen als nicht zu teuer eingestuft und knapp 50 Prozent empfinden die Durchführung als nicht aufwendig. Etwa die Hälfte meinen, dass sie über ausreichend Erfahrung mit Social Media verfügen. Die Mehrheit behauptet allerdings, dass mit der Nutzung von Social Media keine besseren Ergebnisse erzielt wurden. Gleichzeitig geben knapp die Hälfte an, dass die eigenen Kunden hierdurch besser erreicht werden.

Im Zusammenhang mit der Bedeutung von Social Media machen beide Analysen deutlich, dass Facebook der mit Abstand am häufigsten genutzte Kanal ist (in beiden Analysen ca. 90 Prozent). Insgesamt verzichten nahezu 80 Prozent komplett auf Social Media. Die Befragungsergebnisse veranschaulichen dabei die wohl generelle Skepsis von klein- und mittelständischen Unternehmen gegenüber Social Media.

Empfehlung: Neben einer eigenen Präsenz, beispielsweise eine Facebook Unternehmensseite bzw. Fanpage, kann auf Facebook regional und überregional Werbung auch geschaltet werden.

#Suchmaschinenoptimierung

Über 70 Prozent der Nutzer von Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung sind der Meinung, dass diese dazu führen, Kunden besser zu erreichen und darüber hinaus gute Ergebnisse (bspw. höhere Umsätze, Kundengewinnung) mit Suchmaschinenoptimierung erzielt werden konnten (54 Prozent). Allerdings gaben 56 Prozent der Befragten klein- und mittelständischen Unternehmen an, nicht über ausreichend Erfahrung mit diesen Maßnahme zu verfügen. 50 Prozent ist die Durchführung zu teuer und sehen darin einen hohen Aufwand (58 Prozent).

Eine SEO-Analyse von den Webseiten der befragten Unternehmen hat vor allem deutlich gemacht, dass nahezu alle Webseiten von Google schlecht bewertet werden und deshalb Handlungsbedarf besteht. Die Befragung macht deutlich, dass die Teilnehmer sich durchaus bewusst sind, dass Suchmaschinenoptimierung wichtig ist. Die Gegenüberstellung der Befragungsergebnisse und der SEO-Analyse zeigt allerdings, dass die eigene Einschätzung bezüglich der Webseite gravierend von der Realität abweicht und größtenteils dringender Handlungsbedarf besteht.

Empfehlung: Auch ohne Budget können Sie Ihre Webseiten für Suchmaschinen optimieren. Beginnen Sie dazu mit einer Keyword-Analyse und konzentrieren Sie sich dann auf die On-Page- und Off-Page-Optimierung.

#Web-Analyse-Tools

Wie die Analyse aufzeigt, ist bei nur 35 Prozent der untersuchten Webseiten eine Analyse-Software implementiert. Folglich lassen zwei von drei Unternehmen (65 Prozent) die Möglichkeit ungenutzt, detaillierte Informationen über ihre Webseitenbesucher zu erfassen. Bei den Unternehmen, die bereits ihre Webseitenbesucher mittels Webtracking-Software analysieren, ist Google Analytics (87 Prozent) das mit Abstand am häufigsten verwendete Tool.

Empfehlung: Verstärkt von Web-Analyse Tools wie Google Analytics Gebrauch machen!

Fazit:

Aller Anfang ist schwer. Jedoch machen Sie sich bewusst, dass Ihre Webseite und die Social Media Kanäle nicht nur ein wichtiges Kommunikationsmittel sind, sondern auch Ihren Absatz steigern und Ihren Kundenkreis erweitern können. Daher ist es wichtig, dass Sie im Netzt schnell und einfach gefunden werden und Suchmaschinenoptimierung Ihrer Online-Präsenzen betrieben. Nicht zuletzt, vergessen Sie nicht mit Hilfe von Analyse Tools de Erfolg Ihrer Online- und Social Media Marketing Aktivitäten zu überprüfen.

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November 9th, 2016

Posted In: Blogbeitrag, Digitalisierung, Google, Online Marketing, Social Media Marketing, Suchmaschinenoptimierung

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Google hat nun den Zugriff auf detaillierte Informationen im Keyword-Planer für Nicht-Anzeigenkunden gesperrt. Wer ein bestimmtes Mindestbudget nicht vorweisen kann, erhält nur noch grobe Anzeigen zu den Suchvolumina.

Vor einigen Monaten hatte Google mitgeteilt, dass die ungenauen Daten im Keyword-Planer durch einen technischen Fehler hervorgerufen würden. Im August teilte das Unternehmen mit, dass der Zugang für Kunden mit einem geringen Umsatz eingeschränkt werde. Als Begründung wurde der Zugriff von automatisierten Tools auf die Keyword-Daten genannt, da zahlreiche Drittanbieter die von Google bereitgestellten Daten zum Suchvolumen für ihre eigenen Produkte nutzen würden.

Die starken Einschränkungen sind vor allem für Website-Betreiber und SEOs nachteilig, weil sie die Keyword-Recherche enorm erschweren.

Der Keyword-Planer ist ein Dienst von Google, der Google Adwords-Kunden ermöglicht, nach Keyword Ideen zu suchen und die einzelnen Suchvolumina sowie den Wettbewerb zu den einzelnen Wörtern und Wortkombinationen anzeigt. Auf diese Weise sollen Beiträge auf Websites für Suchmaschinen optimiert werden.

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September 19th, 2016

Posted In: Abstract, Allgemein, Content Marketing, Google, Online Marketing, Suchmaschinenoptimierung, Zielgruppenoptimierung

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Die Auffindbarkeit in Suchmaschinen nimmt bei Unternehmen einen immer höheren Stellenwert ein – besonders bei kleineren Firmen, die auf ihre Lokalität setzen. Aufgrund der meist hohen Zahl an Wettbewerbern ist es daher von Vorteil, eine hohe Position in den Ergebnissen von Suchmaschinen zu erzielen und auf diese Weise auf sich aufmerksam zu machen.

Suchmaschinenoptimierung (SEO) meint die Gesamtheit aller Maßnahmen, die darauf abzielen, dass Webseiten in den organischen Suchergebnisseiten von Suchmaschinen wie beispielsweise Google auf höheren Plätzen gerankt und dadurch auch öfter von Usern besucht werden.“

Niemand kennt Google’s fortgeschrittenen Algorithmus. Seine Methoden zur Zusammensetzung der Suchergebnisse ändern sich ständig. Jedoch gibt es konkrete Maßnahmen im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung, die Sie als Unternehmer oder Marketingverantwortlicher zur Kenntnis nehmen und in Ihrem Unternehmen in die Praxis umsetzen sollten.

Die Checkliste

Ο Keyword-Analyse

Die Keyword-Analyse bildet die Basis für die systematische Suchmaschinenoptimierung. Diese erfolgt Websiten-intern und Websiten-extern, aus Perspektive des Betreibers sowie aus Sicht des Nutzers. Zunächst wird überprüft, welche Wörter häufig im Text benutzt werden, welche semantisch hervorgehoben sind und ob diese mit dem inhaltlichen Gesamtkomplex der Seite, bestehend aus Merkmalen wie Seitentitel, Seitenbeschreibung, eingehende Linktexte etc., übereinstimmen. Auch das Suchvolumen im Zeitverlauf sowie der Wettbewerb für das Keyword sollten in die Betrachtung miteinfließen.

Drei entscheidende Kriterien für gute Schlüsselwörter sind, dass das Keyword…

…ausreichend häufig gesucht wird

…für Ihre Zielgruppe kaufrelevant ist

…für Sie auf einer Top-10 Position platzierbar ist

Damit eine Website dauerhaft erfolgreich ist, sollten Keyword-Analysen kontinuierlich durchgeführt werden.

Ο On-Page-Optimierung: Texte, Bilder, Videos, Quellcode

Die On-Page-Optimierung umfasst alle Maßnahmen und Anpassungen, die auf und an der eigenen Webseite vorgenommen werden können. Im Wesentlichen werden die Struktur der Website und Inhalte in Form von Texten, Bildern oder Videos optimiert und der Quellcode angepasst. Diese Maßnahmen führen dazu, dass die Website für Suchmaschinen zugänglicher und für den Nutzer strukturierter und relevanter wird.

Tipps:

Sinnvolle Überschrift in den „Title Tag“ und die Beschreibung in die „Meta Description“ einfügen

Unterseiten mithilfe interner Links miteinander verknüpfen, sodass sich von einer Unterseite auf eine andere verweisen lässt

Struktur in XML-Sitemap festhalten, indem man Unterseiten in einer Art Liste aufführt, um Google das „crawlen“ der Seite zu erleichtern (Google durchsucht mit softwaregestützten Suchmaschinen die Inhalte im Internet)

♦Ihre Website sollte immer erreichbar sein und über kurze Ladezeiten verfügen

Auch hier gilt es, den Optimierungsgrad der Website durch ständiges Monitoring (Überwachen) der eigenen Website dauerhaft hoch zu erhalten.

O Off-Page-Optimierung

Bei der Off-Page-Optimierung kommen hingegen alle Faktoren zum Tragen, die von außen Einfluss nehmen. Es geht also um den Aufbau der Reputation einer Website, die hauptsächlich von Backlinks auf die Website bestimmt wird. Dies sind Links, die von einer anderen auf die eigene Website verweisen. Je größer diese Linkpopularität ist, desto besser wird der Stellenwert im Ranking von Suchmaschinen wie Google. Auch „Social Signals“ wie die Nennung der Website auf Social Media Plattformen sowie auf Blogs beeinflussen die Listung in den SERPs (Search Engine Result Pages). Den größten Einfluss nimmt das direkte und indirekte Linkbuilding.

Linkbuilding

#Quantitativer Ausbau von qualitativ hochwertigen und themenrelevanten Backlinks zur Verbesserung des Rankings einer Webseite

#Je mehr Backlinks auf eine Seite zeigen, desto höher ist ihre Popularität

#Suchmaschinen bewerten die Qualität der Links zum Beispiel nach Themenrelevanz – Google’s Algorithmus erkennt schnell, ob die verlinkenden Webseiten einen thematischen Bezug zur Zielwebseite haben – nach Anchor Text oder auch Linktext sowie nach der Position des Links auf der Webseite 

O Local SEO

Ein Restaurant in der Nähe, der nächste Zahnarzt oder ein Copy-Shop in der Stadt: Um ein Geschäft vor Ort bekannt zu machen, sollten Maßnahmen ergriffen werden, die in den Bereich der lokalen Suchmaschinenoptimierung fallen. Denn Suchmaschinen haben unterschiedliche Indexe für Webseiten, Bilder, Videos, News und eben auch für lokale Unternehmen. Neben den Anzeigenbereichen gibt es bei Google zwei Bereiche, die für lokale Unternehmen relevant sind: Generischer Index und Lokale Ergebnisse.

Damit Ihr Unternehmen in diesen beiden Bereichen gut platziert wird, empfiehlt es sich, die folgenden Einflussfaktoren für das Ranking in den lokalen Suchen zu verinnerlichen:

♦ Google My Business-Eintrag: vollständiger und einheitlicher Adresseintrag der Firma

♦ Signale auf der eignen Website

♦ Externe Verlinkungen (Backlinks) und Nennung auf externen Websites

♦ Referenzen des Unternehmens z.B. über Bewertungsportale

♦ Signale über Social Media

O Erfolgskontrolle

Um den Erfolg Ihrer SEO Maßnahmen einzusehen und damit die Erreichung Ihrer geschäftlichen Ziele beurteilen zu können, ist die Erfolgsmessung ein essentieller Bestandteil der Suchmaschinenoptimierung. Die Betrachtung ausgewählter Kennzahlen gibt ein aufschlussreiches Bild über Ihren SEO Erfolg.

Allgemeine SEO-Kennzahlen, die immer in die Betrachtung miteinfließen sollten:

♦ Organischer Traffic

♦ Keyword-Rankings

♦ Backlinks

♦ Traffic-Quellen

♦ Absprungrate

♦ Indexierte Seiten

Geschäftliche Kennzahlen, die entscheidenden Kennzahlen für kommerzielle Websites, da sich durch sie der Profit abschätzen lässt:

♦ Konversion

♦ Umsätze

♦ Anmeldungen

♦ Abonnenten

Social-Media-Marketing-Kennzahlen sind wichtig zur Steigerung der Markenbekanntheit:

♦ Erwähnungen in sozialen Netzwerken und Blogs

♦ Follower, Mitglieder Ihrer Gruppe

♦ Repostings und Retweets

♦ Engagement (Likes, Favoriten, Kommentare)

♦ Positives Feedback

 

Fazit:

Die systematische Suchmaschinenoptimierung einer Website umfasst sorgfältig ausgewählte Keywords, die Anpassungen auf der eigenen Website (OnPage), ein hoher und vor allem positiver Einfluss von außen, den Fokus auf die Lokalität sowie die unabdingbare Erfolgsmessung.

Merke für BtoC: SEO ist besonders wichtig für BtoC-Unternehmen, da sie sich meist durch ihren guten Ruf und ihre Bekanntheit vor Ort auszeichnen. Der Fokus sollte daher auf die lokale SEO gelegt werden.

Merke für BtoB: SEO ist zwar nicht von gleich großer Bedeutung wie für BtoC, da BtoB-Firmen in der Regel eher von Empfehlungen leben, jedoch auch eine wichtige Maßnahme zur Auffindbarkeit im Internet.

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August 10th, 2016

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Google, Suchmaschinenoptimierung, Zielgruppenoptimierung

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„Online-Marketing“ ist heute ein weit gefasster Begriff. Nicht selten werden Suchmaschinenoptimierung, Werbung im Internet oder auch Social Media mit ihm in Verbindung gebracht. Die genaue Bedeutung bleibt jedoch häufig unklar. Durch die Medien wird man mit Nachrichten wie „Die Ausgaben für Online-Werbung steigen weiter“ oder „Rekordhoch für Online-Marketing Stellen“ konfrontiert, das auf eine immer höhere Relevanz des Themas schließen lässt.

Was sich nun wirklich hinter „Online-Marketing“ verbirgt und wie Sie es in Ihrem Unternehmen nutzen können, erfahren Sie in einer kurzen Einführung im Folgenden.

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Juli 11th, 2016

Posted In: Allgemein, Blogbeitrag, Facebook, Google, Marketing, Online Marketing, Social Media Marketing, Video Marketing

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In der mobilen Suche von Google werden ab jetzt Titel mit einer Länge von bis zu 78 Zeichen angezeigt. Erst vor wenigen Tagen hatte Google seine Ergebnisspalte für Webtreffer in der Desktop-Suche erweitert und in dem Zuge auch den Platz für die Darstellung von Titel und Beschreibung vergrößert.

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Mai 17th, 2016

Posted In: Abstract, Allgemein, Digitalisierung, Google, Suchmaschinenoptimierung

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Urheber: GoogLiction

 

Weiterbildung ist alles – besonders wenn wir über Social Media reden. Es gibt wenige Bereiche, die sich so schnell verändern und in denen ständig innovative Neuerungen auf den Markt kommen. Man muss sich regelmäßig an neue Entwicklungen anpassen, um am Ball zu bleiben. Doch diese auf den ersten Blick anstrengende Herausforderung macht unheimlich viel Spaß!

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Oktober 5th, 2015

Posted In: Suchmaschinenoptimierung

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